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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 28, 2019 7:48

bauer hans hat geschrieben:ich hatte am 25.nov. wieder ferkel bekommen und gefragt,ob da auch "langschwänze" dabei wären,weil die Erzeugererklärung positiv ist.
der ferkelerzeuger meinte,er hätte gerade wieder viel Beisserei im stall und wollte seine probleme nicht an mich weiter geben.

Das Thema Langschwanz wird sehr schwierig werden. Am besten funktioniert es meiner Meinung nach bei den geschlossenen Betrieben. Selbst mäste ich sie auch, aber ein Mäster von mir möchte es so lange hinausschieben wie es nur geht, das ist aber keine Lösung.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 28, 2019 8:21

Wir probieren immer und immer wieder...
Nur man muss das ganze recht langsam angehen. Wir lassen die Schwänze immer "ein kleines Stück länger" und sind nun bei halbschwanz angekommen...
Die ganze Langschwanzproblematik wird den ganzen Markt noch deutlich umkrempeln. Bislang versucht man das ganze innerhalb der Tierhalter ab zu wälzen. Aber da sind auch andere wichtige Faktoren bei, die für Erdbeben sorgen werden.
Einen nicht unerheblichen Einfluss hat die Genetik. Langschwänze mit Pi408 wird es nicht geben. Niemals, auch mit einem mtr Stroh.
Unproblematisch dagegen sind wirklich die alten Rassen, nur haben die keine 60% Mfa und riesen Schinken, sondern max 52%...
Sprich die Abnehmerseite wird sich umstellen müssen, es wird wieder Schweine wie in den siebzigern geben müssen, bevor die Hybridzucht einzug hielt.
Auch die Futterkomponenten werden deutlich mehr untersucht werden müssen. Schon in der Eingangslieferung muss von jedem Wagen eine Probe auf Toxine gemacht werden, und ich denke, dann wird viel Getreide in den BGAs landen, erst Recht, wenn weiter PBM wegfallen.
Natürlich sind die anderen Faktoren auch wichtig, aber wir fokussieren uns bislang zuviel auf Stallklima, Rauhfutter ( Stroh) und Management. Die Grundlegenden Faktoren packt aber keiner an.
Denn die kosten uns richtig Geld ( weniger Teilstückeerlöse, Futterzukauf nur beste unbelastete Komponenten).
Aus letzterem Grund haben auch die Biobetriebe immer wieder Probleme, weil keine PBM zugelassen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Nov 28, 2019 8:54

Also unsere Langschwänze haben ca. 62% MFA im Schnitt.
Gehen tut das. Aber ich bin auch der Meinung, dass Toxine und Platzangebot der Schlüssel sind...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Do Nov 28, 2019 9:11

Der Schlüssel liegt zu 90% in der Zucht. Da gibt es nämlich innerhalb der Zuchtlinien sogar extreme Unterschiede. Wenn Mann Mal 10000 Schweine mit schwanzbeisser genetisch analysieren würde käme man da Ruck zuck hinter welche Tiere ein Risikopotential haben.

Alternativ muss der Schwanz halt weggezuechtet werden. Das sollte auch gehen. Kostet halt Unsummen in der Forschung.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 28, 2019 9:17

Kreuzschiene hat geschrieben:Also unsere Langschwänze haben ca. 62% MFA im Schnitt.
Gehen tut das. Aber ich bin auch der Meinung, dass Toxine und Platzangebot der Schlüssel sind...

Ich sehe aber auch, daß der Grundstock schon beim Entwurmen und Räude bekämpfen der Muttersau beginnt. Denn die Räude der Muttersau nehmen die Ferkel ins Flatdeck mit. Habe früher auch nur 2x im Jahr bekämpft und seit dem ich das 3x mache ist das mit Nekrosen auch besser. Sicher spielt viel mehr rein, aber es ist auch ein Baustein.

Mit ganz ungutem Gefühl beobachte ich diese ganze Phosphor und was weiss ich alles Reduzierung, wegen der Düngeverordnung und Klimaschutz. :?

Bin bei mehreren Projekten der LfL dabei und da wird das Platzangebot als der geringste Einflußfaktor gesehen. Die Langeweile ist ein viel größerer Faktor.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Nov 28, 2019 9:43

240236 hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Also unsere Langschwänze haben ca. 62% MFA im Schnitt.
Gehen tut das. Aber ich bin auch der Meinung, dass Toxine und Platzangebot der Schlüssel sind...

Ich sehe aber auch, daß der Grundstock schon beim Entwurmen und Räude bekämpfen der Muttersau beginnt. Denn die Räude der Muttersau nehmen die Ferkel ins Flatdeck mit. Habe früher auch nur 2x im Jahr bekämpft und seit dem ich das 3x mache ist das mit Nekrosen auch besser. Sicher spielt viel mehr rein, aber es ist auch ein Baustein.

