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schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Westi » Mi Aug 25, 2021 8:34

tyr hat geschrieben:… nach Angabe der Feministen, angeblich so betrohten Frauen sehen offensichtlich wenig Grund ins gelobte Deutschland zu fliehen..

Klar, die Frauen da unten sind überhaupt nicht bedroht. Und es sind ja nur Feministen, die da irgendwelche Behauptungen in die Welt setzen:

Berichte über systematische Unterdrückung von Frauen und Menschenrechtsverletzungen in den von den Taliban kontrollierten Gebieten wie Badachshan oder Kundus in Nordosten des Landes häufen sich. Die Unabhängige Afghanische Menschenrechtskommission in Kabul bestätigte Mitte Juli, dass die Taliban Mädchenschulen geschlossen und Frauen verboten hätten, ohne Begleitung eines männlichen Angehörigen das Haus zu verlassen. Ladenbesitzer oder Ärzte, die Frauen ohne Begleitung in ihre Räumlichkeiten einlassen, würden bestraft.
Die Menschenrechtskommission bestätigte ebenfalls Berichte über Zwangsehen mit Talibankämpfern. Die Islamisten hätten angeordnet, alle unverheirateten Frauen über 15 Jahren und Witwen unter 45 Jahren mit Mitgliedern der extremistischen Organisation zu verheiraten. Für die Umsetzung dieser Anordnung sollen die Stammesältesten sorgen. Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid dementierte allerdings die Berichte über Zwangsehen: "Niemand sollte sich einmischen, wenn die Familien freiwillig entscheiden, an wen sie ihre Mädchen verheiraten möchten."
Für junge Männer ist die Situation nicht viel besser. Nicht nur weil sie nach dem Willen der Taliban traditionelle Kleidung tragen und ihren Bart wachsen lassen müssen. Schwerer wiegt: Familien mit mehr als zwei Kindern müssen ihre Söhne zum Dienst bei den Taliban schicken.

Quelle: https://m.dw.com/de/frauen-in-afghanistan-fürchten-machtergreifung-der-taliban/a-58655495

Auch wenn sich manche in D wünschen, sie könnten genauso mit Frauen umgehen, damit sie überhaupt eine abbekommen, ist dieses Vorgehen der Taliban weitaus mehr als nur eine Spinnerei von Feministen. Alleine der Satz:“… wenn die Familien freiwillig entscheiden, an wen sie ihre Mädchen verheiraten möchten.“ zeigt doch schon in welcher Situation sich die Frauen da unten befinden.
Aber das versteht nicht jeder …
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Vario_TA » Mi Aug 25, 2021 9:56

tyr hat geschrieben:Und sie geben es ja auch zu nicht wegen den taliban abghaun zu sein, sondern weil sie ein besseres Leben im vielgepriesenen Westen wollen.

Und das machst du woran fest? Eine einzelne Aussage, die dir in den Kram passt? :lol:

tyr hat geschrieben:Was auch immer interssant im Orient ist, es sind immer die jungen, gesunden Männer, die sich am meisten bedroht fühlen^^, die, nach Angabe der Feministen, angeblich so betrohten Frauen sehen offensichtlich wenig Grund ins gelobte Deutschland zu fliehen..

Das ist grob falsch. Die jungen Männer sind die, bei denen eine Flucht aus Gründen der körperlichen Fitness die größte Erfolgswahrscheinlichkeit hat. Wenn deine Familie fliehen wollte und du um Familiennachzug weißt: wen würdest du auf den beschwerlichen Weg schicken? Frauen und alte Menschen? Oder vielleicht doch eher solche, die so eine Flucht am wahrscheinlichsten schaffen können?
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Kartoffelbluete » Mi Aug 25, 2021 10:05

"Wer Angst vor seiner Heimat hat, sollte sich hier an die Regeln halten!" Der Satz könnte der Satz des Jahres werden :!:
Besser kann man es nicht auf dem Punkt bringen. Das sollten sich mal die "Schwarzen, Roten und Grünen" verinnerlichen :!:
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mi Aug 25, 2021 17:23

Westi hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:… nach Angabe der Feministen, angeblich so betrohten Frauen sehen offensichtlich wenig Grund ins gelobte Deutschland zu fliehen..

