Es gibt auch bei den Mästern im Westmünsterland noch alle Strukturen.
Nur erzählt der Händler nicht dem Ferkelerzeuger in wievielen Teilpartien seine Lieferung unter Umständen aufgeteilt wird.
Aktuelle Zeit: Fr Feb 13, 2026 7:27
Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
Hürli -Power hat geschrieben:Es gibt auch bei den Mästern im Westmünsterland noch alle Strukturen.
Nur erzählt der Händler nicht dem Ferkelerzeuger in wievielen Teilpartien seine Lieferung unter Umständen aufgeteilt wird.
Kreuzschiene hat geschrieben:Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
Die Botschaft ist, dass zur Zeit händeringend Ferkel gesucht werden. Sprich: richtig knapp sind. Heute sagte der Fahrer, dass er seit letzter Woche fast nur noch 25kg-Partien fährt. Das sagt schon einiges aus.
Zur Betriebsgröße kann ich sagen, dass ich mir derzeit neben einem 40-Stunden-Ingenieursjob keine 500 Sauen im Nebenerwerb zutraue. Wobei viele Betriebe in unserer Größenordnung das Ganze noch im Haupterwerb machen in unserer Gegend.
Fleischverkäufer hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
Die Botschaft ist, dass zur Zeit händeringend Ferkel gesucht werden. Sprich: richtig knapp sind. Heute sagte der Fahrer, dass er seit letzter Woche fast nur noch 25kg-Partien fährt. Das sagt schon einiges aus.
Zur Betriebsgröße kann ich sagen, dass ich mir derzeit neben einem 40-Stunden-Ingenieursjob keine 500 Sauen im Nebenerwerb zutraue. Wobei viele Betriebe in unserer Größenordnung das Ganze noch im Haupterwerb machen in unserer Gegend.
Alles gut Kreuzschiene. Nur wie gesagt, ich kenne 2 Viehhandelsunternehmen, die laden jede Woche in den Ostanlagen mind. 2-3000 Ferkel, oder auch die selbe Menge an Schlachtschweine. Und die werden in Zukunft die ( Markt ) Geige spielen, und nicht deine 140 Ferkel. Ist leider so, ob man es will oder nicht. Deine Struktur ist dann Hobby, aber nicht mehr Markt relevant.
Mache ich genau so.Estomil hat geschrieben:Was für Diskussionen hier. Kreuzschiene wenn du 500 Sauen hast, dann sollten da jede Woche 300 Ferkel fett sein. Dann wirst du doch wohl Mal 60 Stück mehr liefern können. Sowas ist doch lächerlich.
Ich habe ähnlich viele Sauen und habe es ständig, dass die Partie groessen stark schwanken.
Das ist für mich leicht zu Puffern indem ich den eigenen maststall halt Mal nen paar Tage extra leer lasse.
Ich versuchen immer meine maester zu bedienen und bin dann auch in der glücklichen Lage das die maester mich nicht hängen lassen wie aktuell. Mastschweine waren teils sehr schwer zu vermarkten und meine mäester haben dann teils sogar ohne waschen wieder eingestallt bzw sogar die Belegungsdichte erhöht damit ich Platz bekomme.
Einfach Mal miteinander reden. Und wenn Ferkel knapp sind bekommen die dann auch Mal Ferkel mit 25kg wenn's sein muss. Am Ende haben alle was davon
Estomil hat geschrieben:Was für Diskussionen hier. Kreuzschiene wenn du 500 Sauen hast, dann sollten da jede Woche 300 Ferkel fett sein. Dann wirst du doch wohl Mal 60 Stück mehr liefern können. Sowas ist doch lächerlich.

Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
wastl90 hat geschrieben:Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
Ist doch gut wenn man sich nicht mehr ständig mit Stümpern herum ärgern muss. Alles weg, am besten nur noch Betriebe mit 1.000ha, 1.000 Zuchtsauen, 100.000 Hähnchen usw. Warum auch nicht? Das sind ja die wirtschaftlichen Betriebe und alle sind zufrieden?
Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich habe immer noch nicht die Botschaft verstanden, der Händler wollte 200 Ferkel haben, er aber nur 140 abgeben . Heißt das jetzt das Ferkel knapp sind ? Oder ist das nur ein Zufall , das die Bestellung nicht mit der Anmeldung passt ? Und werden die ganzen Herkünfte alle durcheinander eingestallt ?. Könnte mir aber vorstellen, das die Tiergesundheit bei den Mästern dann nicht die beste ist.
Und von den Stückzahlen, alter Schwede. Ich kenne 2 große Viehhandelsunternehmen, die würden solche Partien gar nicht mehr abnehmen, zumindest nicht dauerhaft. Die haben schon im Schnitt pro Ladestelle mind. 600-800 Ferkel. Also fast nur volle Züge, nur noch von Betriebe die mindestens 500 Sauen haben.
Da steht aber noch ein heftiger Strukturwandel an, befürchte ich.
Fleischverkäufer hat geschrieben:Keine Ahnung Wastl, ob die zufrieden sind, denke das ist auch nicht Entscheidend. Aber wie schreibst du hier dauernd so schön " Die haben das verschlafen "
Und von Stümpern habe ich hier nicht geschrieben. Aber es geht um Wirtschaftlichkeit, und hier hat gerade noch wieder ein Metzger die Bude zu gemacht, der auch noch selber geschlachtet hat. Er hatte alleine an Schlachtkosten mit allem von ca. 100,- € pro Schwein steht in der Zeitung. Na da bleibt nur noch aufhören, das ist schon fast 2,- € je Kg nur an Schlachtkosten
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