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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 6:04

Stuttgart21

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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369 Beiträge • Seite 9 von 25 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 25
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Lethermann » So Okt 03, 2010 21:51

hy

junge junge ....mich wundert nix mehr in deutscheland

man kann garnicht so viel essen wie man kotzen könnte ..

http://www.youtube.com/watch?v=fHNAQclIyO8

will garnicht wissen wie viele leute an der A8 geheult haben wo sie die zehntausende von bäume niedergemacht haben .. :regen: :regen:


gruss r.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles (06.05.1915 - 10.10.1985)

:lol: .. länger wie Paule 1 im Landtreff .. :lol:
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Re: Stuttgart21

Beitragvon SHierling » Mo Okt 04, 2010 21:34

http://twitter.com/ZDFonline/status/26392438932
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Re: Stuttgart21

Beitragvon forenkobold » Di Okt 05, 2010 8:47

wird er halt später abgerissen.. Die schon beauftragte Firma schickt Ihre Arbeiter solange in Kurzarbeit...glaube aber kaum, dass die die freigewordenen Zeit nutzen, um sich den Parkurlaubern anzuschließen.

paar hunderttausend Eurönchen Verzögerungskosten fallen eh nicht ins Gewicht.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Stuttgart21

Beitragvon meyer wie mueller » Di Okt 05, 2010 9:35

Hallo

es ist schon als Provokation zu werten, wenn Baumfällaktionen eine halbe Stunden nach Genehmigung beginnen, mitten in der Nacht um 0 Uhr 30!
Wenn ich als Privatmann in meinem Garten um Mitternacht einen Baum fälle, hab ich auch gleich die Polizei am Hals, aber bei einem Bauprojekt, das sich über 10 Jahre hinzieht, kommt es auf jede Minute an. Wetten, dass während der Bauphase dann irgendwann nur noch 10 Hanseln werkeln und wie bei den Autobahnen monatelang gar nichts voran geht!

Gruß
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Re: Stuttgart21

Beitragvon meyer wie mueller » Di Okt 05, 2010 9:41

Hallo
Durch folgende Meldung fühle ich mich bestätigt: "Die Landesumweltministerin Tanja Gönner (CDU) konkretisierte, es werde am Südflügel des Hauptbahnhofs vorerst keine weiteren Abrissarbeiten geben. "Es ist so, dass wir den Südflügel ­ weil es für den Baufortschritt nicht notwendig ist ­ auch so bestehen lassen.Das ist ein Signal"

Da wurde abgerissen, und wird abgeholzt, obwohl es keine Notwendigkeit für den Baufortschritt gibt. Das ist die reine Provokation. Man will nur vollendete Tatsachen schaffen, damit der Ausstieg aus dem Projekt zu teuer wird. Vielleicht müssen Haushaltstitel bis zum Jahresende ausgegeben sein, so wie man es aus der öffentlichen Verwaltung kennt!

Gruß
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Re: Stuttgart21

Beitragvon 2810 » Di Okt 05, 2010 13:19

meyer wie mueller hat geschrieben:
Da wurde abgerissen, und wird abgeholzt, obwohl es keine Notwendigkeit für den Baufortschritt gibt. Das ist die reine Provokation. Man will nur vollendete Tatsachen schaffen, damit der Ausstieg aus dem Projekt zu teuer wird. Vielleicht müssen Haushaltstitel bis zum Jahresende ausgegeben sein, so wie man es aus der öffentlichen Verwaltung kennt!


Da wurde evtl die Notbremse gezogen , um bis zum Frühjahr bei der Landtagswahl doch nicht als 2. Sieger vom Futtertrog der Macht verdrängt zu werden :roll:

Vielleicht kehrt Vernunft ein ,in die Köpfe derer , die -im Augenblick - das Sagen haben :?:

Mit einem blauen Auge könnte man aus dieser Situation wieder aussteigen .
Die Bundesregierung hats vorgemacht , wie man ausgehandelte Verträge wieder ins Gegenteil "umhandelt" .
Und durch Stop von Whyl ,Wackersdorf , Kalkar (Millardengrab) ist doch D nicht zu Grunde gegangen .
Großprojekte haben nicht immer die ganze Bevölkerung hinter sich , weil manche dabei die A....lochkarte
bekommen (Gorleben und weitere )
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Re: Stuttgart21

Beitragvon basko » Di Okt 05, 2010 13:59

...eine "schöne Demokratie" haben wir hier in Deutschland. "Nieder mit dem Volk!" hatten wir das früher nicht schon mal?
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Re: Stuttgart21

Beitragvon SHierling » Di Okt 05, 2010 14:13

Großprojekte haben nicht immer die ganze Bevölkerung hinter sich , weil manche dabei die A....lochkarte
bekommen (Gorleben und weitere )
Gerade bei der Entsorgung sind deswegen ja auch "demokratische" Prinzipen völlig ungeeignet. Abgestimmt haben damals zB die Vertreter der Bundesländer, auf die Frage "soll der Dreck nach Gorleben" - ja, Herzlichen Glückwunsch, die Abstimmung hätte man sich sparen können und gleich offene DIktatur machen, und der Standwort wäre dabei auch noch völlig egal gewesen: es wird IMMER die Mehrheit dafür sein (nämlich für "nicht vor meine Haustür"), und IMMER eine Minderheit dagegen ("hierher nicht").