Klar, die Frauen da unten sind überhaupt nicht bedroht. Und es sind ja nur Feministen, die da irgendwelche Behauptungen in die Welt setzen:

Berichte über systematische Unterdrückung von Frauen und Menschenrechtsverletzungen in den von den Taliban kontrollierten Gebieten wie Badachshan oder Kundus in Nordosten des Landes häufen sich. Die Unabhängige Afghanische Menschenrechtskommission in Kabul bestätigte Mitte Juli, dass die Taliban Mädchenschulen geschlossen und Frauen verboten hätten, ohne Begleitung eines männlichen Angehörigen das Haus zu verlassen. Ladenbesitzer oder Ärzte, die Frauen ohne Begleitung in ihre Räumlichkeiten einlassen, würden bestraft.
Die Menschenrechtskommission bestätigte ebenfalls Berichte über Zwangsehen mit Talibankämpfern. Die Islamisten hätten angeordnet, alle unverheirateten Frauen über 15 Jahren und Witwen unter 45 Jahren mit Mitgliedern der extremistischen Organisation zu verheiraten. Für die Umsetzung dieser Anordnung sollen die Stammesältesten sorgen. Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid dementierte allerdings die Berichte über Zwangsehen: "Niemand sollte sich einmischen, wenn die Familien freiwillig entscheiden, an wen sie ihre Mädchen verheiraten möchten."
Für junge Männer ist die Situation nicht viel besser. Nicht nur weil sie nach dem Willen der Taliban traditionelle Kleidung tragen und ihren Bart wachsen lassen müssen. Schwerer wiegt: Familien mit mehr als zwei Kindern müssen ihre Söhne zum Dienst bei den Taliban schicken.

Quelle: https://m.dw.com/de/frauen-in-afghanistan-fürchten-machtergreifung-der-taliban/a-58655495

Auch wenn sich manche in D wünschen, sie könnten genauso mit Frauen umgehen, damit sie überhaupt eine abbekommen, ist dieses Vorgehen der Taliban weitaus mehr als nur eine Spinnerei von Feministen. Alleine der Satz:“… wenn die Familien freiwillig entscheiden, an wen sie ihre Mädchen verheiraten möchten.“ zeigt doch schon in welcher Situation sich die Frauen da unten befinden.
Aber das versteht nicht jeder …


Das ist nun aber Mal so in vielen Ländern der Erde. War früher hier genau so. Und jetzt? Soll die Lösung sein, diese Leute hier her zu holen, damit sie es hier weiter so machen können? Oder nur die Frauen? Wie viele willst Du denn aufnehmen, 1 oder gleich 10 Millionen? Es geht hier um ein Gesellschaftliches Problem, da können wir leider fast nichts gegen machen.
Das die Taliban alle Mädchenschulen schließen wollen, halte ich für ein Märchen. Was sie nicht wollen, ist gemeinsamer Unterricht mit Jungs.
Aluhut Akbar !
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Neo-LW » Mi Aug 25, 2021 17:32

Moin,

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:
Das ist nun aber Mal so in vielen Ländern der Erde. War früher hier genau so. Und jetzt? Soll die Lösung sein, diese Leute hier her zu holen, damit sie es hier weiter so machen können? Oder nur die Frauen? Wie viele willst Du denn aufnehmen, 1 oder gleich 10 Millionen? Es geht hier um ein Gesellschaftliches Problem, da können wir leider fast nichts gegen machen.
Das die Taliban alle Mädchenschulen schließen wollen, halte ich für ein Märchen. Was sie nicht wollen, ist gemeinsamer Unterricht mit Jungs.



Ausserdem wird in Afghanistan jetzt wieder Ordnung einkehren.

Die Eltern werden jetzt wieder bestimmen, mit wem sie ihre Töchter verheiraten.

Das Lotterleben, wo die jungen Dinger planlos durch die Gegend geirrt sind,
hat ein Ende.

Die Eltern haben schließlich die meißte Erfahrung.
Die wissen schon, was für ihre Töchter am besten ist, und den Clan festigt.

Das ist, wie bei den Deutschen Politikern, die befehlen ja auch was das Volk zu machen hat.


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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mi Aug 25, 2021 17:38

Zu Zeiten des Taliban-Regimes wäre eine Mädchenschule in Badikhel, die obendrein noch von einem Mann geführt wird, kaum denkbar gewesen. Doch in den letzten zwanzig Jahren haben sich auch die Dörfer verändert. Habib ur-Rahman meint, dass jene Extremisten, die aus seinem Dorf stammen, kein Problem mit seiner Schule haben würden. "Ihre weiblichen Verwandten besuchen meine Schule, während sie kämpfen und sich verstecken. Die Taliban-Kämpfer leben nicht mehr in unserem Dorf, doch sie haben die Mädchen zum Schulbesuch ermutigt. Ihre Bildung liegt ihnen am Herzen", sagt er.


