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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapssaat

Beitragvon Raider » Mi Jul 30, 2014 19:48

NobbyNobbs hat geschrieben:Über kurz oder lang geht kein Weg an geeigneter Technik vorbei. Je weniger Bodeneingriff erfolgen soll und je größer die Mulchschicht an der Erdoberfläche ist, desto wichtiger wird das Thema. Ich schwöre ja auf schöne Schneidscheiben mit ordentlich Druck oberhalb von 200 kg. Wenn du dann einen schön trockenen, schüttfähigen Boden aus stark schluffigem Löss (wie hier) hast, gibt's nichts Geileres. Ich kann aber auch die Zinkentechniken ganz gut ab.
Soll's um reine Mulchsaattechnik gehen, also du immer einen vorgelockerten Boden hast, haben sich auch die Doppelscheibenschare ohne den sehr hohen Schardruck ganz gut bewährt (beispielsweise diese Bestellkombinationen wie Mad eine hat).


Sehe ich genauso. Wir machen Mulchsaat zu Raps, Mais und Weizen nach Raps bzw. teilweise (je nach Witterung) auch vor W-Gerste. Nach Mais und meißt vor WGerste kommt der Pflug zum Einsatz. Accord mit Doppelscheibenschar hat sich hier Prima bewährt. Hab auch schon beim Nachbarn Weizen nach Körnermais gedrillt. Klappt Super. Und das sogar mit Kreiselgrubber davor DIREKT in die Körnermaisstoppel
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mi Jul 30, 2014 21:30

Das Lemken Doppelscheibenschar benötigt ca. 6cm gelockerten Boden um die Körner noch mit Erde bedecken zu können. Geht hinter den Druckrollen noch ein Striegel drüber, darfs gerne weniger sein. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass Fahrspuren gänzlich ungelockert bleiben. Evtl. muss man ohnehin noch einen Walzengang nachlegen, denn in dem Fall liegt nur lockerer Boden auf den Körnern, statt von den Druckrollen angedrückt.

Was ganz wichtig ist ein langsames Fahren. Also 7km/h, allerhöchstens 8. Der Feuchte Boden wird sonst nicht gescheit auf die Körner gedrückt und die Kreiselgrubberarbeit lässt ebenso zu wünschen übrig.

Ich warte schon dauernd darauf, dass der Weizen ab ist, damit ich auch endlich meine ZF drillen kann. Aber nach dieser Ernte bin ich erstmal von einer zu flachen Bodenbearbeitung zu Gerste geheilt. Die konnte dann doch nicht so gute Wurzeln auf den gelockerten 6-8cm ausbilden. Allerdings hätten 10cm durchaus gereicht, was die Ertragsergebnisse vom Kollegen untermauern.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mi Jul 30, 2014 23:05

@Kreuzschiene:

Hast du mittlerweile mal gewogen? Irgendwie vermisse ich die Bestätigung für deinen Wunderraps.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Do Jul 31, 2014 17:32

Mad hat geschrieben:@Kreuzschiene:

Hast du mittlerweile mal gewogen? Irgendwie vermisse ich die Bestätigung für deinen Wunderraps.


Servus Mad. Die letzten zwei Kipper sind verräumt. "Amtliches" Endergebnis über die gesamte Fläche lautet 60,8dt/ha.
Wenn ich aber jetzt betrachte, was ich noch an Gummischoten-Ertrag liegen lassen hab, und Dein Raps noch immer nicht ab ist, traue ich Dir mindestens 65 oder gar 70 dt zu.
Einziges Manko könnte Deine Fehleinschätzung zum Winter bzw. Frühjahr mit evtl. etwas verschlafener Andünge-Strategie gewesen sein. Aber soweit ich mich erinnere, hast Du ja letztenendes doch die Zeichen der Zeit erkannt...
Wünsch Dir, dass Du auf jeden Fall die 6 vorne stehen hast...
Von Wunderraps würde ich nicht sprechen. Allerdings könnte ich über den Avatar absolut nix Negatives sagen. Er hat mich vollends überzeugt.
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Do Jul 31, 2014 19:49

Kreuzschiene hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:@Kreuzschiene:

Hast du mittlerweile mal gewogen? Irgendwie vermisse ich die Bestätigung für deinen Wunderraps.


