Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 12:09

Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Antwort erstellen
1059 Beiträge • Seite 65 von 71 • 1 ... 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68 ... 71
  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Applegetz » Mo Aug 11, 2014 9:15

Bitte Kreuzi... :wink:
http://www.rapool.de/index.cfm/article/3703.html

sind aber "nur" 72,5 dt
Applegetz
 
Beiträge: 115
Registriert: Di Mär 13, 2012 12:55
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Aug 11, 2014 9:54

Applegetz hat geschrieben:Bitte Kreuzi... :wink:
http://www.rapool.de/index.cfm/article/3703.html

sind aber "nur" 72,5 dt


Diese Quelle war mir bekannt und bezieht sich auf BW. Das selbe war auch mal kurz auf deren Homepage für Bayern. Wurde dann aber geändert, so dass der einzelne Standort nicht mehr drinnen war...
Kreuzschiene
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Falk » Mo Aug 11, 2014 10:38

Kreuzschiene hat geschrieben:
Falk hat geschrieben:Gibt ja auch betriebe , da ist der ha 12500m² groß ;P


Ich finde es gar nicht so unrealistisch. Wenn man langjährig davon ausgeht, dass man im Raps ca. die Hälfte vom Weizen runter holt, dann passt das Verhältnis doch wieder...
Weiß nicht, wieso sich manche nicht mit dem Erfolg Anderer abfinden können und evtl. was daraus lernen.
Fakt ist, dass ich im "Winter"/Frühjahr das ein oder andere Mal für meine zum Teil unkonventionellen Maßnahmen blöd angemacht wurde...


Im Raps bereich hat sich viel getan!Das die Erträge in den letzten Jahren massiv gestiegen sind, ist auch bei mir so.
Das liegt aber weniger an den Maßnahmen, eher an dem Züchterischen Erfolg!
Und auch ich ernte etwa halb so viel wie beim Weizen.
Aber 145 bzw 150dt weizen? Realistisch? Oder ist das einmal zufall, das man so viel erntet? oder ist der weizen in Gülle ertrunken? Naß oder trocken?
Mag es ja mal geben aber AUSNAHME!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
Falk
 
Beiträge: 1443
Registriert: Fr Jan 05, 2007 2:03
Wohnort: Am Steinhudermeer
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Aug 11, 2014 10:50

Falk hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Falk hat geschrieben:Gibt ja auch betriebe , da ist der ha 12500m² groß ;P


Ich finde es gar nicht so unrealistisch. Wenn man langjährig davon ausgeht, dass man im Raps ca. die Hälfte vom Weizen runter holt, dann passt das Verhältnis doch wieder...
Weiß nicht, wieso sich manche nicht mit dem Erfolg Anderer abfinden können und evtl. was daraus lernen.
Fakt ist, dass ich im "Winter"/Frühjahr das ein oder andere Mal für meine zum Teil unkonventionellen Maßnahmen blöd angemacht wurde...


Im Raps bereich hat sich viel getan!Das die Erträge in den letzten Jahren massiv gestiegen sind, ist auch bei mir so.
Das liegt aber weniger an den Maßnahmen, eher an dem Züchterischen Erfolg!
Und auch ich ernte etwa halb so viel wie beim Weizen.
Aber 145 bzw 150dt weizen? Realistisch? Oder ist das einmal zufall, das man so viel erntet? oder ist der weizen in Gülle ertrunken? Naß oder trocken?
Mag es ja mal geben aber AUSNAHME!


Sehe ich auch so. Denke, man kann/muss mittelfristig mit durchschnittlich 50-55dt/ha zufrieden sein...
Kreuzschiene
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Raider » Mo Aug 11, 2014 12:11

Kreuzschiene hat geschrieben:Sehe ich auch so. Denke, man kann/muss mittelfristig mit durchschnittlich 50-55dt/ha zufrieden sein...


Man muss zukünftig die +50 dt/ha wohl haben um wirtschaftlich Raps anbauen zu können. Das denke ich zumindest. Raps wird seine Vorzüglichkeit nach und nach verlieren.
Raider
 
Beiträge: 1380
Registriert: Fr Mai 30, 2014 10:25
Wohnort: Südwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Aug 11, 2014 12:32

Habe jetzt auch alle Zahlen beisammen.

