Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 9:15

Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
Antwort erstellen
854 Beiträge • Seite 36 von 57 • 1 ... 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39 ... 57
  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon wäldervieh » Mo Jan 11, 2010 21:10

Was jetzt ,willst du plötzlich das die Quote bleibt :?: :?: :?: :?: :?:
wäldervieh
 
Beiträge: 1208
Registriert: So Mär 29, 2009 21:12
Wohnort: heiss ists hier
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Mo Jan 11, 2010 21:19

Wäldervieh, man kämpft nicht um seine eigene Quote zu erfüllen, sondern um die Bundesquote vollzukriegen.
:prost:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon wäldervieh » Mo Jan 11, 2010 21:21

das hab ich jetzt nicht geblickt :?:
wäldervieh
 
Beiträge: 1208
Registriert: So Mär 29, 2009 21:12
Wohnort: heiss ists hier
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Jan 11, 2010 21:25

das davor auch nicht....bist du Mitglied beim BDM?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon wäldervieh » Mo Jan 11, 2010 21:34

gut ich bin mit meinen 200 Beiträgen hier nur ein kleines Licht ,hättetst du sie näher gelesen wüstest du nein nie BDM
wäldervieh
 
Beiträge: 1208
Registriert: So Mär 29, 2009 21:12
Wohnort: heiss ists hier
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon wäldervieh » Mo Jan 11, 2010 21:45

H.B liegt jetzt im Bett er antwortet nicht mehr heut ,der muss um 5 uhr aufstehen .....Komamelken ,Schneentfernen im Fahrsilo ,die Mistbahn auftauen.......
wäldervieh
 
Beiträge: 1208
Registriert: So Mär 29, 2009 21:12
Wohnort: heiss ists hier
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Jan 11, 2010 21:55

Ich steh um halb 7 auf, das reicht. Auftauen muß ich ganz gewiss nix.... :wink:
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Jan 11, 2010 22:00

H.B. hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:..zu 2. Lass mal das Bio weg, du meinßt wohl Bayerische-, BDMmitglieds-, potentielle aufgabe- und von der Quote schmarotzer- Betriebe. Kannst gerne mal bei mir vorbei schauen, und einen ordentlichen, aufgeräumten Bio Betrieb anschauen. Für dich habe ich immer ein örtliches (nicht Bio) Bier in der Nebenkammer der Milchkammer kühl stehen.


-lol- dich werd ich schon mal besuchen. Keine Angst, ich ordne dich nicht bei den klassischen Bios ein. Du bist Bio, weil du damit eine höhere Wertschöpfung erzielen kannst - also nicht der klassische schielende Bio wo die Kühe im Mist ersticken, die Gülle über die Straße läuft und die Silofolien zusammen mit dem Verpackungsmaterial vom Gemüsegroßhändler hinter dem Hofladen in den Brennnesseln verschmoren. Ich trinke im Jahr 2 Bier, eins davon gern bei dir, das andere beim Gegenbesuch bei mir :wink:

Wahrscheinlich ists bei dir aufgeräumter als bei mir - hatte ein turbolentes Jahr.....



Ein paar Ecken hab ich auch noch die ich aufräumen muß (die Spuren des Stallumbaus), aber im großen und ganzen bin ich zufrieden. Ein paar sachen muß ich im Stall noch abändern, damit alles rund läuft, aber jetzt muß es erst mal wieder wärmer werden und etwas Milchgeld rein kommen. Mir ist halt wichtig, dass überall wo produziert wird und überall wo die Kunden hinkommen sauber gearbeitet wird. Ausserdem alle befahrenen Flächen befestigt oder besser noch Asphaltiert sind.
also nicht der klassische schielende Bio wo die Kühe im Mist ersticken, die Gülle über die Straße läuft und die Silofolien zusammen mit dem Verpackungsmaterial vom Gemüsegroßhändler hinter dem Hofladen in den Brennnesseln verschmoren.

