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Was ist los in Amerika?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Nov 14, 2024 7:58

JulianL hat geschrieben:Ja aber mein Verständnis von echt links wäre wenn jemand wie Musk von Anfang an gesagt hätte die Visionen die ich habe verwirklichen wir gemeinsam, wir tragen alle die Risiken gemeinsam und haben alle den gleichen Anteil an unseren Erfolgen. Da er sich aber an seinen Aktien um ein vielfaches mehr bereichert wie die die Aktien zu dem gemacht haben was sie sind, ist er für mich nunmal auch kein echter linker.

Und hätte er mal nicht Tesla gegründet, wäre uns die ganze E Auto Ideologie vielleicht auch erspart geblieben.


haha... sowas gibts "links" nicht, sowas haben nur sogenannte rechte Unternehmer gemacht, wie Zeiss oder Krupp in Deutschland...
Ich würde Musk allerdings nicht als Linken einordnen...
Grundsätzlich ist die Idee des E- Autos ja nicht schlecht, das Problem ist, was linke Ideologen draus gemacht haben, dafür kann der Musk aber nix. Er hat Luxuswagen hersgestellt, Spielzeuge für die Reichen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Nov 14, 2024 8:00

In der USA iat es auch kein Problem, mit Ideen zu scheitern..
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Südheidjer » Do Nov 14, 2024 8:11

Man muß die USA als großen Pokertisch zu Zeiten des Wilden Westens betrachten.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Pegasus_o » Do Nov 14, 2024 9:49

tyr hat geschrieben:In der USA iat es auch kein Problem, mit Ideen zu scheitern..



Vor allen Dingen ist es in den USA kein Problem, Dinge auszuprobieren. "Das geht nicht" ist ein deutscher Satz...
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Fassi » Do Nov 14, 2024 10:27

Wobei man in Amerika ein Macher ist und in D der Loser, der nichts gestemmt bekommt, wenn man scheitert und neu beginnt.

tyr hat geschrieben:Wobei Musk nicht gerade im Reichtum geboren udn aufgewachsen ist, sondern im ganz normalen bürgerlichen Mittelstand. Sein Vater war Ingenieur, die Mutter Model und Ernährungsberaterin


Ja, als Bauunternehmer mit Smaragdminen und hohen Immobilienbesitz ist man schon eher arme Unterschicht, die ums tägliche Überleben kämpft und sich das Geld vom Munde abspart. Du hast da bei der Mutter die Arbeit als Professor vergessen. Auch so ein Job, der dafür bekannt ist, knapp über der Armutsgrenze zu liegen. Musk ist da gerne kreativ, um den Mythos des armen Jungen aufrecht zu erhalten.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon bauer hans » Do Nov 14, 2024 10:35

bei Elon liegen GENIE und Wahnsinn ganz dicht beieinander :D
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon MikeW » Do Nov 14, 2024 10:37

Fassi hat geschrieben:Wobei man in Amerika ein Macher ist und in D der Loser, der nichts gestemmt bekommt, wenn man scheitert und neu beginnt.

tyr hat geschrieben:Wobei Musk nicht gerade im Reichtum geboren udn aufgewachsen ist, sondern im ganz normalen bürgerlichen Mittelstand. Sein Vater war Ingenieur, die Mutter Model und Ernährungsberaterin


Ja, als Bauunternehmer mit Smaragdminen und hohen Immobilienbesitz ist man schon eher arme Unterschicht, die ums tägliche Überleben kämpft und sich das Geld vom Munde abspart. Du hast da bei der Mutter die Arbeit als Professor vergessen. Auch so ein Job, der dafür bekannt ist, knapp über der Armutsgrenze zu liegen. Musk ist da gerne kreativ, um den Mythos des armen Jungen aufrecht zu erhalten.

Gruß


@Fassi .... ein typisches Problem nicht nur , aber verstärkt, der Deutschen ... Menschen werden nach ihrer Herkunft und Umfeld beurteilt und nicht nach dem, was sie leisten bzw können bzw schaffen.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon MikeW » Do Nov 14, 2024 10:50

JulianL hat geschrieben:Ja aber mein Verständnis von echt links wäre wenn jemand wie Musk von Anfang an gesagt hätte die Visionen die ich habe verwirklichen wir gemeinsam, wir tragen alle die Risiken gemeinsam und haben alle den gleichen Anteil an unseren Erfolgen. Da er sich aber an seinen Aktien um ein vielfaches mehr bereichert wie die die Aktien zu dem gemacht haben was sie sind, ist er für mich nunmal auch kein echter linker.

