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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon rettel » Di Mai 12, 2020 14:12

Fleischverkäufer hat geschrieben:Es wundert mich doch sehr, das hier einige Landwirte, diese perfide Hetzkampagne gegen eine ganze Branche auch noch unterstützen. [.....] Und wir können aus unserer Sicht bisher nicht wirklich Fehler bei Westfleisch Coesfeld feststellen. Sondern wenn, dann sollte sich Herr Minister Laumann mal mit dem Gesundheitsamt bzw. Ordnungsamt Coesfeld beschäftigen, die sind anscheinend im Tiefschlaf gewesen. Da hier aus unserer Sicht, ein Unternehmen unverschuldet in Not gerät, und man denen von heute auf morgen eine wöchentliche Schlachtkapazität von 50 000 Schweine sperrt, sehen wir erst mal dazu genötigt, hier Solidarität zu zeigen, und einen ganzen Teil dieser Menge mit zu übernehmen, und hier in der Not zu helfen. Weil wir Aktuell noch die Möglichkeit haben, die Schlachtung weiter hoch zu fahren, Und ein anderer Mitbewerber will hier auch mit aushelfen. Das erst mal dazu.

Ich nehme an, dass auch ich gemeint bin. Ich hab am Anfang auch gedacht, dass WF den Schlachtbetrieb aufrechterhalten könne und dies sogar in den sozialen Netzwerken verteidigt, weil ich erstmal davon ausgehen wollte, dass sich WF sicherlich an Vorgaben der Behörden gehalten haben wird und Vorkehrungen getroffen hat. Dies wurde auch in einem Zeitungsbericht so kommuniziert. Später hat sich aber wohl herausgestellt, dass im Zerlegebetrieb Mindestabstände nicht eingehalten wurden und sogar Masken falsch getragen wurde. Wenn dies nicht stimmen sollte, hätte ich erwartet, dass WF zumindest in einem internen Schreiben seine Mitglieder und Vertragsmäster darüber in Kenntnis setzt und seine eigene Version darstellt. Dies ist nicht passiert und so muss ich zwangsläufig davon ausgehen, dass WF sich nicht an gewisse Regeln gehalten hat.
Mir ist dabei sehr wohl klar, dass Mindestabstände von 1,5 m (wie sie in den Medien kommuniziert worden sind) in einem Schlachtbetrieb absolut praxisfremd sind. In Zusammenarbeit mit den Behörden hätte man da aber sicherlich Lösungen für finden können. Man hätte z.B. Genehmigungen für eine Schichtverlängerung oder Schichterweiterung oder eine Schlachtung an Sonn- und Feiertagen beantragen können, wenn dadurch Abstände besser einzuhalten sind. Das alles ist wohl nicht passiert...denn auch darüber hätte ich Informationen für die Mitglieder erwartet, sofern hier z.B. die Behörden ablehnende Haltung gezeigt hätten. Darüber hinaus hat mich vor ca. vier Wochen ein Rundschreiben meiner Tierarztpraxis erreicht, dass deren partnerschaftliches Labor auch Covid-19-Proben untersucht und dass wir Tierhalter eigene Proben dort untersuchen lassen könnten. Außerdem hat Tönnies angekündigt, dass er für die Bundesliga ausreichend Laborkapazitäten habe. Warum hat man dann keinen Deal mit den Behörden gemacht, auf bestimmte praxisferne Hygieneregeln zu verzichten, wenn man gleichzeitig regelmäßig die Mitarbeiter testet oder zumindest Stichproben macht? Aufgrund der Systemrelevanz der Betriebe hätte man womöglich die Probenkosten nichtmal vollständig selbst tragen müssen.

Stichwort: Gesundheitsamt im Tiefschlaf...
Was genau meinst du damit? Hat man WF nicht über die Vorgaben informiert, die eingehalten werden sollen? Hat man WF evtl. sogar signalisiert, dass die vorgenommenen Vorkehrungen ausreichen würden? Darüber habe ich keine Kenntnis...die Sachlage würde sich aber dadurch natürlich ändern und auch dann sollte WF dies tunlichst auch so kommunizieren.