Diese Aussage von dir ist aber schwachsinn, die die ich kenne bei denen "die Gülle über die Straße läuft" sind hauptsächlich konventionell, ein paar wenige spinner gibt es leider überall. Aber im großen und ganzen sind wir in Deutschland schon wesentlich ordentlicher als in anderen Ländern.
Außerdem schauen die richtigen Bio Verbände (nicht die Vollmond Antroprosophen) mittlerweile immer stärker drauf dass die Betriebe aufräumen.

Freut mich ja, dass du für mich deine Alkohol Abstinenz unterbrichst :wink: Zur not hätte ich dir auch einen Kaffee angeboten (auch wenn ich selber keinen trinke)
Selbst trinke ich auch wenig Alkohol, aber seit ich Milchkühe habe, haben meine Kollegen des öfteren ihren Feierabenhock zu mir in die Milchkammer verlegt, da ich ja als letzter Feierabend habe und in der Milchkammer die Milchkühlung einheizt....
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Jan 11, 2010 22:09

Da müsste ich wohl noch üben, Reinhold - alles ist erlernbar :wink:

@...seefarmer, meine Aussage trifft in vielen Fällen zu. Die Scheu vor Investitionen hat viele ins Bio getrieben....
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Jan 11, 2010 22:21

H.B. hat geschrieben:Da müsste ich wohl noch üben, Reinhold - alles ist erlernbar :wink:

@...seefarmer, meine Aussage trifft in vielen Fällen zu. Die Scheu vor Investitionen hat viele ins Bio getrieben....


Die Verbände schauen mittlerweile schon wen sie aufnehmen.
Scheu vor Investitionen kann man wohl kaum sagen, die Umstellungszeit an sich ist ja schon eine gewaltige Investition, Bio produzieren und konv. verkaufen...
Ich bin froh, dass ich auf zert. Flächen anfangen konnte... bei dem Milchpreis und dem vom BDM hochgetriebenen Quotenpreis.
Ich hätte auf meine Molkerei hören sollte, als er mir sagte, ich solle doch einfach liefern und das mit der Quote kann ich mir dann nächstes Jahr nochmal überlegen, falls sich 2010/2011 eine Superabgabe abzeichnen sollte. Überliefern werde ich heuer aber trootzdem schon im 2stelligen % bereich.
Stimmt es eigentlich, dass bei der Omira bei Überlieferung ein Teil des Milchgelds einbehalten wird, bis klar ist dass keine Superabgabe fällig wird?
Zuletzt geändert von Bodenseefarmer am Di Jan 12, 2010 6:04, insgesamt 1-mal geändert.
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Jan 11, 2010 22:29

Das ist Gesetz. Mind ein Drittel der SA muß einbehalten werden, oder die Geno steht gerade. Das würde sich wohl kaum ein GF leisten können. Mit einer Bankbürgschaft könnte das Geld ausgelöst werden. Ich "überliefer" auch noch im 2 stelligen % Bereich. Zu mehr fehlt mir der Mut und Sicherheit.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Jan 12, 2010 6:11

Hill Rake hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Das besagte Werk Reichertshofen wurde kürzlich von einem französichen Konzern geschlossen, den Bauern wurde gekündigt. Der selbe Konzern importiert Berichten zu folge seit dem letzten Streik Allgäuer Emmentaler aus Frankreich nach Deutschland. Bauern, welche diesen Konzern beliefern hatten vor unserer Molkerei demonstriert und vom GF verlangt, aus Solidarität nicht bei französischen Engpässen einzuspringen.....

Dummheit kennt keine Grenzen!

@Spielmann, Hill hat meiner Kenntnis keine alte Zuchtrichtung. Heumilch schließt auch keine Silagefütterung aus - "silofrei" schon.


Hallo H.B.
Der Artikel ist ja hoch interessant. Hab ich so gar nicht gekannt.

Die Arge Heumilch, wie sie zur Zeit in Österreich entsteht - will keine Silofütterung. Außerdem hat sie sich das Logo "Genfrei" auf die Stirn geklebt. Diesen Genfrei-Blödsinn hat mich bis jetzt davon abgehalten, hier mitzumachen. :twisted:
Natürlich ist das ganze subjektiv medial euphorisch geleitet, allerdings machen Aldi u. Co auch nichts anders- halt auf einer anderen Schiene.

