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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon JohnDeere3040 » Mi Jan 13, 2010 23:49

steel hat geschrieben:Die Energieriesen holen sich das Geld direkt vom Kunden und nicht vom Staat, weil die was von Marktwirtschaft verstehen.

Kann man so nicht sagen, siehe Atomstrom, Kohlesubvention etc... n8
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JohnDeere3040
 
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 0:07

JohnDeere3040 hat geschrieben:
steel hat geschrieben:Die Energieriesen holen sich das Geld direkt vom Kunden und nicht vom Staat, weil die was von Marktwirtschaft verstehen.

Kann man so nicht sagen, siehe Atomstrom, Kohlesubvention etc... n8

Ich meine nicht die Subventionen für den Bau irgendwelcher Anlagen, der Kuhstall wird vom Staat ebenfalls mit über 30%- 40% mitfinanziert.
Es geht nach der Investition ums Geld verdienen. Das Geld verdienen beherrschen die Stromkonzerne wie andere Unternehemer, nur die Landwirte hängen nach dem bezuschussten Bau noch stärker am Subventionstropf und kassieren mehr Steuergelder als vor dem Bauvorhaben ( über die Fläche ). Schau dir mal die Geschäftszahlen der genannten Unternehmen und der Landwirte an. Und selbst wenn der Staat den Energieriesen Subventionen bezahlt, das kommt vielfach an Steuern zurück in die Staatskasse, im Gegensatz zur Landwirtschaft, die mutieren zur reinsten Sparkasse.
Aber selbst beim Bau von Kernkraftwerken gibt es nicht immer und überall Subventionen.
http://www.stromtarife-vergleich.net/st ... nnien.html

frankenvieh hat geschrieben:". Die Energieerzeuger verstehen was von einem Einheitsverband, von Einigkeit und Geldverdienen.

Jetzt muss ich dir auch mal voll und ganz beipflichten.
Zuletzt geändert von steel am Do Jan 14, 2010 0:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Ratz und Ruebe » Do Jan 14, 2010 0:16

Hallo

Ich würde meine 30 Kühe auch gerne weiter halten. Aber bei denn Preisen?!?
Und Ich sehe nicht ein Mich in die Spirale bauen, pachten, Schulden machen, noch mehr pachten..... einzugliedern.
Da kann mann nur sagen: Milchpreis kaputt gestreikt, jetzt setzen alle auf Biogas und die Pachtpreise steigen weiter!
:gewitter: DANKE BDM, TOLLE LEISTUNG :gewitter:

MfG Armin
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 0:19

Ratz und Ruebe hat geschrieben:Hallo

Ich würde meine 30 Kühe auch gerne weiter halten. Aber bei denn Preisen?!?

Du kannst natürlich weiterhin auf den BV setzen, wie die letzten 50 jahre und den BDM verteufeln. Wirds dann mit deinen 30 Kühen was ? :lol:
Oder wie hast du es dir vorgestellt ? Verbesserungsvorschläge ???

Und Ich sehe nicht ein Mich in die Spirale bauen, pachten, Schulden machen, noch mehr pachten..... einzugliedern.

Genau das ist die Marschrichtung des BV, in Richtung 500 Kühe :!: was du hier schreibst, passt nicht zusammen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Do Jan 14, 2010 8:56

steel hat geschrieben:Ach wirklich, das muß jemand bezahlen ? Dachte das Geld fällt vom Himmel. Zudem solltest du mal die riesen Verwaltungskosten überdenken, die bei deinen geliebten Subventionsgelder anfallen, kombiniert mit nochmehr Auflagen.

Ach Stiel, bekommst du Subventionsgelder? Ich nicht, ich ehalte lediglich Ausgleichszahlungen. Die Auflagen kommen sowieso, ob die "Teil"vergütet werden oder nicht, ist keine Selbstverständlichkeit. Der Markt leistet keinen Wettbewerbsausgleich, oder soll ich die mich betreffenden ca. 30.000 Euro BDM-Schäden von 2009 dort einklagen?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Do Jan 14, 2010 9:03

steel hat geschrieben:
Ratz und Ruebe hat geschrieben:Hallo

Ich würde meine 30 Kühe auch gerne weiter halten. Aber bei denn Preisen?!?