Stichwort: gerichtliches Vorgehen gegen die Schließung.
Die Klage wurde sicher sofort nach Anordnung vorsorglich eingereicht, was auch verständlich ist. Aber als klar war, dass die Infektionszahlen erheblich sind, hätte man diese zurückziehen müssen. WF hätte für diese Woche den Schlachtbetrieb doch ohnehin nicht aufrechterhalten können, weil die Infektionslage so groß ist, dass alle Mitarbeiter sowieso in Quarantäne gehen mussten, bis ein bzw. zwei negative Testergebnisse vorliegen. Ein Weiterbetrieb wäre daher sowieso nicht möglich gewesen, es sei denn man würde auch gegen Quarantäneanordnungen klagen.
rettel
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Porcex » Di Mai 12, 2020 14:29

JohnDeere4ever hat geschrieben:@Kreuzschiene
Ich erkenne dich nicht wieder. Müssen wir uns jetzt Sorgen um dich machen?


Das andere Gesicht zeigt er wohlmöglich erst wieder zum Ende des 3. Quartals :wink:


JohnDeere4ever hat geschrieben:@Fleischverkäufer

Im übrigen werden meine Schweine, vielleicht auch aus den schon genannten Gründen, termingerecht abgeholt.
In zwei Wochen gibts dann wieder Ferkel, diesmal deutlich preiswertere, mit denen man wieder Geld verdienen kann.
Auf keinen Fall würde ich die Lieferung schieben, obwohl die untreuen Verschieber welche vor 3 oder 4 Wochen die Lieferungen abgelehnt haben
richtig gut Kohle gespart haben.


Meine Ferkelpartie kommt auch diese Woche zu alten Konditionen....ein paar Tage später hätte ich wohlmöglich einen 4 stelligen Betrag sparen können.
Porcex
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 714er » Di Mai 12, 2020 14:45

Ich habe im kompletten letzten Jahr bei zwei Partien eine Woche warten müssen, da habe ich sogar jetzt eine Partie eine Woche eher genommen, das vergisst der Händler auch nicht.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Di Mai 12, 2020 15:34

Soviel dazu:
„Die Lieferketten stehen und sind sicher“, erklärte Thomas Vogelsang, Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie (BVDF). Dass die Hersteller von Wurst und Schinken auf eine Just-in-time-Versorgung angewiesen sind, ficht den Vertreter der zumeist mittelständischen Unternehmen nicht an: „Im Zweifel können wir auf Fleisch aus Nachbarländern wie Dänemark oder den Niederlanden zurückgreifen.“
Quelle: Welt.de
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ltMart » Di Mai 12, 2020 15:50

Zu WF:
Wie man es machen muss hat vorher Müller im Süden bewiesen. Gute Kontakte zu Presse und Ämtern und das ganze wurde gar nicht erst hochgekocht.
Und wie Krisenmanagement auszusehen hat kann man bei Tönnies lernen.
WF ist trotzdem als Geschäftspartner in den meisten Fällen in Ordnung. Aber in diesem Fall haben viele Menschen viele Fehler begangen, dass es erst medial und politisch so ausgeschlachtet werden konnte.

Zum Markt:
Sehr komische Situation zur Zeit: der Viehhandel ist in Wartestellung. Diskutiert wird ein "Friedensabkommen" zwischen grüner und roter Seite bis hin zur Aussetzung wie bei den Sauen. Die ISN will erst kommenden Dienstag wieder eine Auktion abhalten. Tipp für morgen: absolut keine Tendenz.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon cthu » Di Mai 12, 2020 17:21

Haben nun schon 2 viehHändler angefragt die ferkel abgeben müssen diese Woche. 3 Euro über vezg und Preis von nächste Woche. Bekomme allerdings nächste Woche vom festen Betrieb meine ferkel. Aber das zeigt doch was auf dem ferkelmarkt los ist...
Schweine wurden heute auch nicht abgeholt. Erst Anfang nächster Woche. Ich hoffe das es klappt und die nicht noch mehr schlachthöfe zu machen
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Di Mai 12, 2020 18:03

JohnDeere4ever hat geschrieben:@Kreuzschiene
Ich erkenne dich nicht wieder. Müssen wir uns jetzt Sorgen um dich machen?

