Crazy Horse hat geschrieben:
Die Startbedingungen finde ich gar nicht so ideal, weil es immer noch sehr nass auf den Feldern ist, worunter vor allem die Wintergerste und der spätgesäte Weizen leiden. Beim Raps merkt man natürlich auch, wo der Boden zu stark verdichtet wurde. Dort ist es mit der Pflanzenentwicklung nicht weit her.
Irgendwie hatte ich mir die Bedingungen anders vorgestellt. Die Tatsache, dass es nass-feucht war, hat den Eindruck erweckt, dass meine Böden wassergesättigt sind. Aber die Niederschläge haben sich in Dezember und Januar doch in Grenzen gehalten, was jetzt augenscheinlich offenbart wird. Der Wind hat die Oberflächen komplett abgetrocknet und nur die guten, tiefgründigen Böden sind noch schwarz.
An einem Schlag, an dem ich letzten Mai beinah abgesoffen bin, konnte ich problemlos drüber fahren, was in meinen Augen ein gutes Indiz zur aktuellen Wassersituation ist.
Ehrlich gesagt wünsche ich mir schon wieder Regen.
Die Pfützen, die hier und da noch vorhanden sind, beruhen offensichtlich auf Bodenstrukturschäden.


