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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2010 16:44

steel hat geschrieben: H.B mit seinen paar Kühen was von 30 000 euro Schaden/Jahr schreibt, die er irgendwo einklagen will

Dummerchen, das ist der Markt. Negative Einflüsse zählen da auch dazu, auch wenn sie zum Teil von den Bauern selbst verursacht wurden. Und bitte zieh dich nicht in die "fachlicheren Foren" zurück, du weißt ja: Wir brauchen dich als ............ :wink:

Dieser Aufgabe kann keiner besser als du gerecht werden.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2010 17:10

Paule1 hat geschrieben:Der schlaue Bauer ist eben doch des dummen Bauern größter Feind

Oder

Die schlauen sind im BVerband :wink:

die dummen beim BDM :mrgreen:


Das ist nicht ganz richtig Paule. In jedem jedem Volk gibt es Menschen unterschiedlich ausgeprägter Intelligenz. Von ganz hoch bis ganz niedrig wie zB. Veganer, Protestwähler, usw..... Davon sind die Bauern - speziell die Milcherzeuger - leider nicht verschont geblieben. Personen mit einer eher niedrig ausgeprägten Intelligenz neigen besonders zur Bildung einer "Herde" (Dumm such immer Anschluß). Im außerlandwirtschaftlichen Bereich entsteht dann Greenpeace, Linke, *Zensur*, Peta, Grüne, usw... - im landwirtschaftlichen Bereich ist der BDM entstanden.

Das wär eigentlich weiters nichts Besonderes - und würde auch niemand stören, wenn sie ihre kognitv anspruchslosen Tüfteleien nur an sich selbst erproben würden.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon spielmann » Fr Jan 15, 2010 18:26

H.B., Frankenvieh und Steel, wenn man zum Teil eure Kommentare nimmt und einer Kuh ins Ohr schütten würde, wäre es bestimmt für eine Notschlachtung zu spät :!:
MfG. Emilson
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2010 19:12

Ist so abgefasst, daß es für die meisten BDM-Mitglieder auch verständlich sein sollte. Eine Kuh würde es auch ohne diesen Aufwand verstehen. :D
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Fr Jan 15, 2010 20:24

frankenvieh hat geschrieben:Wie sagte dereinst mal ein Neffe von Erich Geiersberger zu unserem Leiter vom Landwirtschaftamt : "Wenn ihr Vater sie in die Hecken gewixt hätte, wäre auch ein schöner Stiel gewachsen!"

Ich würde deinem Papi eine Maß Bier ausgeben, wenn er sich nur drann gehalten hätte. :lol:

H.B. hat geschrieben:, oder soll ich die mich betreffenden ca. 30.000 Euro BDM-Schäden von 2009 dort einklagen?

H.B. hat geschrieben:
steel hat geschrieben: H.B mit seinen paar Kühen was von 30 000 euro Schaden/Jahr schreibt, die er irgendwo einklagen will

Dummerchen, das ist der Markt. Negative Einflüsse zählen da auch dazu, auch wenn sie zum Teil von den Bauern selbst verursacht wurden. .

Aha, ich fasse zusammen. Heute wars der Markt, morgen der BDM, übermorgen der BV ? und den BDM hast mit deinem Streik auch noch unterstützt und dort willst jetzt Schadenersatz. Ohne Worte :lol: :lol:
Aber wir brauchen ja einen ....... im Forum :prost:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2010 22:25

Dummerchen, die aus Sicht der Milcherzeuger nagtiven Einflüsse des BDM gehören auch zum Markt. Und ich glaub dem BDM wegen hat beim ersten Boykott niemand seine Milch ausgelassen, du etwa schon?

Stiel, wir haben ein Problem. Üblicherweise erkennen schwachintelligente Menschen ihre Dummheit selber. Soweit scheints bei dir nicht gereicht zu haben. Mach dir keine Sorgen, wir lassen niemanden hängen.... :klee:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Fr Jan 15, 2010 22:51

H.B. hat geschrieben: die aus Sicht der Milcherzeuger nagtiven Einflüsse des BDM gehören auch zum Markt.

Nun hab ich in meinem letzten Beitrag deine total gegensätzlichen Kommentare reinkopiert und du hasts noch immer nicht verstanden. :shock: naja, was solls. :lol:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon schakschirak » Sa Jan 16, 2010 11:32

xyxy hat geschrieben:Nun hört man auf zu streiten, der Stihl ist nun mal ein Rotzlümmel, aber leider Gottes hat er manchmal auch noch recht :(

Steel dürfte nach meiner bisherigen Erkenntnis ein sehr schlauer Rotzlöffel sein. Der seine Ziele und Vorstellungen eisern ohne Abstriche durchsetzt, und seinen Weg geradeaus geht, auch wenn er bei anderen aneckt.
Diese Art Landwirt suchen wir händeringend für unser EMB, nur die können uns weiterhelfen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Sa Jan 16, 2010 15:46

schakschirak hat geschrieben:Diese Art Landwirt suchen wir händeringend für unser EMB, nur die können uns weiterhelfen.

