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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 51 von 106 • 1 ... 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neuland79 » So Jan 12, 2020 15:50

DWEWT hat geschrieben:Amtliche Kontrolleure und dazu gehört der Amts-Veterinär auch, haben nur eine Kontrollfunktion! Sie dürfen überhaupt nicht beraten! Wenn sie das früher in Einzelfällen mal gemacht haben und der Beratene sich auf diesen Ratschlag berufen hatte, gab es in der Verwaltung mehr als nur Ärger.

Ich denke, ich weiß, was du meinst. Auch ich dürfte in meinem Beruf nicht beratend tätig sein und tue es trotzdem permanent. Wenn man sieht, wie sich jemand quält oder wie die Sachen schief laufen und man weiß einfach, dass sich kein Mensch kümmern wird und die Leute knallhart hängen gelassen werden, dann mache ich es einfach. Außer ein wenig Mehraufwand kostet einen das nichts. Es liegt zwar auch nicht in meiner Verantwortung, aber das sind nunmal Spezialisten, die den ganzen Tag nichts anderes machen als das und genau wissen, was getan werden muss, um die Probleme abzustellen. Was die Leute vor Ort dann letztlich daraus machen, steht ihnen natürlich frei. Und alles weiß man natürlich auch nicht. Aber mich wegträumen und die Augen verschließen schaffe ich auch selten. Was ich sagen will, ich verstehe echt jeden Kontrolleur, wenn er beratend tätig wird und sehe das in keinster Weise als etwas schlechtes.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » So Jan 12, 2020 16:54

landwirt 100 hat geschrieben:
Darüber hinaus beraten die Amtstierärztinnen und Amtstierärzte Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zum Tierschutz.


Bitte ganz genau lesen! Da steht Bürgerinnen und Bürger, und nicht etwa "Landwirte".
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » So Jan 12, 2020 17:00

Mir sind mitten in einer Neuorientierung der Landwirtschaft, dem können sich auch die VetBehörden nicht entziehen.
Das Verhältnis zwischen VetBehörden und Landwirten muss zukünftig mehr auf Kooperation angelegt sein.
Die Sanktionierung muss weit hinten anstehen. Hier müssen die Tierrechtler einschl. ihrer kriminellen Ableger und Protagonisten in der Politik umdenken.
Es darf gar nicht erst zum Tierschutzfall kommen. Das kostet Geld und das muss der Verbraucher einfach bezahlen.
Wie ist egal. Aber es geht einfach. Was nicht diesem Standard entspricht, darf in der EU nicht gehandelt werden.

Weil wachsen oder weichen hat nicht zum Erfolg geführt und auch nicht das Familienvermögen nachhaltig zusammengehalten.
Und dabei denke ich an ein paar Familien von Bauernverbands- und BDM/AbL-Funktionären, für die "Wachsen oder weichen" das Mantra waren
und heute quasi vermögenslos sind.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Frankenbauer » So Jan 12, 2020 19:29

Als Konvi stolpern Dir die "Berater" nicht ständig vor den Füßen rum, da hilft ein Tipp von einem Behördenvertreter und da ist es egal ob Vet. Amt. AfL oder auch Finanzamt oft Wunder. Ich pfleg meine Kontakte und bin damit immer gut gefahren.

Gruß

Werner
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » So Jan 12, 2020 20:10

Also ich habe nicht mehr die Hoffnung das sich viel zu Gunsten der Landwirtschaft ändert, solange es nicht eine Katastrophe im Umfang wie den II.WK ergibt. Wir können sicher sein, dass sich in Brüssel und Berlin die Deppen, wie vorhergesagt durchsetzen und so Möchte-Gern-Großbauern, wie im Allgäu diesen noch ständig eine Steilvorlage liefern, für noch mehr Reglementierungen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon 240236 » So Jan 12, 2020 20:14

DWEWT hat geschrieben:Amtliche Kontrolleure und dazu gehört der Amts-Veterinär auch, haben nur eine Kontrollfunktion! Sie dürfen überhaupt nicht beraten! Wenn sie das früher in Einzelfällen mal gemacht haben und der Beratene sich auf diesen Ratschlag berufen hatte, gab es in der Verwaltung mehr als nur Ärger.
Das verstehe ich nicht, was du schreibst. Was ist dann das, wenn ein AmtsVeterinär zu einer Ldw. Versammlung kommt und hält eine Rede z.B. Schwanzkupieren. Danach ist Rede und Diskusion. Ist das keine Beratung. Mir hat z. B. ein Amtsveterinär bei Betriebsbesuchen über Anwendung verschiedener Arzeineimittel erzählt (natürlich in Verbindung mit dem Hoftierarzt).

Ist das keine Beratung?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Sturmwind42 » So Jan 12, 2020 20:25

DWEWT hat geschrieben:
Was hätte der TA denn sehen/fühlen können? BHV1, BVD, Leukose, Bruccelose u.a., im subklinischen Zustand? Der Gesundheitsstatus eines Tieres ergibt sich, nach der Aktenlage, aus dem Status der Herde/des Bestandes. Es sei denn, das konkrete Tier wird über eine Blutprobe und dessen Auswertung individuell untersucht.


