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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 08, 2020 13:30

bauer hans hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:@fleischverkaeufer
Vielleicht sollte ihr doch mal ernst machen und zwei drei Wochen niemanden mehr beliefern.

das wäre ein gewaltiges eigentor,das würden schlachthöfe nicht überleben.
der leh würde von woanders beliefert.

Das glaubst du auch nur. Für eine Fleischtheke mag das noch mit viel Aufwand gehen, sich woanders zu bedienen. Aber ALDI, Lidl, Netto, Penny, Norma haben keine Fleischtheke sondern nur verpacktes SB -Fleisch. Und das stammt in ganz Europa faktisch zu 100 % nur aus Deutschland, weil andere Länder das so gut wie gar nicht produzieren.
Und da sind in Deutschland nur noch 2 große , und 2-3 kleine die das herstellen.
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 08, 2020 13:50

Schlachtmengen KW 40 Deutschland: 790.424 Schweine ( Feiertag mit berücksichtigen )
Vorwoche: 867.405 Schweine
Schlachtgewichte: 98.0 kg
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Okt 08, 2020 14:07

Seht eventuell Mal zu die Masken zu verändern. Wer 140kg Schweine nicht los wird braucht auch ein wenig Solidarität der Schlachter wenn er bereit ist ferkel einzustallen.
Ruft eure Lieferanten und ruft vor allem eure Mitbewerber Mal an, dass die ganze Kette jetzt Mal zusehen muss das auch einzelne arme Seelen die ihre Schweine nicht los werden ihren Stall geräumt bekommen.

Ich hatte diese Woche das glueck nichmal abliefern zu dürfen und lag dann nur bei 122kg lebend. Brauchte aber auch dringend Platz für ferkel.
Hab meinem Händler dann aber auch klar gesagt, dass ich einmal aussetzte und er lieber mehr bei meinen master holen soll.
Estomil
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Okt 08, 2020 14:13

elchtestversagt hat geschrieben:Estomil, es wird keinen Hunger geben. Das Ausland liefert gerne.
Nur, dann werden Lebensmittel vermutlich teurer, und wir Bauern sind wieder der dumme, weil uns vorgeworfen wird, das wir hoch subventionierten Bauern daran schuld sind, das nichts mehr billig im Laden ist.
Mich erinnert das ganze an 2013, wo der Weizen die 25 Euro Marke übersprungen hat. Ürplötzlich hat der Deutsche Bauer dem Afrikaner den Weizen nicht mehr gegönnt, selbst die angeblichen Billig-Hähnchen mengen wurden nicht geliefert, die dort die Ldw ja immer kaputt machen, was alles ganz schlimm war. Oder Mexico, die keinen billigen Mais mehr aus den USA bekamen, um ihr Nationalgericht zu bekommen, oder Indien.
Wir würden uns dumm und dämlich verdienen, wo wir doch eigentlich diese Länder mit billigen Lebensmitteln überschwemmen. Und das alles nur, weil Russland eine schlechte Ernte hatte...( und nebenbei der Höhepunkt der Energiererzeugung aus NwRo...)
Wir sehen doch jeden Tag am Beispiel Schweiz, wo sowas hin führen kann. Oder aktuell an Norwegen, die eine sehr strikte Landwirtschaftspolitik haben. Solange bei dem Klientel der Geldbeutel prall da liegt, und man sich damit öffentlich positionieren kann, geht das alles. Wenn aber nicht, dann sieht man sich ruck zuck nach was anderem um. Das ist wie mit den "Auto-poser-Jungs", dicke Hose, dickes Auto. Aber auf Dauer kostet der V8 doch erheblich Geld, und irgendwann landet man doch beim Golf Diesel....
So wird das hier auch laufen. Der Bundestag hat gestern beschlossen, das ab 2021 nun 25Euro/to CO2 Entgeld zu zahlen sind ( gedacht waren 10, aber die wirklich regierenden, sprich die grünen haben sich durchgesetzt...). In den MSM wird immer nur über Energie, Autos und wohnen geredet, aber das umfasst alle, wirklich alle Lebensbereiche, die teurer werden müssen....Wir reden hier bei Tierwohlabgaben von 40ct je kg Fleisch ( macht 23,60 Euro je Bürger), aber die CO2 Abgabe kostet aller Vorrausicht nach 78 Euro je Bürger...Btw, ab 2025 sogar 55 Euro/t.

Keine Panik, Fleischverkäufer. Ich kenne die Briten aus der Zeit, wo die Geflügelproduzenten hier noch an Tesco geliefert haben. Hatte ein paar mal damit zu tun. Die fahren nicht umsonst links....


Hunger wird es sicher so schnell nicht geben. Das ist klar. Dafür sind zuviele Player auf dem Markt.
Nichts desto trotz haben die drei vier grossen eine Marktmacht die dem Einzelhandel ebenbürtig ist.
Wobei es hier ja nichtmal um den Einzelhandel geht. Die wollen uns aktuell ausnahmsweise ja Mal nichts böses.