Heute hält sich die Taliban-Führung bewusst vage. "Wir wollen nicht die Bildung von Mädchen und Frauen oder das Ausüben ihrer Arbeit verbreiten. Allerding haben wir islamische Normen, die uns wichtig sind. Wir leben nicht im Westen", betonte etwa Sher Mohammad Abbas Stanekzai, ein Mitglied der Taliban-Delegation in Katar, in mehreren Interviews.

Wie genau diese Normen auszusehen haben, können die Extremisten oftmals selbst nicht beantworten. Außerdem weisen viele Afghanen zu Recht auf die heuchlerische Haltung der Taliban-Führung in Katar hin, die mitsamt ihrer Familien im Golfemirat lebt und ihre Söhne und Töchter auf teure Privatschulen schickt, in denen meist liberalere Strukturen herrschen als in den in afghanischen Bildungsinstitutionen.


Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Afghan ... 72066.html

So einfach wie die Medien alles wieder darstellen, ist es offensichtlich nicht...
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Paule1 » Mi Aug 25, 2021 19:19

Von Wegen-Steinzeit Taliban :idea:



Mittwoch, 25. August 2021
Einheit bewacht Flughafen Kabul "Badri 313": Die Elitekämpfer der Taliban

Ausrüstung aus den USA

Durch den Sieg über die afghanische Armee sind die Kämpfer nun noch besser ausgerüstet, da sie deren Waffen und Fahrzeuge erbeutet haben, wie auf Bildern im Netz zu sehen ist. Große Teile der Ausrüstung stammten ursprünglich aus den USA - und die Einheit hat es sich auch nicht nehmen lassen, die US-Streitkräfte zu verhöhnen: Auf einem Propaganda-Foto sind Kämpfer zu sehen, die eine Taliban-Flagge hissen - ganz im Stile des berühmten Fotos der US-Streitkräfte in der Schlacht um Iwojima in Japan während des Zweiten Weltkriegs.

Bild
https://www.n-tv.de/politik/Badri-313-D ... 64030.html
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Florian1980 » Mi Aug 25, 2021 20:05

Vario_TA hat geschrieben:Das ist grob falsch. Die jungen Männer sind die, bei denen eine Flucht aus Gründen der körperlichen Fitness die größte Erfolgswahrscheinlichkeit hat. Wenn deine Familie fliehen wollte und du um Familiennachzug weißt: wen würdest du auf den beschwerlichen Weg schicken? Frauen und alte Menschen? Oder vielleicht doch eher solche, die so eine Flucht am wahrscheinlichsten schaffen können?


Wenn hier die kacke am dampfen ist, dann packe ich ALLE, die mir am Herzen liegen zusammen. Kinder, Omas usw. Und dann hau ich so weit ab, bis ich in Sicherheit bin. Und dieser Weg würde nicht über das Mittelmeer führen.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Neo-LW » Mi Aug 25, 2021 20:18

Moin,

Florian1980 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Das ist grob falsch. Die jungen Männer sind die, bei denen eine Flucht aus Gründen der körperlichen Fitness die größte Erfolgswahrscheinlichkeit hat. Wenn deine Familie fliehen wollte und du um Familiennachzug weißt: wen würdest du auf den beschwerlichen Weg schicken? Frauen und alte Menschen? Oder vielleicht doch eher solche, die so eine Flucht am wahrscheinlichsten schaffen können?


Wenn hier die kacke am dampfen ist, dann packe ich ALLE, die mir am Herzen liegen zusammen. Kinder, Omas usw. Und dann hau ich so weit ab, bis ich in Sicherheit bin. Und dieser Weg würde nicht über das Mittelmeer führen.


Wieder Leute, die die arabische Mentalität nicht kennen.

Kinder sind 'Verbrauchsmaterial'.

Die Söhne Nummer eins bis vier sind in absteigender Reihenfolge dafür da,
den Clan am Leben zu halten.
Die Töchter sind dazu da, sie taktisch so zu verheiraten, daß die Macht vom Clan steigt.

Bei üblichen 6 bis 8 Kindern ist also hinreichend 'Reserve' da.

