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Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon Handlampe » Fr Sep 26, 2008 21:48

charlie hat geschrieben:wenn man das wüßte, der Experte, Faber ist ja ein richtiger GURU und er sagt noch düstere Zeiten für Aktien voraus, er kauft nach wie vor Gold und ich glaub Devisen.


JA der kann ja jetzt noch gold kaufen der ist auch am ball.. aber wie gesagt man muss auch gucken wann man es wieder verkauft.. wer heute gold kauft und es 5 jahre liegen lässt kann sein das der preis dann wieder im keller ist ... also an gold trau ich mich im moment nicht ran.. daher frag ich ja nach münzhändlern im ausland.. und den zahlungsumständen da bezüglich steuern.. hierzulande muss man schnell mal die mehrwertsteuer auf edelmetalle oder münzen, etc abdrücken
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Beitragvon schakschirak » Fr Sep 26, 2008 21:59

Handlampe hat geschrieben:[

JA der kann ja jetzt noch gold kaufen der ist auch am ball.. aber wie gesagt man muss auch gucken wann man es wieder verkauft.. wer heute gold kauft und es 5 jahre liegen lässt kann sein das der preis dann wieder im keller ist ... also an gold trau ich mich im moment nicht ran.. daher frag ich ja nach münzhändlern im ausland.. und den zahlungsumständen da bezüglich steuern.. hierzulande muss man schnell mal die mehrwertsteuer auf edelmetalle oder münzen, etc abdrücken

stimmt, aber an Gold ist der Vorteil, wenn wieder irgendeine Krise oder die Inflation ansteigt wird einfach immer Gold gekauft und ich denke ein weiterer Vorteil : wenn die Abgeltungssteuer kommt werden viele vom festverzinslichen auch ins Gold abwandern und weil viele die Finger auch von der Börse lassen werden ab nächstes Jahr, werden die auch in Gold anlegen und es einfach langfristig liegen lassen. Aber ist bei Münzen nicht großes Fachwissen angesagt ? Wenn du da die falschen oder gefälschte kaufst, hast du denke ich auch ein großes Risiko, aber mit Münzen kenne ich mich nicht aus.
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Beitragvon Handlampe » Fr Sep 26, 2008 22:04

ja aber gold hat auch einen nicht zu verachtenden nachteil:

in zeiten der krise wurde weiltweit gold in privat besitz verboten.... wer welches besaß, dem wurde es hier und da zu weit unter dem marktpresi abgekauft, hier und da wurde es auch einfach nur beschlagnahmt...

davon sind wir zur zeit noch entfernt... weit entfertn... aber wielange noch
in den usa wurden gestern der verkauf von goldmünzen untersagt.. es war nur eine sorte... und angeblich nur temporär... von heute habe ich noch keine information.... aber es wurde damit begründet das die nachfrage bei weitem das angebot überschreite...
wie immer in zeiten der krise..... kurz bevor der privatbesitz verboten wurde....
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Beitragvon fedorow » Fr Sep 26, 2008 22:05

H&M hat geschrieben:Gazprom, BASF, K+S, Yara alles billig im Moment

aber wir haben hier ein Aktien-Forum !!!!! :oops:

ich glaube z.b. K+S ist zwar kurzfristig gefallen, aber davor doch enorm kräftig gestiegen, ist da nicht noch viel " aufholpotential " nach unten drinn, vorausgesetzt die Märkte fallen noch ne zeitlang. was hoch gestiegen ist kann tief fallen ?
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Beitragvon fedorow » Fr Sep 26, 2008 22:09

Handlampe hat geschrieben:ja aber gold hat auch einen nicht zu verachtenden nachteil:

in zeiten der krise wurde weiltweit gold in privat besitz verboten.... wer welches besaß, dem wurde es hier und da zu weit unter dem marktpresi abgekauft, hier und da wurde es auch einfach nur beschlagnahmt...

davon sind wir zur zeit noch entfernt... weit entfertn... aber wielange noch
in den usa wurden gestern der verkauf von goldmünzen untersagt.. es war nur eine sorte... und angeblich nur temporär... von heute habe ich noch keine information.... aber es wurde damit begründet das die nachfrage bei weitem das angebot überschreite...
wie immer in zeiten der krise..... kurz bevor der privatbesitz verboten wurde....