Die können aber natürlich aber auch nicht zaubern und 200000 die Woche oder was auch immer der leh hier vertickt anderweitig besorgen.
Dafuer gibt es weder die Logistik noch vermutlich die Verpackung in anderen Ländern.

Naja das wird natürlich eh nicht passieren.

Vielleicht muss ich in Zukunft also doch noch Schweinehälften auf'n Marktplatz verticken...
Estomil
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Okt 08, 2020 15:05

Habe heute Mal meinen örtlichen Landtagsabgeordneten angeschrieben. Die Nummer fand sich in Bekanntenkreis. Er wird sich später nach den Sitzungen Mal melden und will sich selbst ein Bild machen.

Also besorgt die Nummern und schreibt die Leute an.
Verteilt sie aber bitte wahrlos. Es reicht wenn die Abgeordneten Ben Handvoll Nachrichten bekommen. Wer zugespamt wird hat schnell die Schnauze voll.
Estomil
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 08, 2020 15:22

Was soll der Blödsinn?
Da sagt unsere Ministerin, es bahnt sich ein riesen Problem in den Ställen an ( schön für die Tierrechtler, tolle Bilder, oder ITW Rückzahlungen oder schöne Vet-Amts Besuche..).
Als wenn das noch nicht die "Spitze"ist, sagt sie, die Tierhalter müssen unbedingt die Tierbestände abbauen, auch wenn das Ergebnis erst in einigen Monaten sichtbar ist....Was soll der Sch......
Wir können nicht wie VW die Bänder anhalten, wo halbfertige Wagen stehen und nach drei Monaten wieder hochfahren...Letztes Jahr um diese Zeit kam die Meldung hoch, Deutschland hat nicht mehr genug Schweine für den Deutschen LEH...Könnt ihr euch noch daran erinnern...Die Wursthersteller standen Schlange bei den Ministern, man möge doch bitte US Fleisch erlauben....

Wenn die Tante wirklich "Schneid" hat, dann her mit den Keulungszangen und ab zur TKB...Die Schweine sind momentan eh Sondermüll...Lieber fett weiterfüttern, und nächstes Jahr gibts zusätzliche Strafen wegen Überschreitung der Düngebilanzen...( hatte nun schon Probleme, weil das offizielle Berechnungsprogramm keine 3 Umtriebe pro Jahr vorsieht, nur 2,8....)
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon langholzbauer » Do Okt 08, 2020 15:24

Das war heute schon Thema im NDS.Landtag.
Und der NDR will in seinem Bericht die Kollegen diffamieren, die im September noch Ferkel aus DK aufgestallt haben... :cry:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 08, 2020 15:44

Die Weinkönigin hat jetzt auch gesagt, eine PLH oder sonstige Hilfen wird es mit ihr nur geben, wenn die Tierbestände drastisch runter gefahren werden...
Nächste Woche kommen bei den Sauenhaltern die Vet-Ämter und kontrollieren alle rauschenden Sauen...Wehe, da wird eine belegt...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Okt 08, 2020 18:08

elchtestversagt hat geschrieben:Die Weinkönigin hat jetzt auch gesagt, eine PLH oder sonstige Hilfen wird es mit ihr nur geben, wenn die Tierbestände drastisch runter gefahren werden...
Nächste Woche kommen bei den Sauenhaltern die Vet-Ämter und kontrollieren alle rauschenden Sauen...Wehe, da wird eine belegt...
Wenn man jetzt die Sauen nicht besamt, so kann man den Tierbestand schnell reduzieren :lol: :lol:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon clemi » Do Okt 08, 2020 20:41

moinsen,

ja aber das ist ja auch alles kein spass mehr.....wenn man die sauen nicht mehr belegt kann man auch aufhören...und dann ist ende im gelände!.....will man das?

aber schweine haben echt keine lobby mehr.....wenn ich an die milchkrise 16/17 erinnere ...da gabs dann programme ohne ende...(fand ich nicht gut) aber da ging das......und das war kein corona oder asp...sondern ganz einfach überproduktion eurpaweit nach dem ende der milchquote....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Nordhesse » Do Okt 08, 2020 21:27

In der Diskussion um den geforderten Bestandsabbau werden 2 Sachen komplett ausgeblendet : 1. Ein Selbstversorgungsgrat unter 100 % ist kein Garant für bessere Preise. 2. Was dann auf dem Weltmarkt zugekauft wird, fehlt irgendwo anders. Da es aber der erklärte Wille von Großteilen der Politik ist, bin ich dafür eine "Abwrackprämie " für Ställe einzuführen. Nennen würde ich die dann Strukturhilfeprogramm. 300 Mio aus der Bauernmilliarde auf 500 Mio aufgestockt und 1000 € je Sauenplatz und 250 € je Mastplatz als Ausstiegsprämie. Das sollte uns für 1-2 Jahre Luft geben
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Fr Okt 09, 2020 6:59

