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julius hat geschrieben: ... ABER gehören nicht die betrügereien schon immer zur börse, wie das kalb zur kuh ? ...
SHierling hat geschrieben:
Du kannst inzwischen Dein Geld doch statt mit AKtien genau so mit Monopolygeld oder selbstgedruckten Handzetteln verdienen - und dazu mußt Du sehr viel weniger Leute "überzeugen".
Und nochmal: wenn Aktien so klasse sind, WARUM machst Du aus Deinem Betrieb keine AG?
hans g hat geschrieben:an alle unzufriedenen:
gründet doch ne neue partei und ändert alles,was euch nicht passt.
...
es hat doch keinen zweck,alles infrage zu stellen,nur sich selbst nicht.
hans g hat geschrieben:bin aber wohl wertmässig zu uninteressant---KTG agrar ist ja schon an der börse,ein riesenbetrieb.
Aktiengesellschaft (AG)
- mind. 1 Gründer
- mind. 3 Aufsichtsratsmitglieder (Die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder muss durch 3 teilbar sein)
- mind. 1 Vorstandsmitglied
- Haftung beschränkt auf Gesellschaftsvermögen
- Gesetzliches Mindestkapital: 50.000,00 EUR
- Geschäftsführung durch Vorstand
- Gewinnverteilung in der Regel nach Anteilen am Grundkapital
SHierling hat geschrieben:hans g hat geschrieben:bin aber wohl wertmässig zu uninteressant---KTG agrar ist ja schon an der börse,ein riesenbetrieb.Aktiengesellschaft (AG)
- mind. 1 Gründer
- mind. 3 Aufsichtsratsmitglieder (Die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder muss durch 3 teilbar sein)
- mind. 1 Vorstandsmitglied
- Haftung beschränkt auf Gesellschaftsvermögen
- Gesetzliches Mindestkapital: 50.000,00 EUR
- Geschäftsführung durch Vorstand
- Gewinnverteilung in der Regel nach Anteilen am Grundkapital
Wo ist das Problem? WERTmässig? Ich dachte, Aktien sind Werte an sich?
SHierling hat geschrieben:Aber selbst wenn Du gerecht und ungerecht mal wegläßt - es spricht ja gar nichts gegen Ungleichheit oder dagegen, daß der eine mehr, der andere weniger besitzt, und auch nichts gegen Arbeitsteilung - es geht nur darum, wie solche Preise für die Verteilung des Kuchens realisiert werden können, die sich nach einem nachvollziehbaren Wert richten. Und dazu ist "Markt" nun mal nicht sehr gut geeignet.
Oder anders, ganz am Anfang der Kette angefangen: die Häuser, die mit den zu unrecht vergebenen Krediten (deren Zinsen der einzige Grund waren, diese Kredite zu vergeben!) gebaut worden sind, die sind ja immer noch da. Und auch als Haus weiterhin geeignet, und nicht zusammengefallen. Ihr NUTZwert, ihr Wert für die Gesellschaft (die den Verschuldeten Ex-Eigentümern jetzt Sozialhilfe zahlen muß) und ihr Dasein als Wertsteigerung innerhalb des gesamten "Gesellschaftsvermögens" ist UNANGETASTET. Einzig und allein die davon völlig losgelöste "geldmarktpolitische" BeWERTung, die das Eigentum an diesen Häusern zu Leuten (Bänkern) verschiebt, die sie nicht brauchen (sondern nur an ihrem Vermögen verdienen wollen) ist es doch, die diese ganze überflüssige Krise verursacht.
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