DWEWT hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Ich bin jedoch genervt davon, dass er uns hier den konventionellen Schweinemarkt als offensichtlich Aussenstehender erklären will. Er hat es versucht und bewiesen, dass er es nicht kann. Dabei sollten wir es bewenden lassen.
Zurück zum Markt. Zumindest hier in Bayern scheinen sich die dunklen Wolken langsam zu verziehen. Sowohl bei den Ferkeln scheint wieder regere Nachfrage einzusetzen als auch bei den Mastschweinen. Stellt sich die Frage, wann es zu ersten Preisanhebungen kommt?
Du hast recht! Ich bin, in Bezug auf den konv. Schweinemarkt, ein Außenstehender. GsD! Aber gerade die, die außen stehen, haben oft einen neutralen/objektiven Blcik auf die Sache. Wenn ich keine Ahnung vom konv. Schweinemarkt habe, dann wirst du, da du involviert bist, den Markt und seine Perspektiven sicher besser beurteilen können. Oder? Da bleibt mir nur die Frage, warum du vor einigen Wochen hier herumgeheult hast, weil alles anders kam, als du es, wahrscheinlich nach sorgfältiger Analyse des Marktgeschehens, erwartet hattest.![]()
Der Schweinemarkt ist kein wirklicher Markt, weil es ein permanentes Überangebot auf der Erzeugerseite gibt. Solange es genügend Schweinehalter gibt, die sich an C.T´s. Aufforderung halten, wird sich auch nichts ändern.
Diesen außenstehenden Blick, von dem sie sprechen, geben uns schon unsere sog. Volksvertreter.
Und weder der ihre, noch der unserer Politiker ist neutral. Leider.
