Fleischverkäufer hat geschrieben:wastl90 hat geschrieben:Nordhesse hat geschrieben:Mit Weideschuss und Selbstvermarktung lässt sich nun mal kein Volk ernähren
Ist das unser Ziel?
Wichtig ist das der Schütze eine Qualifikation hat . Nicht das nach dem Knall ein Fahrradfahrer auf dem Radweg umfällt.
Und diese " Artgerechte " Schlachtung in der Zeitung ankündigen. Dann kann man davon noch ein Event machen. Mit Würstchenbude und Getränkestand.,
Oder Kindergärten oder Schulen dazu einladen, als Tagesausflug. Hier sehen sie live, wie der Bulle Hector sauber erschossen wird. Das nennt man dann transparente Öffentlichkeitsarbeit. Dann wollen die Kunden im laden demnächst nur noch Fleisch von Tieren haben, die auf der Weide erschossen wurden. Könnte man ja auch als Tierwohllabel Nr. 74689 noch mit einführen. Der Phantasie sollten keine Grenzen gesetzt werden.
Lies meine Frage noch mal und guck dir deine Antwort dazu an. Das ist sicherlich keine Antwort auf meine Frage. Das von dir angepriesene "Schlachtfest" muss dabei ja auch nicht sein, oder habt ihr einen Besucherraum bei euch im Schlachthof?

