Isarland hat geschrieben:Zu was trage ich dann eine Maske, wenn ich nicht infiziert bin?
Gute Frage. Nächste Frage.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 19:50
Isarland hat geschrieben:Zu was trage ich dann eine Maske, wenn ich nicht infiziert bin?
Isarland hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Isarland hat geschrieben: Was sagt uns das über die FFP2 Maskerade?
Das Masken nur etwas mehr Sicherheit bringen, wenn der Infizierte diese trägt.
Das ist seit einem Jahr bekannt. Anscheinend werden einige wenige das auch in 12 Monaten noch nicht kapiert haben.
Die Sängerin wird wohl ohne Maske gesungen haben. Solche Masseninfektionen sind haufenweise, vor allem bei religiösen Veranstaltungen aufgetreten.
Zu was trage ich dann eine Maske, wenn ich nicht infiziert bin?
Isarland hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Isarland hat geschrieben: Was sagt uns das über die FFP2 Maskerade?
Das Masken nur etwas mehr Sicherheit bringen, wenn der Infizierte diese trägt.
Das ist seit einem Jahr bekannt. Anscheinend werden einige wenige das auch in 12 Monaten noch nicht kapiert haben.
Die Sängerin wird wohl ohne Maske gesungen haben. Solche Masseninfektionen sind haufenweise, vor allem bei religiösen Veranstaltungen aufgetreten.
Zu was trage ich dann eine Maske, wenn ich nicht infiziert bin?

Westi hat geschrieben:Interessant finde ich ja auch die Abstimmung hier in Landtreff
Selbst hier in Forum, welches ja eher konservativ geprägt ist, wollen sich 2/3 der Teilnehmer impfen lassen.
Also sind wir auf dem besten Weg in die Herdenimmunität. .
Nachtrag:
Für jeden - wirklich jeden - ist und war diese Situation unbekannt und das dann nicht alles perfekt ist, ist doch wohl normal, oder?
Todde hat geschrieben:Heinrich Löwe hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Welche Langzeitfolgen sollte ein Vakzin haben?
Die Frage hatte ich vor 1 ,2 Seiten schon gestellt.
Nach 2 bis 6 Wochen findet sich im Körper nichts mehr von dem Vakzin.
Und stattdessen empfiehlst Du einen Wirkstoff, der schwere Nebenwirkungen hat, die lange bekannt sind?
Eine Erkrankung zu verhindern ist in der Regel besser wie eine zu behandeln.
Es liegt in der Natur der Sache, daß man Langzeitfolgen nicht nach ein paar Monaten erkennen kann.
Dann erklär das mal der Zuständigen, denn bei Impfstoffen gab es das seit Jahrzehnten noch nicht.
Vielleicht kannst Du ja denen erklären, weshalb etwas Langzeitfolgen haben sollte, was gar nicht mehr da ist?Ich hatte auch das schon verlinkt. Woher kommt Ihr mit solchen Unsinn?Das Spike-Protein des Vakzine kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
https://www.helmholtz.de/glossar/glossa ... e-protein/
Westi hat geschrieben:Es ist schon interessant.
Es wird vor Langzeitwirkungen gewarnt, die natürlich bei einem neuen Impfstoff nicht erforscht sein können.
Im gleichen Atemzug wird dann aber auf einen besseren Verlauf bei der Einnahme von Asthmaspray hingewiesen. Ob man sich diesbezüglich mal Gedanken über Langzeitwirkungen gemacht hat?
Zu 100% nicht!...
meyenburg1975 hat geschrieben:Westi hat geschrieben:Interessant finde ich ja auch die Abstimmung hier in Landtreff
Selbst hier in Forum, welches ja eher konservativ geprägt ist, wollen sich 2/3 der Teilnehmer impfen lassen.
Also sind wir auf dem besten Weg in die Herdenimmunität. .
Nachtrag:
Für jeden - wirklich jeden - ist und war diese Situation unbekannt und das dann nicht alles perfekt ist, ist doch wohl normal, oder?
Wäre schön, wenn es sobald so wäre. Aber jährliche Nachimpfungen sind laut Biontech notwendig und über Mutationen sind auch immer wieder Rückschläge bezüglich Wirksamkeit zu erwarten. Non-COVID oder Post-COVID klingt schön. Aber das halte ich für kaum realistisch.
Die Situation unbekannt mag sein. Aber es gibt doch diese interessante Studie/Vorhersage für eine mögliche Pandemie, die doch recht nahe an den Ablauf herankommt. Vorbereitungen seitens Staat und Verwaltung? Fehlanzeige.
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