Es tut mir leid, wenn Du Dir um mich Sorgen gemacht hast. Das wollte ich nicht.
Mir geht es soweit gut. Aber machen wir uns lieber um unsere Kinder Sorgen. Die werden noch ordentlich an diesem Coron-Verbrechen zu knabbern haben. Da wird der Schweine- bzw. Ferkelpreis noch unser kleinstes Problem sein. :cry:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Elisa » Di Mai 12, 2020 18:23

Ein erster Lichtblick!

Heute wurden Schweine gesucht! Wir wurden gebeten 90 Schweine mehr zu laden! Letztes WE wurde wohl extrem viel Grillfleisch nachgefragt, wie man hier so hört. Eventuell haben wir die grösste Abwärtsbewegung bereits hinter uns!
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Di Mai 12, 2020 18:26

Elisa hat geschrieben:Ein erster Lichtblick!

Heute wurden Schweine gesucht! Wir wurden gebeten 90 Schweine mehr zu laden! Letztes WE wurde wohl extrem viel Grillfleisch nachgefragt, wie man hier so hört. Eventuell haben wir die grösste Abwärtsbewegung bereits hinter uns!


Das wäre schön. Hier bei uns im Süden sieht es leider noch zappenduster aus. :cry:
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon rettel » Di Mai 12, 2020 19:05

cthu hat geschrieben:Haben nun schon 2 viehHändler angefragt die ferkel abgeben müssen diese Woche. 3 Euro über vezg und Preis von nächste Woche.

3 Eur über VEZG ohne weiteren Zuschlag? Was ist denn normal sonst an Zuschlägen bei dir?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon cthu » Mi Mai 13, 2020 7:11

Zahle sonst 11 Euro über vezg, die erzeuger haben es dann aber übertrieben und wollten bis zu 15 Euro. 12 Euro hätte ich ja noch verstanden, hätte ich auch jetzt durch bezahlt. Aber nicht einfach erhöhen ohne was zu sagen, und jetzt auch noch die Zuschläge verlangen, jetzt wird der spieß umgedreht.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Mai 13, 2020 7:24

cthu hat geschrieben:Zahle sonst 11 Euro über vezg, die erzeuger haben es dann aber übertrieben und wollten bis zu 15 Euro. 12 Euro hätte ich ja noch verstanden, hätte ich auch jetzt durch bezahlt. Aber nicht einfach erhöhen ohne was zu sagen, und jetzt auch noch die Zuschläge verlangen, jetzt wird der spieß umgedreht.


Das alte, traurige Spielchen zwischen Mäster und Ferkelerzeuger. Da wird es wohl nur selten ein echtes Miteinander geben. Leider. :cry:

Bei den bayerischen Vermarktungsorganisationen für Ferkel gibt es dieses Zuschlag-Gedöns nicht. Da gibt es den Grundpreis, die Mengenstaffel und die Impfungen werden bezahlt. Fertig.
Das finde ich, ist eine faire Lösung. In guten und in schlechten Zeiten.
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Mai 13, 2020 7:49

@Rettel- Ehe du dir jetzt die Finger Wund schreibst.
Die Gesetzeskonforme Produktion ist in einem Betrieb der Größe von WF Coesfeld von den jeweils zuständigen Behörden ständig zu kontrollieren. Veterinär-amt muss auch ständig vor Ort sein. Sollten sich Corona bedingt Arbeitsabläufe als nicht mehr Gesetzeskonform darstellen, hätte man das bereits vor Wochen beanstanden und ändern müssen. Merkwürdig. Ist ein Mitarbeiter Positiv getestet, hat das Gesundheitsamt die Pflicht, die Kontakte usw. zu ermitteln, und die entsprechende Quarantäne anzuordnen, und zu überwachen ! Das ist nicht Aufgabe von Westfleisch, die werden darüber i.d. R. noch nicht mal darüber informiert. Merkwürdig. Die Unterkünfte der Arbeiter sind den Ordnungs und Gesundheitsämtern gemeldet, und können jederzeit von denen kontrolliert werden. Jetzt fallen diese Wohnungen " Plötzlich von Himmel " Merkwürdig.
Die SPD hat ja auch schon erkannt, das dieser " Fettsack " aus Riesenbeck eine offene Flanke bekommt, und hat schon zur Fragestunde eingeladen.
Dieser " Fettsack " hat es ja auch schon klar ausgesprochen " Die Werkvertragsstruktur sind ihm ein Dorn im Auge ", genauso ist es, und darum geht es ihm, und nichts anderes.
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Mi Mai 13, 2020 8:22

Da gebe ich dir schon Recht, was du schreibst. Gestern stand auf Agrar-heute ein ganz guter Komentar dazu. Dieses Subunternehmertum (nicht nur in der Schlachtindustrie) zähle ich als Sklaverei der Neuzeit. Diese Möglichkeit hat der Staat geschaffen und die Firmen nutzen es halt auch dann aus.

Aber, ob dieses Nicht-sehen-wollen wie die Fremdarbeiter leben müssen (beschweren können sie sich nicht, denn dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz), rächt sich jetzt schon etwas. Denn nur ein gesunder Arbeiter bringt für eine Firma Geld und kein kranker. Im Endeffekt sind die Leittragenden dieser ganzen verfahrenen Situation die Landwirte und die Fremdarbeiter. Durch dieses Subunternehmertum wurden wir Deutschen ja zum Billigschlachter in Europa. Dadurch haben die Dänen und Holländer die Tiere ja lieber zum Schlachten nach Deutschland gefahren, als sie es selbst in ihrem Land zu Tun.

Ich möchte hier nicht WF verteufeln, sondern das ganze System und da ist der Staat am meisten gefordert. So wie es jetzt gemacht wird ist von den Behörden unterste Schublade. Erst lange Jahre wegsehen und auf einmal ganz medienwirksam das ganze an den Pranger zu stellen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon bauer hans » Mi Mai 13, 2020 8:43

240236 hat geschrieben:Da gebe ich dir schon Recht, was du schreibst. Gestern stand auf Agrar-heute ein ganz guter Komentar dazu. Dieses Subunternehmertum (nicht nur in der Schlachtindustrie) zähle ich als Sklaverei der Neuzeit. Diese Möglichkeit hat der Staat geschaffen und die Firmen nutzen es halt auch dann aus.

Aber, ob dieses Nicht-sehen-wollen wie die Fremdarbeiter leben müssen (beschweren können sie sich nicht, denn dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz), rächt sich jetzt schon etwas. Denn nur ein gesunder Arbeiter bringt für eine Firma Geld und kein kranker. Im Endeffekt sind die Leittragenden dieser ganzen verfahrenen Situation die Landwirte und die Fremdarbeiter. Durch dieses Subunternehmertum wurden wir Deutschen ja zum Billigschlachter in Europa. Dadurch haben die Dänen und Holländer die Tiere ja lieber zum Schlachten nach Deutschland gefahren, als sie es selbst in ihrem Land zu Tun.

Ich möchte hier nicht WF verteufeln, sondern das ganze System und da ist der Staat am meisten gefordert. So wie es jetzt gemacht wird ist von den Behörden unterste Schublade. Erst lange Jahre wegsehen und auf einmal ganz medienwirksam das ganze an den Pranger zu stellen.

die rumänen kommen hierher,weil sie hier den dreifachen mindestlohn verdienen können :!:
die haben an die unterbringung nicht solch ansprüche wie wir,sondern es soll zweckmässig und billig sein.
der erdbeerbauer hier hatte ein mehrfamilienhaus gekauft,umgebaut und eingerichtet,einige der polen und rumänen wollten lieber im umgebauten container wohnen bleiben,weils billiger ist.
wir schaffen uns :mrgreen:
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