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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 50 von 106 • 1 ... 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon 304 » Sa Jan 11, 2020 0:28

Hosenträger hat geschrieben:Das die Stimmung aktuell mies ist stimmt. Ist aber ein neues Phänomen, welches längst überfällig war.

Hallo Hosenträger,
mach dir da mal keine Sorgen, dass das auch weiterhin so bleibt.
Die Daumenschrauben der DüV werden konstant weiter gedreht.
Solange Deutschland weiterhin unbrauchbare Daten nach Brüssel sendet, wird weiter verschärft werden müssen.
Der nächste Verschärfung kommt höchstwahrscheinlich schon 2021.
Wer seinen Betrieb erhalten will, braucht mehr Fläche + Lagerraum und neue Ausbringtechnik.
Unterfußdüngung mit Gülle oder Düngung im Bestand dürfte bei Mais in einigen Jahren Standart sein.
Pflanzenschutz wäre da auch noch so ein Thema, das wird jetzt aber zu viel OT.

Neuland79 hat geschrieben:In Summe scheinen sich die Kontrollen für einen Landwirt dann am Ende auf 5 oder 6 im Jahr zu summieren.

Das wird wohl ganz Betriebsabhängig sein. Betriebe mit höherem Risiko werden definitiv öfters kontrolliert werden.
Besuche wegen anderen Anliegen (z.b. Schulungen/Prüfungen) solltest man da aber nicht mitzählen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Sa Jan 11, 2020 10:15

Hallo 304!
So ist es geplant.
Die Frage ist wie lange werden die Bauern entgegen besseren Wissen den Unfug mitmachen? Das mittlerweile nicht mehr die Gesetze für die Menschen gemacht werden, sondern die Menschen für die Gesetze da sind, dürfte nun bald der allerletzte begriffen haben. Ich bin echt schon neugierig, wann es so weit ist, dass die Herrn und Damen Politiker beschließen können was sie wollen, und das Volk wieder selbständig ein vernunftbegabtes Leben führen. :?:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Sa Jan 11, 2020 10:34

Es werden jede Menge neue Mitarbeiter für die staatl Behörden geschult.
Geschult mit Messern zwischen den Zähnen wenn, ihr wisst was ich damit meine.

Deshalb glaub ich die Geschichte von Hosenträger weiter vorne das ein 1-2 mm Kieselstein in der Milchkammer 100 Euro Bußgeld gekostet hat.

Leider wird es nicht besser sondern noch um Längen schlimmer werden. :shock:
Die Veterinäre werden nun in Deutschland alle Milchviehbetriebe nach der Reihe abklappern und die Kontrolldichte in Zukunft wird eh deutlich erhöht. Klar, immer mehr Beamte in den Behörden, dem entgegen täglich weniger Landwirte.
Auch die Kontrolldichte bei den CC Kontrollen wird deutlich höher aus diesem Grund.
Zudem wird der öffentliche Druck deutlich größer. Die müssen die Landwirte knallhart rannehmen.
Wie hab ich hier schon oft geschrieben : Den Zukunftslandwirten insbesondere den Nutztierhaltern wünsche ich Nerven aus Drahtseil, sie werden sie brauchen.
Wobei Landwirte heute schon in den Nervenheilanstalten die größte Berufsgruppe stellen. Das ist selbstredend.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Jan 11, 2020 11:03

landwirt 100 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Wobei Landwirte heute schon in den Nervenheilanstalten die größte Berufsgruppe stellen. Das ist selbstredend.

Gibt es dafür eine Quelle?


Das ist die Wahrnehmung vom Marius bei seinen Aufenthalten dort :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Sa Jan 11, 2020 13:58

marius hat geschrieben:Es werden jede Menge neue Mitarbeiter für die staatl Behörden geschult.
Geschult mit Messern zwischen den Zähnen wenn, ihr wisst was ich damit meine.

Deshalb glaub ich die Geschichte von Hosenträger weiter vorne das ein 1-2 mm Kieselstein in der Milchkammer 100 Euro Bußgeld gekostet hat.

Wäre interessant zu erfahren, ob sich der Kontrolleur auf den Boden gekniet hat, um extra mit der Lupe einen 1mm !!!!!Kieselstein zu suchen.
Diese Räuberpistole nehme ich ihm niemals ab, und wenn er sie mir vorbetet..... obwohl wenn er ihm seinen Hass auf Kontrolleure auch so zeigte, wie in den Foren, wundert mich nichts.....wie du hineinrufst in den Wald, so es dir entgegenhallt.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Sa Jan 11, 2020 16:00

Isarland hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Es werden jede Menge neue Mitarbeiter für die staatl Behörden geschult.
Geschult mit Messern zwischen den Zähnen wenn, ihr wisst was ich damit meine.

