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rettel hat geschrieben:Also der WLV ist sich scheinbar sicher, dass der aktuelle Preis das Minimum darstellt und es nicht weiter runtergeht… glauben die das wirklich?
https://vimeo.com/456973270?ref=em-share
geestbauer hat geschrieben:Na Kreuzschiene, beim Preis hatte ich wohl Pech beim denken, allerdings werden in 2 Jahren massiv Schweine fehlen , wenn diese ASP Situation ausgenutzt wird zum Preisdrücken
Vario826 hat geschrieben:Das ist einfach nur ganz arm was die schnarchnasen da abliefern.erstmal Wochenende machen,nicht dass man es vorher noch hinbekommt einen Zaun da aufzustellen.und wenn ich schon höre,dass die an einer Regionalisierung arbeiten krieg ich echt die Krise.die labern da schon seit locker 2 Jahren von und sind immer noch in Gesprächen mit den Chinesen
714er hat geschrieben:Vario826 hat geschrieben:Das ist einfach nur ganz arm was die schnarchnasen da abliefern.erstmal Wochenende machen,nicht dass man es vorher noch hinbekommt einen Zaun da aufzustellen.und wenn ich schon höre,dass die an einer Regionalisierung arbeiten krieg ich echt die Krise.die labern da schon seit locker 2 Jahren von und sind immer noch in Gesprächen mit den Chinesen
So ist es, da fühlt man sich hilflos. So einen Trupp mit schneller Einsatzbereitschaft gibt es doch in jedem Bundesland, dann sollen die halt woanders herkommen wenn die in Brandenburg Wochenende machen.
Davon abgesehen, wenn es der Zaun ist den man auch in der ARD Reportage über die ASP aös Grenzzaun sieht ist das sowieso zwecklos.
Fleischverkäufer hat geschrieben:So Leute jetzt ist es da. Lange wurde spekuliert, nicht ob, sondern wann es passiert. Und jetzt haben wir Klarheit, und müssen damit umgehen,. Und wir hatte heute morgen schon um 6 Uhr Sitzung mit unserem Chef ( der ist Frühaufsteher ) und haben uns erst mal die weiteren Strategien beschlossen. Und er hat in einer Brandrede klar erklärt, wir werden nicht die Schweinewelt retten können, aber wir dürfen jetzt nichts unversucht lassen, das der Schweinepreis nicht mehr fällt, als unbedingt nötig. Weil das würde er sich dann persönlich vorwerfen. Und das meint er auch so. Wir werden jetzt alles mögliche umstellen müssen, und werden auch in der EU massiv unter dem Zaun grasen. Und sollten die Chinesen weiter hohen Schweinfleisch bedarf haben, gäbe es vielleicht auch da eine Möglichkeit die Sperre legal zu umgehen. Jetzt heißt es Vollgas auf neue Märke, und ich muss heute noc bis 20 Uhr noch verkaufen. Bin mal gespannt, wie die Kunden sich heute verhalten, die wissen auch was auf dem Spiel steht,. So, Ärmel aufkrempeln und los gehts, wir kämpfen jetzt für euch mit !!
Wir haben nicht mal 10% Zuviel. Der Eigenerzeugungsgrad liegt, laut Landesamt für Statistik, bei ca. 89%.elchtestversagt hat geschrieben:Interessant wird jetzt, wie sich der Preis vor allen Dingen in Belgien und Polen entwickeln wird. Denn Polen hat, trotz ASP bei Hausschweinen fast denselben Preis wie wir, beim selben SVG.
Vom "hören-sagen" soll da auch Preismässig mächtig die Post abgehen (nach unten, weil Deutschland nichts mehr abnimmt).
Schon bei den Schlachthofschliessungen hat man mitbekommen, woher die ganzen Fleischberge kommen, die wir exportieren. Nicht aus Deutschland..Denn wie soll man 30-40% exportieren, wenn man nur 10% zuviel hat...Wir hätten eh zum Jahreswechsel hohe "Exportbußen" gehabt, mit dem wegfall der Subunternehmerarbeiter...
Das kommt nun so manches ans Licht, wo nie einer dran gedacht hat.
Das ist wie mit den Krabben, die an der Nordseeküste in die Netze kommen, dann nach Marokko zum pulen gefahren werden und dann als Krabbenbrötchen wieder kommen. Ebend jene Krabbenbrötchen sollen seit März um 100% teurer geworden sein, weil wenig Ware aufgrund Corona und den Einschränkungen nicht über das Mittelmeer geschippert wurden sondern hier von teuren Mindestlöhnern gepult werden müssen...
240236 hat geschrieben:Wir haben nicht mal 10% Zuviel. Der Eigenerzeugungsgrad liegt, laut Landesamt für Statistik, bei ca. 89%.
Das ist das was ich schon lange Rede, alle NGO`s reden von einem Selbstversorgungsgrad von weit über 100%, nur, daß das keiner sagt, warum dieser so hoch ist. Wir in D waren durch unsere Werksvertragsstruktur einfach die Billigschlächter in Europa.
elchtestversagt hat geschrieben:Die Frage ist doch, Fleischverkäufer, können die Dänen oder NL überhaupt die ganzen Schweine, die dort geschlachtet werden, selber zerlegen?
Denn das ist ja vielfach verlagert worden nach Deutschland, vor allen Dingen die grossen Konzerne ( Vion, DC und ihr, siehe Biofleisch aus DK, was nur in Rheda zerlegt wird).
Das würde mich mal interessieren...
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