Du kannst natürlich weiterhin auf den BV setzen, wie die letzten 50 jahre und den BDM verteufeln.

Der BV ist regional sehr dem BDM ähnlich, von daher ist Vorsicht geboten. Natürlich hätte man sonst die nächsten 50 Jahre auf den BV setzen können.
Im Grunde ist alles recht, was den BDM ins Abseits befördert, um auch in Zukunft in Deutschland eine nachhaltige Milchproduktion zu ermöglichen.

.... könnte auch Stiel dazu beitragen?

Nach dem BDM-Konzept reichen auch 10.000 Kühe nicht - wenn mit jeder einzelnen Geld kaputt gemacht werden sollte...
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 14, 2010 9:09

Aber Leute macht euch doch nicht selber froh ob ihr denn nun Ausgleichszahlungen oder Subventionen erhält, die Wirkung ist doch die gleiche. Ich gebe da Frankenvieh recht, dass sich an den Preisen in der Zukunft nichts Entscheidendes bewegen wird. Die sogenannten "volatilen Märkte" werden ausschliesslich auf Schreckensmeldungen irgendwo auf der Welt reagieren, sonst nur nach unten.

Warum ist das so? Die Landwirtschaft wurde, vom Bauernverband völlig unbemerkt, in die rauhe Wirklichkeit der Weltwirtschaft entlassen und muss nun unter erheblichen Auflagen, mit Anbietern konkurrieren die diese nicht zu erfüllen haben.

Der Anbieter von Weizen in der Ukraine erhält heute, mal abgesehen von kleinen Frachtparitäten und Qualitätsabschlägen, genau so viel wie wir im schönen Herzen Europas. Er kann ohne jede Beschränkung seitens der Aufnahmerländer in die EU exportieren.

Wer in den letzen Wochen die Papiere, Verlautbarungen, wieder eingestampften Vorschläge, Anregungen u.ä. zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik ante 2013 nur überschläglich gelesen hat, weiss wohin die Reise hingeht. Drastische Reduzierung der Rumping down Zahlungen, Erhöhung des Produktionsstandards und des Tierschutzes, sowie weiter Umweltauflagen, die bereits fertiggestellt sind, Stichtwort Erosionskataster.

Landwirtschaft bei uns findet statt im Dreieck zwischen Weltmarktpreisen, nationaler Gängelung und hoher (inländischer) Kosten. Ein Knoten der kaum gelöst werden kann. Der einzige Ausweg den ich sehe ist der von DLG-Bartmer gebrachte Vorschlag, weg mit den Ausgleichzahlungen, aber auch weg mit allen Benachteiligungen gegenüber der Konkurrenz. Mein Vorwurf an den BV, das hat man nicht erkannt und die Mitglieder wurden im Stich gelassen!!!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Do Jan 14, 2010 9:27

Ich geb dir von von vorne bis hinten Recht, Carpe. Nur realistisch betrachtet werden wir die Benachteiligungen nicht mehr los. So wären wir etwas BDM, wenn wir uns zuerst die Ausgleichszahlungen wegkämpfen, ohne eine Aussicht auf einen Erfolg auf der anderen Seite haben zu können - egal ob Gängelung, oder Preis.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 11:05

H.B. hat geschrieben:Ach Stiel, bekommst du Subventionsgelder? Ich nicht, ich ehalte lediglich Ausgleichszahlungen.

Das hat Carpe bereits richtiggestellt.

H.B. hat geschrieben:Der Markt leistet keinen Wettbewerbsausgleich, oder soll ich die mich betreffenden ca. 30.000 Euro BDM-Schäden von 2009 dort einklagen?