Die Konsumententäuschung funktioniert in D genauso wie in Österreich. Man sieht es an der Bio-Schiene.
Ich bin überzeugt, dass ein Teil Kunden – regional, handgemachte, typische Spezialitäten wollen und auch kaufen...und das zu einem höheren Preis.
Der Rest deckt sich mit Lidl & Co „Dosenfutter“ ein, und blättert begeistert stundenlang Rabattseiten. :klug:

Meinen Betrieb läuft bis jetzt auf Silage. Das tut mir schon leid – weil es gerade in unserer Region fast nie beständiges Wetter gibt. Ich habe eine 400er überdachte Fahrsiloanlage mit der ich sehr zufrieden bin, und nach gut 30 Jahren Fahrsilo-Erfahrung weiß man auch wie der Hase läuft. :prost:

Außerdem fahre ich mit meinen „Braunen“ zwar nicht Vollgas – aber schon gut oben mit. Ich habe mich als Zuchtbetrieb etabliert, und kann diesen Schnitt mit reiner Heuwirtschaft wahrscheinlich nicht halten.
:regen:

Aber die Trennung von großen Milcherzeugern mit „ industrieller Massenware“ und von Kleinerzeugern mit „handgemachten Spezialprodukten“ ist nicht aufzuhalten, und vor allem der einzige derzeitige Weg.

Das einzig Blöde daran ist, die ökologische Schlagseite dieser „Gesinnungsgemeinschaft“.
Hier hat man längst die Medien, Politik und auch die Bauern vollends geblendet das „gute, schmackhafte, einzigartig handgemachte Produkte“ immer Bioprodukte sind. :cry:

Es hat damit gar nichts tun – sondern es ist die Handfertigkeit, die kl. begrenzte Menge und die Vermarktung die den Ausschlag gibt.

..aber hier werden immer noch die kleinen Sünden gebeichtet :roll:

.


Hill das beist sich, es dürfte sich als schwierig herausstellen, von regionalität und handarbeit zu reden und gleichzeitig hemmungslos GVO Soja aus Brasilien zu füttern.
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Hill Rake » Di Jan 12, 2010 9:12

Bodenseefarmer hat geschrieben:Hill das beist sich, es dürfte sich als schwierig herausstellen, von regionalität und handarbeit zu reden und gleichzeitig hemmungslos GVO Soja aus Brasilien zu füttern.


Hallo Bodenseefarmer,

Ich habe mich in diesem Forum noch nicht bei der GVO-Problematik eingemischt. :gewitter:
Ich vertrete hier eine komplett andere Meinung. Österreich will sich ja mit der GVO-Freiheit auch immer als Musterknabe aufspielen, ich halte das nicht nur für fahrlässig, sondern auch für falsch und verlogen. :twisted:

Ich sehe die Biotechnologie als Zukunftstechnologie und dazu gehört auch die Sparte Gentechnik. Die medial geschürte Ablehnung und Empörungshysterie die mittlerweile die Bevölkerung erreicht hat, hält keiner wissenschaftlichen Grundlage- und Datenlage stand, sondern spiegelt sich eher im fanatischen, spekulativen und emotionalen Bereich ab.
Das sich in der Biotech-Industrie nicht gerade mustergültige Unternehmen aufhalten, muss nicht abgestritten werden, aber dieser Vorgang verstärkt sich - auch in D, wenn solche "unwissenden kuscheligen Mäuschen" wie Eure Aigner - da was zu sagen haben, und glauben mit Verboten was aus der Welt zu schaffen. :lol:

Damit rückt die Gentechnik weiter in die "dunklen Verliese und Untergrundlabors", wird schwer überprüfbar und vorallem fehlen eigene Entwicklungen und eigene Ergebnisse.
Gentechnik gehört unter staatlicher Aufsicht die in wissenschaftlichen Abläufen dokumentiert, analysiert, erprobt und sollte man halt das "Peer Review" der Wissenschaft endlich mal zur Kenntnis nehmen, und nicht in alte Gewohnheiten zu deutschen Sagen mit "Siegfried und den Drachentöter" verfallen. Gut und Böse finden heutzutage nicht mehr in diesen Gestalten statt, sondern haben andere Aspekte...

Ob man Soja oder andere Eiweiss bzw. Energieträger aus Drittländern einsetzt, ist für mich keine Frage vom Standpunkt der GVO-Problematik sondern eher eine sozial-menschliche Frage, wo Hunger, Unterdrückung, Diktatur und menschenunwürdige Zustände herrschen, ist ein reger Handel sowieso überdenkungswürdig.

Das heute (fast) alle Mineralstoffmischungen, Eingabeprodukte, Zusatzstoffe aus genveränderten Basisstoffen kommen ist eh schon Tatsache. Alle syntetischen Enzyme wie das Käselab ist auch auf Basis gentechnischveränderten Grundlagen erstellt.
Ich halte daher eine im Endstadium - sprich vor Ort - genfreier Fütterung - für verlogen und vorgespielt.
Darum haben ja auch Bio-Betriebe einen GVO-freien Spielraum von 0,9 %. :=

Mit Regionalität und Qualitätsprodukten hat eine GVO-Freiheit nichts zu tun. Ich vertrete sogar die Ansicht, die Qualität kann sich durch GV Einsatz wesentlich erhöhen, und einen ganz neue Palette von Ansprüchen befriedigen...

.
...und der Spieler schmähte: Als ich meine Ehrlichkeit verspielt hatte, fing ich an zu gewinnen.
Hill Rake
 
Beiträge: 299
Registriert: Fr Nov 28, 2008 10:36
Wohnort: Österreich/Vorarlberg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Di Jan 12, 2010 9:25

Absolut Richtig. Und eine Molkerei die ihren Bauern "GVO-frei" vorschreibt, sollte dies mit 2 Cent zusätzlich vergüten können. Hier werden dem Konsument ganz klar zulasten der Bauern Tatsachen vorenthalten.

Warum ein deppischer BDM diese Zusatzkosten von vornherein fordert, lässt sich wie die "Quotenforderungen" mit der schlechten Gesinnung gegenüber den Milcherzeugern erklären.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Di Jan 12, 2010 10:32

Also jetzt muss ich mal da meinen Senf dazugeben auch als reiner Ackerbauer nach Aufgabe der Schweinemast. Die Gentechnik wird leider auch von den Bauern (nur) durch die Technikbrille gesehen. Dies ist (leider) nur ein Aspekt, der zweite m.E. viel wichtigere ist die wirtschaftliche Seite.

Wenn es wie in einigen Teilen der Welt üblich, darauf hinausläuft, dass wenn ich ein GVO Produkt anbaue, der Saatgutverkäufer bereits seinen Umsatz für Dünger, Pflanzenschutz u.ä. fest einplanen kann, d.h. ich wirtschaftlich ein Sklave bin, dann verzichte ich lieber darauf. Nur darüber spricht man nicht.

Wenn H.B. glaubt er kann für GVO freie Milch mehr Kohle bekommen dann muss ich ihn leider enttäuschen. In mehr als zwanzig Jahren habe ich diese Entwicklung als ehemaliges Vorstandsmitglied einer EZG mitbekommen. In den überversorgten Märkten wurden wenn die Lieferanten ausgepresst waren, weitere Zugeständnisse über hochgeschraube, nicht bezahlte Qualitätserfordernisse erreicht. Was Qualität ist, und was nicht, bestimmt natürlich der Abnehmer.

Ich befürchte, dass diese ganze Entwicklung in der nächsten Zeit zu allein bestimmenden Faktor auch bei der Milch werden wird.
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
854 Beiträge • Seite 36 von 57 • 1 ... 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39 ... 57

Zurück zu Rinderforum

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], burgunder, Estomil, Geisi, Google [Bot], Google Adsense [Bot], LamborghiniR3, Manfred, steckei

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki