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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jul 15, 2020 14:54

QS hat jetzt die Meldung raus gegeben, das es keine "Behinderungen" für die Einfuhr von Ferkeln, die heute und in Zukunft nicht dem Deutschen Tierschutz/Haltungs- Standart entsprechen, geben wird.
Der Deutsche Schweinehalter müsse sich dann halt anderweitig umstellen, um die Mehrkosten zu kompensieren. Schliesslich würde es nicht gehen ( bei 13 Mill Einfuhrferkeln; 20% des Gesamtmarktes), das QS Mäster kein QS Fleisch mehr liefern könnten.

Also im Klartext: Pech gehabt, ihr doofen Deutschen 5xD Erzeuger.
elchtestversagt
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Jul 15, 2020 15:15

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Toennies ... 13071.html

Es geht wieder los, hoffe ich mal
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon DWEWT » Mi Jul 15, 2020 15:42

Fleischverkäufer hat geschrieben:
Gut dann ist das so. Die Grünen laufen sich ja schon warm, für die Regierung. Und dann mal dran, macht sie alle Platt, die Landwirte, die Autoindustrie, die Energieindustrie, die Schlachtindustrie usw usw usw.
Wir müssen nur noch eben die Welt retten, und die Wähler wollen es so haben, dann sollen sie es auch so bekommen !!!


Es geht nicht um das Plattmachen. Es geht um Veränderungen! Es ist bezeichnend für Diskussionen in landwirtschaftlichen Kreisen, dass immer nur in Extremen gedacht und geredet wird. Ja, ich bin ganz klar z.B. für eine strikte Bindung der Veredlung an die dafür notwendige Fläche. Ist bei mir keine neue Idee, sondern eine alte Zielsetzung. Hält es jemand für sinnvoll, Gülle durch die Welt zu kutschieren? Hält es jemand für sinnvoll, Getreide durch die Welt zu kutschieren? Die Veredlung gehört dorthin, wo der dafür notwendige Rohstoff erzeugt wird und die Exkremente wieder sinnvoll ausgebracht werden können. Das Ganze in Größenordnungen, die verträglich sind mit anderen Nutzungsformen des ländlichen Bereichs!
Ja, ich finde, dass es unbedingt notwendig ist, dass eine Industrie, die vorsätzlich betrügt um ihre Produkte an den Kunden bringen zu können, in ihre Schranken gewiesen wird. Und da ist es mir auch völlig egal, ob da Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben oder nicht. In den letzten 35 Jahren sind in der Landwirtschaft mehr als 150 Tsd. Arbeitsplätze vernichtet worden. Soviel zur Bedeutung von Arbeitsplätzen!
Die Energieindustrie wird nicht platt gemacht, weil AKWs und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Hätte man damit schon früher begonnen, würde die Landwirtschaft davon heute viel stärker profitieren können. Fast die Hälfte der heute in D. verbrauchten Kohle wird mittlerweile importiert. Wo profitieren da deutsche Arbeitnehmer davon?
Da wo Nutztiere gehalten werden, wird es auch Schlachtbetriebe geben (müssen). Wahrscheinlich wird es keine Schlachtindustrie mehr geben können. Das wäre auch gut so! Wir benötigen vor allem dezentrale Schlacht- und Verarbeitungsstrukturen. Nur dann können wir wieder zu akzeptabelen Transportzeiten und zu einem geringeren Ausfallrisiko kommen. Die Konzentration auf der Abnehmerseite hat dazu beitgetragen, dass die Erzeuger kein Mitspracherecht mehr beim Preis haben. Der Wachstumswahn hat die Veredler in die finanzielle Abhängigkeit und damit in die Unflexibilität hinsichtlich des Marktgeschehens getrieben. Wohlgemerkt, der erste Schritt war freiwillig. Heute sind weite Bereiche der gesamten Landwirtschaft gezeichnet vom Diktat der abnehmenden Seite. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Erzeugerpreis, sondern auch auf die Genetik der gehaltenen Nutztiere. Eine ausschließlich an verarbeitungstechnologischen Parametern ausgerichtete Qualität des Verarbeitungsproduktes, macht dieses leicht austauschbar gegen z.B. vegetarische Erzeugnisse. Die sonsorischen Qualitätsparameter sind dabei komplett auf der Strecke geblieben. Die Verarbeiter interessiert das nicht. Sie fahren schon heute zweigleisig und bereiten damit auch das Auslaufen der Nutztierhaltung in D. vor. Wenn die Abnehmer jetzt jammern, ist das einfach nur erbärmlich!
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ltMart » Mi Jul 15, 2020 16:10