Hätte man die Bevölkerung oder deren Vertreter mal gefragt: "Wer nimmt das Zeug freiwillig", hätte es es ein völlig anderes Ergebnis gegeben. Es ist ja nicht umsonst so, daß alternative Standorte gar nicht erst erkundet werden, denn dann gäbe es keine "Ja/Nein"-Entscheidung mehr, sondern eine Auswahl, die mit ziemlicher Sicherheit zu gar keinem Ergebnis führen würde. Nur mal rein rechnerisch: Jedes Bundesland stellt einen Platz für ein Endlager zur Verfügung. Und Jedes Bundesland stimmt so ab, daß es den Kram nicht selber verantworten muß. Das kann man so lange spielen, bis die erste Halbwertszeit nach 30.000 Jahren abgelaufen ist, und hat immer noch keinen Platz.
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Re: Stuttgart21 Volksbefragung

Beitragvon meyer wie mueller » Fr Okt 08, 2010 8:46

Hallo

das Idee eines Durchgangsbahnhofs und einer schnellen Verbindung nach München (Wien) oder Karlsruhe (Paris) und der Anbindung an ander Schnellverkehrsstrecken hatte in der Planungsphase durchaus seinen Reiz. Eigentlich ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoll, den Bahnverkehr zu stärken und zu verbessern. Und lange Zeit sah es auch so aus, dass das Projekt wirtschaftlich ist. Wirtschaftlich heisst aber, ein vorgegebenes Ziel oder Ergebnis mit den geringstmöglichen Mitteln zu erreichen.
Nun stellt sich aber zum Baubeginn heraus, dass das gesamte Projekt 5-mal oder noch mehr kosten wird, als ursprünglich geplant (Mittelerweile wir von Gesamtkosten zwischen 12 und 18 Milliarden gesprochen! Und wer sich an die Kostenexplosion bei anderen Großprojekten erinnert, weiss, dass die ungünstigste Schätzung noch meist überschritten wurde).
Wenn ein Projekt dann durchgezogen wird, obwohl es unwirtschaftlich ist, dann geht der Steuerzahler natürlich auf die Barrikaden. Es ist ja offensichtlich, dass aufgrund von Prestigedenken und Profilierungswahn das Steuergeld nur so rausgeworfen wird.

Von Gegenern wird oft angeführt, dass ja nur ein winziger Prozentsatz der Wähler gegen Stuttgart 21 protestiert und die schweigende Mehrheit durch eine kleine Gruppe bevormundet werden sollte (die Politiker, die sich für das Projekt aussprechen, sind ja von der Mehrheit gewählt; so funktioniert Demokratie!)
Was wirklich der Wille des Volkes oder der Bevölkerung ist, interessiert keinen der in Amt und Nebeneinnahmen gefangenen "Volksvertreter" mehr.

Ein Volksentscheid oder eine Volksbefragung ist aber gerade in strittigen Fällen sehr befriedend. Siehe den Raucher-Volksentscheid in Bayern. Zwar haben sich nur grob ein Viertel der Wähler beteiligt (denen, die nicht zur Wahl gingen, war es egal!) aber jetzt ist demokratisch entschieden und die unterlegene Partei akzepiert das Ergebnis.

Zwar ist es wohl rechtlich nicht möglich, über Stuttgart 21 als Bundesprojekt einen Volksentscheid durchzuführen, aber eine Volksbefragung wäre sehr förderlich. Wem die Entscheidung wichtig ist geht zur Abstimmung, und wem die Sache egal ist, enthält sich der Stimme. Nach der Abstimmen wissen unsere Abgeordneten, was Sache ist, und können sich im Interesse der Befriedung daran halten.
Und wenn die Gegner sich in der Minderheitsposition befinden, dann müssen sie sich eben mit dem Ergebnis auch abfinden. Schluß, Aus, Amen!

Gruß
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Re: Stuttgart21 Volksbefragung

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Okt 08, 2010 15:28

meyer wie mueller hat geschrieben:Zwar ist es wohl rechtlich nicht möglich, über Stuttgart 21 als Bundesprojekt einen Volksentscheid durchzuführen, aber eine Volksbefragung wäre sehr förderlich.
Gruß

Und das machen wir dann bei sämtlichen größeren Bauprojekten???
Wenn mich jemand zu S21 fragen würde, müsste ich sagen: Keine Ahnung. Und ich hätte auch keine Lust mir welche wegen einer Befragung anzueignen!
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Re: Stuttgart21

Beitragvon brainfart » Sa Okt 09, 2010 11:33

Stuttgart 21-Demo: Agent Provocateur der Polizei

http://stuttgart21.blog.de/2010/10/08/s ... r-9560592/

http://kopperschlaeger.net/2010/10/stut ... m-einsatz/

"Das von dem Täter verwendete Pfefferspray ist ein RSG3, das nur von den Länder- und Bundespolizeien erworben werden kann."

Interessanterweise sprüht der genau um 14:00:00. Na so ein Zufall.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
[Oberpfälzer]

http://www.youtube.com/user/schlammboots
http://www.gayromeo.com/schlammboots
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Re: Stuttgart21

Beitragvon meyer wie mueller » So Okt 10, 2010 13:18

Hallo

ich hab gerade gehört, dass in BW nichts in Hinterzimmern ausgekartelt wird. Behauptungen in dieser Richtung sind schlichtweg falsch, erstunken und erlogen! Das wird in den Weinberghütten gemacht.

Gruß
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Meini » So Okt 10, 2010 13:22

brainfart hat geschrieben:Stuttgart 21-Demo: Agent Provocateur der Polizei

http://stuttgart21.blog.de/2010/10/08/s ... r-9560592/

http://kopperschlaeger.net/2010/10/stut ... m-einsatz/

"Das von dem Täter verwendete Pfefferspray ist ein RSG3, das nur von den Länder- und Bundespolizeien erworben werden kann."

Interessanterweise sprüht der genau um 14:00:00. Na so ein Zufall.



Klar Braini wäre auch zu komisch wenn du bei dieser Verschwörungstheorie nicht dabei wärst :roll: sehr logisch das der sich das zeug nicht an der Tanke kauft :roll:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Stuttgart21

Beitragvon meyer wie mueller » So Okt 10, 2010 15:52

Hallo

Schimmel hat geschrieben: "Wenn dies Projekt gekippt wird, prophezeihe ich, dass kein Projekt, das z.B. der Energieversorgung dient, bevorzugt Alternative, in Zukunft eine Chance haben werden: Überlandleitungen, Biogasanlagen, größere Windkraftanlagen etc ....."

Das Problem ist es nach meiner Meinung, dass -egal von welcher Seite - derzeit diejenigen ihre Meinung durchzusetzen versuchen, die am lautesten schreien; egal ob Politiker oder Aktionisten. Großprojekte müssen nicht GEGEN die Bevölkerung durchgesetzt werden, sondern MIT ihr. Und das geht eben nicht über die Beteiligung von LOBBYGRUPPEN (egal ob von der Industrie oder der Naturschutzverbände, Bürgerinitiativen usw.) an der Planung, sondern das ganze Volk muss gefragt werden. Das Volk ist nämlich klüger als der gemeine Politiker oft annimmt. Und dann können SINNVOLLE Großprojekte umgesetzt werden und nicht DURCHgesetzt. Ein Volksentscheid hat eben eine sehr befriedende Wirkung und ist zutiefst DEMOKRATISCH.

Alle anderen Verfahren behalten das Geschmäckle der Kungelei, der Vetternwirtschaft und des Lobbyismus. Und wenn nur die unmittelbar betroffenen Bürger gefragt werden, ja dann gilt natürlich das St. Floriansprinzip ("Ich bin prinzipiell für Windkraftanlagen, aber nicht bei mir!")

Gruß

Es muss übrigens erlaubt sein, auch eine Entscheidung wieder zu revidieren, wenn sich die Faktenlage verändert hat. Was gesten richtig war, kann heute falsch sein.
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Tobi2005 » So Okt 10, 2010 16:35

Das grundsätzliche Problem, dass sich bei diesen Volksentscheiden stellt, ist es meiner Sicht:
Welchen "Teil" des Volkes läßt man entscheiden?
Bei Stuttgart 21 z.B.
- nur die Stuttgarter?
- nur die Baden Württemberger?
- alle wahlberechtigten Bundesbürger?
usw.

Ich selbst wollte und könnte nicht über Stuttgart21 abstimmen, da mir genauere und vor allem sachliche Informationen über dieses Projekt fehlen.
Abgesehen von den Steuergeldern bin ich auch nicht direkt davon betroffen, ob der neue Bahnhof gebaut wird oder nicht hat ansonsten zunächst einmal keine Auswirkungen auf mich persönlich.

Wie seht Ihr das?
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