die zeit wird auch früher oder später wieder kommen, wo der " geldschein " keinen wert mehr hat und wenn der zeitpunkt gekommen ist, kannst du eben damit nichts mehr kaufen. zudem wer soll weltweit die billionen oder schon trillionen staatsschulden bezahlen, jede sekunde tausende euros mehr, bestimmt kein hartz4 empfänger ! schon eher jene, die bargeld ( bedrucktes papier, mehr ist es nicht ) bei der bank liegen haben ! gold oder auch münzen ist ein eigentum, wie ein haus oder gründstück dies kann nicht so leicht abgenommen werden wie bargeld. irgendwann und irgendwie werden die staatshaushalte ihre schulden abbauen müssen, bevor sie völlig bankrott sind, aber wie ? mit steuererhöhung oder geld drucken geht nix mehr, also MUSS man es da holen wo es welches gibt, beim sparer und der ist ja der staat. ist ja nichts neues, wenn jemand schulden hat und meldet insolvenz an, haben die forderer eben pech gehabt, dass geld ist für die verloren obwohl sie ihr recht drauf haben.
Zuletzt geändert von fedorow am Fr Sep 26, 2008 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Komatsu » Fr Sep 26, 2008 22:38

Zu Gold kenne ich was besseres : Agrarland unter 2 cent je BP und qm . Rendite so 6 % p.a.

die von mir genannten Aktien können noch um 10 % fallen. Das sie in 3 Jahren um 50 % steigen ist wahrscheinlicher. Es sind die Marketmaker in ihrem Segment.
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Beitragvon fedorow » Fr Sep 26, 2008 22:41

H&M hat geschrieben:Zu Gold kenne ich was besseres : Agrarland unter 2 cent je BP und qm . Rendite so 6 % p.a.

die von mir genannten Aktien können noch um 10 % fallen. Das sie in 3 Jahren um 50 % steigen ist wahrscheinlicher. Es sind die Marketmaker in ihrem Segment.

das ist natürlich eine alternative.
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700 Milliarden. Woher kommt das Geld?

Beitragvon meyer wie mueller » So Sep 28, 2008 8:43

Hallo

wenn ich höre, dass die US-Regierung 700 Milliarden Doller ausgeben will, um die Banken zu stützen, dann frage ich mich unwillkürlich, woher das Geld kommen soll?
Wenn eine Regierung Schulden macht (ich glaube, die Amis haben keine 700 Milliarden auf der hohen Kante), dann leiht sie sich das Geld doch meist bei den Banken. Aber die Banken sind pleite! (Oder hat jetzt jemand anderes das Geld, das die Banken verzockt haben und weiss nicht wohin damit? Das ist doch wie bei einer Pokerrunde. Das Geld ist nicht verloren, sondern es gehört jemand Anderem)

Leihen sie sich das Geld jetzt bei den Chinesen oder den Russen, oder "werfen sie in bewährter Manier einfach die Notenpresse an?" Wohin das führt, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.

Angeblich (laut n-tv) kam es am Freitag in den zu vermehrten Abhebungen von den Banken. Die Leute versuchen ihr Erspartes (so sie etwas haben) in Sicherheit zu bringen. Nur gut, dass man am Wochenende keine Bankgeschäfte machen kann.

Wie kann man darauf reagieren?
- Am Montag zur Bank laufen und seine Konten auflösen? (solange es noch Bargeld gibt) Ja, ja, ich weiss, wenn das Alle tun, dann bricht alles zusammen, aber nicht möchte nicht zu den Letzten gehören, für die nichts mehr da ist.
- In Sachwerte investieren, Lager auffüllen, Investitionen vorziehen?
- Hoffen, dass die Amis das Richtige tun?
- Jetzt Aktien kaufen, weil sie billig sind?
- Geld in die Matratze einnähen?
- Noch ein paar Goldmünzen (Krügerrand) kaufen, obwohl Gold teuer ist und dann gut verstecken, bis der Besitz wieder erlaubt ist?
- Heizöltank bis zum Rand auffüllen (obwohl 80-ct + MwSt teuer)?


Mal sehen, welche Bank am Montag pleite geht!

Gruß
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Re: 700 Milliarden. Woher kommt das Geld?

Beitragvon Handlampe » So Sep 28, 2008 8:49

meyer wie mueller hat geschrieben:- Noch ein paar Goldmünzen (Krügerrand) kaufen, obwohl Gold teuer ist

Mal sehen, welche Bank am Montag pleite geht!