Servus Mad. Die letzten zwei Kipper sind verräumt. "Amtliches" Endergebnis über die gesamte Fläche lautet 60,8dt/ha.
Wenn ich aber jetzt betrachte, was ich noch an Gummischoten-Ertrag liegen lassen hab, und Dein Raps noch immer nicht ab ist, traue ich Dir mindestens 65 oder gar 70 dt zu.
Einziges Manko könnte Deine Fehleinschätzung zum Winter bzw. Frühjahr mit evtl. etwas verschlafener Andünge-Strategie gewesen sein. Aber soweit ich mich erinnere, hast Du ja letztenendes doch die Zeichen der Zeit erkannt...
Wünsch Dir, dass Du auf jeden Fall die 6 vorne stehen hast...
Von Wunderraps würde ich nicht sprechen. Allerdings könnte ich über den Avatar absolut nix Negatives sagen. Er hat mich vollends überzeugt.



Täusch dich mal nicht. Der Raps wurzelt zwar tief aber hier gabs zwischenzeitig Wassermangel. Das könnte sich schon ertragsrelevant ausgewirkt haben und die 6 vorne bleibt dann nur ein Traum.

Auf der einen Seite hat mein Onkel ohne eine Blütenbehandlung auf seinem schlechtesten Standort 45,8dt gedroschen, auf der anderen Seite mein Kollege mit Blütenbehandlung auf einem etwas besseren Standort nur um die 42dt. Inwiefern da noch die Stickstoffunterschiede zum Tragen kommen, kann man nur erahnen.

Für mich ist immer alles über 50dt ein sehr guter Ertrag.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Aug 01, 2014 6:50

Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:@Kreuzschiene:

Hast du mittlerweile mal gewogen? Irgendwie vermisse ich die Bestätigung für deinen Wunderraps.


Servus Mad. Die letzten zwei Kipper sind verräumt. "Amtliches" Endergebnis über die gesamte Fläche lautet 60,8dt/ha.
Wenn ich aber jetzt betrachte, was ich noch an Gummischoten-Ertrag liegen lassen hab, und Dein Raps noch immer nicht ab ist, traue ich Dir mindestens 65 oder gar 70 dt zu.
Einziges Manko könnte Deine Fehleinschätzung zum Winter bzw. Frühjahr mit evtl. etwas verschlafener Andünge-Strategie gewesen sein. Aber soweit ich mich erinnere, hast Du ja letztenendes doch die Zeichen der Zeit erkannt...
Wünsch Dir, dass Du auf jeden Fall die 6 vorne stehen hast...
Von Wunderraps würde ich nicht sprechen. Allerdings könnte ich über den Avatar absolut nix Negatives sagen. Er hat mich vollends überzeugt.



Täusch dich mal nicht. Der Raps wurzelt zwar tief aber hier gabs zwischenzeitig Wassermangel. Das könnte sich schon ertragsrelevant ausgewirkt haben und die 6 vorne bleibt dann nur ein Traum.

Auf der einen Seite hat mein Onkel ohne eine Blütenbehandlung auf seinem schlechtesten Standort 45,8dt gedroschen, auf der anderen Seite mein Kollege mit Blütenbehandlung auf einem etwas besseren Standort nur um die 42dt. Inwiefern da noch die Stickstoffunterschiede zum Tragen kommen, kann man nur erahnen.

Für mich ist immer alles über 50dt ein sehr guter Ertrag.


Naja, Wassermangel gab es in anderen Kulturen auch bei uns zu Hauf. Bis hin zu abgestorbenen Weizenbeständen. Aber der Avatar ließ sich äußerlich nix anmerken.
Auf jeden Fall werde ich, falls ich nochmal Raps säe, konsequent nach dem Weizen dreschen. Da wird vorher gar nix umgebaut...
Und alles unter 50 dt ist aber heutzutage auch schon eher enttäuschend, oder? Klar kann man in Relation zu Kollegen sehr zufrieden sein, aber man muss sich ja mit seinen Zielen auch noch motivieren können. Deshalb immer lieber ein bissl höher ansetzen...
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mammut74 » Fr Aug 01, 2014 6:52

Wir hatten im Schnitt 45dt bei den Sorten Avatar ind Eximus. Dies allerdings auch nur bei 30-60 Bodenpunkten und zum teil (März,April und Juni) sehr geringen Niederschlägen. Von daher sind wir auch mit nur 45dt sehr zufrieden. von 6 oder noch mehr Tonnen/ha können wir nur träumen, allerdings kommen wir hier manche Ertragsangaben doch sehr "getunt" vor. Mein meint ja fast man ist beim Erntebarometer von Raiffeisen.com wo sich sämtliche "Münchhausens" der Repuplik zu übertreffen versuchen.
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Re: Rapssaat

Beitragvon glueck » Fr Aug 01, 2014 7:19

Mammut74 hat geschrieben:Wir hatten im Schnitt 45dt bei den Sorten Avatar ind Eximus. Dies allerdings auch nur bei 30-60 Bodenpunkten und zum teil (März,April und Juni) sehr geringen Niederschlägen. Von daher sind wir auch mit nur 45dt sehr zufrieden. von 6 oder noch mehr Tonnen/ha können wir nur träumen, allerdings kommen wir hier manche Ertragsangaben doch sehr "getunt" vor. Mein meint ja fast man ist beim Erntebarometer von Raiffeisen.com wo sich sämtliche "Münchhausens" der Repuplik zu übertreffen versuchen.



Ja das Münhausenbarometer ist schon eine lustige Seite :lol:
Wenn man die Seite ernst nimmt müsste man sofort alles verpachten . . .

Das ist wie bei den Anglern, die ziehen Fische aus dem Wasser, für die das Bandmaß zu kurz ist und die 2,44m dann geschätzt sind .
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Re: Rapssaat

Beitragvon christian79 » Fr Aug 01, 2014 8:31

Kreuzschiene hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:@Kreuzschiene:

Hast du mittlerweile mal gewogen? Irgendwie vermisse ich die Bestätigung für deinen Wunderraps.


Servus Mad. Die letzten zwei Kipper sind verräumt. "Amtliches" Endergebnis über die gesamte Fläche lautet 60,8dt/ha.
Wenn ich aber jetzt betrachte, was ich noch an Gummischoten-Ertrag liegen lassen hab, und Dein Raps noch immer nicht ab ist, traue ich Dir mindestens 65 oder gar 70 dt zu.
Einziges Manko könnte Deine Fehleinschätzung zum Winter bzw. Frühjahr mit evtl. etwas verschlafener Andünge-Strategie gewesen sein. Aber soweit ich mich erinnere, hast Du ja letztenendes doch die Zeichen der Zeit erkannt...
Wünsch Dir, dass Du auf jeden Fall die 6 vorne stehen hast...
Von Wunderraps würde ich nicht sprechen. Allerdings könnte ich über den Avatar absolut nix Negatives sagen. Er hat mich vollends überzeugt.


Hi,
nu aber mal Butter bei die Fische:
...über die gesamte Fläche sind wie viele ha insgesamt (Raps)?
Jungfräuliche Flächen oder wurde darauf schon mal Raps angebaut und wenn ja, in welchen Abständen?
wie viel N ist gefallen und in welchen Formen?

Unser Raps steht noch. Sind am Sonntag einmal rum, war aber noch nicht ganz reif. Nach dem abwechslenden Regen und Sonne in dieser Woche soll er heute fallen. Ich traue mir keine Prognose zu, wenn ich ehrlich bin. Sorte ist PR 46 W20.
Auf Grund der Sorte und der Tatsache, dass wir alle 3-4 Jahre Raps auf den Flächen anbauen war die Intensität schon hoch (1 x Fungi im Herbst, 2 x im Frühjahr, allerdings weniger mit Ziel Wachstumsregulation sondern eher Richtung Azole (insges. 1,2 l Carax und 0,5 l Tilmor). Insgesamt sprechen wir dabei von insgesamt knapp 50,- €. Insektizid war einmal dabei, zudem jedes Mal etwas Bittersalz. Blütenbehandlung kommt natürlich noch dazu mit 0,5 l Cantus Gold.
Rein optisch habe ich einen Vergleich zu 2 weiteren Rapsbauern unserer Gemarkung. Einer hat nur die WR mit Insektizid im Frühjahr gemacht (ohne Blütenbehandlung). Ertragsmäßig kann ich nichts zu sagen, der war aber die letzten Wochen schon richtig schwarz. Ein andere Betrieb hat nur die Blütenbehandlung gemacht. Da freut sich sicher der Drescherfahrer, denn dort ist alles dabei: Lager, Durchwuchs, der jetzt nochmal das Blühen angefangen hat und Pflanzen bis zu 2,80 m wechseln sich ab.
Ich bin gespannt, was dabei für Zahlen rauskommen.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Aug 01, 2014 9:26

Hallo

mal was anderes - Wie sieht es aus mit Klärschlammausbringung vor der Rapssaat ? Gibt es da etwas zu bedenken / besonders zu beachten ?

