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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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854 Beiträge • Seite 24 von 57 • 1 ... 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 ... 57
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Mo Dez 28, 2009 14:47

Nix da, zu spät...hmmm Bestandsschutz...oder besser Härtefall.."open End" juchhuuuh! zwischen den Jahren darf man auch mal lustig sein :prost:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Dez 28, 2009 15:08

10 Kühe oder 1000 Kühe jeder muß ums Überleben kämpfen, was denkt ihr was mir da lieber ist :roll: :prost:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 28, 2009 15:14

Erstaunliches im Landtreff, alle sind sich einig. Genaues weiss man nicht, aber es wird schwierig für Gross und Klein! Selten diese Einmütigkeit, dabei ist Weihnachten schon vorbei.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Mr.T. » Mo Dez 28, 2009 15:29

CarpeDiem hat geschrieben:Erstaunliches im Landtreff, alle sind sich einig. Genaues weiss man nicht, aber es wird schwierig für Gross und Klein! Selten diese Einmütigkeit, dabei ist Weihnachten schon vorbei.

Ich glaube die guten Vorsätze fürs neue Jahr greifen schon vorzeitig. :D

frankenvieh hat geschrieben:. Also Paule Stall bauen. Paule das Hobby würde ich mir gönnen .........

Oder Paule baut keinen Stall und macht im Alten weiter ? Dann kann er immer noch einige euros verdienen, vorausgesetzt er lässts nicht schleifen.

Paule1 hat geschrieben:10 Kühe oder 1000 Kühe jeder muß ums Überleben kämpfen, was denkt ihr was mir da lieber ist :roll: :prost:


Paule, du bist ja nun auch nicht mehr der Jüngste. Warum fragst du nicht deinen Hofnachfolger ob er zukünftig Biogas oder Kühe will ? Wenn er weder noch möchte würde ich nicht mehr viel investieren, dann ists für die Katz, sonst kannst deinen neuen Stall mit 70 Jahren und der Rente noch abbezahlen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon maexchen » Mo Dez 28, 2009 15:42

Mr.T. hat geschrieben:Ich glaube die guten Vorsätze fürs neue Jahr greifen schon vorzeitig. :D

Sicher ? Ich hab den Verdacht, da werden Götterdämmerung und Morgenröte verwechselt .... :twisted:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Dez 28, 2009 16:01

so bei mir im Büro liegen mittlerweile mehr als 150 Aufträge. Ich muss hier mal bei Landtreff scharf bremsen.

Bist die Bauberater im Landwirtschaftsamt :wink:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 28, 2009 16:50

Paule1 da kann man nur hoffen, dass die nicht alle einen 200er + bauen wollen!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 20:20

frankenvieh hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Cool! Bei uns gibts keine GAs jenseits 1000to! Ab da, freie Fahrt :prost:


Ne umkehrt, bei 1000 to ist erst mal Schluss ..... ab da muss neu gezeichnet werden ....... huuuuuuuuuuuuuu


Ich kann mir nicht vorstellen, daß irgendwo GA's auf eine nicht erbrachte Steigerung vergeben/gezeichnet werden. Da gibts nix mit vorrangiger Zuteilung oder sonstwas - jede Steigerung pro Lieferant ist ein Vorteil für die Molkerei und dessen Bauern.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon wäldervieh » Mo Dez 28, 2009 20:52

frankenvieh hat geschrieben:Hubert, die Molkereien werden sich nach den Erfahrungen in den letzten Jahren die Möglichkeit der mengenkontrolle per Satzung festschreiben lassen. Wie das innerhalb der Molkereien aussieht das kann jede Molkerei für sich regeln. Auch die Frage, ob die Molkereien davon gebrauch machen bleibt offen. So viel ist auch schon durchgesickert und es würde auch den üblichen kaufmännischen Gepflogenheiten entsprechen. Wer was anderes glaubt geht fehl in seiner Annahme.

Hallo Frankenvieh was bist du eigendlich von Beruf?Entweder Rechtsanwalt oder Berater oder Bänker

Und warum hast du kein Geschlechtsverkehr :?: :D
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Dez 28, 2009 20:56

Reinhold, aus welchem Grund sollte eine Molkerei Interesse daran haben, die Menge zu kontrollieren (begrenzen)? Das verstößt ganz klar gegen das Prinzip der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Betriebes. Wie sollte davon der Aufsichtsrat überzeugt werden? Und selbst wenn, der GF hat den AR über die Folgen aufzuklären und diesen Blödsinn auszureden. Schafft er das nicht, hat sich in der Berufswahl geirrt.


Mal angenommen, eine Molkerei hätte das Interesse, die Menge zu kontrollieren - warum tut sie dann das nicht schon lange? Selbst mit der Quotenregelung wär eine privatrechtliche Drosselung nicht weniger möglich als in 5 Jahren.

Warum tut sie das nicht? - Die Gründe sind unzählbar: Es würden Lieferanten abspringen, die Stückkosten würden überproportional steigen, die Geschäftsanteile müssten erhöht (nicht aufgestockt) werden, Aufträge würden wegbrechen, der Fuhrpark .....

Es gibt dazu soviele Gründe dagegen, ich denke das würde den Server des Landtreffs überfordern - und keinen einzigen Grund dafür. Kein GF, kein Molkerist und kein Bauer dieser Molkerei hätte dadurch einen Vorteil.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon tiger12 » Mo Dez 28, 2009 21:31

Hab da mal ne Frage und die ist ganz ehrlich gemeint...

Ich versteh nichts von der Milchviehhaltung, die wurde auf unserem Betrieb vor 40 Jahren eingestellt. Aber warum hängt ihr alle so dran? Das ist eine ehrliche und nicht provokativ gemeinte Frage. Ein neuer Kuhstall mit 20 Kühen in heutiger Zeit, das kann doch gar nichts sein. Bei schlechten Milchpreisen sowieso nicht, bei sehr guten Milchpreisen immer noch nicht.

Die Perspektiven allgemein für die Michviehaltung sind nicht gut. Warum steckt ihr Geld in sowas, das auch noch enorm viel Arbeit macht?

Ich würd es wirklich gern verstehen aber ich seh keinen Sinn drin. Selbst dann nicht, wenn man absolutes Grünland hat.

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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon euro » Mo Dez 28, 2009 21:38

H.B. hat geschrieben:Reinhold, aus welchem Grund sollte eine Molkerei Interesse daran haben, die Menge zu kontrollieren (begrenzen)? Das verstößt ganz klar gegen das Prinzip der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Betriebes. Wie sollte davon der Aufsichtsrat überzeugt werden? Und selbst wenn, der GF hat den AR über die Folgen aufzuklären und diesen Blödsinn auszureden. Schafft er das nicht, hat sich in der Berufswahl geirrt.


Mal angenommen, eine Molkerei hätte das Interesse, die Menge zu kontrollieren - warum tut sie dann das nicht schon lange? Selbst mit der Quotenregelung wär eine privatrechtliche Drosselung nicht weniger möglich als in 5 Jahren.

Warum tut sie das nicht? - Die Gründe sind unzählbar: Es würden Lieferanten abspringen, die Stückkosten würden überproportional steigen, die Geschäftsanteile müssten erhöht (nicht aufgestockt) werden, Aufträge würden wegbrechen, der Fuhrpark .....

Es gibt dazu soviele Gründe dagegen, ich denke das würde den Server des Landtreffs überfordern - und keinen einzigen Grund dafür. Kein GF, kein Molkerist und kein Bauer dieser Molkerei hätte dadurch einen Vorteil.

Simmt nicht Hubert.
Wir haben hier im Land den Gegenbeweis.
Die Molkerei nimmt keine neuen Mitglieder auf und verkauft Produkte im Hochpreissegment.
Jedes Kilo das zuviel angeliefert wird und sonstwo verschleudert werden muss drückt den Preis und schlecht kanns nicht laufen denn sie haben letztes Jahr ne komplett neue Produktionsanlage gebaut.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon tiger12 » Mo Dez 28, 2009 21:45

euro, du kennst dich doch aus.

Warum ,also, macht man das?

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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon zara » Mo Dez 28, 2009 21:49

wäldervieh hat geschrieben:Hallo Frankenvieh was bist du eigendlich von Beruf?Entweder Rechtsanwalt oder Berater oder Bänker

Alles in einem - multitaskfähiges bzw. -arbeitendes Multitalent - den Hauptberuf Landwirt hast Du allerdings vergessen bei Deiner Aufzählung!
Schau in die Augen einer Kuh und Du weisst, wofür Du arbeitest!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon euro » Mo Dez 28, 2009 21:51

tiger12 hat geschrieben:euro, du kennst dich doch aus.

Warum ,also, macht man das?

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Denk mal man macht das was man kann.Eine Umstellung auf eine komplett andere Produktion bedeutet auch eine mentale Umstellung. Das finanzielle Risiko ist noch schwerer abzuschätzen und man hat Angst von den neuen wirtschaftlichen Partnern "über den Tisch" gezogen zu werden.
Ausserdem ist da ein gewisser Druck dass die Berufsgenossen sich das Maul darüber zerreissen ala " Er ist gescheitert".
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