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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 10:37

Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon zimtstangerl » Mi Sep 24, 2008 9:53

julius hat geschrieben:
zimtstangerl hat geschrieben:[wenn ich von 50% Rendite einen Kostensatz von 35% abzieh bleiben bei mir 32,5% nicht 15%.

???? 50-35 = 32,5 :roll: ??? die 35 % beziehen sich immer aufs ganze, 100 % da spielt die rendite oder sogar ein verlust keine rolle, solltes du eigentlich wissen, sonst hättest du ja bei null rendite oder aktienverlust, null unkosten und bekomme den ausgabeaufschlag wieder ausbezahlt ! wenns hans nicht glauben will versteh ichs ja noch.

ausgabeaufschlag kannst du nicht verhandeln, und falls doch ists ein auslaufmodell


o.k. du rechnest also nicht mit irgendeiner KEST (war für mich die einzige Erklärung wie du auf 25 gar 35% kommst, die tatsächlichen Kosten wolltest ja nicht auflisten). Gut. KAnnst aber auch nicht erwarten, dass jemand bei Aktienkauf mit einem Ausgabeaufschlag von 25% rechnet. Die üblichen Gebühren liegen doch zwischen 0,25 und 1% pro Order (allerdings mit Mindestbetrag, was halt bei der Order eine kritische Menge ergibt). + Depot (Online: 0€).

Und: ob dein Zeithorizont 10 Jahre beträgt, hängt von der Strategie ab. Is doch kein Gesetz, dass man nicht innerhalb der 10 Jahre verkaufen darf um Gewinne mitzunehmen.

Aber: eigentlich is es mir ziemlich egal, haben uns so weit vom eigentlichen Thema entfernt. Wenn du meinst, mit Aktien fährt man schlechter als mit Sparbuch, na, dann kauf halt keine Aktien. Ich für meinen Teil lass es jetzt gut sein (außer es kommt noch was bezüglich Kosten von Dir) - muss was hackeln.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon hans g » Mi Sep 24, 2008 10:03

Obelix hat geschrieben:
Bsp.: Du baust für 250.000 € ein Haus und leihst Dir den Betrag zu 100 % bei einer Bank.

keine bank in D leiht dir 100%,höchstens 60%
hans g
 
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Beitragvon brainfart » Mi Sep 24, 2008 10:11

Mein Gott Hans, das war ein BEISPIEL.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
[Oberpfälzer]

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Beitragvon hans g » Mi Sep 24, 2008 10:16

brainfart hat geschrieben:Mein Gott Hans, das war ein BEISPIEL.

reicht aber,mich nur mit hans anzusprechen :lol:
hans g
 
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Beitragvon Obelix » Mi Sep 24, 2008 10:31

schimmel hat geschrieben: Da hast du andere Erfahrungen mit den Versicherungen. Ich habe noch nie davon gehört, dass die Verischerung grundbuchlich abgesichert ist oder sein will.


Nein, nicht die Versicherung. Es dient alles nur ausschliesslich zur Sicherheit der kreditgebenden Bank, die eingetragen wird.

schimmel hat geschrieben: Der durchschnittliche Häulebauer benötigt die von dir genannte Freiheit doch gar nicht. ...


Nein, der soll ja in Deinen Augen immer bei der gleichen Bank bleiben! Selbst wenn eine andere Bank günstiger wäre!

Bei welcher Bank arbeitest Du ("schimmel") denn?

Grüße
Obelix
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Beitragvon Obelix » Mi Sep 24, 2008 10:48

hans g hat geschrieben: keine bank in D leiht dir 100%,höchstens 60%


Hallo Hans,

da hab ich in der Praxis aber ganz andere Erfahrungen. Wenn die Sicherheiten da sind, sind 100 % kein Problem.

Wenn tatsächlich nur bis 60 % beliehen würden, würden 9 von 10 Privathausbauten nicht mehr getätigt.

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Mi Sep 24, 2008 10:53

Obelix hat geschrieben: Wenn die Sicherheiten da sind, sind 100 % kein Problem.


das ist aber was anderes :!:
beleihungsgrenze sind 60%---hat mir juste nen banker erklärt.
hans g
 
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Beitragvon Obelix » Mi Sep 24, 2008 11:12

schimmel hat geschrieben:Obelix, mir doch senkrecht Wurscht wer wie finanziert. Die Löschung der Grundschuld ist ja wohl nicht kostenlos oder? Man kann löschen lassen, muss es aber doch nicht. Alles eine Frage der Konditionen.
Du hängst das Problem en wenig zu hoch wie ich meine.