Nach Aktenlage kannst du deine Viecher beurteilen .
Das Überprüfen der Körper-Temperatur ( Kontrolleur ? ;-) ), die Lunge abhören , die Lymphdrüsen abtasten , das wäre mal das Minimalprogramm gewesen. Somit wüsste er auch ob Puls und Atmung zu einem gesunden Tier passen .
Und natürlich haben Amts vet auch eine beratende Funktion !!! Brauchst nur anrufen und mitteilen dassd dass ein oder zwei Mastschweine zum Eigenbedarf halten möchtest ! Da gibts dann Beratung --- viel viel mehr als einem lieb ist !
Ein weiteres mal angefragt zu einer hygienischen Frage zu einem Lebensmittel , oh je , ich glaub ich wär noch am Tel hätte ich ihn nicht "abgewürgt" .
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » So Jan 12, 2020 21:38

Da wo z.B. der Amts-Vet. eine Kontrollfunktion hat, darf er nicht beraten! Den privaten Hundehalter, wenn er nicht gewerblich züchtet, darf der Amts-Vet. natürlich beraten. Dort hat er ja auch keine Kontrollfunktion. Wenn Missstände in einer priv. Haustierhaltung auftreten, muss der Amts-Vet. natürlich einschreiten. Das ist allerdings keine Kontrolle. Natürlich lassen sich Kontrollpersonen gelegentlich zu Tipps hinreißen. Das geschieht allerdings garantiert nicht, während einer grenzwertig verlaufenden Kontrolle! Man muss hier ganz klar unterscheiden zwischen Tipps geben und Beratung!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » So Jan 12, 2020 21:46

Sturmwind42 hat geschrieben:
Nach Aktenlage kannst du deine Viecher beurteilen .


Ich bin kein Amts-Vet. und muss deshalb auch keine Tiere hinsichtlich ihres Gesundheitszustandes beurteilen. Wenn ich Rinder abgeben will, bekomme ich die entsprechende Unbedenklichkeitsbescheinigung für meinen Bestand und somit auch für das zu verkaufende Tier, nach Aktenlage. Sind alle Maßnahmen wie vorgegeben durchgeführt worden und deren Ergebnisse entsprechend, gibt es, unter normalen Umständen, keinen Grund für die Versagung der Bescheinigung. Liegt der Betrieb z.B. in einem Gebiet mit BT-Relevanz, erfolgt sicher eine Einzeltieruntersuchung. Darauf hattest du aber nicht hingewiesen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon eifelrudi » Mo Jan 13, 2020 8:48

Bei den Amtsveterinären hängt sehr viel von der Persönlichkeit des Beamten wie des zu Kontrollierenden ab. Natürlich darf und soll jeder Kontrolleur beraten, wie die Vorschriften einzuhalten sind. Wer soll es denn sonst wissen ? Natürlich gibt es wie überall im Leben gute und nicht so Gute. Ich kam in meiner aktiven Viehhalterzeit sogar mit dem gefürchtetem Oberlandesveterinär bei einer Kontrolle gut klar obwohl auch bei uns 2 Fehler vorlagen, Nach gemeinsamer Ursachenforschung wurde auch gemeinsam eine Lösung gefunden.
Früher bei uns an der Auktionshalle standen aus derselben Verwaltung genau die 2 unterschiedlichen Sterotypen von Amtsveterinären zur Kontrolle: Der eine im weisen Kittel und weisen Stiefeln auf einer Styroporplatte am Eingang zur Halle und bekam nichts mit. Der andere im Bundeswehrparka mit schwarzen Gummistiefeln und regelte den Ausladeverkehr. Er hatte aber jede Viehkarre samt Inhalt schon in Augenschein genommen bevor der Landwirt es überhaupt bemerkt hatte. Bei kleineren Ordnungswidrigkeiten gab es einen freundlichen Ratschlag von ihm, bei Wiederholungstätern oder größeren Problemen gab es den notwendigen Anschiss mit der Drohung einer amtlichen Kontrolle. Aber den Anschiss mußte er selten in den Jahren, die ich da gearbeitet habe anwenden, mit seinen höflichen Ratschlägen hat er mehr fürs Tierwohl erreicht als die ganzen Kontrollen heute. Durch die TBC - Kontrollen etc kannte er seine Pappenheimer aber auch sehr gut.
Ich merke aber leider auch, das die Kontrolleure leider heute mehr von den beratenden, um zukünftige Vermeidung von Verstößen bemühten Beratern, durch die öffentliche Meinung und politischen Vorgesetzten zu Scharfrichtern werden.
Es ist wohl wie bei den TÜV- Prüfern: Gibt es nicht genug Beanstandungen gibt es Stress mit den Vorgesetzten weil man wohl zu lasch kontrolliere.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Mo Jan 13, 2020 10:39

