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Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon SHierling » Di Sep 23, 2008 8:59

hans g hat geschrieben:nun hört doch mal auf,dauernd theoretischen quatsch zu erzählen,zumal ihr nach eigenen aussagen keinerlei praktische erfahrungen mit aktien habt.
aktien bringen langjährig im schnitt über 10% ein und da kommt kein anderes investment mit :!:

Das schafft Drogenhandel auch.

Sorry für den Vergleich, aber es ist NICHT etwas schon deswegen GUT, weil es GELD bringt. :idea: :!:

Wenns nach Dir ginge, müßte man die Investmentbanken ja hier wohl noch einführen, während sie anderswo schon wieder schnellstmöglich unter Steuerzahlers Rockschöße kriechen?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon hans g » Di Sep 23, 2008 9:06

brigitta,von dir erwarte ich aber qualifiziertere antworten,sehr theoretisch zuweilen,aber nicht son gelabere wie von den anderen hier :!:
hans g
 
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Beitragvon hans g » Di Sep 23, 2008 9:10

fedorow hat geschrieben:
@hans, kannst du den oberen beitrag von julius, oder willst du ihn nicht lesen oder verstehst du ihn nicht, ist doch für jederman verständnisvoll beschrieben ? was soll daran theoretisch sein, kannst ja die zahlen recherieren, hat er doch geschrieben ( hab ich übrigens schon gemacht )und das mit den 10 % langfristig hat bestimmt dein anlagenberater erzählt ? klar wenn ich den günstigsten einstiegszeitpunkt, sowie den besten verkaufspunkt als vergleich hernehme werden aktien nicht schlecht abschneiden. zudem nehmen investmentbanken schlecht gelaufene fonds nach eingen jahren wieder vom markt, dann kann auch nicht mehr verglichen werden

das ist einfach nur falsch---ob der julius so ne art messias sein will,der die aktionäre vorm verderben retten will :roll:
ich könnte jetzt meine zahlen hier preisgeben,mach ich aber nicht :wink:
hans g
 
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Beitragvon fedorow » Di Sep 23, 2008 9:19

hans g hat geschrieben:
fedorow hat geschrieben:
@hans, kannst du den oberen beitrag von julius, oder willst du ihn nicht lesen oder verstehst du ihn nicht, ist doch für jederman verständnisvoll beschrieben ? was soll daran theoretisch sein, kannst ja die zahlen recherieren, hat er doch geschrieben ( hab ich übrigens schon gemacht )und das mit den 10 % langfristig hat bestimmt dein anlagenberater erzählt ? klar wenn ich den günstigsten einstiegszeitpunkt, sowie den besten verkaufspunkt als vergleich hernehme werden aktien nicht schlecht abschneiden. zudem nehmen investmentbanken schlecht gelaufene fonds nach eingen jahren wieder vom markt, dann kann auch nicht mehr verglichen werden

das ist einfach nur falsch---ob der julius so ne art messias sein will,der die aktionäre vorm verderben retten will :roll:
ich könnte jetzt meine zahlen hier preisgeben,mach ich aber nicht :wink:

er ging doch hier von den besten deutschen aktien aus ( dax ) der letzten 10 jahre ( 1,2 jahre zu vergleichen bei einer geldanlage bringt nichts ) + 33 % ( stimmt hab ich gegoogelt ), die unkosten hab ich auch nachgeschaut, passen auch. wenn du nun die durchnittsrendite der dax 30 werte in 10 jahren den kosten von ca 30 % abziehst ? 0,3 %./Jahr, ist eine grundschulrechnung, mir ein rätsel wie man da auf 10%/jahr kommt, klar wenn ich den günstigsten einstiegspunkt und den besten verkaufspunkt hernehme und noch eine einzelne gutgelaufenen aktie vergleiche. :roll: aber das ist dann der tunnelblick den braini beschrieben hat. und nochmal : im dax sind die besten unternehmen deutschlands
fedorow
 
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Beitragvon maexchen » Di Sep 23, 2008 9:28

SHierling hat geschrieben:Das schafft Drogenhandel auch.

Sorry für den Vergleich, aber es ist NICHT etwas schon deswegen GUT, weil es GELD bringt. :idea: :!:

blanke Polemik!
Glaube kaum das sich der Drogenhandel mit 10% zufrieden gibt. :!:
aber sonst geb ich Dir Recht! Owohl es eigentlich immer sinnvoller ist Geld ins eigene Unternehmen zu stecken, wenn die Rendite gut ist. Und das dürfte beim Drogenhandel der Fall sein. :wink:
Zuletzt geändert von maexchen am Di Sep 23, 2008 9:34, insgesamt 1-mal geändert.
maexchen
 
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Beitragvon fedorow » Di Sep 23, 2008 9:29

hans g hat geschrieben:[
das ist einfach nur falsch---ob der julius so ne art messias sein will,der die aktionäre vorm verderben retten will :roll:
ich könnte jetzt meine zahlen hier preisgeben,mach ich aber nicht :wink:

eigentlich sollte man hier im forum froh sein, wenn jemand solche sinnvollen aufschlußreiche beiträge reinstellt, die zudem der wahrheit entsprechen und manchen die augen öffnen und die von den klassischen anlagenberatern verschwiegen werden. und ihn dann als unerfahren und messias hinstellen :shock:
das schlimme ist nur, wenn man kontrollierbare leicht nachzurechnende zahlen vorlegt, und es manche immer noch nicht verstehen wollen oder können
fedorow
 
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Beitragvon hans g » Di Sep 23, 2008 9:34

wenn man keine ahnung hat,einfach das m... halten :lol:
hans g
 
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Beitragvon zimtstangerl » Di Sep 23, 2008 9:51

SHierling hat geschrieben:Sorry für den Vergleich, aber es ist NICHT etwas schon deswegen GUT, weil es GELD bringt. :idea: :!:


Aber auch nicht schlecht. Nur: weil ja eh alle dem HAns vorrechnen, dass SEINE Aktien nur minimalen Gewinn, im Normalfall aber eh einen Verkust bringen, kannst du ja beruhigt sein, denn dann is es ja alles wieder GUT. Aber du kannst auch sonst froh sein. Ein Großteil der Kosten, die entstehen gehen eh direkt oder indirekt wieder an Papa Staat. Hans trägt also maßgeblich zur Erhaltung des Sozialstaates bei.