Deshalb glaub ich die Geschichte von Hosenträger weiter vorne das ein 1-2 mm Kieselstein in der Milchkammer 100 Euro Bußgeld gekostet hat.

Wäre interessant zu erfahren, ob sich der Kontrolleur auf den Boden gekniet hat, um extra mit der Lupe einen 1mm !!!!!Kieselstein zu suchen.
Diese Räuberpistole nehme ich ihm niemals ab, und wenn er sie mir vorbetet..... obwohl wenn er ihm seinen Hass auf Kontrolleure auch so zeigte, wie in den Foren, wundert mich nichts.....wie du hineinrufst in den Wald, so es dir entgegenhallt.

Du mußt mir nichts glauben. Komm aber nicht angewinselt, wenn sie sich bei dir dementsprechend sich aufführen. Hingekniet haben sie sich nicht, aber weit runter gebückt, um noch ein Photo mit dementsprechender Vergrößerung zu bekommen. Übrigens seither kommen sie nur noch mit Polizeischutz! Anscheinend haben sie Angst ich könnte ihnen ein Steinchen um die Ohren kloppen. Verdient hätten sie es, sind es aber nicht wert!
In der Nachbarortschaft haben sie auch kontrolliert, der hat dementsprechend Speichel geleckt, dass weder fehlende Ohrmarken noch lahmende Kühe sanktioniert wurden. Mir persönich ist das verhalten der Vetamtes bei mir wie beim Nachbarn Wurst. Zeigt halt nur wie sie sind. Der Vorteil ist, ich habe schon geübt, mit dem was auf uns zukommt. Der Nachbar wird (vermutlich) in kürze aus allen Wolken fallen, wenn die Arschkriecherei fruchtlos bleibt, und dementsprechend zwiefelt wird! :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Sa Jan 11, 2020 16:13

Hosenträger hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Es werden jede Menge neue Mitarbeiter für die staatl Behörden geschult.
Geschult mit Messern zwischen den Zähnen wenn, ihr wisst was ich damit meine.

Deshalb glaub ich die Geschichte von Hosenträger weiter vorne das ein 1-2 mm Kieselstein in der Milchkammer 100 Euro Bußgeld gekostet hat.

Wäre interessant zu erfahren, ob sich der Kontrolleur auf den Boden gekniet hat, um extra mit der Lupe einen 1mm !!!!!Kieselstein zu suchen.
Diese Räuberpistole nehme ich ihm niemals ab, und wenn er sie mir vorbetet..... obwohl wenn er ihm seinen Hass auf Kontrolleure auch so zeigte, wie in den Foren, wundert mich nichts.....wie du hineinrufst in den Wald, so es dir entgegenhallt.

Du mußt mir nichts glauben. Komm aber nicht angewinselt, wenn sie sich bei dir dementsprechend sich aufführen. Hingekniet haben sie sich nicht, aber weit runter gebückt, um noch ein Photo mit dementsprechender Vergrößerung zu bekommen. Übrigens seither kommen sie nur noch mit Polizeischutz! Anscheinend haben sie Angst ich könnte ihnen ein Steinchen um die Ohren kloppen. Verdient hätten sie es, sind es aber nicht wert!
In der Nachbarortschaft haben sie auch kontrolliert, der hat dementsprechend Speichel geleckt, dass weder fehlende Ohrmarken noch lahmende Kühe sanktioniert wurden. Mir persönich ist das verhalten der Vetamtes bei mir wie beim Nachbarn Wurst. Zeigt halt nur wie sie sind. Der Vorteil ist, ich habe schon geübt, mit dem was auf uns zukommt. Der Nachbar wird (vermutlich) in kürze aus allen Wolken fallen, wenn die Arschkriecherei fruchtlos bleibt, und dementsprechend zwiefelt wird! :mrgreen:


Lese meinen letzten Satz vom letzten Beitrag, und nimm ihn dir zu Herzen. Aber, wahrscheinlich bist du bei denen schon entsprechend "gut" angeschrieben. :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Sa Jan 11, 2020 17:47

Wenn du glaubst, dass das rufen noch hilft, dann rufe schön weiter. Die Vet`s sind mitlerweile getriebene der NGO`s, da wird dir der Fotz ziemlich trocken bleiben! :lol:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Jan 11, 2020 18:09