Mit ganz ungutem Gefühl beobachte ich diese ganze Phosphor und was weiss ich alles Reduzierung, wegen der Düngeverordnung und Klimaschutz. :?

Bin bei mehreren Projekten der LfL dabei und da wird das Platzangebot als der geringste Einflußfaktor gesehen. Die Langeweile ist ein viel größerer Faktor.


Das muss ich schon dazu sagen: Ich füttere Tiergerecht. Ohne Phytase und mit 6% Phosphor. Kostet halt Fläche...
N/P reduziert hat sowohl in Zucht als auch Mast nur Probleme gegeben ...
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Freakshow » Do Nov 28, 2019 10:47

Kreuzschiene hat geschrieben:
Das muss ich schon dazu sagen: Ich füttere Tiergerecht. Ohne Phytase und mit 6% Phosphor. Kostet halt Fläche...
N/P reduziert hat sowohl in Zucht als auch Mast nur Probleme gegeben ...


Absolut auch meine Erfahrung. Aber laut sagen darf man das ja nicht, denn irgendwelche VersuchsANSTALTEN kriegen es ja auch hin Schweine ohne Phosphor zu füttern und so steht man gleich da wie ein Depp.
Genauso wie die neue Aminosäure-Empfehlung: da braucht man plötzlich auf dem Papier viel weniger Methionin als vorher.... Zufällig ist genau das die Aminosäure die unseren heimischen Eiweißlieferanten im Verhältnis Cam meisten fehlt.
Auf dem Papier sieht die Welt immer so toll aus.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 28, 2019 12:08

Ich habe letzte Woche auf einer Veranstaltung gesagt, das wir typisch Deutsch sind. Wir zäunen das Pferd von hinten auf.
Bevor wir den ganzen Nonsens mit den Langschwänzen machen sollte es doch erstmal in zwei Jahren das Ziel sein, bei den kupierten Tieren überhaupt keine Schwanzbeisser mehr zu haben. Und wenn das erfolgreich ist, dann kann man über längere Schwänze reden.

In den Versuchen werden aber zumeist Tiere unter sehr optimalen Bedingungen gehalten, auch in der optimalen Wetterjahreszeit. Und wenn es dann in die Hose geht, wird der Versuch erst garnicht ausgewertet und nicht veröffentlicht. Das ist mit vielen Dingen so.
Und weil das so ist, und die "Wissenschaft" keine Lösung hat bzw nur unter optimalen Bedingungen, nun der grosse "Feldversuch".
Denn die "Wissenschaft" ist mit ihrem Latein am ende.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 28, 2019 12:36

Kreuzschiene hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Also unsere Langschwänze haben ca. 62% MFA im Schnitt.
Gehen tut das. Aber ich bin auch der Meinung, dass Toxine und Platzangebot der Schlüssel sind...

Ich sehe aber auch, daß der Grundstock schon beim Entwurmen und Räude bekämpfen der Muttersau beginnt. Denn die Räude der Muttersau nehmen die Ferkel ins Flatdeck mit. Habe früher auch nur 2x im Jahr bekämpft und seit dem ich das 3x mache ist das mit Nekrosen auch besser. Sicher spielt viel mehr rein, aber es ist auch ein Baustein.

Mit ganz ungutem Gefühl beobachte ich diese ganze Phosphor und was weiss ich alles Reduzierung, wegen der Düngeverordnung und Klimaschutz. :?

Bin bei mehreren Projekten der LfL dabei und da wird das Platzangebot als der geringste Einflußfaktor gesehen. Die Langeweile ist ein viel größerer Faktor.


Das muss ich schon dazu sagen: Ich füttere Tiergerecht. Ohne Phytase und mit 6% Phosphor. Kostet halt Fläche...
N/P reduziert hat sowohl in Zucht als auch Mast nur Probleme gegeben ...
Habe diesen Nonsens auch schon aufgehört und seit dem habe ich im Stall in fast allen Bereichen weniger Probleme.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Nov 28, 2019 12:41

elchtestversagt hat geschrieben:Ich habe letzte Woche auf einer Veranstaltung gesagt, das wir typisch Deutsch sind. Wir zäunen das Pferd von hinten auf.
Bevor wir den ganzen Nonsens mit den Langschwänzen machen sollte es doch erstmal in zwei Jahren das Ziel sein, bei den kupierten Tieren überhaupt keine Schwanzbeisser mehr zu haben. Und wenn das erfolgreich ist, dann kann man über längere Schwänze reden.

In den Versuchen werden aber zumeist Tiere unter sehr optimalen Bedingungen gehalten, auch in der optimalen Wetterjahreszeit. Und wenn es dann in die Hose geht, wird der Versuch erst garnicht ausgewertet und nicht veröffentlicht. Das ist mit vielen Dingen so.
Und weil das so ist, und die "Wissenschaft" keine Lösung hat bzw nur unter optimalen Bedingungen, nun der grosse "Feldversuch".
Denn die "Wissenschaft" ist mit ihrem Latein am ende.


