Paule1 hat geschrieben: so bei mir im Büro liegen mittlerweile mehr als 150 Aufträge. Ich muss hier mal bei Landtreff scharf bremsen.
Bist die Bauberater im Landwirtschaftsamt
was sagt denn dein Hofnachfolger zu deinen Plänen?
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 10:55
Paule1 hat geschrieben: so bei mir im Büro liegen mittlerweile mehr als 150 Aufträge. Ich muss hier mal bei Landtreff scharf bremsen.
Bist die Bauberater im Landwirtschaftsamt
euro hat geschrieben:Simmt nicht Hubert.
Wir haben hier im Land den Gegenbeweis.
Die Molkerei nimmt keine neuen Mitglieder auf und verkauft Produkte im Hochpreissegment.
Jedes Kilo das zuviel angeliefert wird und sonstwo verschleudert werden muss drückt den Preis und schlecht kanns nicht laufen denn sie haben letztes Jahr ne komplett neue Produktionsanlage gebaut.
frankenvieh hat geschrieben:denn theorethisch könntest ja ohne Regelung entweder nix mehr liefern oder im Extrem die gesamte Anlieferungsmenge der Molkerei verdoppeln.
frankenvieh hat geschrieben:80 % der Milchverarbeitenden Betriebe unter einer Million kg täglich sollten in den nächsten zwei Jahren geschlossen werden. Dadrauf muss die landwirtschaft bestehen
H.B. hat geschrieben:Reinhold, aus welchem Grund sollte eine Molkerei Interesse daran haben, die Menge zu kontrollieren (begrenzen)? .....
.
frankenvieh hat geschrieben:Es gibt ganz klar einen Grund, warum die Molkereien nach dem Wegfall der Quote, die Menge gleich in welcher Richtung sie geht, regeln muss. Das ist das Handelsgesetzbuch, denn theorethisch könntest ja ohne Regelung entweder nix mehr liefern oder im Extrem die gesamte Anlieferungsmenge der Molkerei verdoppeln. Dann wäre in beiden Extremen die Molkerei pleite. Da die Molkerei verpflichtet ist wie ein solider Kaufmann zu handeln, muss sie in Puncto Menge eine Aussage treffen. Also bei Oberfranken ist man auch bestrebt eher hochwertig zuveredlen und in schwachen Phasen lieber zu zu kaufen
Klar regeln die Molkereien nach dem Wegfall der Quote die Milchmenge: über den Preis, wie denn sonst?

xyxy hat geschrieben:Zum neuen Jahr:
" Bei aller Unsicherheit, die eine Vorrausschau in so dyn. Märkten mit sich bringt, blicken wir mit
vorsichtigem Optimismus auf das neue Jahr. Schon heute können wir sagen, dass der Start in 2010 besser
gelingen wird als im abgelaufenem Jahr........"
Ihre
Molkerei Ammerland
Daten: Lieferanten - 3,5% , Zugang +1% / Aufnahmestop wegen reichlich Quotenzukaufs der eigenen Mitglieder, Käseabsatz deutlich gesteigert, Milch nahezu vollständig in eigenen Anlagen veredelt, kaum
Lagerbestand.

H.B. hat geschrieben:Klar regeln die Molkereien nach dem Wegfall der Quote die Milchmenge: über den Preis, wie denn sonst?
Genau, und das widerum wirkt sich auf die Wirtschaftlichkeit aus - und die Wirtschaftlichkeit wirkt sich auf die Menge aus - so wie es weltweit seit der Mechanisierung funktioniert, ob mit oder ohne Quoten.
Der Unterschied liegt nur darin, daß geöffnete Märkte keine Quotenkosten mehr zulassen.
frankenvieh hat geschrieben:euro hat geschrieben:http://www.3d-zeitschrift.de/p/5fhiklqrACELO/ACKER_plus_12/2009.html?
Seite 40
Euro, der Autor dort empfiehlt allen ernstes Pachtpreise von 1100 € und reicht den Gewinn der BGA an den Verpächter weiter. Tickt der noch richtig ?
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