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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1059 Beiträge • Seite 43 von 71 • 1 ... 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46 ... 71
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Re: Rapssaat

Beitragvon Renji » So Mär 16, 2014 21:48

Wini hat geschrieben:Die Blütenbehandlung halte ich für unnötig.
Die Fahrgassenverluste sind meiner Meinung nach zu hoch und machen den Einsatz unwirtschaftlich.
Gerade im vergangenen Jahr sind aufgrund der hohen Niederschläge viele Rapsbestände zu hoch dafür geworden.
Wer nicht über einen Hochradschlepper verfügt, macht dann mehr Schaden, als das Ganze nützen soll.


Niederschläge haben nichts mit hohem Raps zu tun. Entscheident für die Wuchslänge ist die Genetik (Sorte) und die Bedingungen im Zeitpunkt der Streckung. Strahlungsintensives Wetter gibt kurze Rapse, bedeckte und trübe Perioden verursachen lange Rapse.
Und mehr als 55 Körner drillen ist ein no go im Rapsanbau, also auf niedrige Bestandesdichten gehen. Dann kann man auch bedenkenlos mit der Spritze zu Beginn der Vollblüte durch den Raps fahren. Ich fahr immer wenn der Mitteltrieb zu 75 Prozent aufgeblüht ist und hab kaum Schäden.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mär 17, 2014 7:33

Was meint ihr? Angenommen, der Raps käme Ende Juni vom Feld. Dann könnte man doch noch eine Sommergerste probieren. Oder kommt da zu viel Stickstoff nach nach dem Raps? Oder Biogas-Mais...
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon angusy » Mo Mär 17, 2014 7:44

Mal angenommen, der Weizen käme Ende April vom Feld. Dann könnte man doch noch Zuckerrüben probieren :D

Irgendwie dachte ich immer, Du willst Deinen Raps dreschen und nicht als GPS ernten.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mär 17, 2014 8:34

Bild0027.jpg
Raps Mitte März


Mein Raps wird auch gedroschen, sofern er nicht durch Unwetter zerstört wird.
Angesichts einer bevorstehenden Blüte mache ich mir halt schon mal vorab für gewisse Szenarien Gedanken. Ist das so verkehrt?

Bild0027.jpg
Raps Mitte März
Dateianhänge
Bild0028.jpg
Raps
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Re: Rapssaat

Beitragvon angusy » Mo Mär 17, 2014 8:49

Gedanken machen ist nie verkehrt. Aber Utopie ist etwas anderes.

Mein Avatar sah vor zwei Wochen auch so aus. Bei der Wetterprognose wird er kommendes Wochenende blühen.

Die Erfahrung zeigt m.E., dass sich alles irgendwie ausgleicht. Vielleicht bekommen wir noch eine längere Periode mit kälterem, nassem Wetter und schon sind wir zeitlich wieder in ganz anderen Bereichen. Selbst wenn der Raps Anfang Juli druschreif wäre, reicht schon eine Regenperiode und Du bist bei Anfang August.

Ich hätte ja nichts dagegen, wenn Deine Prognosen zutreffen, allein mir fehlt der Glaube.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Mo Mär 17, 2014 8:50

Kreuzschiene hat geschrieben:Was meint ihr? Angenommen, der Raps käme Ende Juni vom Feld. Dann könnte man doch noch eine Sommergerste probieren. Oder kommt da zu viel Stickstoff nach nach dem Raps? Oder Biogas-Mais...



Sag mal, hast Du was geraucht, weil Du solche komischen Phantasien hast?

Ich glaub nicht, dass Du willst, dass der Raps Ende Juni schon reif ist. Dann ist es nämlich nicht weit her mit dem Ertrag, weil er entweder krankheits- oder trockenheitsbedingt notreif geworden ist. Außerdem verbietet sich eine intensive Bodenbearbeitung nach der Rapsernte, weil Du dadurch den ganzen Ausfallraps vergräbst, der dann in den Folgejahren keimt.

Die Sommergerste selber würde von der Rapsvorfrucht natürlich profitieren, und sie wäre auch wüchsiger und gesünder (weniger Netzflecken). Und auf eine N-Düngung könntest Du wohl auch verzichten. Du müsstest halt nur den Rapsaufschlag immer rechtzeitig mit Sulfonylharnstoffen bekämpfen.

Das Problem ist allerdings, die Gerste dann auch reif zu bekommen. Das funktioniert wahrscheinlich nur mit Glyphosat. Und dann kannst Du sie auch nur als Futtergerste verfüttern. Brauqualität wirst Du aber nach Raps auch nicht erreichen. Ich möchte allerdings auch nicht im Spätherbst nochmal mit nem schweren Mähdrescher über die Felder fahren. Wer weiß ob die Felder dann überhaupt befahrbar sind?

Auf gut deutsch - schlag Dir diesen Unsinn aus dem Kopf!
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mär 17, 2014 8:59

Es heisst doch immer, eine Sommergerste braucht ca. 100 Tage bis zum Drusch. Bei einem schönen Herbst könnte es hinhauen.
Lassen wir uns überraschen...
Beim ausgefallenen Winter hat mir auch keiner geglaubt...
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon elchtestversagt » Mo Mär 17, 2014 9:21

Zum Rapsdreschen: Seit den letzten Jahren dreschen wir den Raps immer als allerletztes.
VErgangenens Jahr war das der 25.August.
Wir haben vor drei Jahren Versuche gefahren; Ortsüblich ( 20.7) Ertrag 41 dt ( Feuchte 6,5%); ortsunüblich (02.08) 46 dt( Feuchte 10,7%) und absolut ortsunüblich am 12.8 ( Ertrag 51,7 dt; Feuchte 8,3%).
Sprich beim frühen Druschtermin hat man nur das reifste; trockenste bekommen; der mittlere Termin sind die halbfertigen Schoten von unten zumeist im Tank gelandet; haben aber die Feuchtigkeit miteingeschleppt und der letzte Termin war recht top.Selbst der LU drischt seine Flächen mittlerweile als letzter.
Wir machen allerdings immer eine Blütenbehandlung; zusammen mit 30kg/ha AHL; was die Schotenfestigkeit nochmals deutlich erhöht.
Selbst wenn der Raps 2 mtr hoch ist; fahren wir mit dem normalen Schlepper hindurch; und zwar spät nachts ( der Raps ist dann recht weich) und mit max.6km/h.Das sieht erst alles wilder aus wie man meint; macht aber keine grossen Schäden.Nur Rückwärts fahren sollte man vermeiden.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Mär 17, 2014 9:30

elchtestversagt hat geschrieben:Zum Rapsdreschen: Seit den letzten Jahren dreschen wir den Raps immer als allerletztes.
VErgangenens Jahr war das der 25.August.
Wir haben vor drei Jahren Versuche gefahren; Ortsüblich ( 20.7) Ertrag 41 dt ( Feuchte 6,5%); ortsunüblich (02.08) 46 dt( Feuchte 10,7%) und absolut ortsunüblich am 12.8 ( Ertrag 51,7 dt; Feuchte 8,3%).
Sprich beim frühen Druschtermin hat man nur das reifste; trockenste bekommen; der mittlere Termin sind die halbfertigen Schoten von unten zumeist im Tank gelandet; haben aber die Feuchtigkeit miteingeschleppt und der letzte Termin war recht top.Selbst der LU drischt seine Flächen mittlerweile als letzter.
Wir machen allerdings immer eine Blütenbehandlung; zusammen mit 30kg/ha AHL; was die Schotenfestigkeit nochmals deutlich erhöht.
Selbst wenn der Raps 2 mtr hoch ist; fahren wir mit dem normalen Schlepper hindurch; und zwar spät nachts ( der Raps ist dann recht weich) und mit max.6km/h.Das sieht erst alles wilder aus wie man meint; macht aber keine grossen Schäden.Nur Rückwärts fahren sollte man vermeiden.


Letztes Jahr war es bei mir der 15.08. Inkl. aufgeregtem Landhändler, dem es mal absolut nicht passte, dass ich so spät noch mit Raps um die Ecke kam. War mir aber egal. Hab dem gesagt, dass ich meinen Raps dresche wenn er reif ist und nicht wie andere den Ertrag auf dem Schlag liegen lasse.

Tendenziell bin ich auch dazu geneigt, die Sache noch ein paar Tage weiter nach hinten zu schieben. Lässt sich nur schwer realisieren, bei einem Onkel, dem dann doch irgendwann der Geduldsfaden reißt. Ständig hin und her bauen will man dann ja auch nicht.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon elchtestversagt » Mo Mär 17, 2014 11:15

Ja das mit dem Landhandel kenne ich auch zur Genüge.
Deshalb auch der Versuch in Zusammenarbeit mit dem Pflanzenbauberater; um deutlich zu machen; wieviel Geld man auf dem Acker lässt..Man wird da schon sehr nervös; wenn alle am Dreschen sind; und dann noch viel Regen gemeldet wird.
Mit dem LU ist das kein Problem mehr; seit er seit drei Jahren das neue Vari-Feed-Schneidwerk am NH hat; umbauen in 10-15 min. von Getreide auf Raps und zurück...
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Re: Rapsglanzkäfer schädlich ab wann?

Beitragvon Landwirt_R » Mo Mär 17, 2014 16:37

adefrankl hat geschrieben:
P.S. Stängelschädlinge wurden schon bekämpft (mit Karate Zeon)


Hallo,

generell die Frage an alle: Ich wollte eigentlich am Freitag Karate Zeon spritzen. Aber meiner Meinung nach war nur der gefleckte Kohltriebrüssler drin und da hat man ja 2 Wochen Zeit wenn die Temperaturen nicht allzu hoch sind richtig? Den großen Rapsstängelrüssler habe ich nicht gefunden. Auf den Bildern sieht man ja die Unterschiede deutlich, aber in der Gelbschale selbst mit Lupe finde ich keine Unterschiede der beiden Käfer. Entweder ist das wirklich sehr schwer zu erkennen oder es war der große nicht drin. Die älteren Kollegen spritzen einfach drauf los sobald Käfer in der Schale sind, egal welche. Vielleicht nehm ichs auch zu genau.

Meine Frage wäre, wie ein Insektizid ca. eine Woche lang wirken kann? Man muss doch die Käfer treffen und wenn ein Tag nach der Behandlung neue zufliegen kümmert mein Insektizid diese doch nicht mehr... Mitte der Woche wirds bei uns wieder wolkig und regnerisch. Entweder würde ich gerne heute noch oder am Freitag spritzen. Noch eine Frage: Abends oder bei Wolken, also generell ohne Sonne macht ein Insektizid wenig Sinn wenn die Käfer nicht sehr aktiv sind oder?

Vielen Dank!
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Re: Rapsglanzkäfer schädlich ab wann?

Beitragvon Bauerntrampel » Mo Mär 17, 2014 16:53

Landwirt_R hat geschrieben:
Meine Frage wäre, wie ein Insektizid ca. eine Woche lang wirken kann? Man muss doch die Käfer treffen und wenn ein Tag nach der Behandlung neue zufliegen kümmert mein Insektizid diese doch nicht mehr... Mitte der Woche wirds bei uns wieder wolkig und regnerisch. Entweder würde ich gerne heute noch oder am Freitag spritzen. Noch eine Frage: Abends oder bei Wolken, also generell ohne Sonne macht ein Insektizid wenig Sinn wenn die Käfer nicht sehr aktiv sind oder?

Vielen Dank!

Insektizide bilden an der Oberfläche Residualbelege. Laufen die Viecher anschließend darüber oder fressen an der Oberfläche rum, dann nehmen sie den Wirkstoff auf. Die Pyrethroide bilden besonders bei kühlen bedingungen recht stabile Beläge, neu zugewachsene Teile sind hingegen nicht geschützt, da Pyrethroide keine systemische Wirkung besitzen. Empfohlen wird bei uns der Einsatz eher am Nachmittag, wenn die Viecher auch fliegen...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mär 17, 2014 17:29

Servus.
War grade wieder im Rapsbestand. Was mich langsam ein wenig stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Raps zwar kurz vor Blühbeginn steht, jedoch KEINERLEI Glanzkäfer zu finden sind. Weder in den Gelbschalen noch in den Knospen. Und auch keine bekämpfenswerte Menge an Stängelrüsslern...
Es zeichnet sich also ein sehr aufwandarmes Rapsjahr ab. Sehr schön. Weiter so!
Übrigens schiebt der Raps jetzt dermassen an, dass die Stängel aufreissen. Mittlerweile 50 cm hoch und bis 4cm dick. Wahnsinn!
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Mär 17, 2014 17:33

Kreuzschiene hat geschrieben:Servus.
War grade wieder im Rapsbestand. Was mich langsam ein wenig stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Raps zwar kurz vor Blühbeginn steht, jedoch KEINERLEI Glanzkäfer zu finden sind. Weder in den Gelbschalen noch in den Knospen. Und auch keine bekämpfenswerte Menge an Stängelrüsslern...
Es zeichnet sich also ein sehr aufwandarmes Rapsjahr ab. Sehr schön. Weiter so!
Übrigens schiebt der Raps jetzt dermassen an, dass die Stängel aufreissen. Mittlerweile 50 cm hoch und bis 4cm dick. Wahnsinn!


Glückspilz!

Hier waren es noch am Samstag 5-9 Glanzkäfer pro Knospe. Eine Behandlung erfolgte am Donnerstag. Ich frage mich wie lange es dauert, bis die Wirkung einsetzt.

Die Schadschwelle für die Rüssler war bereits am Dienstag überschritten.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Bauerntrampel » Mo Mär 17, 2014 18:07

Mad hat geschrieben:Glückspilz!

Hier waren es noch am Samstag 5-9 Glanzkäfer pro Knospe. Eine Behandlung erfolgte am Donnerstag. Ich frage mich wie lange es dauert, bis die Wirkung einsetzt.

Die Schadschwelle für die Rüssler war bereits am Dienstag überschritten.

Wir sind Freitag gefahren, Samstag waren egtl nur noch tote oder im Sterben liegende Viecher vorhanden. Bei Avaunt und Plenum habe ich letztes Jahr in Versuchen gesehen, dass die Wirkung langsam, erst nach 3-6 Tagen einsetzt, dafür aber auch 9-10 Tage gut anhält.
Was ganz hilfreich sein kann, ein weißes Papier unten auf den Boden zu legen, wenn die Viecher dann runterfallen, dann kann man sie da gut sehen :D
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
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