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Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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632 Beiträge • Seite 5 von 43 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 43
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Beitragvon Chattenjoki » Sa Sep 20, 2008 9:06

Ich geh mal davon aus, dass hier vorwiegend Landwirte sind.


Wenn das wirklich so ist, dann sollten in Zukunft alle Bankdirektoren vorher eine Landwirtschaftslehre machen.
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Beitragvon Gast » Sa Sep 20, 2008 9:08

Chattenjoki hat geschrieben:Ich geh mal davon aus, dass hier vorwiegend Landwirte sind.


Wenn das wirklich so ist, dann sollten in Zukunft alle Bankdirektoren vorher eine Landwirtschaftslehre machen.

gute idee, das könnte ben bankfuzzis bestimmt nicht schaden, wenn die mal einen schweinestall ausmisten müssten :!:
Gast
 
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 20, 2008 9:47

Chattenjoki hat geschrieben:Ich geh mal davon aus, dass hier vorwiegend Landwirte sind.


Wenn das wirklich so ist, dann sollten in Zukunft alle Bankdirektoren vorher eine Landwirtschaftslehre machen.


Wenn die Bauern das Geld verwaltet hätten, wäre nicht soviel versenkt worden
Komatsu
 
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Beitragvon hans g » Sa Sep 20, 2008 12:27

SHierling hat geschrieben: (obwohl ich bezweifele, daß Hans, obwohl er selber an anderer Leute Eigentum gerne mitverdienenn will, seinen eigenen Betrieb aufteilen würde ;) )..
.

kannste mir mal erklären,was diese aussage bedeuted :?:
wenn ich aktien kaufe,dann legal an der börse,ohne in das eigentum anderer einzugreifen :!:
und aus welchem grund sollte ich meinen betrieb aufteilen :?:
du schreibst immer nur,dass alles ungerecht und unsozial ist,aber wo ist deine funktionierende lösung :?:
hans g
 
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Beitragvon hans g » Sa Sep 20, 2008 12:29

H&M hat geschrieben:
Wenn die Bauern das Geld verwaltet hätten, wäre nicht soviel versenkt worden

vorsicht mit solch einer aussage---viele bauern existieren nur deshalb noch,weil sie immer wieder auf ihre stillen reserven zurück greifen :cry:
hans g
 
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Beitragvon estrell » Sa Sep 20, 2008 14:50

hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben: (obwohl ich bezweifele, daß Hans, obwohl er selber an anderer Leute Eigentum gerne mitverdienenn will, seinen eigenen Betrieb aufteilen würde ;) )..
.

kannste mir mal erklären,was diese aussage bedeuted :?:


ich lass es sie erklären, aber ich sag dir, sie hat absolut Recht - bei Aktien verdient man an der Arbeitsleistung des Unternehmens und deren gesellschaftlicher Bewertung nicht an eigener erbrachter Leistung. Und sowas ist wie ein Spatz mit Pfauenfedern - schön aber falsch.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon hans g » Sa Sep 20, 2008 15:29

estrell hat geschrieben:
ich lass es sie erklären, aber ich sag dir, sie hat absolut Recht - bei Aktien verdient man an der Arbeitsleistung des Unternehmens und deren gesellschaftlicher Bewertung nicht an eigener erbrachter Leistung. Und sowas ist wie ein Spatz mit Pfauenfedern - schön aber falsch.

mit aktien verdient oder verliert man,weil aktionäre an der börse kaufen oder verkaufen---hat mit der leistung der aktiengesellschaft nix zu tun.
die dividende allerdings,hat direkt was mit der leistung der firma und seiner mitarbeiter zu tun--je besser die arbeiten,desto höher ist die dividende.
hans g
 
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Beitragvon estrell » Sa Sep 20, 2008 20:50

aber du wirst mir doch recht geben, wenn ich sage das du dabei absolut überhaupt nichts tust und trotzdem absahnst?
Und - dich und meine unstillbare Zuneigung zu dir mal ganz aussen vor - find ich eben nicht in Ordnung - man bezahlt für Leistung, bzw Fertigkeiten - nicht für Kaufen oder Nichtkaufen! Das baut nix, das führt nur in "Schwarze Montage" und bereichert die, die schon Geld haben, eben ohne das diese Menschen dafür etwas können oder tun müssen.

Und das Unternehmen höher gehandelt werden, wenn sie grade mal verlauen lassen wieder tausende zu entlassen... mit Aktien verdient man so auch am Elend anderer.
Jeder Euro, Dollar oder Öre muss mal irgendwann durch irgend eine Gegenleistung mit Wert versehen worden sein, sonst ist er rein inflationär. Eine Aktie brauch jedoch keinerlei Wert haben - sie muss nur von irgendwem gekauft werden, jemand, der sich dadurch Gewinn verspricht - ansonsten ist es ein absolut wertloses "Stück Papier".
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Beitragvon H.B. » Sa Sep 20, 2008 21:00

Da ist Bargeld oder ein Kontostand auch nicht besser.

Ich weiß nicht, inwieweit das schon behandelt wurde, aber mich stört die staatliche Rettung von solchen Pleitebanken.

Das ist den seriösen Banken doch ein Tritt in den Hintern, wenn die schlimmsten Versager von der öffentlichen Hand unterstützt werden. Da kann einer auf Risoko setzen, und das Risiko trägt der Staat. Meine Meinung ist, wer auf Risiko setzt, soll das auch tragen. Das gilt für kleinsten Anleger ebenso wie für die größte Bank.
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Beitragvon Piet » Sa Sep 20, 2008 21:02

Hans verleiht sein Geld an die Firma deren Aktien er kauft.Dieses Geld hat er ja evtl, erarbeitet.
Gruß Piet
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Beitragvon hans g » Sa Sep 20, 2008 21:03

estrell-andrea,du hattest auch noch nie aktien,richtig :!:
ich habe sachlich beschrieben,wie es ist---es gibt gewinne,aber auch verluste.
alles andere ist meinungsmache,möglicherweise aus neid.
ein landnachbar hat gewerbeflächen an die gemeinde verkauft und nen gut von über 100 ha dafür wieder gekauft ---- sollte ich das jetzt infrage stellen,obwohl der deal politisch umstritten ist.
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Beitragvon Trakehnerstar » Sa Sep 20, 2008 21:55

hört sich mal wieder nach Lieschen Müllers Klatschrunde an.
Armer Hans, was die Dir zumuten.
Für manche unvorstellbar, aber es gibt doch tatsächlich noch Menschen, die haltens mit der alten Preußen-Tugend: Spare beizeiten, dann hast Du in der Not! Das Geld fürs Aktiennkaufen stammt aus Arbeit und Leistung. Nur das derjenige nicht alles auf den Kopf haut, was weiss ich mit Saufen und Weibern!
Er kauft Unternehmensanteile an Firmen. Also da wo Werte geschaffen werden. Er gibt sein Spargeld damit die AG neue Produkte entwickeln kann, Geld für Werbung und Ausbildung hat, also wachsen.
Daher ist die Aktienanlage auch eigentlich die sinnvollste Geldanlage schlechthin.
Leider, und da paßt der Vergleich mit den Schweinen sehr gut, gibt es Leute die benehmen sich wie Schweine, wie Schweine am Trog. Vorallem wenn sie erst einmal über einen gewissen Rang verfügen.
Und leider schafft es das politische System nicht, für eine gewisse Ordnung am Trog zu sorgen. Ich hoffe nicht, dass liegt an einer mentalen Wesensverwandschaft!
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 20, 2008 22:51

Es gibt aber Firmen dort herrscht Ordnung am Trog z.B. BASF, Danaher.

Eine Firma wo keine Ordnung ist kommt mir nie ins Depot wie Siemens oder Daimler
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Beitragvon SHierling » So Sep 21, 2008 8:05

Trakehnerstar hat geschrieben:hört sich mal wieder nach Lieschen Müllers Klatschrunde an.
Armer Hans, was die Dir zumuten.
Für manche unvorstellbar, aber es gibt doch tatsächlich noch Menschen, die haltens mit der alten Preußen-Tugend: Spare beizeiten, dann hast Du in der Not! Das Geld fürs Aktiennkaufen stammt aus Arbeit und Leistung. Nur das derjenige nicht alles auf den Kopf haut, was weiss ich mit Saufen und Weibern!
Er kauft Unternehmensanteile an Firmen. Also da wo Werte geschaffen werden. Er gibt sein Spargeld damit die AG neue Produkte entwickeln kann, Geld für Werbung und Ausbildung hat, also wachsen.
Daher ist die Aktienanlage auch eigentlich die sinnvollste Geldanlage schlechthin.
Leider, und da paßt der Vergleich mit den Schweinen sehr gut, gibt es Leute die benehmen sich wie Schweine, wie Schweine am Trog. Vorallem wenn sie erst einmal über einen gewissen Rang verfügen.
Und leider schafft es das politische System nicht, für eine gewisse Ordnung am Trog zu sorgen. Ich hoffe nicht, dass liegt an einer mentalen Wesensverwandschaft!


Also kurz zusamengefaßt bist Du der Meinung, nur weil es eine Handvoll angeblich "anständige" Leute gibt, wird dadurch das gesamte Zinssystem, die Börsen und werden alle Spekulationsgewinne legitimiert?
Wie erklärst Du Dir denn das Überleben dieser angeblich "Guten", wo doch in der Marktwirtschaft prinzipiell jeder "Böse" über zB billigste Produktionsbedingungen, unlautere Kreditvergabe und Massenentlassungen einen klaren Vorteil am Markt hat (eben darum macht man das ja so!)? Du kannstt ja gerne sparen, wenn Du das für sinnvoll hältst, tolle Idee - aber wenn Deine Konkurrenz statt dessen einfach die nächste Kapitalerhöhung durchzieht, bist Du Deine Marktanteile los, bevor Du Deine ersten Sparzinsen gutgeschrieben hast - ganz einfach weil an Deinem Sparen nicht so viele Leute ""mitverdienen"" wie an dem Kredit den Du aufnimmst, oder eben an den Aktien. Warum wird wohl laufend für Kredite geworben, und nicht für Sparbücher?
Um bei den Schweinen zu bleiben - es sind ja nun mal nicht die gestreichelten Freilandschweine oder auch nur die aus den kleinen Betrieben, die den Markt ausmachen.

Und was Hans bzw die AGs angeht: wer selber mit Aktien handelt und Gewinne macht, der sollte doch folgerichtig als allererstes seinen eigenen Betrieb in eine AG umwandeln, damit er jeden Tag mehr wert wird? Merkwürdigerweise ist DA aber immer jedem gleich klar, wo der Hase im Pfeffer liegt: das er dann nämlich gar keinen Einfluß mehr auf den Wert seines Hofes hat! (nur nochmal zur Erinnerung - ich hab nichts gegen Anteils-Scheine oder Beteiligungen, ich hab nur was gegen einen "Markt" dafür)

Beispiel. ein Betrieb ist sagen wir mal 1.000.000 Euro wert, braucht aber dringend Geld. Er gibt Aktien aus, und läßt seine Beziehungen spielen, die Aktien werden von 3, 4 befreundeten Maklern und natürlich von seiner Hausbank empfohlen, die Idee mit den Bauernhof-Aktien ist neu, ein Haufen Grüner und Trottel kauft und verkauft das Ganze ein, zwei Monate lang, und der HANDELS-Wert steigt, alle sind glüclich und haben Geld verdient (das allerdings in Wirklichkeit gar nicht da ist). Auf diese vermeintliche Wertsteigerung hin werden Kredite finanziert. Diese Kredite sind dann GANZ OFFENSICHTLICH eben gerade nicht an dem tatsächlichen (Nutz-, Gebrauchs- Waren-)Wert des Unternehmens orientiert, sondern nur an dem, was die Leute gerade bereit sind, für die Aktien zu bezahlen. FÜR DIE SCHWEINE zahlen sie aber trotzdem nicht einen Cent mehr - und in diese "Lücke" schmeißen gerade alle möglichen Banken Milliarden. Ich persönlich finde sowas hohlbirnig, und die Ursache dafür liegt eben NICHT in den einzelnen beteiligten Menschen, sondern ganz klar im System. Um solche Märkte zusammenbrechen zu lassen, reicht ein GERÜCHT! Ihr haltet BASF für eine saubere Firma? Ok, ich produzier zwei, drei Fernsehspots mit für immer unbebaubaren Feldern nach dem ersten Freilandversuch von FooBar, dem Mittel, in das Millionen an Forschungsgeldern geflossen sind....oder mit einer ähnlichen Geschichte über deren Einsatz von Nanotechnologie ...
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Beitragvon Trakehnerstar » So Sep 21, 2008 11:50

Ehrlich gesagt, habe ich nicht verstanden, worum es Dir geht!
Meinst Du die Kursschwankungen von Aktien?
Preisschwankungen gibt es doch überall.
Jeder BWL-Student hört zu allererst einmal was vom Schweinezyklus!
Das klassische Beispiel für Preiselastizitäten!
Durch Gerüchte könnte ich ja auch den Schweinepreis manipulieren
(gefälschte Bestandszahlen etc).
Als Sparanleger kaufe ich aber nicht ständig Aktien und verkaufe sie wieder, das kostet nur Geld. Bei einer längerfristigen Anlage interessieren mich kurzfristige Schwankungen doch gar nicht!
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