Arwin hat geschrieben: stets höflich diskuttiere
Und über die Rechtschreibfehler anderer zu lästern ist übrigens auch nicht höflich
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 5:43
Arwin hat geschrieben: stets höflich diskuttiere
Rechne doch selber, ich komm auf diesen Betrag. Ein durchschnittlicher Vollerwerbs Ackerbaubetrieb bekommt laut dem Subventionslink ca. 40 000 Euro pro Jahr, dazu noch Bauzuschüsse, Zinsnachlässe, andere Zuschüsse, Dieselprämie, Mwst Vorteile, Rentenbeihilfe und anderen Kulturprogramme.
Wird das auf den Ertrag umgemünzt werden 15 Euro je Dezitonne nicht reichen.
SHierling hat geschrieben:Ähm, wo bitte? Bei Deinem Zeug sind ja nicht mal im Ansatz Fakten zu sehen?
NeueAgrarPolitik hat geschrieben:
Ich bin gelernter EH-Kaufm., Ausbildung in einen Kleidungsfachgeschäft (Klamottenladen).
Nun betreibe ich in einer Gemeinschaft ein Fitnessstudio (mit anderen zusammen). Dem Fitnessstudio ist noch ein Kosmetik-, Nagel- und Sonnenstudio angeschlossen, mit denen ich aber nicht wirklich was zu tun habe.
Arwin hat geschrieben:Das mit den 35 Euro je Dezitonne stimmtDeshalb unverständlich wie man dann noch sagen kann wir schmeißen es in die Faulgasgrube oder in den Ofen da es als Nahrungsmittel zu günstig ist.
Ethik lassen wir mal diesmal außen vor. Das kennt hier wie es aussieht auch niemand und meinen Link gestern hat wohl auch niemand durchgelesen.
Arwin hat geschrieben: Habe Zahlen geliefert ...
hans g hat geschrieben:IMMERHIN hat er was auf die beine gestellt(bei vollem RISIKO)STEUERN zahlt er bestimmt auch---sehr anerkennenswert---und nicht wie viele andere,die nur immer nach PAPA STAAT rufen.
Arwin hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben:Arwin hat geschrieben:Das sind mind. noch 15 Euro pro Dezitonnen drauf,...
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Das sollte kein Vorwurf sein.
Rechne doch selber, ich komm auf diesen Betrag. Ein durchschnittlicher Vollerwerbs Ackerbaubetrieb bekommt laut dem Subventionslink ca. 40 000 Euro pro Jahr, dazu noch Bauzuschüsse, Zinsnachlässe, andere Zuschüsse, Dieselprämie, Mwst Vorteile, Rentenbeihilfe und anderen Kulturprogramme.
Wird das auf den Ertrag umgemünzt werden 15 Euro je Dezitonne nicht reichen.
Dazu noch der Erzeugerpreis aktuell 15 euro oder 20 ? ist seit Putin doch angestiegen ?
Sind dann 35 Euro pro Dezitonne netto was insgesamt ausbezahlt wird.
Das ist so. Kann überhaupt nicht verstehen warum dann geredet wird Getreide sei zu billig da verheizen wir es oder werfen es in die Gasgrube bei 35 Euro euro netto Auszahlungspreis. Das ist für mich kein Preisdumping.
Dann zu behaupten es sei einem Nahrungsmittelpreis nicht würdig wir entsorgen es im Ofen trotz dem Hunger weltweit ist ein starkes Stück. Ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Da nützt es nichts wenn sich einige alles passend zurechtzimmern.
Werden die vom Steuerzahler bezahlten Subventionen aufgerechntet kostet Getreide verheizen mehr als Öl.
Hoffe da wird bald der Riegel vorgeschoben. Das sind Fakten die jeder selbst nachrechnen kann.
NeueAgrarPolitik hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:Es geht auch nicht darum, wer hier "der klügste" ist, es gibt in jedem Beruf solche und solche, aber - sorry - jeder wirklich "dumme Bauer" weiß eben über Landwirtschaft mehr als Du. Ist auch kein Fehler, Du weißt dafür ja vielleicht andere Dinge - nur sollte man dann halt nicht so tun, als könnte man nicht nur "mitreden", sondern sogar Dinge ändern und verbessern.
Und was bist Du nun von Beruf?
Ich bin gelernter EH-Kaufm., Ausbildung in einen Kleidungsfachgeschäft (Klamottenladen).
Nun betreibe ich in einer Gemeinschaft ein Fitnessstudio (mit anderen zusammen). Dem Fitnessstudio ist noch ein Kosmetik-, Nagel- und Sonnenstudio angeschlossen, mit denen ich aber nicht wirklich was zu tun habe.
So und was ich damit sagen wollte:
Das ganze betreiben wir OHNE (!) SUBVENTIONEN und zwar ERFOLGREICH !!!
Oh... ja.... IHR habt richtig gelesen
OHNE SUBVENTIONEN !...
Von wegen in jeder Branche werden Subventionen gezaht (...haha das ich nicht lache)
Arwin hat geschrieben:Es ist erstaunlich wie ihr euch immer wieder rausredet obwohl ich klare und nachvollziehbare Fakten liefere die jeder nachrechnen kann.
Arwin hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:Ähm, wo bitte? Bei Deinem Zeug sind ja nicht mal im Ansatz Fakten zu sehen?
Natürlich. Wiederholung : Habe Zahlen geliefert die jeder nachrechnen kann und im Netz für jeden zugänglich sind. Subventionen, Preise, Vergünstigungen. Rechnen solltet ihr selbst.
Das mit den 35 Euro je Dezitonne stimmtDeshalb unverständlich wie man dann noch sagen kann wir schmeißen es in die Faulgasgrube oder in den Ofen da es als Nahrungsmittel zu günstig ist.
Ethik lassen wir mal diesmal außen vor. Das kennt hier wie es aussieht auch niemand und meinen Link gestern hat wohl auch niemand durchgelesen.
§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.