Sollten die Zahlen stimmen: dann weiß es der Hans eh. Weiß er es nicht, is er selbst schuld. Und nachdem er ja niemandem damit schadet, würd's mir zwar leid tun, aber naja, it's his money.

Wenns nach Dir ginge, müßte man die Investmentbanken ja hier wohl noch einführen, während sie anderswo schon wieder schnellstmöglich unter Steuerzahlers Rockschöße kriechen


Wenn der Staat die nicht outbailen (euphem. für verstaatlichen) würde, bräuchte man sie auch nicht zu verbieten, das würde der MArkt erledigen, nur langfristig um einiges billiger. Btw: im übrigen ohne den tatsächlichen Financier dieser Aktion auch nur ein einziges Mal gefragt zu haben. Die Steuerzahler werden dazu gezwungen (nämlich tatsächlich und wenn's hart auf hart kommt mit (Waffen)gewalt), wohingegen Transfairs an der Börse völlig freiwillig passieren (wenn auch der Staat sich immer wieder nette Anreizsysteme - v.a. fiskalischer NAtur - einfallen läßt). Über die moralischen Implikationen hab ich mich eh schon ausgelassen, frag mich nur wie weit das noch gehen soll, dass Zwang als GUT bewertet wird, Freiwilligkeit aber als SCHLECHT. Die Selbstverantwortung bleibt wohl auf der Strecke.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon fedorow » Di Sep 23, 2008 9:53

hans g hat geschrieben:wenn man keine ahnung hat,einfach das m... halten :lol:

hans, du hast recht und die anderen 15 leute hier die ne andere meinung haben als du, haben keine ahnung. lassen wir es einfach mal so stehen alles andere bringt nichts und ist zeitverschwendung :!:
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Beitragvon Komatsu » Di Sep 23, 2008 10:00

Ich hab nie Aktien gekauft, sondern mich an Unternehmen beteiligt weil ich die gut fand. Dann hab ich nie so nach den Kursen geschaut, sondern nur wie die Unternehmen liefen. In ein Unternehmen zu investieren das keine Marktstellung hat, ist Quatsch.
Komatsu
 
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Beitragvon zimtstangerl » Di Sep 23, 2008 10:27

hans, du hast recht und die anderen 15 leute hier die ne andere meinung haben als du, haben keine ahnung. lassen wir es einfach mal so stehen alles andere bringt nichts und ist zeitverschwendung


ohne mich mit den Zahlen wirklich auseinandergesetzt zu haben, was Prinzipielles: Wahrheit läßt sich relativ schwer per Mehrheitsbeschluss ermitteln.

Und ein paar Fragen: wer stellt sich sein Portfolio per DAx zusammen? Wer investiert nur in deutsche Aktien? Wer läßt sein Portfolio über 10 Jahre unverändert? Wer investiert ausschleißlich risiko-avers?

Facit: Wer's genau so macht, wär mit einem Sparbuch wirklich besser bedient. DAs sind doch ZAhlenspielereien, die mit der Realität nix zu tun haben.

Natürlich werden im Normalfall Fundamental-Daten (Firmenbezogen und VWlich) zur Entscheidungsfindung herangezogen. Stell dir einmal ein Portfolio zusammen: Bauindustrie CEE, Mineralöl, Gold/Silber-afin, einige Blue Chips. Und sag jetzt nicht: 'ja im Nachhinein'. BI CEE konnte sich jeder ausrechnen, Mineralöl deto (mind. seit 3 Jahren), AG/AU paßt fast immer als Absicherung (v.a. seit dem Ende der Goldbindung).
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Beitragvon hans g » Di Sep 23, 2008 10:38

wolfgang,erwartest du wirklich,dass die kritiker hier,die ja nach eigenen angaben--keine erfahrung mit aktien haben--deine beschreibung nachvollziehen :roll:
hans g
 
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Beitragvon Komatsu » Di Sep 23, 2008 10:57

Also im Moment gibts nix zu lachen .... in dem Geschäft
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Beitragvon hans g » Di Sep 23, 2008 10:57

schimmel hat geschrieben:Genau Hans, für uns gilt: "Wer drei Aktien sein Eigen nennt, gehört zum Establishment!" 8)

Reini

von dir erwarte ich auch mehr,oder :lol:
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Beitragvon zimtstangerl » Di Sep 23, 2008 12:02

hans g hat geschrieben:wolfgang,erwartest du wirklich,dass die kritiker hier,die ja nach eigenen angaben--keine erfahrung mit aktien haben--deine beschreibung nachvollziehen :roll:


warum nicht? Und: auch wenn ich mit den Kollegen nicht übereinstimm', es ist nicht wirklich nötig Aktien zu besitzen, um sich - ein bisserl - auszukennen.

@all
schade eigentlich, dass ein an sich interesantes Thema in persönliches Hick-Hack samt offenbar dazugehörigen Unterstellungen ausarten muss.

@Reini
Establishment (wenn integer) an sich is ja nix Schlechtes, oder?
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