Die habt ihr doch schon alle.....


...Startverzögerungen?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon estrell » Mo Jan 18, 2010 12:35

Paule1, nur mal so ne Frage - in den Monaten dieser Diskussion - warm hast du nicht schon mal begonnen, irgendwas davon zu bauen?

:prost: nicht Reden, Handeln!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 01, 2010 14:06

Die Inflation wird kommen, nur wer jetzt investiert wird sein Geld nicht verlieren, wenn er zuvor nicht Pleite ist :mrgreen:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 01, 2010 14:06

Die Inflation wird kommen, nur wer jetzt investiert wird sein Geld nicht verlieren, wenn er zuvor nicht Pleite ist :mrgreen:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Apr 05, 2010 19:23

Beides ist Mist sagt mein Milchfahrer, bei ihm in der Tour haben zum 1. April 3 Betriebe aufgehört, das würde sich überhaupt nicht auswirken meinte er, den die Milch wird mehr.

Bei seiner 2. Tour hat ein Betrieb erst seinen 3. Melkroborter in Bertrieb genommen
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Sa Apr 10, 2010 14:21

zu estrenell

Nicht reden sondern Handeln, naja nichts tun ist manchmal vielleicht besser zumindest nicht soo anstrengend und auch billiger wie jeden Trend mitzumachen. :idea:

Wer kennt diesen folgenden Bericht hinsichtlich GAS :?:

Bild

[red]Gasschwemme
Schaut Gazprom in die Röhre?[/red]
Von Arvid Kaiser

Analyse Während Gazprom und deutsche Importeure eine Pipeline unter der Ostsee bauen, wird an Land nach anderen Quellen gebohrt. Aus dichtem Gestein soll das Erdgas der Zukunft strömen. In Amerika hat neue Bohrtechnik bereits den Markt umgewälzt. Das neue Gas sorgt heute für fallende Preise, morgen vielleicht für überflüssige Pipelines.

Hamburg - Auf den Äckern im Norden Polens herrscht Bonanza. Firmen wie Lane Energy Poland, Mazovia Energy Resources oder Saponis Investments schicken lange Kolonnen schwerer Fahrzeuge mit speziellen Bohrgeräten ins Land. Nahe der Ostseeküste haben sie ihre Claims abgesteckt. Tief unter der Erde, auf urzeitlichem Meeresgrund, wollen sie in dichtem Schwarzschiefer gebundenes Erdgas finden und an die Oberfläche befördern.

Auch große Konzerne setzen ihre Hoffnung darauf. Das Potsdamer Geoforschungszentrum leitet ein von mehreren Energiemultis gefördertes Forschungsprojekt, um Schiefergasvorkommen in Europa zu ermitteln. Exxon Mobil schickt seine Geologen nach Niedersachsen und Polen, wo auch BP aktiv ist. Shell sucht nördlich der Ostsee, nahe der schwedischen Küste, sein Glück.

Ihr Vorbild: Amerika. Dort ist bereits gelungen, was BP-Chef Tony Hayward eine "stille Revolution" nennt, und warum Exxon im Dezember 41 Milliarden Dollar für die texanische Spezialgasfirma XTO ausgegeben hat, einer der größten aktuellen Übernahmedeals.
Erstmals werden große Mengen Erdgas kostengünstig nicht aus konventionellen Quellen (meist Hohlräumen in Sand- oder Kalkstein) gefördert, sondern aus wenig durchlässigen Gesteinen wie Tonschiefer oder aus Kohleflözen, wo das Gas erst von anderen Elementen gelöst werden muss. Möglich macht es neue Technik wie horizontale Bohrungen in Kombination mit hydraulischem Aufbrechen des Gesteins. Das Verfahren erfordert mehr Aufwand und Geduld, zudem sind die Quellen schneller erschöpft als herkömmliche Felder, aber entgegen bisheriger Erwartungen lohnt es sich.


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,688158,00.html

[red]2. Teil: US-Funde lösen Gasschwemme aus[/red]

"Unkonventionelle Rohstoffe werden konventionell", meint BP-Chefökonom Christof Rühl. Die Produktion aus unkonventionellen Gasvorkommen in den USA habe sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, der Anteil an der gesamten US-Gasproduktion belaufe sich inzwischen auf fast 50 Prozent. 2009 überholten die USA gar Russland als weltgrößter Produzent. In Zukunft werde die US-Technik auch anderswo ihren Siegeszug antreten. "Diese noch ungenutzten Ressourcen haben das Potenzial, den Weltenergiemarkt fundamental zu verändern", so Rühl.

Schätzungen der europäischen Schiefergasreserven reichen bis zu 15 Billionen Kubikmeter, das wäre das Fünffache des weltweiten Jahresverbrauchs. Ließen sich diese Vorkommen komplett erschließen, käme der Kontinent auf Jahrzehnte ohne Importe aus - die Hüter der konventionellen Reserven wie Russland, Iran und Katar würden trotz ihrer neuen Gas-Opec Macht verlieren.

Doch bereits heute hat die Erschließung neuer Quellen Folgen. Denn zeitgleich mit dem Schiefergasboom in Texas brachten die Exporteure aus Nahost und Asien neue Kapazitäten an Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) auf den Markt - mitten hinein in die Weltrezession, die den Gasbedarf einbrechen ließ. Die Internationale Energieagentur (IEA) spricht von einer "Gasschwemme", die zumindest bis 2015 andauern werde, weil das Angebot schneller wachse als die Nachfrage.

Für den amerikanischen Markt gedachtes LNG wird dort nicht mehr gebraucht und an den Spotmärkten Europas und Asiens verkauft. Im vergangenen Jahr fielen die Gaspreise auf dem Weltmarkt drastisch, an den britischen Importhäfen etwa kostet Erdgas nur noch halb so viel wie Anfang 2009. Die Gasverstromung ist inzwischen kostengünstiger als der Betrieb von Kohlekraftwerken.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,688158-2,00.html

[red]3. Teil: Nord Stream zeigt keine Angst vor leerer Pipeline[/red]
In Deutschland ist davon bisher wenig zu merken. Der hiesige Importpreis ist weniger abrupt gesunken und liegt heute rund zwei Drittel über dem britischen. Das liegt daran, dass hier der Transport über Pipelines aus Ländern wie Norwegen und Russland zu langfristig vereinbarten Lieferverträgen dominiert, mit einem an die Entwicklung des Ölpreises gekoppelten Gaspreis. Die vertraglich gebundenen Importeure haben kein Interesse an billiger Konkurrenz. Ein LNG-Terminal gibt es in Deutschland nicht, allerdings könnte das billige Gas über das europäische Pipeline-Netz auch von Häfen wie dem belgischen Zeebrugge nach Deutschland strömen.
Die IEA schätzt, dass die Gasschwemme auch den deutschen Markt verändern wird. "Durch sinkende Spotmarktpreise für LNG könnte sich der Druck auf die Gasexporteure und die Gashändler erhöhen", heißt es im aktuellen Energieausblick. Angesichts der vielen neuen Pipeline- und Flüssiggasprojekte sei "mit einer starken Zunahme der ungenutzten Transportkapazitäten zu rechnen", der Auslastungsgrad werde auf drei Viertel sinken. Während LNG-Betreiber ihr überschüssiges Gas zu jedem Preis an den Spotmärkten verkauften, seien die Herren der Pipelines weniger flexibel.
Das Ostsee-Pipeline-Konsortium Nord Stream verweist darauf, dass die Abnahme der 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas, die von 2012 an aus Russland durch die neue Röhre strömen sollen, zum Großteil bereits vertraglich gesichert sei. "Schiefergas könnte ein Thema für die Zukunft sein, aber nicht für heute", sagt Nord-Stream-Finanzvorstand Paul Corcoran. Europa habe eine andere Geologie als Amerika. Außerdem gebe es Umweltbedenken gegen unkonventionelles Gas. Tatsächlich untersucht die US-Umweltschutzbehörde, ob die hydraulische Methode, mit der Wasser, Sand und Chemikalien unter Hochdruck in den Fels gepumpt werden, das Trinkwasser gefährdet.

Deutlicher als Corcoran wird Gennadij Schmal, Chef der russischen Gewerkschaft der Öl- und Gasarbeiter. "Behauptungen, es gebe eine Revolution in der Gasbranche, und Europa käme ohne unser Gas aus" seien ein "Propagandatrick". Dennoch sichern sich selbst die Nord-Stream-Partner auf allen Seiten ab. GdF Suez und die BASF-Tochter Wintershall haben in Ostfriesland bereits Gasvorkommen in undurchlässigem Gestein mit der Horizontaltechnik angebort.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,688158-3,00.html
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Sa Apr 10, 2010 16:35

Das wird aber auch nicht ohne Folgen für die Biogaser bleiben!
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