Nordhesse, genau meine Meinung.
Aktuell sieht man das ganz schön am Beispiel Rapssaat.
Eigentlich müssten alle Zeichen in Deutschland ( Anbaumenge, Erntemenge, Verbrauch) darauf hin deuten, das wir einen Preis von min. 550 Euro/tonne bekommen würden, weil wir auch nur 60% SVG haben.
Dennoch dümpelt der Preis bei unter 400 Euro/t umher, weil andere Akteure uns dann beliefern. Sicherlich haben die auch alle die nötigen Zertifizierungen, die wir und der Handel jedes Jahr machen müssen, ansonsten gibt es einfach Palmöl....
Auch sieht sich die Verarbeitungsseite schon seit einem Jahr nach neuen Anbietern um, weil die genau wissen, der Rapsanbau hat in Deutschland keine Zukunft mehr, weil die Idiologische Seite gesiegt hat ( DüngeVO, Beize Verbot, Insektizide Verbot, Ausssendarstellung, sprich die einhellige Meinung, das Raps ausschliesslich zur bösen Spritherstellung gebraucht wird, uvm.).
elchtestversagt
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Okt 09, 2020 7:21

Schweinepreise in Europa KW 41-2020
NL (unv = EUR 1.34)
F (unv= EUR 1.50)
B (- 2 Ct = EUR 1.05)
DK (unv = EUR 1.51)
E (unv = EUR 1.77)
It (unv = EUR 1.49) LG
A (unv = EUR 1.59)
PL (+ 1 Ct = EUR 1.26

In diesem Sinne
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ackerer » Fr Okt 09, 2020 7:27

ltMart hat geschrieben:Was gerade mit den Schlachthöfen abgezogen wird ist nur noch lächerlich.
In Spanien sind offenbar alle Schlachthofmitarbeiter bereits geimpft und völlig immun gegen Covid19 (in fast allen anderen Ländern scheint das auch der Fall zu sein, selbst aktuell in den USA).

Wie sehen die Importe des LEH aktuell aus? Deutsche Schweine fahren ins Ausland werden dort geschlachtet und können dann wieder nach Deutschland importiert werden.

Gestern hatte ich ein Angebot von einem unserer FE erhalten mit -5€/Ferkel einzustallen. Wir werden von diesem FE wieder einstallen, aber zum regulären (höheren) Zuschlag. Das zeigt dass die Ferkel (natürlich außerhalb Bayerns) stocken. Unser FE der das Handtuch Ende des Jahres wirft behält Recht mit seiner Entscheidung und der Stall der bei uns leer gefahren wird macht schon keine Verluste.


Wenn ich mal fragen darf, welcher Impfstoff? Der nicht zugelassene Impfstoff oder das Zeug was die Chinesen ihrer Bevölkerung verabreichen??

Gut das die anderen Länder in der EU unsere Steuergelder als Aufbauhilfe bekommen und wir damit unseren eigenen Untergang finanzieren.
Sieht Zuckerindustrie: Hier werden Werke geschlossen, woanders werden die Anlagen aus den Werken wieder aufgestellt.
K+S: es sollen jede Menge Stellen gespart werden, um den Kauf in den USA abzuzahlen.
In diesem Sinne
ackerer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Okt 09, 2020 7:29

elchtestversagt hat geschrieben:Nordhesse, genau meine Meinung.
Aktuell sieht man das ganz schön am Beispiel Rapssaat.
Eigentlich müssten alle Zeichen in Deutschland ( Anbaumenge, Erntemenge, Verbrauch) darauf hin deuten, das wir einen Preis von min. 550 Euro/tonne bekommen würden, weil wir auch nur 60% SVG haben.
Dennoch dümpelt der Preis bei unter 400 Euro/t umher, weil andere Akteure uns dann beliefern. Sicherlich haben die auch alle die nötigen Zertifizierungen, die wir und der Handel jedes Jahr machen müssen, ansonsten gibt es einfach Palmöl....
Auch sieht sich die Verarbeitungsseite schon seit einem Jahr nach neuen Anbietern um, weil die genau wissen, der Rapsanbau hat in Deutschland keine Zukunft mehr, weil die Idiologische Seite gesiegt hat ( DüngeVO, Beize Verbot, Insektizide Verbot, Ausssendarstellung, sprich die einhellige Meinung, das Raps ausschliesslich zur bösen Spritherstellung gebraucht wird, uvm.).


Bei aller Liebe Elchi, sollte bekannt sein, das es seit Jahren in der EU, genauer gesagt im Schengen Raum, es kein einzelnes Land mehr gibt. Das ist alles EU Binnenmarkt, und jeder kann mit seiner Ware Zollfrei hin und her fahren und kaufen oder verkaufen. Deshalb ist ein SV Grad Deutschland für irgendwelche Sinnlosen Statistiken interessant, aber nicht für den Markt oder die Preise. Es gibt unendlich viele Lebensmittel, da ist der SV Grad faktisch bei null, trotzdem Spottbillig weil in anderen Ländern die mit der ( Über )Produktion absaufen.
Fleischverkäufer
 
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