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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Di Jan 12, 2010 10:54

CarpeDiem hat geschrieben:Wenn H.B. glaubt er kann für GVO freie Milch mehr Kohle bekommen dann muss ich ihn leider enttäuschen.

stimmt, das funktioniert nicht. Wer GVO Milch erzeugt bekommt zukünftig Abschläge.
Das einzige wäre Bio um mehr zu erlösen, aber die Biobauern hat H.B. ja als Verbrauchertäuscher abgestempelt. Aber da hat er nichtmal unrecht und wenn sich der Verbraucher täuschen lässt, warum nicht.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon euro » Di Jan 12, 2010 11:01

frankenvieh hat geschrieben:So ist es ....... ich hab mit über 8.000 Grundstückseigentümern und Bauern Leitungsrechte verhandelt, ich weis wie schlau man sein kann oder nicht. Ich stehe das erste mal vor dem Haus oder Hof des bauern und ich weis schon wie ich den dort hinbekomme wo ich den haben will und was mich erwartet.


Na klar, ne mürrische Bauersfrau öffnet, sieht dich an und sagt "Hau blos ab, wir geben nix für Bettler" :lol:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Hill Rake » Di Jan 12, 2010 11:09

CarpeDiem hat geschrieben:Wenn es wie in einigen Teilen der Welt üblich, darauf hinausläuft, dass wenn ich ein GVO Produkt anbaue, der Saatgutverkäufer bereits seinen Umsatz für Dünger, Pflanzenschutz u.ä. fest einplanen kann, d.h. ich wirtschaftlich ein Sklave bin, dann verzichte ich lieber darauf. Nur darüber spricht man nicht.



Doch CarpeDiem, darüber spricht die ganze Welt - das wir keine PATENTE auf Leben wollen, oder sonstigen Kram.

Das ganze funktioniert jedoch nur, wenn wir auch in der Entwicklung, Erprobung, Analyse und Dokumentation tätig sein können, und nicht die Bettdecke bis über´s Kinn ziehen - und uns zu Tode fürchten... :roll:

Wir brauchen die offene wissenschaftliche Forschung und Betreuung auf Freilächen, nur so kann man Risiken, Schwachpunkte und Entwicklung leiten. Mit Verteufelung, Angstmacherei und "zurück auf die Bäume Theorien" erreicht man das Gegenteil bzw. stärkt Multi-Unternehmen ihren Vorsprung und Ihre Einzigartigkeit.

Der wirtschaftliche Aspekt, bewerten einzig und alleine die Produzenten. Warum soll ein Futterbauer, GV Mais einsetzen wenn es nichts bringt ?
Wenn er aber der Ansicht ist, mit GV-Mais kann er eine positive Schadensbekämpfung machen, ja warum - um Himmel´s noch mal - darf er das nicht tun. Er wird sich´s wohl ausrechnen können, die beiden Varianten.

Und er muss halt die AGB´s der Hersteller lesen. Wenn die verlangen oder bestimmen, das jeglicher Nachbau strafrechtlich geahndet wird, ja dann muss ich halt so viel sein - und es lassen. Ich kann nicht nach "Schmeiser´s" Art, mich einfach dumm stellen, und den Singvögeln die Schuld geben... :lol:

.
...und der Spieler schmähte: Als ich meine Ehrlichkeit verspielt hatte, fing ich an zu gewinnen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Di Jan 12, 2010 11:24

frankenvieh hat geschrieben: Es gibt keine GVO Milch und gibt nur Kühe die mit GVO gefüttert wurden. .

Ach sieh an, schön das du das kapiert hast. Du bist gar nicht ganz so dämlich wie ich dachte, aber die ende 30er, anfang 40er Jahre hätten dir besser gelegen, wenn ich deine lächerlichen Posts von gestern betrachte, du verstehen ? :lol: so-wirtschaftet-greenpeace-t45242.html
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Jan 12, 2010 12:08