Und hätte er mal nicht Tesla gegründet, wäre uns die ganze E Auto Ideologie vielleicht auch erspart geblieben.


@JulianL .... Deine Antworten suggerieren, daß Du denkst "links" wäre ein System, in dem alle gleichermaßen profitieren ?
Nein ... dem ist absolut nicht so. Jedenfalls in allen bisherigen so geführten Gesellschaften ala DDR und Länder des damaligen Ostblocks, Nordkorea, früheres Chile uvm.
In diesen Systemen lebt eine sich selbst eingerichtete "Oberschicht" auf Kosten der Leistungen der großen Masse. Das Volk wird kleingehalten und jegliche private Leistung wird unterdrückt oder gar enteignet sobald sie auf dem Radar auftaucht. Alles wird zentral gelenkt, Ideen die nicht in die Agenda passen werden unterdrückt, ideologisch Korrekte geben die Richtung in Allem vor, persönliche Entwicklungen sind quasi nur im "Verborgenen" möglich. Man gibt dem Volk kleine Leckerlies und zieht sein Ding durch.
Das haben wir im Osten Deutschlands bis 89 durch ... braucht kein Mensch.
Und ... da entwickeln wir uns hier in Dt gerade wieder hin. Diejenigen, die zur BRD sagen "DDR 2.0" haben aktuell leider mehr als recht.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Do Nov 14, 2024 10:58

Da wird jetzt aber wieder vieles durcheinander gewürfelt.

@JulianL:

Hast du denn dein Vermögen schon an Ärmere verschenkt, bzw. lebst du wenigstens sparsam und verteilst alles, was von deinem Einkommen übrig bleibt?
Was du forderst, ist nicht generell "links" sondern Kommunismus.
Und es war nie so einfach Kommunist zu sein, wie heute in D. Es steht jedem frei, als fleißiger Kommunist zu leben und alles, was er dank seines sparsamen Lebenswandels und seines Fleißes übrig hat, zu verteilen, zumal er, sollte seine Arbeitsfähigkeit verloren gehen, dank der Sozialleistungen von seinen Mitbürgern aufgegangen wird.
Tut nur seltsamer Weise (fast?) niemand.
Ich frage mich, wieso? Kann es sein, dass die allermeisten Möchtegern-Kommunisten einfach nur Maulhelden sind, die selbst mehr möchten für lau, aber nicht bereit sind, einen eigenen Beitrag zu leisten?

Unabhängig davon ist übermäßige, langfristige Vermögenskonzentration natürlich ein riesiges gesellschaftliches Problem, das dank des Zinseszins-Effekts unbehandelt zwangsläufig dazu führt, dass am Ende fast alles einigen wenigen oder gar nur einem gehört und der Rest der Menschheit darbt.
Also muss irgendwann irgendwie eine Umverteilung übermäßiger Vermögen erfolgen.
Die klassische Variante ist die blutige Revolution mit Kopf ab und Plünderung.
In vielen Fällen konnte man sich auch darauf verlassen, dass es "dumme" Erben gibt und die das Vermögen wieder unters Volk bringen.
Heute kann man das durch Familienstiftungen etc. halt so gestalten, das ein Durchbringen des Erbes fast unmöglich und ein weiteres Wachstum fast unvermeidbar bleibt.
Und die Kopf-Ab-Methode würde ich auch nicht so gerne sehen, wenn es sich durch bessere Lösungen vermeiden lässt.

Auf der anderen Seite kann halt ein Unternehmer, und ist er noch so genial, seine Ideen (und die vieler anderer, er ist ja nicht der einzige helle Kopf in seinen Unternehmen, die anderen sind halt weniger gute Unternehmer und daher lieber angestellt) nicht ohne ausreichend Kapital vorwärts bringen. Nimmt man ihm das Kapital, geht nichts mehr vorwärts. Und das würde die technologische Entwicklung massiv ausbremsen.