Reini



Warum ist es Dir so wichtig, dass Verbraucher nicht anfangen, Ihre unbenötigten Grundschulden zu löschen und damit für mehr Wettbewerb im Bankenbereich sorgen würden?

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Mi Sep 24, 2008 11:23

Obelix hat geschrieben:

Warum ist es Dir so wichtig, dass Verbraucher nicht anfangen, Ihre unbenötigten Grundschulden zu löschen

verbraucher sollten sich erst einmal grundlegend informieren und schlau machen,aber die meisten,die ich kenne,interessiert das überhaupt nicht,bzw.ist es denen zu müssig.
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Beitragvon ChrisB » Mi Sep 24, 2008 11:29

Hallo,
aktuell geben die Banken über Grundschuld abgesicherte Kredite über 2,+ % günstiger als ohne und zwar alle Banken gleich.
Habe bei 4 Banken nachgefragt, habe leider keine Grundschuld eingetragen.
Chris
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Beitragvon Komatsu » Mi Sep 24, 2008 11:54

Ich bin doch nicht so blöd und lösche "nicht mehr valutierende Grundschulden". Ich muss erstens für die Löschung zahlen, zweitens benötige ich eine neue Grundschuld muss diese wieder teuer eingetragen werden. So gehe ich nur her und trete Grundschuld der z.B. Postbank an die Raifeissenbank ab und da entstehen keinerlei Kosten. Da ich i.d.R. nur Grundstücke zwangsweise verkaufe, hindern mich diese auch nicht im Grundstücksverkehr.
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Beitragvon estrell » Mi Sep 24, 2008 16:09

jetzt wirds interessant - da werden nun mehre Banken verdächtigt, die Pleiten gezielt wegen Einheimsung hoher Staatszuwendungen herbeigeführt zu haben - in einer Situation, wo anscheinend jeder Tag zählt, man davon ausgeht, das "Bald die Automaten der Banken keine Noten mehr ausgeben werden", da die Banken pleite sind so ne Diskussion...
Unter anderem sollen sich schon Banken "pleite geredet haben" und sind dann tatsächlich, weil die Zuwendungen eben nicht kamen, pleite gegangen :twisted:

Hm... spannende Zeiten... vielleicht werden Vermögen ja bald wieder neu gemischt und auch neu definiert.
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Beitragvon hans g » Mi Sep 24, 2008 16:35

estrell hat geschrieben:jetzt wirds interessant

Hm... spannende Zeiten... vielleicht werden Vermögen ja bald wieder neu gemischt und auch neu definiert.

jeden tag wird mein vermögen neu gemischt---aber ob für dich was dabei abfällt :lol:
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Beitragvon bona terra » Mi Sep 24, 2008 17:48

Wie heißt es doch so schön bei Verlusten an der Börse:

Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein Anderer!!
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Beitragvon Obelix » Do Sep 25, 2008 13:23

Bio-Bio hat geschrieben:Wie heißt es doch so schön bei Verlusten an der Börse:

Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein Anderer!!


Hallo,

danke, hatte ich auch schon weiter vorn mal gepostet.

Unser Landtreff-User "H&M" muß ja, wenn er wirklich frühzeitig "short gegangen ist", richtig viel Geld gemacht haben.

Übrigens soll der legendäre "Waren Buffet" gestern freiwillig 5 Mrd. US-Dollar an das Bankhaus Goldmann-Sachs überwiesen haben, um dies zu stützen. So etwas zeigt Anstand und Manieren!

Die anderen, die die momentanen Turbulenzen verursacht haben und viel Geld daran verdient haben, lassen lieber die Steuerzahler blechen.

Bei der ganzen aktuellen Diskussion um die Verluste bei den Banken muß man sich immer vor Augen halten, dass es auf der anderen Seite genau so viele gibt, die an der ganzen Situation richtig schön gewonnen haben und noch gewinnen!

Ich finde es absolut unmöglich und es würde meiner Ansicht nach auch das ganze Gefüge am Markt durcheinanderbringen, wenn Verluste nicht mehr Verluste wären (mit den daraus folgenden Konsequenzen), sondern etwas, dass durch den Steuerzahler aufgefanngen wird.

Grüße
Obelix
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