Wir haben sogar zumindest in der Mast wenn dann mehr Probleme bei den kupierten als bei den unkupierten. Ich habe aber keine Ahnung, warum das so ist...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Do Nov 28, 2019 12:43

elchtestversagt hat geschrieben:Ich habe letzte Woche auf einer Veranstaltung gesagt, das wir typisch Deutsch sind. Wir zäunen das Pferd von hinten auf.
Bevor wir den ganzen Nonsens mit den Langschwänzen machen sollte es doch erstmal in zwei Jahren das Ziel sein, bei den kupierten Tieren überhaupt keine Schwanzbeisser mehr zu haben. Und wenn das erfolgreich ist, dann kann man über längere Schwänze reden.

In den Versuchen werden aber zumeist Tiere unter sehr optimalen Bedingungen gehalten, auch in der optimalen Wetterjahreszeit. Und wenn es dann in die Hose geht, wird der Versuch erst garnicht ausgewertet und nicht veröffentlicht. Das ist mit vielen Dingen so.
Und weil das so ist, und die "Wissenschaft" keine Lösung hat bzw nur unter optimalen Bedingungen, nun der grosse "Feldversuch".
Denn die "Wissenschaft" ist mit ihrem Latein am ende.
Das habe ich auch auf einer Veranstaltung gesagt. In Schwarzenau wurden ALLE Langschwanzversuche abgebrochen wegen Problemen. Wenn man das unter Optimalen Bedingungen nicht hinbringt und mit einer fast 24h Betreuung durch Hochdotierte und Studierte Leute, wie soll dann das in der Fläche funktionieren.

In unserem Landkreis ist für diese Aufgabe eine Frau aus dem Lebensmittelbereich "ausgewählt" oder berufen worden (weiß von Schweinehaltung gar nichts) und die hat uns dann auf der Veranstaltung einen Film von Miriam Lechner gezeigt. Bei Fragen antwortete sie, ich bin nicht zuständig wie die Probleme entstehen, sondern nur für die Kontrolle. Typisch Deutsch
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Lonar » Do Nov 28, 2019 13:23

Kreuzschiene hat geschrieben:Wir haben sogar zumindest in der Mast wenn dann mehr Probleme bei den kupierten als bei den unkupierten. Ich habe aber keine Ahnung, warum das so ist...

Genau das ist mir auch schon aufgefallen! Hier und da ist bei den Ferkeln die wir geliefert bekommen auch mal ein unkupierter bei. Dann denkt man sich, wenn das man gut geht. Dann fangen die in der gleichen Bucht an zu beißen, aber der Langschwanz wird nicht angepackt :lol:
Also ich weiß mittlerweile das ich gar nichts weiß :mrgreen:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Hosenträger » Do Nov 28, 2019 13:30

Lonar hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Wir haben sogar zumindest in der Mast wenn dann mehr Probleme bei den kupierten als bei den unkupierten. Ich habe aber keine Ahnung, warum das so ist...

Genau das ist mir auch schon aufgefallen! Hier und da ist bei den Ferkeln die wir geliefert bekommen auch mal ein unkupierter bei. Dann denkt man sich, wenn das man gut geht. Dann fangen die in der gleichen Bucht an zu beißen, aber der Langschwanz wird nicht angepackt :lol:
Also ich weiß mittlerweile das ich gar nichts weiß :mrgreen:

Wahrscheinlich ist der Langschwanz ein Außenseiter, und die anderen Schweine ekeln sich vor dem langen Schwanz! :lol:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Do Nov 28, 2019 13:51

Hosenträger hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Wir haben sogar zumindest in der Mast wenn dann mehr Probleme bei den kupierten als bei den unkupierten. Ich habe aber keine Ahnung, warum das so ist...

Genau das ist mir auch schon aufgefallen! Hier und da ist bei den Ferkeln die wir geliefert bekommen auch mal ein unkupierter bei. Dann denkt man sich, wenn das man gut geht. Dann fangen die in der gleichen Bucht an zu beißen, aber der Langschwanz wird nicht angepackt :lol:
Also ich weiß mittlerweile das ich gar nichts weiß :mrgreen:

Wahrscheinlich ist der Langschwanz ein Außenseiter, und die anderen Schweine ekeln sich vor dem langen Schwanz! :lol:

Die können den Schwanz zwischen die Beine nehmen und so schützen.
Von dem her durchaus erklärbar ...
Zumindest ein Erklärungsversuch.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Nov 29, 2019 11:44

Schweinebörse schon wieder gestiegen auf 2,09€...
:mrgreen:

An die 2 vor dem Komma kann man sich gewöhnen...
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