Früher wurde bei uns der AmtsVet mit Vertrauen, Anstand, Respekt und Ehre empfangen, heute nur noch mit Anstand und Respekt.
Besonders schade ist das die AmtsVet ihre beratende Funktion selbst preis gegeben haben, da hat man immer mal schnell einen guten Tipp erhalten.
Und ich glaube damit hat man mehr bewirkt, wie heute als kontrollierende Sanktionäre.
Das waren in der Tat damals hoch kompetente Mediziner, die richtig Ahnung hatten, die immer was besser wussten als der Haustierarzt.
Die auf ihre Art ihr wissen an die Kollegen und Landwirte weiter gegeben haben und dies auch gerne taten.
Ja man hat auch mal zusammen :prost: :prost: gemacht. Die kannten ihre Viehhalter gut und haben manches gelenkt, damit es erst gar nicht zum Knall kommt.
Die haben auch oft noch selbst geimpft und Blutproben gezogen und waren so öfter auf den Höfen als heute mit Kontrollen.
Da hat man auch Lob bekommen, einen Hinweis oder vielleicht auch einen Satz heisse Ohren. :mrgreen:

Sollte man mal drüber Nachdenken...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 11, 2020 20:17

Solche Zeiten und Zustände hab ich als jugendlicher auch noch erlebt.
Die endeten aber spätestens mit Cross Compliance auch in der letzten Ecke der Republik.
Seit her sind Vet Ämter auch leider nur noch eine weitere Kontrollbehörde.
Wenn sie schlechte Laune haben, kassieren sie noch für jedes Beratungsgespräch, was ja eigentlich der bessere Weg zu mehr Tierwohl und Lebesmittelsicherheit währe.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Sa Jan 11, 2020 20:18

T5060 hat geschrieben:Früher wurde bei uns der AmtsVet mit Vertrauen, Anstand, Respekt und Ehre empfangen, heute nur noch mit Anstand und Respekt.
Besonders schade ist das die AmtsVet ihre beratende Funktion selbst preis gegeben haben, da hat man immer mal schnell einen guten Tipp erhalten.
Und ich glaube damit hat man mehr bewirkt, wie heute als kontrollierende Sanktionäre.
Das waren in der Tat damals hoch kompetente Mediziner, die richtig Ahnung hatten, die immer was besser wussten als der Haustierarzt.
Die auf ihre Art ihr wissen an die Kollegen und Landwirte weiter gegeben haben und dies auch gerne taten.
Ja man hat auch mal zusammen :prost: :prost: gemacht. Die kannten ihre Viehhalter gut und haben manches gelenkt, damit es erst gar nicht zum Knall kommt.
Die haben auch oft noch selbst geimpft und Blutproben gezogen und waren so öfter auf den Höfen als heute mit Kontrollen.
Da hat man auch Lob bekommen, einen Hinweis oder vielleicht auch einen Satz heisse Ohren. :mrgreen:

Sollte man mal drüber Nachdenken...

Verdammt lang ists her! :?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Jan 11, 2020 20:45

@ T5060 du schreibst hier aber nicht von Deutschland oder ?
Andernfalls muss das wohl vor dem II. WK gewesen sein oder noch früher .

Kenne einen guten praktischen TA mit Klinik , der sagt immer die was in der Praxis nix taugen gehen ins Amt .
In einem praktischen Fall von Tierschutz hat mich ( als LW ) mal eine Amtsvet . gefragt was man da machen könne, darauf hab ich gefragt ob ich oder sie der Amtsvet sei und für diese Entscheidung bezahlt werde .

Für ein Tier brauchte ich mal vor einer Stationsprüfung ein amtliches Gesundheitszeugnis , das hat der Amtsvet nicht mal angefasst, nur gesehen von so 5 Meter Entfernung ,das wars .
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » So Jan 12, 2020 13:29

Sturmwind42 hat geschrieben:

Für ein Tier brauchte ich mal vor einer Stationsprüfung ein amtliches Gesundheitszeugnis , das hat der Amtsvet nicht mal angefasst, nur gesehen von so 5 Meter Entfernung ,das wars .


Was hätte der TA denn sehen/fühlen können? BHV1, BVD, Leukose, Bruccelose u.a., im subklinischen Zustand? Der Gesundheitsstatus eines Tieres ergibt sich, nach der Aktenlage, aus dem Status der Herde/des Bestandes. Es sei denn, das konkrete Tier wird über eine Blutprobe und dessen Auswertung individuell untersucht.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » So Jan 12, 2020 13:45

Amtliche Kontrolleure und dazu gehört der Amts-Veterinär auch, haben nur eine Kontrollfunktion! Sie dürfen überhaupt nicht beraten! Wenn sie das früher in Einzelfällen mal gemacht haben und der Beratene sich auf diesen Ratschlag berufen hatte, gab es in der Verwaltung mehr als nur Ärger.
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