Gruß



Daher fragte ich ja nach anderen Edelmetallen.. nur sind die hierzulande mit 19% Mwst beauschlagt....

und ich denke nicht das es am montag bei "einer" bleiben wird... wenn nicht montag dann später in der woche..

und btw: am 26.09. hat die us regierung dern verkauf einer goldmünze untersagt. weil die nachfrage zu groß war.. mal sehen wie's morgen weitergeht. den namen der münze find ich grad nicht mehr, ist eaber auch nebensache...
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Beitragvon fedorow » So Sep 28, 2008 9:16

und das größte problem an der misere, daß eben 700 milliarden in den markt gepumpt werden die keiner hat, und sich viele experten einig sind, daß diese milliarden langfristig nur ein tropfen auf den heissen stein sind :roll: . deshalb haben die amerikaner ja die europäer animiert um auch solche pakete zu schnüren. wenn jetzt erst noch die anderen krisen ( kreditkarte, USA ) ausbrechen, dann ist schicht im schacht. zudem wurde ich gestern informiert, daß das argument mit der einlagensicherung, bei spareinlagen bei den banken, auch nicht 100% ernst genommen werden kann, da steht nämlich in den statuten das z.b. bei einer krise gar nichts bezahlt werden muss, dann ist eben alles weg !

woher die amis die 700 milliarden haben ? die notenbank lässt es drucken, auf kosten der inflation und das geld wird somit immer wertloser.
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Beitragvon hans g » So Sep 28, 2008 9:40

also,nehmt doch nen strick und erschiesst euch damit :lol: :lol:
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Re: 700 Milliarden. Woher kommt das Geld?

Beitragvon schakschirak » So Sep 28, 2008 9:43

meyer wie mueller hat geschrieben: Aber die Banken sind pleite! (Oder hat jetzt jemand anderes das Geld, das die Banken verzockt haben und weiss nicht wohin damit? Das ist doch wie bei einer Pokerrunde. Das Geld ist nicht verloren, sondern es gehört jemand Anderem)

Gruß

In diesem Fall ist das Geld wirklich verloren und gehört keinem anderen, da die Häuserpreise in den Keller gefallen sind und die USA-Bürger pleite sind. Beispiel : du kaufst dir einen Porsche für 500 000 Euro und verkaufst ihn nach 10 Jahren für 50 000. Diese 450 000 sind vernichtet und gehören auch keinem anderen.
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Beitragvon fedorow » So Sep 28, 2008 9:45

hans g hat geschrieben:also,nehmt doch nen strick und erschiesst euch damit :lol: :lol:

vielleicht sollte ich mich damit eindecken ( strick, pistolen ) und handeln, wenn diese idee mehrere haben könnte ich gut geld verdienen 8)
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Beitragvon hans g » So Sep 28, 2008 9:49

leute,beruhigt euch,hab gerade informationen bekommen,dass die chinesen die usa übernehmen---es wird alles gut :lol:
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Beitragvon meyer wie mueller » So Sep 28, 2008 10:26

Hallo

@charlie

wenn Du 500.000 für einen Porsche ausgibst, dann gehört das Geld dem Händler. Es ist also nicht verloren. Nur Dein Porsche hat dann vielleicht nur noch 50.000 Marktwert. Und wenn Du mit Papierwerten handelst, dann ist das noch ausgeprägter. Der Sachwert des Papiers liegt unter 1 ct, aber die Hoffnungen werden gehandelt, das heisst, Du gibst Dein Geld jemandem, in der Hoffnung, dass ein Anderer für dieses Papier eben den oder noch einen höheren imaginären Preis zahlt.

Anders herum. Das Geld in den USA ist nicht vernichtet (wie wenn Du Bargeld verbrennen würdest), sondern umgeschichtet. Zunächst ist das Geld bei denen, die die Hypotheken verkauft haben (also in diese Hypothekenfonds, oder subpime-Schuldverschreibungen, umgeschichtet haben, jemand hat sein reales Geld für Zahlungsversprechungen hingelegt). Der Käufer hat sein Geld für eine Illusion ausgegeben.

Real gesprochen: Du gehst zum Geldverleiher, um Dir eine Kuh zu kaufen. Der Geldverleiher gibt Dir 1000 Euro in Bar und Du stellst einen Schuldschein über 1200 Euro aus. Dieser Schuldschein wird für 1100 Euro an einen anderen Gläubiger verkauft (der hofft, dass er damit 100 Euro Gewinn macht). Jetzt sind die 1100 Euro auf den Kuhverkäufer (1000 Euro) und den Geldverleiher (100 Euro) übergegangen. Wenn Du Deinen Schuldschein nicht einlösen kannst, dann hat natürlich der 2. Gläubiger das Pfandrecht und holt sich die Kuh (falls sie noch lebt). Aber das Geld ist natürlich nicht verloren, sondern nur in einem anderen Besitz.

Genauso ist es bei den faulen Krediten. Das Geld des letzten Eigentümers der Schuldverschreibung ist auf andere Marktteilnehmer verteilt worden. (Die ihren Gewinn mit dem Handel der Zahlungsversprechung gemacht haben). Letztendlich sind die Einlagen (die ja reale Geldwerte darstellten) an andere Marktteilnehmer verteilt worden.

Das Geld ist nicht vernichtet, sondern umverteilt.
Gruß
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