eifelrudi hat geschrieben:Bei den Amtsveterinären hängt sehr viel von der Persönlichkeit des Beamten wie des zu Kontrollierenden ab. Natürlich darf und soll jeder Kontrolleur beraten, wie die Vorschriften einzuhalten sind. Wer soll es denn sonst wissen ? Natürlich gibt es wie überall im Leben gute und nicht so Gute. Ich kam in meiner aktiven Viehhalterzeit sogar mit dem gefürchtetem Oberlandesveterinär bei einer Kontrolle gut klar obwohl auch bei uns 2 Fehler vorlagen, Nach gemeinsamer Ursachenforschung wurde auch gemeinsam eine Lösung gefunden.
Früher bei uns an der Auktionshalle standen aus derselben Verwaltung genau die 2 unterschiedlichen Sterotypen von Amtsveterinären zur Kontrolle: Der eine im weisen Kittel und weisen Stiefeln auf einer Styroporplatte am Eingang zur Halle und bekam nichts mit. Der andere im Bundeswehrparka mit schwarzen Gummistiefeln und regelte den Ausladeverkehr. Er hatte aber jede Viehkarre samt Inhalt schon in Augenschein genommen bevor der Landwirt es überhaupt bemerkt hatte. Bei kleineren Ordnungswidrigkeiten gab es einen freundlichen Ratschlag von ihm, bei Wiederholungstätern oder größeren Problemen gab es den notwendigen Anschiss mit der Drohung einer amtlichen Kontrolle. Aber den Anschiss mußte er selten in den Jahren, die ich da gearbeitet habe anwenden, mit seinen höflichen Ratschlägen hat er mehr fürs Tierwohl erreicht als die ganzen Kontrollen heute. Durch die TBC - Kontrollen etc kannte er seine Pappenheimer aber auch sehr gut.
Ich merke aber leider auch, das die Kontrolleure leider heute mehr von den beratenden, um zukünftige Vermeidung von Verstößen bemühten Beratern, durch die öffentliche Meinung und politischen Vorgesetzten zu Scharfrichtern werden.
Es ist wohl wie bei den TÜV- Prüfern: Gibt es nicht genug Beanstandungen gibt es Stress mit den Vorgesetzten weil man wohl zu lasch kontrolliere.


Soweit vor dem Gesetz sind alle gleich! Schöner "Rechtsstaat"! Auf solchen scheiß ich.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon julius » Di Jan 14, 2020 13:57

Dietmannsrieder Landwirt erhält Tierhaltungsverbot

https://www.kreisbote.de/lokales/kempte ... 39752.html

Auch wenn es seit letztes Jahr Probleme gibt schon übertrieben einen 500 Milchkuh Betrieb so einfach zuzusperren mit Tierhalterverbot für den Landwirt.

Wenn der seit letztes Jahr oder länger aus welchen Gründen auch immer personell unterbesetzt ist, woher soll er denn so schnell gutes Personal bekommen ?
Das geht nicht von heute auf morgen. Da sucht man mit Pech mehrere Jahre nach gutausgebildeten und bezahlbaren Leuten für den Stall.
Da haben die Beamten in den Ämtern keine Ahnung weil die jeden Freitag um 12 Uhr gemütlich ins Wochenende fahren bis Montags
Dank Soko Tierschutz und deren Mitarbeiter die im Internet zusätzlich mit Fotos von Tierkadaver anheizen wird wieder gegen alle Landwirte gehetzt sie wären kalte Tierschänder.
julius
 
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Di Jan 14, 2020 15:29

julius hat geschrieben:Dietmannsrieder Landwirt erhält Tierhaltungsverbot

https://www.kreisbote.de/lokales/kempte ... 39752.html

Auch wenn es seit letztes Jahr Probleme gibt schon übertrieben einen 500 Milchkuh Betrieb so einfach zuzusperren mit Tierhalterverbot für den Landwirt.

Wenn der seit letztes Jahr oder länger aus welchen Gründen auch immer personell unterbesetzt ist, woher soll er denn so schnell gutes Personal bekommen ?
Das geht nicht von heute auf morgen. Da sucht man mit Pech mehrere Jahre nach gutausgebildeten und bezahlbaren Leuten für den Stall.
Da haben die Beamten in den Ämtern keine Ahnung weil die jeden Freitag um 12 Uhr gemütlich ins Wochenende fahren bis Montags
Dank Soko Tierschutz und deren Mitarbeiter die im Internet zusätzlich mit Fotos von Tierkadaver anheizen wird wieder gegen alle Landwirte gehetzt sie wären kalte Tierschänder.


Der hat sicher seine Auflagen bekommen, um die er sich scheinbar nichts geschissen hat. Wegen ein paar Kleinigkeiten wird kein Tierhaltungsverbot ausgesprochen. Irgendwann muss ein Amt konsequent sein, wenn einer seinen Arsch nicht hoch bekommt.
Bevor ich so ein Projekt in Angriff nehme, muss die Personalseite geklärt werden. Wenns daran liegt, muß ich halt weiter denken....das geht scheinbar nicht mehr bei 500 Kühen. Gier frißt Hirn.
Der Zeitungsartikel sagt alles....hast ihn gelesen?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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