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Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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2197 Beiträge • Seite 58 von 147 • 1 ... 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61 ... 147
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » Sa Aug 22, 2020 21:08

Beschwerden bitte direkt an den BR richten. :regen:

https://www.br.de/wissen/wald-waelder-b ... TV2NTZVSw..
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » So Aug 23, 2020 20:32

Kormoran2 hat geschrieben:Uiiii, welcher Luxus! Das habe ich noch nicht gesehen, einen Ladekran mit regenfester Steuerkabine. Fehlt nur noch Heizung, Klima, Funk und Radio da drin.


post1790492.html#p1790492

Na schau her nun auch bei dir. :lol:
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Kormoran2 » So Aug 23, 2020 22:06

Sowas will ich jetzt auch sofort für meinen Rückewagen haben! :D Bitte mit Kühlschränkchen für Veltins.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » Di Aug 25, 2020 21:40

Jetzt kommt die fette Kohle für uns Waldbesitzer :regen:
Mir wären ~ 125€/fm als Rundholz Preis aber lieber :roll:
So wie auch die Landwirtschaft zu Recht reale Erzeugerpreise fordert!!!


Zitat TAZ:

"Weil pro Hektar Wald im Schnitt 5 Tonnen CO2 jährlich gespeichert würden und die Tonne CO2 im Europäischen Emissionshandel etwa 25 Euro wert sei, kam das Konzept auf 125 Euro pro Hektar Wald im Jahr."


https://taz.de/Klima-Verguetung-fuer-Wa ... /!5704052/
Zuletzt geändert von Groaßraider am Do Aug 27, 2020 11:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon str172 » Mi Aug 26, 2020 6:36

Da halt ich auch nichts davon, das führt irgendwann zu einem System wie in der Landwirtschaft mit Prämien für gewisse Bewirtschaftung. Wer glaubt das einfach Geld fließt der irrt, das dauert nicht lange dann wird bei der Bewirtschaftung mitgeredet und es gibt Auflagen.
Meines Eindrucks nach wird die Idee eher von Waldbesitzern in Norddeutschland vorangetrieben, warum man das will versteh ich nicht.

Förderungen über die bestehenden Förderprogramme (Pflanzung, etc.), dazu vorallem Holzbau, etc. attraktiver machen, aber nicht einfach auf die Fläche :klug:
:prost:
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon WE Holzer » Mi Aug 26, 2020 11:41

Bis vor ein paar Jahren gab es in BW Flächenprämien für Wald (Bodenschutz etc.). Ich finde Wiedereinführung gut. Auflagen wird es geben und ist auch o.k.. Kontrollen sind ohnehin schwierig. Bei uns sind z.B. die Wälder über FBG PEFC zertifiziert. Bei mir war noch niemand und hat kontrolliert ob ich etwas Totholz etc. im Wald lasse etc.

Auskömmliche Holzpreise wären mir lieber. Jedes Jahr Förderanträge ausfüllen, ist nicht angenehm.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 26, 2020 12:03

Attraktive Preise für alle anfallende Sortimente sind die beste Forstförderung!
Dann bietet der Markt die Möglichkeit, dass der Wald zum besseren Wirt wandern kann.
Wir brauchen aktive Absatzförderung durch Unterstütztung des Holzbaues.
Wie ich schon woanders schrieb, könnte z.B. durch preiswerte Standard-Baupläne mit Rund- oder blauen Sägeholz , nicht nur der Absatz des Käferholzes sondern auch die langfristige Kohlenstoffbindung gefördert werden.
Aber auch da scheint die Lobby der Stahl-u.Betonbauer sehr erfolgreich zu sein. n8

Der Weg über Flächenprämien ist eine Sackgasse.
Das erlebt jeder aktive Landwirt täglich.
Da kann ich mir eine , nach Betriebsgröße gestaffelte, Beförsterungs- bzw. Beratungsförderung schon sinnvoller vorstellen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Kormoran2 » Mi Aug 26, 2020 23:52

WE Holzer hat geschrieben:
Bei mir war noch niemand und hat kontrolliert ob ich etwas Totholz etc. im Wald lasse etc.