Ein guter erster Schritt: Tönnies kann mit 10000 pro Tag starten. Dann hoffen wir, dass es keinen "Rückfall" gibt und die Schlachtmengen Stück für Stück nach Oben gefahren werden können.
Wenn das in dieser und kommende Woche passiert kann bis Ende Juli wieder einigermaßen Normalität einkehren.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 714er » Mi Jul 15, 2020 16:41

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:
Gut dann ist das so. Die Grünen laufen sich ja schon warm, für die Regierung. Und dann mal dran, macht sie alle Platt, die Landwirte, die Autoindustrie, die Energieindustrie, die Schlachtindustrie usw usw usw.
Wir müssen nur noch eben die Welt retten, und die Wähler wollen es so haben, dann sollen sie es auch so bekommen !!!


Es geht nicht um das Plattmachen. Es geht um Veränderungen! Es ist bezeichnend für Diskussionen in landwirtschaftlichen Kreisen, dass immer nur in Extremen gedacht und geredet wird. Ja, ich bin ganz klar z.B. für eine strikte Bindung der Veredlung an die dafür notwendige Fläche. Ist bei mir keine neue Idee, sondern eine alte Zielsetzung. Hält es jemand für sinnvoll, Gülle durch die Welt zu kutschieren? Hält es jemand für sinnvoll, Getreide durch die Welt zu kutschieren? Die Veredlung gehört dorthin, wo der dafür notwendige Rohstoff erzeugt wird und die Exkremente wieder sinnvoll ausgebracht werden können. Das Ganze in Größenordnungen, die verträglich sind mit anderen Nutzungsformen des ländlichen Bereichs!
Ja, ich finde, dass es unbedingt notwendig ist, dass eine Industrie, die vorsätzlich betrügt um ihre Produkte an den Kunden bringen zu können, in ihre Schranken gewiesen wird. Und da ist es mir auch völlig egal, ob da Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben oder nicht. In den letzten 35 Jahren sind in der Landwirtschaft mehr als 150 Tsd. Arbeitsplätze vernichtet worden. Soviel zur Bedeutung von Arbeitsplätzen!
Die Energieindustrie wird nicht platt gemacht, weil AKWs und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Hätte man damit schon früher begonnen, würde die Landwirtschaft davon heute viel stärker profitieren können. Fast die Hälfte der heute in D. verbrauchten Kohle wird mittlerweile importiert. Wo profitieren da deutsche Arbeitnehmer davon?
Da wo Nutztiere gehalten werden, wird es auch Schlachtbetriebe geben (müssen). Wahrscheinlich wird es keine Schlachtindustrie mehr geben können. Das wäre auch gut so! Wir benötigen vor allem dezentrale Schlacht- und Verarbeitungsstrukturen. Nur dann können wir wieder zu akzeptabelen Transportzeiten und zu einem geringeren Ausfallrisiko kommen. Die Konzentration auf der Abnehmerseite hat dazu beitgetragen, dass die Erzeuger kein Mitspracherecht mehr beim Preis haben. Der Wachstumswahn hat die Veredler in die finanzielle Abhängigkeit und damit in die Unflexibilität hinsichtlich des Marktgeschehens getrieben. Wohlgemerkt, der erste Schritt war freiwillig. Heute sind weite Bereiche der gesamten Landwirtschaft gezeichnet vom Diktat der abnehmenden Seite. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Erzeugerpreis, sondern auch auf die Genetik der gehaltenen Nutztiere. Eine ausschließlich an verarbeitungstechnologischen Parametern ausgerichtete Qualität des Verarbeitungsproduktes, macht dieses leicht austauschbar gegen z.B. vegetarische Erzeugnisse. Die sonsorischen Qualitätsparameter sind dabei komplett auf der Strecke geblieben. Die Verarbeiter interessiert das nicht. Sie fahren schon heute zweigleisig und bereiten damit auch das Auslaufen der Nutztierhaltung in D. vor. Wenn die Abnehmer jetzt jammern, ist das einfach nur erbärmlich!


Und wie soll man das Regeln?
Ich bringe Gülle zu den Leuten die mir meistens auch ihr Getreide oder den Mais wieder bringen, das sind aber nicht meine Flächen, was ist daran falsch?
Die Schweine sind keine Stunde unterwegs, wenn es mehrere Züge gibt, dann bekomme ich oft beim Frühstück die Ergebnisse aus der Blackbox. Ausschlachtung bei einem kleineren bedeutet hier abends hinbringen morgens irgenwann wird geschlachtet, ist das besser?
Nicht immer alles so einfach machen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jul 15, 2020 17:49

DWEWT denkt schon wieder von der falschen Seite..
Und das ist sein Problem.
Wenn Aldi morgen beim Fleischverkäufer anruft, und 100 tonnen Nacken, abgepackt in 425gr. Schalen, Tierhaltungsstufe 1 oder 2 zu übermorgen haben möchte, dann wird das für unseren Kollegen in normalen Zeiten kein Problem sein.
Aldi wird aber einen Teufel tun, dafür demnächst 10 "regionale" Schlachtbetriebe an zu rufen, der eine kann nicht, der nächste verpackt nicht und der dritte kann nur 500gr und der vierte hat keinen Nacken weil anderweitig gebunden, der fünfte hat die falsche Würzung usw.usv.
Das heisst, die Schlachter sind auch nur dewegen so gross geworden, weil die Abnehmer die grossen Mengen haben wollen und sich nicht im Klein-klein vertüddeln wollen, dazu haben die garnicht die Zeit.
Solange der LEH diese Grössenstruktur hat, wird sich nicht, rein garnichts ändern.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon DWEWT » Mi Jul 15, 2020 18:18

elchtestversagt hat geschrieben:DWEWT denkt schon wieder von der falschen Seite..
Und das ist sein Problem.
Wenn Aldi morgen beim Fleischverkäufer anruft, und 100 tonnen Nacken, abgepackt in 425gr. Schalen, Tierhaltungsstufe 1 oder 2 zu übermorgen haben möchte, dann wird das für unseren Kollegen in normalen Zeiten kein Problem sein.
Aldi wird aber einen Teufel tun, dafür demnächst 10 "regionale" Schlachtbetriebe an zu rufen, der eine kann nicht, der nächste verpackt nicht und der dritte kann nur 500gr und der vierte hat keinen Nacken weil anderweitig gebunden, der fünfte hat die falsche Würzung usw.usv.
Das heisst, die Schlachter sind auch nur dewegen so gross geworden, weil die Abnehmer die grossen Mengen haben wollen und sich nicht im Klein-klein vertüddeln wollen, dazu haben die garnicht die Zeit.
Solange der LEH diese Grössenstruktur hat, wird sich nicht, rein garnichts ändern.


1. Ich habe kein Problem und i c h kann die Sache von außen betrachten. Ich stehe außerhalb dieser Tretmühle!
2. Was z.B. Rewe und EDEKA können, nämlich auch regional Lebensmittel einkaufen, das sollte Aldi auch können. Falls Aldi es nicht kann, muss Aldi das evtl. lernen. Dessen oberstes Ziel ist, dass die gesamten Strukturen und das gesamte Handeln prägend bestimmt werden, von der "billig"-Maßgabe! Wir in der Landwirtschaft müssten doch eigentlich gerafft haben, wohin "billig" führt. Woher kommt dann immer wieder die Ergebenheit, sich dieser Zielsetzung unterordnen zu wollen. EDEKA beweist, dass man groß sein kann und trotzdem regional bzw. mit regionalen Lieferstrukturen agieren kann.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 714er » Mi Jul 15, 2020 18:25

Aber auch Edeka verkauft Fleisch von Tönnies oder Westfleisch.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jul 15, 2020 18:34

Wieviel ist denn bei Edeka "regional"?
20%?
30%?
Dann hört es aber auch auf.
Und REWE? Ist das nicht die Kette demnächst ohne Besitzer?
Und was ist aus deren vorpreschen geworden, kein Fleisch mehr zu verkaufen, was keine AB bekommen hat ( wobei das Fleisch da aus DK kam, was irre regional ist..).Da hört man nichts mehr von...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 15, 2020 19:11

Moin,

also ich halte mich an die Weisung der Politiker.

Ich kaufe nur regionale Produkte.

Nur aus der Region Europa.

Nur bei Kokosnüssen und Oryx-Steaks mache ich eine Ausnahme.


Olli
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Elisa » Mi Jul 15, 2020 19:28

Diese angebliche Wende wird doch schon seit 30 Jahren, mindestens aber seitdem Rot-Gruen die Bundesregierung gestellt hat, propagiert. Und die ganzen Auflagen, die ja in der Zeit auch immer mehr geworden sind, führten doch immer zu größeren Betrieben, weil es einfach für kleine Betriebe nicht wirtschaftlich ist die Dinge umzusetzen.
So wird es jetzt auch weiter laufen. Die Grossen werden Größer und die Kleinen werden aufgrund überzogener Auflagen aufhören.
Wer wirklich meint das sich durch mehr Gesetze etwas ändert sollte seinen Drogenkonsum gewaltig einschränken.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon DWEWT » Mi Jul 15, 2020 19:44

Ich hatte geschrieben "auch regional"! Das schließt die Vermarktung von Tönnies-Produkten nicht aus. Würden die das machen, würdet ihr doch wahrscheinlich sofort und unendlich erfolgreich dagegen demonstrieren. Ich sehe schon die Schilder mit der Aufschrift "Diskriminierung"- an den Schleppern. :mrgreen:
Ich gehe mal davon aus, dass diese Diskussion hier keinen Sinn macht. Wir haben unsere gegensätzlichen Positionen und damit es es auch gut. Einen Unterschied gibt es allerdigns bei den Positionen, ich fühle mich in meiner Position sehr wohl. :)
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon bauer hans » Mi Jul 15, 2020 22:39

eben in Plusminus 21.45 ARD hatten sie fleisch getestet,normales und bio.
das teure bio schmeckte nich.
auch wurden die strohschweine vorgestellt,dies nur in bestimmten läden gibt,weil eben teurer.
Edeka hatte minuspunkte bekommen,weil sie sich nicht in die karten schauen lassen wollten.
allgemein wurde bemängelt,dass nur kategorie 1 angeboten wird.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 15, 2020 23:13

Moin,

bauer hans hat geschrieben:eben in Plusminus 21.45 ARD hatten sie fleisch getestet,normales und bio.
das teure bio schmeckte nich.

allgemein wurde bemängelt,dass nur kategorie 1 angeboten wird.


Was ist denn Kategorie 1 ?

Schweinehaltung mit 21 % Sauerstoff in der Luft ?

Logischerweise bietet der Einzelhandel das an, was der Kunde kauft.
Warum soll der Händler was ins Regal legen, was er beim MHD wegwirft ?

Kann man bestimmt bei Amazon bestellen.
Kategorie 7, oder 10, oder 13c, oder ...


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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 15, 2020 23:20

Moin,

na bitte.

Einmal gesucht, und schon gefunden.

1/2 Strohschwein bei Amazon:

https://www.amazon.de/artgerechter-Stro ... SJJ8VA73ZB


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