Gentechnik im Labor oder im geschlossenen Industriebetrieb für dei Labproduktion, Vitaminproduktion und Pharmazeutikaproduktion ist etwas anderes als GVO's die sich in der freien Wildban auskreuzen. Zum Thema der Patente/Knebelverträge etc. kann ich Carpe nur zustimmen.
Zu den HT GVO's: Die sind kurzfristig völlig nutzlos, da man das Unkraut problemlos so in den Griff bekommt und langfristig kontraproduktiv, da man Glyphosatresistenzen beim Unkraut fördert. Ausserdem ist ein übermäßiger Glyphosateinsatz langfristig bedenklich (da es erstens nicht komplett abgebaut wird und zweitens erbgutverändernd ist.)
Zum Bt Mais.: Bei Befall mit Wurzelbohrer kann man genauso gut völlig natürliche Bt Präparate spritzen, die sich von selbst wieder abbbauen, dazu muß nicht die ganze Pflanze präventiv ihr Leben lang voll mit BT-Toxin sein, dass dann nach der Körnermaisernte schön ins Grundwasser sickert. Nebenbei stehe ich dem Monokulturmais eh skeptisch gegenüber, ein bisschen Fruchtfolge sollte meiner meinung nach vorgeschrieben werden. Außerdem gehört den faulen Affen die nicht fähig sind ihre Maisstoppeln zu mulchen oder sofort einzuarbeiten eins übergezogen....
Mittlerweile sind die ersten Wurzelbohrerresistenten Maissorten auf basis klasischer Züchtung und mit hilfe von Smartbreeding kurz vor der Zulassung
-->die aktuell vorhandenen GVO's bringen dem Landwirt keinen Vorteil, nur dem jeweiligen Agrochemiekonzern. Da frage ich mich schon wieso man das Risiko eingehen sollte GVO's anzubauen und dafür auch noch die Haftung zu übernehmen. Ich tippe mal eher auf den typischen Bauernkomplex, manche Bauern bilden sich halt ein rückständig zu sein und müssen deshalb jeden Quatsch mitmachen.....
Sinnvoll wäre es z.B. wenn man via Gentechnik oder meiner meinung nach besser Smartbreeding schaffen könnte die Knöllchenbakterien an die Mais, Weizen und Weidelgraswurzeln zu bringen, aber davon haben die Düngerhersteller nichts, deshalb wird daran auch nicht gearbeitet.

@H.R.: Wenn du regionale ware, handwerklich und traditionell hergestellt verkaufen willst, dann erwartet der Kunde automatisch, dass sich dass auf die komplette Produktionskette bezieht und du auch traditionell mit regionalen Futtermitteln fütterst. Sonnst könntest du ja im extremsten Fall auch den Nordmilch Käse kaufen, umverpacken und auf deinem Marktstand als Käse aus dem HillRakeTal verkaufen... das würde so lange gut gehen, bis einer drauf kommt das du deine Kunden verarschst und danach bist du genau so weit wie vorher. Einige "spezialisten" hier im Forum wollen immer wie man so schön sagt "das zehnerchen und den Bärendreck", das geht aber nicht auf. Das was auf der Packung drauf steht muß auch drin sein, sonst funktioniert es nicht, oder zumindest nicht lange.
Deshalb funktioniert Bio auch so gut, da zertifiziert und nachweislich das in der Packung drin ist was drauf steht, ein Lebensmittel mit niedrigeren pastizid- und pharmazeutikarückständen und mehr omega3Fettsäuren und das vieh wird nicht mit Importfuttermitteln aus der 3. Welt gefüttert etc.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon euro » Di Jan 12, 2010 12:55

@Bodenseebambi
Du verbreitest Quatsch bezüglich Genveränderung
Nochmal der Link, falls du es kapieren solltest :evil:

http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=DE ... &RCN=31626
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Jan 12, 2010 13:18

eurovision hat geschrieben:@Bodenseebambi
Du verbreitest Quatsch bezüglich Genveränderung
Nochmal der Link, falls du es kapieren solltest :evil:

http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=DE ... &RCN=31626


Es ist ein Unterschied ob Gene selbst mutieren oder ob der Mensch drin rum pfuscht. Hättest du meinen Beitrag gelesen, hättest du auch gewusst, dass es mir in der Hauptsache darum geht, dass die aktuellen GVO's dem Landwirt keine Vorteile bringen sondern nur den entsprechenden Konzernen und nicht um eine erneute Diskussion über das verändern von Genen.
Nebenbei wird in der konv. Pflanzenzüchtung schon seit Jahrzehnten das Mutieren von Genen durch radioaktive Bestrahlung provoziert und dann schaut man was dabei raus kommt...
Genau hier setzt das Smartbreeding (oder beim Zuchtvieh Genomische selektion genannt) an, man untersucht die DNA in einer riesigen auswahl von nachkommen und weiß sofort welche eigenschaften die neue Pflanze/ das neue Tier hat. Auch wenn man nur Teile der DNA (oft ist noch nicht die komplette DNA eines Organismusses entschlüsselt) untersucht, kann man davon ausgehen, dass die anderen Teile der DNA auf die gewünschte änderung abgestimmt sind.
Ändert man aber einen gewissen Abschnitt der DNA via Gentechnik, bleiben andere Teile der DNA unverändert und werden nicht darauf abgestimmt, genau darin steckt das Risiko.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Di Jan 12, 2010 14:20