Da du mitgestreikt hast, würde ich mich in Acht nehmen. Da kommen evtl. Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe auf DICH zu. Aber langsam solltest du dich festlegen, auf welche Höhe sich der Schaden beläuft den du ja offensichtlich mitangerichtet hast ? Angefangen bei 15 000, biste jetzt schon bei 30 000/Jahr. Wir sind hier nicht auf dem polnischen Basar.
Dein Schuldeingeständnid ist schon i.O., Imho sind weder der BDM noch die Streikenden verantwortlich für die Misere, sondern unsere Berufsverräter beim Streik, sowie die notorischen Überlieferer. Da du einer Gruppierung angehörst, kannst gerne eine Summe an gemeinnützige Einrichtungen spenden, soll bekanntlich das Gewissen beruhigen. :prost:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Jan 14, 2010 11:20

ja ja der stiel..... :lol:

Problematisch bleiben nach wie vor weitere Einschränkungen in bezug auf eine Schlechterstellung gegenüber anderen Erzeugerländern in bezug auf Tierschutz, Lebensmittelsicherheit und Umweltschutz.

Im großen und ganzen haben viele dieser Einschräckungen schon ihre daseinsberechtigung, mit Aussnahme von einigen völlig praxisfremden Gängelungen.
Imho sollte jeder Landwirt in einem Drittland der in die EU liefern möchte sich auf seine Kosten von einer deutschen Zertifizierungsbehörde auf Einhaltung der EU Produktionsstandards zertifizieren lassen müssen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 11:31

Bodenseefarmer hat geschrieben:Imho sollte jeder Landwirt in einem Drittland der in die EU liefern möchte sich auf seine Kosten von einer deutschen Zertifizierungsbehörde auf Einhaltung der EU Produktionsstandards zertifizieren lassen müssen.

Gibt es längst falls du es noch nicht gemerkt hast. Jedes Nahrungsmittel das eingeführt wird, muss bestimmte Qualitätsstandarts erfüllen und wird auch stichprobenartig untersucht. Die reichen auch aus, da es in Deutschland wenig Sterbefälle oder ähnliches aufgrund Nahrungsmittelvergiftung gibt und wenn hats andere Ursachen. Wenn die EU uns zusätzlich gängelt und wir nichts unternehmen, ist das unser Bier.
Würdest du dann auch all deine günstigen Importe aus aller Welt nach EU Standart penibel zertifizieren lassen ? Dann ist der Preisvorteil schnell dahin und die bist der Erste der Jammert.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 14, 2010 11:43

Was bringt uns denn dein Vorschlag, Bodenseefarmer, denke einmal garnichts. Allenfalls die Zertifizierungsfirmen, die eh genug zu tun haben, bekommen noch einen völlig neuen Markt dazu.

Wie könnte denn eine Lösung aussehen? Bio wird uns nicht weiterbringen, da bereits ausreichend besetzt, gerät zunehmend in die Hand der Discounter, der Weg ist damit vorgezeichnet.

Ich denke Hill Rake hat hier einen Gedanken eingebracht, der eigentlich erstaunlicherweise von niemand aufgegriffen worden ist. Warum denn eigentlich Pacht zahlen und die Kosten der Pflege auch noch selbst tragen? Man müsste für eine ordnungsgemässe Bewirtschaftung noch Geld bekommen, und keinesfalls nur diese lächerlichen Ausgleichszahlungen.

Bereits vor einigen Jahren habe ich durch eine damalige Tätigkeit in einem Ausschuss des Stadtrates Einblick bekommen, wieviel Landschaftsbaufirmen für die Pflege von Ausgleichsflächen mit einem 10 Jahre laufenden Vertrag abgreifen! Ihr würdet sofort auf den Anbau von Getreide, Raps, sogar Christbäumen verzichten und jedes Hornvieh abschaffen. Und die tun das ganz ohne behördliche Gängelungen und Kontrollen.

Deshalb kann doch nur die Richtung des BV bei den anstehenden GAP Verhandlungen sein, wollt ihr ein Abwandern der deutschen Bauern in den Osten oder sonst wo hin verhindern, dann muss viel, viel Kohle auf den Tisch des Hauses gelegt werden. Dabei darf keinesfalls herauskommen, wie das jetzt erörtert wird 7-8 % der Fläche für die Ökologie bereitzustellen und dann auch noch für einen Appel und ein Ei kostenlos die Pflege zu übernehmen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Jan 14, 2010 11:47

steel hat geschrieben:Würdest du dann auch all deine günstigen Importe aus aller Welt nach EU Standart penibel zertifizieren lassen ? Dann ist der Preisvorteil schnell dahin und die bist der Erste der Jammert.


Ich selbst füttere kein Gramm aus Drittländern, hast den Falschen schräg angemacht. Die Ackerbauern würden sich freuen, wenn die "Importe aus aller Welt" für die Milcherzeuger teurer würden... nur so nebenbei. Aber ein BDM Spatzenhirn ist nicht fähig ganzheitlich zu denken, da wird in voller Ego-denkweise nur an sich selbst gedacht und an keinen anderen.
Die Stichproben die du meinst sind mir wohl bekannt, ich würde aber den Drittlandbauern lieber die gleichen Produktionsstandards für Ware die in die EU geliefert werden soll aufbrummen, dann würden wesentlich weniger drittländer in die EU liefern wollen, und somit hätten wir eine bessere Entlastung der Märkte. Ganz nebenbei würde noch der Umweltschutz und Tierschutz in so manchen Drittländern verbessert.

Ich denke Hill Rake hat hier einen Gedanken eingebracht, der eigentlich erstaunlicherweise von niemand aufgegriffen worden ist. Warum denn eigentlich Pacht zahlen und die Kosten der Pflege auch noch selbst tragen? Man müsste für eine ordnungsgemässe Bewirtschaftung noch Geld bekommen, und keinesfalls nur diese lächerlichen Ausgleichszahlungen.

Finde ich auch nicht schlecht
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 11:56

CarpeDiem hat geschrieben: Warum denn eigentlich Pacht zahlen und die Kosten der Pflege auch noch selbst tragen? Man müsste für eine ordnungsgemässe Bewirtschaftung noch Geld bekommen, und keinesfalls nur diese lächerlichen Ausgleichszahlungen.

.

Nicht Durchführbar, deshalb ging keiner drauf ein. Wenn ich den potentiellen Verpächter frage wieviel ER bezahlt für seine Flächen die ich pachten will, schmeisst er mich vom Hof. Neuerdings werden die Flächen bei uns quasi versteigert, Preis knapp 800 euro/ha . Es gibt Gebiete da liegt der Preis weit darüber.
Dieser nötige Zusammenhalt der Pächter um den Preis zu drücken, funktioniert vermutlich ähnlich wie beim BDM mit der Milch. Siehe auch Hoschschecks Signatur :
"ferkel325": Wie naiv sind hier bloß einige. Als wenn alle Bauern zusammenhalten würden.
Da fällt einen nichts mehr zu ein


Ich selbst füttere kein Gramm aus Drittländern,
Bodensee ich bin kein Unmensch und erklärs dir eben nochmal. Du kaufst kein T-Shirt oder Schuhe aus Asien ? keine günstigen Reifen aus Osteuropa ? woher kommen sämtliche Teile für sämtliche Maschinen im privaten und betriebswirtschaftlichen Bereich ?........... könnte noch Tausend Punkte aufführen. Capishe ? :roll: Oder willst du nur dort zertifizieren wos dir gerade passt ?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon steel » Do Jan 14, 2010 12:12

frankenvieh hat geschrieben:Beispiel Hemmstoff und Zellzahlproben Neuseeland : Der Landwirt zieht 3x im Jahr eine Probe und gibt sie beim Labor ab .... Ok, das passt auch. Für Pulver spielt Antibiotika und Zellzahlen keine Rolle.

Es lassen sich Nachteile oder Vorteile auf der Kosten, sowie auf der Habenseite NUR durch Zusammenschlüsse der Bauern beheben, anders funktioniert das nicht. Leider haben das noch nicht viele registriert
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