Bist du dir da sicher? Ganz gewiß melden sich die PEFC-Leute vor einer Kontrolle nicht bei dir an. Und nachher auch nicht, wenn sie nichts zu meckern haben.
Zuletzt geändert von Kormoran2 am Mi Aug 26, 2020 23:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon WE Holzer » Do Aug 27, 2020 8:00

Die großen Waldbesitzer- bei uns Staats-, Stadt- oder Kirchewald werden meines Wissens hauptsächlich auditiert. Vermute, weil 1 Ansprechpartner für große Flächen. Bei den FBG Versammlungen wird über das Audit und Ergebnis berichtet. Der Wildverbiß und dadurch schwierige Naturverjüngung wird von den PEFC Auditoren regelmäßig bemängelt. Kann sein, dass die Auditoren auch bei mir waren. Hätte aber den Anspruch, dass man mich informiert. Ich würde gern hören welche Punkte zu bemängeln sind und daraus lernen.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Hinterwälder » Do Aug 27, 2020 20:47

@ Großraider
1 m³ Holzzuwachs speichert 1 to CO², macht aber nur Sinn , wenn der Zuwachs genutzt wird. Wenn sich Zuwachs und Verrottung von Totholz die Waage bringt das zur CO² Speicherung nichts. Der Zuwachs ist wesentlich über 5 fm, da kann es dann schon Sinn machen, dass die CO²Speicherung bezahlt wird. Ich spreche hier bewußt von bezahlen, denn wenn für den Außstoß zahlen werden muß, muß auch die CO²Bindung bezahlt werden. Ich will keine Förderung mit wieder irgenwelchen Auflagen, sondern eine Bezahlung der Leistungen, die mein Wald bringt,weil ein anderer der diese Leistung in anspruch nimmt, zahlen muß. Auch landw. Fläche mit positiver Humusbilanz speichert CO², was auch bezahlt werden muß.
forderung-wegen-co2-bindung-des-waldes-t130348-30.html
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon str172 » Do Aug 27, 2020 21:49

Kormoran2 hat geschrieben:WE Holzer hat geschrieben:
Bei mir war noch niemand und hat kontrolliert ob ich etwas Totholz etc. im Wald lasse etc.


Bist du dir da sicher? Ganz gewiß melden sich die PEFC-Leute vor einer Kontrolle nicht bei dir an. Und nachher auch nicht, wenn sie nichts zu meckern haben.


Also ich denke zumindest in Bayern schon, hier liest man öfter sowas. Die kommen zur WBV (WBV-Mitglieder sind meist automatisch PEFC Zertifiziert) und wählen ein paar zufällige Waldbesitzer aus. Die kommen dann auch auf den Hof, danach gehts in den Wald. Da gibt es auch öfter mal Statistiken im Wochenblatt o.ä., die häufigsten "Verstöße" sind dabei immer das kein Bio-Kettenöl genutzt wird, gefolgt vom nicht benutzten Sonderkraftstoff.
:prost:
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » Mi Sep 09, 2020 19:37

Obwohl ich die Aussagen nicht ganz teile, finde ich den Artikel trotzdem interessant.

https://www.come-on.de/lennetal/hersche ... 75779.html
Gruß R. M.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Oberdoerfler » Do Sep 10, 2020 15:55

In dem Artikel wird nur die allgemeine Meinung von Naturschützern wiedergegeben. Völlig einseitige Sichtweise. Douglasien soll man nicht anbauen. Fichte geht nicht mehr. Wie soll Deutschland denn künftig seinen Bedarf an Bauholz decken? Die Herren mit diesen kurzsichtigen Vorstellungen werden höchstwahrscheinlich in einem Haus mit einem Dachstuhl aus Fichte übernachten. Welche Baumart soll die Fichte dort ersetzen? Die Eiche kann es nicht. Zu wenig Zuwachs und Ausbeute. Buche (Baubuche) werden wir in dem Umfang auch nicht liefern können.
Davon abgesehen kann das, was heute noch als standortgerecht angesehen wird, morgen schon den Bach runter gehen.
Wenn ich bei mir Einzelbaumweise mit sehr vielen Bauarten mische, bekomme ich später (falls ich das noch erlebe) so viele Sortimente zusammen, dass die Ernte eine logistische Katastrophe wird.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Hinnes » Do Sep 10, 2020 16:15

Ich kann mit den Artikel nichts anfangen.
Nichts für ungut aber wenn mir einer die Esche als Baum der Zukunft vorschlägt weis ich nicht ob der der richtige Gesprächspartner für mich ist.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon frafra » Sa Sep 12, 2020 18:41

H1asl hat geschrieben:@Großraider: Wie vermarktest du dein Holz? Ich hab zwar momentan nichts mehr, aber der Nachbar würd mir 300fm stehend schenken, wenn ich die Arbeit mache :P

das sind eigentlich top bedingungen wen sich jemand eine 40 x 16m halle bauen will,billiger kann man gar nicht bauen und heizen tust du auch noch 3 jahre mit dem abfall :D
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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