Wie lange vor der Saat sollte das Zeugs im Boden sein ?

MfG
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Re: Rapssaat

Beitragvon angusy » Fr Aug 01, 2014 12:43

Klärschlamm bringen wir schon immer vor dem Raps aus. Der Zeitraum hat sich bisher danach gerichtet, wie es halt passt.
Ich würde es nur vor der Saat nochmals einmischen.

Am Rand hatte ich den Klärschlamm letztes Jahr - dank Randstreueinrichtung - etwas dicker gestreut. Die Rapspflanzen war deutlich größer.

Probleme hatten wir bislang keine. Aber vielleicht ist unsere Vorgehensweise der Grund, dass wir nur 4,5t/ha und keine 7t/ha ernten :wink:

Aber auch im Vergleich zu unseren Kompostflächen ist ein signifikanter Unterschied nicht zu erkennen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapssaat

Beitragvon Wini » So Aug 03, 2014 18:44

So Leute,
nachdem ich bereits die ersten Flächen für die Neuansaat gepflügt, gekreiselt und gewalzt habe, möchte ich Euch
auch mein entgültiges Ernteergebnis mitteilen:

Auf den trockenen Standorten waren für fränkische Verhältnisse, trotz wochenlanger Trockenheit, gute Erträge drin.
Die Liniensorte Adriana hat bei mir, auch ohne Blütenbehandlung, bisher 4,5 Tonnen/Hektar auf 30er - 40er Böden gedroschen.
Die besseren Standorte, auch ohne Blütenbehandlung, sind mit 4,8 Tonnen/Hektar aus dem Rennen gegangen.
Dafür habe ich für diesen Raps einen schlechteren Preis bekommen, weil ich nicht mit einem so hohen Ertrag gerechnet hatte.

Wie die vorläufigen Ergebnisse der amtlichen Sortenversuche aus meiner Heimat aus Arnstein zeigen, waren nur wengie
Sorten in der Lage, überhaupt einen Mehrertrag aus der Fungizidstufe 2 zu erzielen.
Einige Testkandidaten haben nach der Blütenbehandlung sogar weniger Ertrag gebracht.

Zum Knacken der 5-Tonnen-Marke hat bei uns zuletzt einfach die Wasserversorgung gefehlt.

Trotzdem ein für fränkische Verhältnisse sehr gutes Ergebniss nach den 2 vorausgegangen Pleitejahren mit Auswinterung usw.
Gruß
Wini
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Re: Rapssaat

Beitragvon PhilippS. » So Aug 03, 2014 20:23

Für die schweren Böden hab ich schonmal Marathon bestellt,auch in Versuchen ist die Sorte überdurschnittlich.
Jetzt fehlt mir noch eine Sorte für die leichten Böden,DK Exstorm schneidet hier überdurchschnittlich ab aber aufgrund seiner schlechten Abreife wollte ich den eigentlich nicht wieder nehmen.
Kann mir einer was zu DK Eximus sagen?Der scheint etwas frühreifer zu sein und ist hier überall in Versuchen ebenfallls überdurchschnittlich.
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Re: Rapssaat

Beitragvon agco123 » Mo Aug 04, 2014 22:21

Guten abend. Bin am überlegen ob ich dieses Jahr mal die liniensorte arabella ausprobieren sollte. Kann mir jemand was über diese Sorte sagen bzw Erfahrungen berichten ? Bisher bin ich mit dem adriana ganz gut gefahren aber der arabella hört sich schon gut an. Phomaresistent, top ertrag usw....
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 05, 2014 6:14

Weshalb wollt ihr Liniensorten bauen? Die Vorteile der Hybriden sind doch die etwas höheren Saatgutkosten mehr als wert...
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