Der Rapsertrag liegt bei Feuchten zwischen 5-6 % mit 5,05 t/ha etwa im Mittel der Jahre. Das würde ich etwa als Durchschnittsertrag sehen.
Die Qualitäten waren für meine Verhältnisse mit durch die Bank weg > 44 % Öl sehr gut.
Damit kann ich zufrieden sein, gerade wegen der elendigen Trockenheit und der guten Möglichkeiten zur extensiven Bewirtschaftung.
An neuen Sorten werden 2/3 Avatar und 1/3 Marathon ausgesät.

Weizen 8,2 t/ha was deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Insgesamt Schwankungen von 3 t/ha zwischen dem besten Rapsweizen (Tobak mit 10,2 t/ha) und dem schlechtesten Stoppelweizen (Tobak 7,2 t/ha). JB Asano lag konstant in der Mitte bei 9 t/ha nach Raps, Elixer dank Lager ohne Ende auch unter 8 t/ha.
Dazwischen gibt es alles, Stoppeltobak mit 9,5 t/ha und mit 7,3 t/ha, Rapsweizen mit 7,8 t/ha und 10,1 t/ha.
Tobak schwankte generell am meisten.
An neuen Sorten werde ich säen: Tobak als Hauptsorte, JB Asano, Euclide zur Probe, Elixer 2. Chance (sah lange sehr sehr gut aus) und evtl. noch eine andere Sorte zur Probe.

Erbsen auf 30'er-Böden 3 t/ha, also weniger als die Hälfte wie letztes Jahr.
Mais rekordverdächtig schön.

Die Gründe für die vergleichsweise geringen Erträge in meiner Gemeinde liegen vor allem in der regional langen Trockenheit, die so ungewöhnlich stark zugeschlagen hat wie noch nie. Alles links und rechts hat Wasser abbekommen, hier zog's vorbei. Sowas haben wir selbst noch nicht erlebt.
Dazu teilweise frühes und heftiges Lager ab der Blüte (eine orkanartige Böe nach der anderen) und im Stoppelweizen teilweise Halmbruchinfektionen.
Addiere ich das alles wieder zusammen, sind 8,2 t/ha dann doch wieder okay. Mit über 8 t/ha liege jedenfalls nicht unter dem Mittel der meisten Kollegen die keinen Stoppelweizen anbauen (ich 1/3) und intensive Bodenbearbeitung betreiben. Das ist dann ja doch schon wieder eher das Positive an der Geschichte. Schön zu sehen, dass der eingeschlagene Weg sich Jahr für Jahr mehr auszuzahlen scheint. =)
Mittelhessen und Westerwald
Benutzeravatar
NobbyNobbs
 
Beiträge: 1599
Registriert: Do Nov 05, 2009 17:30
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Todde » Mo Aug 11, 2014 19:12

Kreuzschiene hat geschrieben:
Applegetz hat geschrieben:Bitte Kreuzi... :wink:
http://www.rapool.de/index.cfm/article/3703.html

sind aber "nur" 72,5 dt


Diese Quelle war mir bekannt und bezieht sich auf BW. Das selbe war auch mal kurz auf deren Homepage für Bayern. Wurde dann aber geändert, so dass der einzelne Standort nicht mehr drinnen war...


Dir ist schon bekannt, dass in LSV Versuchen die durchschnittlichen Erträge normalerweise weit übertroffen werden?
Ansonsten müssten wir uns ja am gentischen Potenzial der Sorten orientieren, das erreicht man aber nicht so einfach im Freiland,
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 12, 2014 5:51

Naja, was heißt normalerweise? In Getreide gebe ich Dir Recht. Beim Raps sehe ich es etwas anders. Man kann zwar auch bei 6 Tonnen zu 7,5 Tonnen von weit übertroffen sprechen, jedoch sehe ich gerade beim Raps die Sortenversuche nicht so weit vorne als in anderen Kulturen. Ich bin der Meinung, dass gerade beim Raps die Wasserversorgung der Böden aufgrund des enormen Wurzelwerks nicht so sehr zum Tragen kommt. Des weiteren können Hybridsorten auch mal sehr viel kompensieren, wenn mal was schief läuft.
Und wenn man dann in der Praxis, so wie heuer vielerorts mit annähnernd NULL Schädlingen zu kämpfen hat, und man zudem im "Winter" schon frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt hat und entsprechend gedüngt hat, dann wundert es mich nicht, warum die Sortenversuche hier nicht so weit vorne liegen. Denn was ist die Steigerung von optimal??
Kreuzschiene
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Di Aug 12, 2014 8:04

[quote="Kreuzschiene"Ich bin der Meinung, dass gerade beim Raps die Wasserversorgung der Böden aufgrund des enormen Wurzelwerks nicht so sehr zum Tragen kommt. Des weiteren können Hybridsorten auch mal sehr viel kompensieren, wenn mal was schief läuft.
[/quote]

Der Raps hat es dieses Jahr geschafft, die Böden nahezu leer zu saugen. Da war im April nicht mehr viel da und es kam von oben auch irgendwie nichts nach. Wir hatten hier 3-4 Wochen die schönste Trockenheit, in der der Raps gelitten haben muss. In der Blüte war es definitiv zu heiß und der Glanzkäfer war hier auch dieses Jahr ein Thema. Es sah alles nach viel aus, vor allem der DK Exstorm, der aber über die 35dt nicht hinaus kam. Die Bestandsführung war dort nicht anders als beim Avatar, weshalb ich meine Enttäuschung über diese Sorte gar nicht in Worte fassen kann. Der Avatar hätte da wesentlich mehr rausgeholt, wovon ich überzeugt bin. Auf dem letzten Schlag gabs immerhin 52,4dt. Mein Kollege kam auch nicht über 53dt hinaus. Unterm Strich wars eine ordentliche Rapsernte, wobei unter den Ergebnissen von 2010 bleibt. Der eine oder andere wird sich dennoch verbessert haben, weil in diesem Jahr eine extensivere Bestandsführung (Unkrautdurchwuchs) nicht so ins Gewicht fiel wie in anderen Jahren.

Dank dem Exstorm wurde mein Durchschnitt auf 44,7dt gedrückt, was ein Ausrutscher gewesen sein könnte oder auch nicht. In den kommenden Jahren setze ich wieder auf die bewährten Rapool-Sorten, die mich noch nicht sonderlich enttäuschten. Ich bin die Experimente irgendwie leid.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Benutzeravatar
Mad
 
Beiträge: 6169
Registriert: Fr Sep 28, 2007 18:14
Wohnort: Nordhessen
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 12, 2014 8:09

Mad hat geschrieben:[quote="Kreuzschiene"Ich bin der Meinung, dass gerade beim Raps die Wasserversorgung der Böden aufgrund des enormen Wurzelwerks nicht so sehr zum Tragen kommt. Des weiteren können Hybridsorten auch mal sehr viel kompensieren, wenn mal was schief läuft.


Der Raps hat es dieses Jahr geschafft, die Böden nahezu leer zu saugen. Da war im April nicht mehr viel da und es kam von oben auch irgendwie nichts nach. Wir hatten hier 3-4 Wochen die schönste Trockenheit, in der der Raps gelitten haben muss. [/quote]


Das war vielleicht heuer mein Glücksgriff, den Dünger darmaßen früh zu geben, dass er auch noch vernünftig aufgenommen werden konnte. Frühsommertrockenheiten werden wohl eher zur Regel werden als die Ausnahme bleiben...
Kreuzschiene
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Di Aug 12, 2014 8:12

Kreuzschiene hat geschrieben:Frühsommertrockenheiten werden wohl eher zur Regel werden als die Ausnahme bleiben...


Der Raps hats noch verstärkt. Durch das dichte Schotenpaket kam weitaus weniger Wasser am Boden an, als es von oben runter fiel.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Benutzeravatar
Mad
 
Beiträge: 6169
Registriert: Fr Sep 28, 2007 18:14
Wohnort: Nordhessen
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Aug 15, 2014 17:22

Ich würde bei uns je behaupten, dass Raps und Weizen eher unter latenter Staunässe gelitten haben. Auf den guten Lehmböden bleibt das Wasser einfach sehr lange erhalten, sodass wir dies Jahr egtl niemals Wassermangel hatten. Trotzdem, waren die Erträge so lala. Auf den leichteren Böden in der Umgebung hört man hingegen deutlich bessere Erträge. Da konnte das Wasser eben schneller wieder weg und war nicht zu viel wie bei uns. Und so etwas kann niemand beeinflussen. Daher wird bei uns dies Jahr auch keiner 50dt im Raps erreicht haben. Aber laut manchen Usern sind dann eben alle hier zu doof. Wahrscheinlich hätten frühe Düngergaben den Boden durchlässiger gemacht oder so...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

Benutzeravatar
Bauerntrampel
 
Beiträge: 844
Registriert: Sa Jun 09, 2007 12:07
Wohnort: südlich von Hannover
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon JINGSAW » Fr Aug 15, 2014 23:01

Auch bei uns hätte sich heuer ein entec-dünger bewährt - zur zweiten Gabe (KAS) kein bisschen Regen; man konnte wahrlich sehen wie der Raps nach Stickstoff lächzte...

Nichts desto trotz hatte ich mit Avatar einen für unsere Region doch sehr überdurchschnittlichen Ertrag von knapp über 50dt.
Angesichts der Rekordernte bei Getreide (ca. 30% über dem langjährigen Mittel bzw. seit meinen 15 Jahren Ackerbau noch nie da gewesene Erträge) war der Raps aber dennoch irgendwie enttäuschend... Werde Avatar jedoch auf den besseren (40BP) Böden treu bleiben und für die "Steinklitschen" (20-25BP) den Mercedes probieren. Aussaat im Idealfall Ende nächster Woche.
JINGSAW
 
Beiträge: 262
Registriert: Di Jan 08, 2013 21:25
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon 1055 » Do Aug 21, 2014 11:59

Hallo,

welche Saatstärke würdet ihr mir empfehlen bei der Rapssaat in EK-Ablage?

Hintergrund:

-Boden ist ein leichter 25er-30er Boden mit Vorfrucht WR (Ertrag 70 dt/ha), einmal mit der Scheibenegge und bis nächste Woche 2x mit dem Flügelschargrubber bearbeitet
-Saatbett ist nicht optimal, da wir es auf Grund des Wetters ohne Strohbergung breitgepustet haben und auch stellenweise Lager hatten
das Lager wurde gemulcht vor Bearbeitung, trotzdem ist hier und da ein Nest
-die Sorte wäre Genie (hybride von Rapool), mit ausgewiesener Spätsaatverträglichkeit (bis 7.9.)

gelaufen war 13/14 alles perfekt, mit gutem Ertrag.


Zum Vergleich, in 2012 haben wir eine Liniensorte in EK Ablage um den 23 ten rum mit 35 Körner/m2 gelegt, allerdings auf optimalem Saatbett und 50er Boden der auch ne Weile Wasser hält.
Ich würde jetzt auf Grund des nicht optimalen Saatbettes und des leichten Standortes und der Spätsaat auf 40 Körner/m2 erhöhen, wie seht ihr das, ist das noch zu wenig?

Hier mal ein Link zum Sortenpass:

http://www.rapool.de/index.cfm/action/v ... var/3.html
„ Wer bewirkt, dass dort, wo bisher ein Halm wuchs, nun mehr zwei Halme wachsen, der hat mehr für sein Volk getan als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann“ (Friedrich der Grosse)

Bild
Benutzeravatar
1055
 
Beiträge: 390
Registriert: Sa Apr 02, 2011 6:46
Wohnort: Brandenburg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Rapssaat

Beitragvon Landwirt_R » Do Aug 21, 2014 14:58

Da ich heuer endlich meinen ersten Raps gedroschen habe, überlege ich wie es jetzt weiter geht. Nach dem Drusch wurde gemulcht und ein paar Wochen später ganz flach gegrubbert. Da es Doppelherz waren, wurde leider nicht komplett gearbeitet sodass die Hälfte des Rapses stehen blieb. Am liebsten würde ich erst wieder kurz vor der Weizensaat Anfang Oktober tief grubbern, aber 1. ist bis dahin der Raps bestimmt zu groß und 2. bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich jede Pflanze mechanisch bekämpfen muss oder ob Arelon TOP,
Picona oder Bacara Forte dabei hilft?
Landwirt_R
 
Beiträge: 470
Registriert: Mo Mär 28, 2011 11:29
Wohnort: Bayern, Oberpfalz
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
1059 Beiträge • Seite 65 von 71 • 1 ... 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68 ... 71

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], huabermaxl2, Manfred, Stoapfälzer

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki