Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 9:15

Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
Antwort erstellen
854 Beiträge • Seite 23 von 57 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 ... 57
  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Mo Dez 28, 2009 10:06

H.B. hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Ist ja OK--Hat aber alles nichts mit Bäuerlicher Landwirtschaft zu tun wie sie in Bayerischen Dörfern gewünscht wird :roll:

.

Ein Anbindestallmuseum muß auch nicht bundesweit flächendeckend sein, da reichen 10 - 20 Ortschaften in Bayern.

Zu deiner Info. Paule wohnt in BW. :lol:

frankenvieh hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Der hat heute bestimmt in den neuen Bundesländern 800 Kühe .... und lässt melken !

Und was hat er damit erreicht :?:


Denke nur nicht, das die in den NBL 800x Stress haben. Das sind Manager von 10 - 15 Mitarbeitern, die bei den Banken durchweg höchste Bonitäten haben. Solange die nicht zu "toll" werden, sind die Betriebe sehr stabil und wunderbar gemanagt.

Heute wieder Märchenstunde ?
Neulich meintest du noch, der 60 Kuh Familienbetrieb ist den 800er Ställen um Längen überlegen.
steel
 
Beiträge: 713
Registriert: Fr Sep 25, 2009 7:38
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Mo Dez 28, 2009 10:07

euro hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben:Seid mal mit dem Begriff markt vorsichtig. Wir werden keinen freien Markt bekommen. Wir haben immer noch ein Nachfrage-Oligopol. Ohne mengenregelung gibts ne mittelschwere katastrophe.


Hast du jetzt 2 Jahre gebraucht bis das bei dir dämmert?

Der sagt doch jeden Tag was anderes, wer nimmt den frankenvieh noch ernst ? Sein größter Feind, der BDM möchte eben diese Mengenregelung einführen, ohne die es seiner Meinung nach ne Katastrophre gibt. Wer soll das verstehen ?
steel
 
Beiträge: 713
Registriert: Fr Sep 25, 2009 7:38
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 10:19

frankenvieh hat geschrieben: Ohne mengenregelung gibts ne mittelschwere katastrophe.

Ich Widersprech dir nur ungern und selten, aber dein Satz ist in der Bedeutung verdreht Reinhold. Die deutschen Bauern werden sich bei niedrigen Marktpreisen keine Mengenregelung mehr leisten können.

Und Stiel, ich weiß nicht wo Paule genau herkommt - nur anhand seiner Beschreibung der Verhältnisse muß er ein Bayer sein!

An der Sache ändert das nichts.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 28, 2009 10:41

Also diese Holländer mit den 800er Ställen, dass die überhaupt eine Bonitätseinstufung brauchen wundert mich, ich bin davon ausgegangen, dass die selbst längst zu Gelderverleihern geworden sind. Dass man diesen Top Betrieben noch Subventionen aufdrängt, mehr als ärgerlich!
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon automatix » Mo Dez 28, 2009 10:49

Paule1 hat geschrieben:Ist ja OK--Hat aber alles nichts mit Bäuerlicher Landwirtschaft zu tun wie sie in Bayerischen Dörfern gewünscht wird :roll:


als ob in einem Dorf noch landwirtschaft gewünscht wird - versuch doch mal, einen stallneubau in einem bayerischen Dorf zu machen - da kommen dann die ganzen verkrachten ex-landwirte und beschweren sich, daß das nicht geht, daß da neben ihren haus jemand einen stinkenden Stall hinstellt
gut, kann sein, daß ihr zu den ecken von bayern gehört, die eigentlich schon tod sind und die in den nächsten 20 jahren sich entvölkern, bei uns ist das anders
Badaboom
automatix
Inaktiv
 
Beiträge: 7421
Registriert: Di Aug 15, 2006 6:17
Wohnort: Oberbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Mo Dez 28, 2009 10:54

Die deutschen Bauern werden sich bei niedrigen Marktpreisen keine Mengenregelung mehr leisten können
.

Nehmen wir an das sich die Erzeugerpreise nicht besonders erholen werden, wovon auszugehen ist . Die Beihilfen werden je ha deutlich sinken, da die neuen EU Staaten gleichviel aus dem Steuertopf wollen. Die allg. Kosten werden weiter steigen.
Wenn nun außerhalb der EU die Zuwendungen auf gleichem Level bestehen bleiben, werden WIR ( EU ) aus dem Markt gekickt, das steht fest, da wir jetzt schon an der Grenze produzieren. Dann nützen auch immer größere Betriebe wenig.
steel
 
Beiträge: 713
Registriert: Fr Sep 25, 2009 7:38
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Mo Dez 28, 2009 11:13

schimmel, nun sind wir tatsächlich auch mal einer Meinung. :wink:
steel
 
Beiträge: 713
Registriert: Fr Sep 25, 2009 7:38
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 28, 2009 11:50

@Schimmel nach Berlin brauchst du nicht zu fahren, da sind nur Durchhalteparolen zu erwarten. Aber um auf deinen Einwand "mit der Konkurrenz der Energieerzeugung" zurück zu kommen, das wird sich relativieren. Die Photovoltaik wird im Moment bereits niedergeschrieben, wie du allerorten selbst lesen kannst. Als nächstes kommen die Biogaser an die Reihe. Wenn ich die Rauchzeichen der Ministerialen richtig deute, wird man der sog. "Doppelförderung" an den Kragen wollen. D.h. Hektarvergütung und fester Einspreisepreis, das ist zuviel des Guten. Warte ab es wird nicht lange dauern, dann kannst du Artikel in den Fachzeitschriften lesen wie "Doppelförderung des Biogases noch notwendig???"

Dann sind doch alle auf niedrigerem Niveau wieder zufrieden oder???
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Dez 28, 2009 12:15

steel hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Ist ja OK--Hat aber alles nichts mit Bäuerlicher Landwirtschaft zu tun wie sie in Bayerischen Dörfern gewünscht wird :roll:

.

Ein Anbindestallmuseum muß auch nicht bundesweit flächendeckend sein, da reichen 10 - 20 Ortschaften in Bayern.

Zu deiner Info. Paule wohnt in BW. :lol:

frankenvieh hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:Der hat heute bestimmt in den neuen Bundesländern 800 Kühe .... und lässt melken !

Und was hat er damit erreicht :?:


Denke nur nicht, das die in den NBL 800x Stress haben. Das sind Manager von 10 - 15 Mitarbeitern, die bei den Banken durchweg höchste Bonitäten haben. Solange die nicht zu "toll" werden, sind die Betriebe sehr stabil und wunderbar gemanagt.

Heute wieder Märchenstunde ?
Neulich meintest du noch, der 60 Kuh Familienbetrieb ist den 800er Ställen um Längen überlegen.


Paul wohnt in Bayern

Ich würde mal sagen der besser geführte Betrieb ist um Längen überlegen... egal ob 20 oder 2000 Kühe, egal ob 6000kg ECM oder 12.000kg ECM im Durchschnitt. Es gibt die verschiedensten Strategien.
Die einzigste Strategie die langfristig nie aufgehen wird ist die der meißten BDM Betriebe:
Mit 40 (in Bayern 25) Kühen seinen Betrieb so zu verplanen, dass man auch ja immer mindestens 12 Stunden am Tag zu arbeiten hat und trotz 2to MLF pro Kuh und Jahr nur 6000 kg zu melken.
Von dem her kann ich schon verstehen, dass diese Betrieb auf den BDM-zug aufspringen. Es gibt sonst keine andere Interessenvertretung für Betriebe, die sich dafür einsetzt, dass wenn fast alles Eigenkapital verbauert ist, man beim Aufhören noch mal aus Neid den Betrieben die etwas wachsen wollen beim Quotenverkauf Geld aus der Tasche ziehen kann....
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Mr.T. » Mo Dez 28, 2009 12:19

Die Landwirtschaft wird zukünftig nah am Abgrund stehen, das ist aber nichts neues.
Aber nehmen wir mal an der Milchpreis würde dauerhaft auf über 40 cent steigen oder der Schweine, Bullen, Getreidepreis zieht kräftig an. Wird dann wirklich viel mehr verdient ? Die Kosten würden stärker explodieren wie 2007. Die EU würde möglicherweise die kompletten Förderungen streichen, ebenso würden unsere Politiker überlegen die nationalen Programme oder AK,KK, BG.-Dieselvergünstigungen usw. zu streichen um den maroden Haushalt zu retten.
Das sind mal schnell 30 000 euro beim 80 ha Milchviehbetrieb incl ALLER öffentl. Gelder. Das geplante Erbschaftsrecht könnte dann für die Landwirtschaft doch zuschlagen, das jeder bei Hofübernahme mal eben 100 000 euro Steuern zahlt. Die Verpflichtungen und Auflagen müssten trotzdem über nationale Gesetze eingehalten werden. Zudem hätten wir wohl auch noch Pachtpreise jenseits von gut und böse.
Durch einen höheren Erzeugerpreis würde auch der Konsum wieder deutlich zurückgehen, mit all seinen bekannten Folgen. Zudem würde die Milchproduktion drastisch ausgeweitet.
Es würde bei über 40 cent ohne Beihilfen und höheren Kosten trotzdem unterm Strich mehr verdient werden als jetzt mit den 25 cent + Beihilfen aber insgesamt hält sich der Mehrerlös in Grenzen.
Es ist schon richtig, daß zukünftig nur noch diejenigen verdienen werden die zu den oftgenannten besten 10 % gehören, die anderen verbrennen ihre Substanz und leben eben davon.
Wenn aber schon die sogenannten schlechten 80% in der Landwirtschaft aufgehört haben und man muss bei den 20% Überlebenden wieder zu den besten 10% gehören, werde ich und viele andere massive Probleme bekommen. Die mit viel Pachtland werden so oder so ihre Engpässe bekommen. Die besten 10% mit viel Eigenfläche werden wohl überleben, der bereinigter Gewinn dürfte aber zukünftig auch bei denen sehr mager ausfallen.

Da wir vom Staat abhängig sind und ER die Gesetze macht, kann er unser Einkommen beliebig steuern. Er kann einen Landwirt mit 30 cent Milchpreis noch etwas verdienen lassen oder aber mit 40 cent überhaupt nichts. Sicher ist, daß in Zeiten leerer Staatskassen und immer größer werdender Armut, der Landwirt nicht reich wird, egal mit 20 oder 1000 Kühen, bei 25 oder 45 cent Milchpreis. Dafür sorgt unsere Regierung, Kiesgruben oder Bauplatzbauern nehmen wir mal aus.
Benutzeravatar
Mr.T.
 
Beiträge: 1623
Registriert: Mo Okt 20, 2008 8:36
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Mo Dez 28, 2009 12:36

Bodenseefarmer hat geschrieben:......wenn fast alles Eigenkapital verbauert ist....

:lol: ich kann nicht mehr: "verbauert" :lol:
Wie kommt man denn dadrauf? :D :D :D :D :D :D :D
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 13:04

steel hat geschrieben:Wenn nun außerhalb der EU die Zuwendungen auf gleichem Level bestehen bleiben, werden WIR ( EU ) aus dem Markt gekickt, das steht fest, da wir jetzt schon an der Grenze produzieren. Dann nützen auch immer größere Betriebe wenig.

Richtig erkannt. Die Quote beschleunigt den Vorgang zusätzlich. Wir müssen uns gegen alles sperren, was uns gegenüber unseren Wettbewerbern benachteiligt...

Soviel zu Theorie. So schlimm wirds nicht werden. Es wird auch in 20 Jahren mit der Milchproduktion in Europa was zu verdienen sein, nur wird es wie in Vergangenheit auch in Zukunft betriebsspezifische Unterschiede geben.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 13:21

Mr.T. hat geschrieben:Es ist schon richtig, daß zukünftig nur noch diejenigen verdienen werden die zu den oftgenannten besten 10 % gehören, die anderen verbrennen ihre Substanz und leben eben davon.
Wenn aber schon die sogenannten schlechten 80% in der Landwirtschaft aufgehört haben und man muss bei den 20% Überlebenden wieder zu den besten 10% gehören, werde ich und viele andere massive Probleme bekommen. Die mit viel Pachtland werden so oder so ihre Engpässe bekommen. Die besten 10% mit viel Eigenfläche werden wohl überleben, der bereinigter Gewinn dürfte aber zukünftig auch bei denen sehr mager ausfallen.

Deinem Beitrag kann man zustimmen, nur so ne Katastrophe wirds nicht werden. Die + 25, die mittleren 50 und die hälfte der - 25 werden immer ein Auskommen haben. Natürlich werden im Schnitt Jahr für Jahr mind. 5% weniger, nur dann gilt das wieder auf die neuen Zahlen. Mit Eigenfläche kann nicht günstiger produziert werden, nur die Liquidität verbessert sich. Der mögliche Pachtansatz muß auch bei Eigenfläche erwirtschaftet werden.

Wenn du deine Gedanken auf Jahrzehnte projezierst, stimmen deine Zahlen. Ausgegangen von den 60iger Jahren dürften von damals größtenteils nur noch die +10 im Geschäft sein. Nur ganz so stimmt das nicht, weil beim Generationswechsel ein +25 Betrieb sehr schnell zum - 25 werden kann, und auch umgekehrt.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 13:33

Reinhold, ich kann mir nicht vorstellen, daß zwischen den Bauern mal Genossenschaftsanteile gehandelt werden, schon garnicht welche die eine Menge begrenzen sollen. Jede Molkerei verbessert ihre Stückkosten durch zusätzliche Milch. ZB. im Milchwerk Neuburg wurde in wenigen Jahren bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl die Produktionsmenge vervierfacht. Den Rest muß man nicht erklären, bei vielen Betrieben ist es ähnlich und wer das nicht schafft, hat schnell doppelt so hohe Verarbeitungskosten.

Schlussendlich wird eine Genossenschaftsmolkerei, bei der die GA nicht gedeckelt sind, am Ende eines Milchjahres die für die gestiegene Milchmenge die dazu erforderlichen GA mit der Nachzahlung verrechnen. Für möglich halte ich auch, daß die Molkerei am Anfang des Jahres unverbindlich die geplante Milchmenge erfragen wird, sodaß sie in etwa für Kontrakte, Produktion und Mitarbeiterzahl planen kann.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Mo Dez 28, 2009 14:01

Cool! Bei uns gibts keine GAs jenseits 1000to! Ab da, freie Fahrt :prost:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
854 Beiträge • Seite 23 von 57 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 ... 57

Zurück zu Rinderforum

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], burgunder, Estomil, Geisi, Google [Bot], Google Adsense [Bot], LamborghiniR3, Manfred, steckei

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki