Umbauen im Stall sollte vermieden werden, nötige Reperaturen ja.
Bin mir jedoch noch nicht sicher ob das Sinnvoll sein kann
Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 14:43
Paule1 hat geschrieben:Diese ganze Pachterei bin ich satt, werde mittelfristig oder sogar kurzfristig nur meine eigen Flächen Sinnvoll nutzen,evtl.ohne Milchkühe, Viehlos geht wegen der Wiesen eher nicht.
Umbauen im Stall sollte vermieden werden, nötige Reperaturen ja.
Bin mir jedoch noch nicht sicher ob das Sinnvoll sein kann

Tinyburli hat geschrieben:Jetzt bin ich bei den Wiesen um 600,- und bei den Äckern 1000,-!
Dies wird durch das hervorragende KULAP- Einsaat- und Düngeverzichtsprogramm hier in Bayern erreicht.
Den Unfall, Krankenkassen und sonstigen Aufwand muss ich noch wegrechnen, was vielleicht 30 % ausmacht.
Ferengi hat geschrieben:der gehört hier, meiner Meinug nach, SOFORT dauerhaft gesperrt!
Paule1 hat geschrieben:Bei 1000 Euro bringen die auch Klärschlamm aus und werden den Boden sicher auch auslaugen/aussaugen
Paule1 hat geschrieben:Bei 1000 Euro bringen die auch Klärschlamm aus und werden den Boden sicher auch auslaugen/aussaugen
Tinyburli hat geschrieben:Also bei meinem Programm ist jegliche Dünung und Pflanzenschutz verboten.
Ich weis noch nicht, ob ich den Wanderschäfer, der jedes Jahr vorbeikommt, vertreiben muss.
julius hat geschrieben:Tinyburli hat geschrieben:. Es kommen nicht nur die Kosten von Krankenkasse, Pflegeversicherung, BG, landwirtschaftliche Haftpflichtversichrung usw. neu dazu sondern du brauchst einen Maschinenpark und musst für dessen Kosten aufkommen. Dazu dann noch eine Maschinenhalle und Lagerhalle für z.b. für die Kulap-Heuballen.
Auch wenn die Gebäude und Maschinen zum Teil noch vorhanden sind kosten die Unterhalt.
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Ferengi hat geschrieben:Tinyburli hat geschrieben:Jetzt bin ich bei den Wiesen um 600,- und bei den Äckern 1000,-!
Dies wird durch das hervorragende KULAP- Einsaat- und Düngeverzichtsprogramm hier in Bayern erreicht.
Den Unfall, Krankenkassen und sonstigen Aufwand muss ich noch wegrechnen, was vielleicht 30 % ausmacht.
Auch wenn das in deinen Kopf nicht rein geht:
Die Flächen haben dem Pächter in dem Zustand zurückgegeben zu werden, in dem sie bei Beginn der Verpachtung waren!
Ferengi hat geschrieben:Tinyburli hat geschrieben:Jetzt bin ich bei den Wiesen um 600,- und bei den Äckern 1000,-!
Dies wird durch das hervorragende KULAP- Einsaat- und Düngeverzichtsprogramm hier in Bayern erreicht.
Den Unfall, Krankenkassen und sonstigen Aufwand muss ich noch wegrechnen, was vielleicht 30 % ausmacht.
Auch wenn das in deinen Kopf nicht rein geht:
Die Flächen haben dem Verpächter in dem Zustand zurückgegeben zu werden, in dem sie bei Beginn der Verpachtung waren!
Es sind seine Flächen, die von seinem Pächter jahrelang gepflegt wurden, die er jetzt herunterwirtschaftet um sie dann möglichst teuer an den nächsten Dummen zu verpachten
Du magerst die Flächen nur aus.
Oder anders gesagt, du zerstörst sie!
Wenn dein Verpächter schlau ist, stellt er dir die Wiederherstellung des alten Zustandes in Rechnung.
Und dann zahlst du RICHTIG drauf!
Wer hier Verpächter, direkt anspricht sie sollen doch ihrer Preise massiv erhöhen,
der gehört hier, meiner Meinug nach, SOFORT dauerhaft gesperrt!
JuliaMünchen hat geschrieben:Solange Deutschland keinen Friedensvertrag mit den Siegermächten des 2. Weltkrieges abgeschlossen hat und keine eigene Verfassung hat, dürfte Deutschland insgesamt und die Wertschöpfung daraus "Kriegsbeute" der Siegermächte sein. "Verschwörungstheorie"? ich glaube nicht. Also schön weiter buckeln, Steuern zahlen und sich ruhig verhalten. Dann ist auch der Amerikaner zufrieden.

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