Auf die sogenannte "Flucht" werden 'Pilots' geschickt.
Also i.d.R. der zweitgebohrene Sohn.
Wenn er es bis Deutschland schafft, hat doch alles geklappt.
Wenn er es nicht schafft, wird eben Nummer drei losgeschickt.

Und Achtung:
Eine "Flucht" endet per Definition im ersten Durchgangsland, wo keine politische Verfolgung
mehr droht. danach wird der 'Pilot' zum Migranten.
Deswegen gibt es in Deutschland nur eine sehr geringe Zahl an "Flüchtlingen".
Über 95 % sind Migranten.
Davon die große Mehrheit illegale Migranten.


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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Barbicane » Mi Aug 25, 2021 20:35

Ähem...Afghanen sind keine Araber.
Die arabischen Staaten liegen allesamt woanders.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Neo-LW » Mi Aug 25, 2021 20:45

Moin,

die Diskussion hatten wir hier schonmal.

Es geht um Menschen Arabischer Mentalität.

Da ist es piepegal, ob sie aus Teheran, Damaskus, Bagdad, oder Kabul kommen.


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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Neuland79 » Mi Aug 25, 2021 20:54

Kämpfen in Afghanistan als Resozialisierungsmaßnahme für Gewalttäter, Mörder und Nasen. Wenn sich das monetär lohnt, würde vielleicht der ein oder andere mit einem Dreimonatscrashkurs loslegen. Richtige Jungs fackeln ja nicht lange und haben durchaus Potential. Ich kenne noch einen Neonatzi von früher. Der ist in kompletter Perspektivlosigkeit und kurz vor einem Leben im Knast zur Bundeswehr. Die haben den wieder in geordnete Bahnen bekommen. Der "kommandiert" jetzt eine Großküche.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon Paule1 » Do Aug 26, 2021 22:00

Nur schnell rauß, bevor die Deutshen Soldaten noch zu Schaden kommen, diese Strategie war die einzig Richtige, denn für was sollten die Ihr Leben in Gefahr bringen :idea:

Afghanistan wird die schweste Zeit noch vor sich haben und wird evtl wie Syrien zerstört werden, von den Taliban-dem IS und weiteren Gruppen, kein wunder das die Regierungstruppen abgehauen sind. :idea:



ISIS-Anschlag am Flughafen in Kabul 12 US-Soldaten in Afghanistan-Hölle getötet
Gleich spricht Präsident Biden! JETZT BILD Live im TV einschalten!

Politik-Chef Jan Schäfer In Afghanistan konkurrieren die Terror-Organisationen
https://m.bild.de/politik/2021/politik/ ... obile.html
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon T5060 » Do Aug 26, 2021 22:33

Seit 1978 sitzen die USA in Afgan. erst mit den Taliban gegen die Russen, dann mit der NATO gegen die Taliban.
Die Wehrmacht brauchte für Frankreich und Polen 3 Monate.

Deutschland hat dort nichts verloren, die USA auch nicht und würden die USA sich mal gegenüber anderen Völkern loyal verhalten,
hätten die auch nie Ärger mit Islamisten, weil es die gar nicht gäbe.

Ich frage mich, wie diese Bundesregierung ein Projekt "wiedervereinigung" gestemmt hätte,
so blääd wie die in Berlin sind, hätten die den III. WK ausgelöst.

Bei Amazon sind in der Sparte Garten Insektizide die Besteller, soviel zum InsektenschutzG vom NABU unter Svenja Schulze
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghani

Beitragvon tyr » Fr Aug 27, 2021 7:46

T5060 hat geschrieben:Seit 1978 sitzen die USA in Afgan. erst mit den Taliban gegen die Russen, dann mit der NATO gegen die Taliban.
Die Wehrmacht brauchte für Frankreich und Polen 3 Monate.

Deutschland hat dort nichts verloren, die USA auch nicht und würden die USA sich mal gegenüber anderen Völkern loyal verhalten,
hätten die auch nie Ärger mit Islamisten, weil es die gar nicht gäbe.

Ich frage mich, wie diese Bundesregierung ein Projekt "wiedervereinigung" gestemmt hätte,
so blääd wie die in Berlin sind, hätten die den III. WK ausgelöst.

Bei Amazon sind in der Sparte Garten Insektizide die Besteller, soviel zum InsektenschutzG vom NABU unter Svenja Schulze


Die USA sitzen auch weiterhin, vertreten durch Bestbuddy Pakistan, in Afghanistan.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
tyr
 
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