Erst bekriegen sie sich wegen Milchpreise, dann gehts um Quotenerhalt, dann um Kürzung/Saldierung,
dann bündelungswahn, Bettel, Gnaden und Heimatmilch, zwischendurch um Impfung und Bundestagswahlen,
Freimaurer und Illuminationen und nun sind sie bei Gen und Atom.
Was kommt als nächstes? Aliens im Käselager?
Reicht nicht einfach Milcherzeugen? Ich geh füttern :mrgreen:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Einhorn64 » Di Jan 12, 2010 14:26

xyxy hat geschrieben:Erst bekriegen sie sich wegen Milchpreise, dann gehts um Quotenerhalt, dann um Kürzung/Saldierung,
dann bündelungswahn, Bettel, Gnaden und Heimatmilch, zwischendurch um Impfung und Bundestagswahlen,
Freimaurer und Illuminationen und nun sind sie bei Gen und Atom.
Was kommt als nächstes? Aliens im Käselager?
Reicht nicht einfach Milcherzeugen? Ich geh füttern :mrgreen:


Stell dir mal vor jeder würde es sich so einfach machen, wo es doch so schön kompliziert geht :wink:
Achja das geplänkel über die koma/amok/übermilchmelker hast du ganz vergessen!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Di Jan 12, 2010 14:31

Das war doch ein heiden Spass :D
Aber jetzt? Wenn die Kirche brennt, dann zünde noch ne Kerze an, vielleicht hilfs :roll:
Nun muss ich abber
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Jan 12, 2010 15:16

Reicht nicht einfach Milcherzeugen? Ich geh füttern

Ich erst um halb 5... Mischwagen ist schon voll. :wink: Hab grade Sperma bestellt.
Soviel zum Thema "Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage"
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Di Jan 12, 2010 19:27

CarpeDiem hat geschrieben:Wenn H.B. glaubt er kann für GVO freie Milch mehr Kohle bekommen dann muss ich ihn leider enttäuschen.

Nichts anderes hab ich behauptet. Genau wie uns die Politik die Ausgleichszahlungen an "Mehrleistungen" gekoppelt erhalten möchte. Obwohl diese immer schon an Leistungen gebunden waren, tut man jetzt grad so, als ob es Geschenke gewesen wären....

...das eine wird selbstverständlich und das nächste draufgesattelt und die Preise bilden sich am int. Wettbewerb.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mi Jan 13, 2010 11:46

eigentl heißt das Thema

Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

doch bei uns gibt es bald ne Neue Milch

diese soll ab 20Jan. im Handel sein

http://bdm-verband.org/html/
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mi Jan 13, 2010 12:54

Ja, das 700 Mio-Projekt belastet den Steuerzahler umgelegt auf die Bevölkerung knapp 10 Euro. 15 Cent mehr würden den Bürger, bzw. den Steuerzahler ca. 50 Euro im Jahr kosten. Bei 40 Cent hätte dann der BDM womöglich ein untröstlich schlechtes Gewissen.


BDM verkündet das Perpetuum Mobile
Mich wundert immer wieder der Umgang des BDM mit den Tatsachen gegenüber seinen Mitgliedern und der Bevölkerung. Wenn beim Bauern mehr ankommt, hat das immer jemand zu bezahlen, egal obs der Steuerzahler über Zuwendungen für den "Arno Dübel" mitübernimmt, oder ob es sich jeder für sich selbst leisten muß/kann. Ein Perpetuum Mobile gibts leider noch nicht.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Mi Jan 13, 2010 23:46

frankenvieh hat geschrieben:Ab sofort alle Kühe abschiessen ...... bevor die Welt pleite geht

agb.JPG



schon mal einer bei E.ON gelesen : Energiepolitik bedroht Staatsfinanzen ?


Verstehst du eigentlich deine eigenen Beiträge noch ? Die Energieriesen holen sich das Geld direkt vom Kunden und nicht vom Staat, weil die was von Marktwirtschaft verstehen. Deshalb ist dein letzter Satz absoluter Mist und deshalb wirst du ihn noch nie gelesen haben. :lol:
Anders die Landwirte, dank BV wird das Geld vom Steuerzahler kassiert. Eben diese Marschrichtung der Landwirte wird von dir unterstützt. Also was willste nun ? Geld am Markt verdienen oder vom Steuerzahler kassieren ?
Von Politik oder gar Marktwirtschaft haste null Ahnung, bist hier aber nicht der Einzige. Aber mit Gummistiefel und Mistgabel bewaffnet, in der Scheisse wühlend, seit ihr ein ganz brauchbares Volk.


H.B. hat geschrieben:Mich wundert immer wieder der Umgang des BDM mit den Tatsachen gegenüber seinen Mitgliedern und der Bevölkerung. Wenn beim Bauern mehr ankommt, hat das immer jemand zu bezahlen, egal obs der Steuerzahler über Zuwendungen für den "Arno Dübel" mitübernimmt, .

Ach wirklich, das muß jemand bezahlen ? Dachte das Geld fällt vom Himmel. Zudem solltest du mal die riesen Verwaltungskosten überdenken, die bei deinen geliebten Subventionsgelder anfallen, kombiniert mit nochmehr Auflagen.
Deine Kommentare werden im neuen Jahr noch katastrophaler wie im Alten. Dachte eigentlich, das wäre nicht zu toppen.
Das erklärt auch die enge Bindung zwischen dir und Kasper frankenvieh. :prost:
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