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Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon Hoschscheck » Di Sep 30, 2008 10:02

hans g hat geschrieben: na klar,
was denkst du denn---die neu-gierigen kehren zurück :idea:


bei einigen neu-gierigen sollte man über den Einsatz von T61 unsediert nachdenken.
Das würde ihnen sicherlich auch dann mal den Atem rauben und auch für lähmendes entsetzen sorgen.

Zu zynisch?
Wenn wir "alle" nicht mit drin hängen würden, würde ich denen sonst was wünschen. :twisted:

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Beitragvon Komatsu » Di Sep 30, 2008 10:38

Hoschscheck hat geschrieben:Mmh,

wer kontrolliert den jetzt diese ganzen akuten Geldspritzen?
Nicht das da noch einem Todkrankem/einer Leiche versucht wird Medikamente zu verabreichen weil man auch daran noch gut verdienen kann. :roll:

Wie viel reicht an denn so an Euros?
Wie viele Banken dürfen unterstützt werden (und welche)?
Und wie viele eben (eigentlich) nicht?
Muss denn hier in D nicht auch mal ein Gremium tagen um soviel Geld auszukehren?
Oder geht das Ganze nur überstürzt damit niemand die Einzelheiten erfährt?

Ach so Vertrauen heißt das Schlagwort.

Na dann, es wird sicher alles gut. :wink:

Hoschscheck


Das war schon immer die Taktik, wenn erst was in der Presse ist, dann lässt man tabularasa alles hochgehen, das erregt die Gemüter nur einmal. Es hat halt in den Staaten nicht bis nach der Wahl gehalten. Angesichts 35 Mrd. € sind dann die nächsten 15 mrd. € nur noch Peanuts, dann noch mal 20 mrd. € hinterher.

Ich bin dafür zukünftig die Banken durch die Veterinärämter und die CC-Beamten kontrollieren zulassen. Die machen die dann sofort dicht.
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Beitragvon euro » Di Sep 30, 2008 11:03

Man kann die staatlichen Interventionen sehen wie man will, wie es "Ohne" mal war, obwohl es damals auch durchaus möglich gewesen wäre, es fehlte hat das Know-How, muss man doch wohl nicht lange erklären. :roll:
Zuletzt geändert von euro am Di Sep 30, 2008 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon hans g » Di Sep 30, 2008 11:06

euro hat geschrieben:Man kann die staatlichen Interventionen sehen wie man will, wie es "Ohne" mal war, obwohl es damals auch durchaus möglich gewesen wäre, es fehlte hat das Know-How, muss wohl doch wohl nicht lange erklären. :roll:

was meinst du genau :?: :roll:
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Beitragvon euro » Di Sep 30, 2008 11:09

hans g hat geschrieben:
euro hat geschrieben:Man kann die staatlichen Interventionen sehen wie man will, wie es "Ohne" mal war, obwohl es damals auch durchaus möglich gewesen wäre, es fehlte hat das Know-How, muss wohl doch wohl nicht lange erklären. :roll:

was meinst du genau :?: :roll:


Das zB
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/310/311233/text/

Wenn du mehr Details willst
# Der große Crash 1929. Ursache, Verlauf, Folgen. finanzbuchverlag, München 2005, ISBN 3-89879-054-1
von John Kenneth Galbraith
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Beitragvon estrell » Di Sep 30, 2008 11:13

Ist das ganze "staatliche Gefördere" nicht eigentlich ungerecht? Da haben einige wenige sich an den faulen Krediten jahrelang die Taschen voll gemacht und dann platzt die Seifenblase - es wird schnell mit Verlust wieder verkauft, aber die einmal eingesackten Gewinne hat man... Gibt es da nicht eine Art von Verantwortung, das man die wahnsinns Gewinne wieder zurückzahlen muss, wenns "seinem" (man hat ja Anteilscheine) Unternehmen schlecht geht?

So zahlt die "Allgemeinheit" wieder mal dafür, das andere verdienten.
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Beitragvon euro » Di Sep 30, 2008 11:16

estrell hat geschrieben:Ist das ganze "staatliche Gefördere" nicht eigentlich ungerecht? Da haben einige wenige sich an den faulen Krediten jahrelang die Taschen voll gemacht und dann platzt die Seifenblase - es wird schnell mit Verlust wieder verkauft, aber die einmal eingesackten Gewinne hat man... Gibt es da nicht eine Art von Verantwortung, das man die wahnsinns Gewinne wieder zurückzahlen muss, wenns "seinem" (man hat ja Anteilscheine) Unternehmen schlecht geht?

So zahlt die "Allgemeinheit" wieder mal dafür, das andere verdienten.


Wenn sie nicht zahlt wird es sie trotzdem mehr treffen als manchen "Verursacher", so war es historisch noch immer.
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Beitragvon estrell » Di Sep 30, 2008 11:30

Du hast ja recht, aber es ist und bleibt eine Gemeinheit - für die All"gemeinheit".
Und jetzt wird vermutlich sogar Hans etwas Einsehen darin haben, warum ich Aktien nicht mag - sie sind ungerecht, da man sich der erworbenen Verantwortung sofort durch Verkauf wieder entledigen kann. Oder hans - gibst du nun etwas zur Rettung derer, die dich die letzten Jahre "beglückten"?
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Beitragvon hans g » Di Sep 30, 2008 11:36

estrell hat geschrieben: Oder hans - gibst du nun etwas zur Rettung derer, die dich die letzten Jahre "beglückten"?

du,ich bin da ganz freiwillig eingestiegen und muss jetzt dadurch---wäre nämlich das dümmste,jetzt auszusteigen.
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Beitragvon estrell » Di Sep 30, 2008 11:51

Ich meine nicht, das du "dadurch musst" sondern das du eigentlich aus deinem Privatvermögen den Firmen unter die Arme greifen müsstest.
Würe jeder Anteilseigner das tun, gäbe es keine Milliardenkredite, die die Volkswirtschaft in eine noch viel tiefere Kriese zögen.

Das schlimme daran - das ganze ist auf "pump" gebaut - es stehen ja nichtmal "Werte" dahinter, es wurde nie erwirtschaftet, aber wohl ausgegeben. Wo soll das alles hinführen?

Und - wer greift "der Volkswirtschaft unter die Arme" wenn sie auf Grund der Kreditlast zusammenbricht? Die Banken???
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Beitragvon Hoschscheck » Di Sep 30, 2008 12:05

Die Kursverluste an der Wallstreet bis gestern Abend (3o.o9) waren doppelt so hoch wie das frisch abgelehnte Rettungspaket der US Regierung.

Und auch in D (mit dem sicheren Bankensystem) wird es nicht ohne öffentliches Geld in diese maroden, egoistischen, überheblichen, an Überfettung dahin siechende, Banken nicht gehen.

Es wird nicht ohne gehen.

Und die Banken werden es nicht einmal zurückzahlen;
wenn es denn mal wieder besser läuft. :twisted: :wink:

Alternativen?
...

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Beitragvon Hoschscheck » Di Sep 30, 2008 12:08

estrell hat geschrieben:Würe jeder Anteilseigner das tun, gäbe es keine Milliardenkredite, die die Volkswirtschaft in eine noch viel tiefere Kriese zögen.


Hans,

bei den Genossenschaften heißt das "Nachschusspflicht". 8)

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Beitragvon estrell » Di Sep 30, 2008 13:02

Ich rätsele ja immer noch wie das im kommenden Jahr mit meinem fest zugesagten Betriebs-Kredit der Fortis laufen soll.

Aktien sind einfach unmoralisch!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon euro » Di Sep 30, 2008 14:47

estrell hat geschrieben:Ich rätsele ja immer noch wie das im kommenden Jahr mit meinem fest zugesagten Betriebs-Kredit der Fortis laufen soll.

Abgesehen davon dass es Fortis bisher sehr gut ging, ist die Gruppe ja seit gestern zu 49% verstaatlicht worden. Rechne eh, aufgrund der Lage, mit sinkenden Zinsen also " frohlock " mal :wink:
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Beitragvon Komatsu » Di Sep 30, 2008 15:21

So der bankencrash ist gelutscht...... in einem halben Jahr redet keiner mehr drüber. Tagesordnung geht weiter.
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