Also muss man genau überlegen, wo und wann man der übermäßigen Vermögenskonzentration die Grenzen setzt.
Genialen Unternehmern wie Musk, die ihr Geld zudem für die technische Weiterentwicklung und nicht für übertriebenen Luxus einsetzen (Luxus interessiert sie meist wenig bis gar nicht) würde ich keinesfalls auf die Zehen treten wollen. Das wäre gesamtgesellschaftlich ziemlich dumm, selbst für den kommunistischen Kommunisten.
Die Frage ist eher, wie geht man mit dem Erbe um? Sprich wäre es evtl. sinnvoll, das mögliche Erbe pro Person zu begrenzen?
Oder könnte man es durch eine ansteigende Vermögensbesteuerung lösen?
Dazu kommt die Problematik, dass die Großkapital-Inhaber weltweit mobil und in den meisten Ländern gerne gesehen sind, so dass sie einfach ausweichen, wenn ein einzelnes Land sie überproportional besteuert.

Dieses Problem ist alles andere als trivial.
Mann könnte sich z.B. wünschen, dass das Erbe pro Person begrenzt wird. Eltern sollten ihre Kinder sehr gut versorgen dürfen, aber irgendwo muss ein Deckel her. z.B. mal angenommen bei 100 Mio. Euro, die ein Mensch max. erben könnte im Leben.
Dann könnte der Erblasser sein Milliardenvermögen auf beliebig viele Personen seiner Wahl verteilen, von denen halt keiner Mehr als die Grenze erhalten darf. Und was er nicht selbst verteilt und nicht durch eine gesetzliche Erbfolge verteilt wird, fällt an den Staat.
Ein einzelnes Land kann das aber nicht umsetzen, wegen der Ausweich-Problematik.
Und vorstellbare Umgehungstatbestände, z.B. durch Geschäfte zwischen den Unternehmen von Eltern und Kindern, sind Legion.
Was helfen Regeln, wenn man sie nicht kontrollieren und durchsetzen kann?

Viele Superreiche sehen diese Problem durchaus.
Manche versuchen das durch gemeinnützige Stiftungen zu lösen, die Teile des Vermögens erben sollen.
Die Konzentration in einer Stiftung, unter Leitung eines Stiftungsvorstandes, ist aber auch nur eine andere Form der Konzentration.
Echte Abhilfe würde das nur in Form von Verbrauchsstiftungen bringen, die das überlassene Vermögen also aufbrauchen und somit wieder verteilen müssen.
Alle anderen Stiftungen degenerieren früher oder später zum Selbstzweck und verschlimmern das Problem nur.

Wir werden irgendwann sehen (zumindest die von uns, die ihn überleben), was Musk für sein Vermögen angedacht hat.
Ich würde mich nicht wundern, wenn sein Erbe irgendeine Form von ihm geplanter Verteilung erfährt.

Und dass viele seiner Mitarbeiter durch Aktienoptionen etc. reich geworden sind oder aktuell werden, sollte man auch nicht außer Acht lassen. Solche Optionen kann ein Arbeitgeber anbieten, muss es aber nicht.
Die Gebrüder Aldi hatten auch hervorragende Leute, die keine Optionen erhalten haben und die trotz teils horrender Gehaltsangebote anderer Firmen Aldi für weniger Gehalt treu geblieben sind.

Ich habe bisher keine gute regulative Lösung für das Problem der Vermögensverteilung gefunden.
Ein paar Ideen, wie man zumindest die im eigenen Land erwirtschafteten Gewinne fairer besteuern könnte ohne die Reichen aus dem Land zu treiben hätte ich. Da wird ja aktuell das Meiste fast steuerfrei über Konzernstrukturen ins Ausland gelenkt und nur das dumme arbeitende Volk wird besteuert bis zur Vergasung....

Und was die Luxusfahrzeuge angeht, die Tesla anfangs ausschließlich gebaut hat:
Das ist auch nur trockene, realitätsbedingte Kalkulation.
Entwicklung kostet Geld und führt zu hohen Preisen, besonders bei kleinen Stückzahlen.
Also strebt man Produkte an, die zu diesen hohen Preisen gekauft werden. Und die Kundschaft dafür findet man nun mal im Luxussegment, unter den Wohlhabenden.
BMW, Benz etc. setzen ihre Spitzentechnologie auch nicht zuallererst (oder gar nie) in billigen Kleinwagen kein.
Man kann am Markt vorbei produzieren, dann ist man aber nicht lange am Markt.
Die günstigen Kleinfahrzeuge profitieren dann später von diesen Entwicklungen, wenn die Entwicklungskosten wieder eingespielt sind, und steigende Stückzahlen zur Stückkostendegression führen.
Wir würden bis heute zu Fuß oder Pferdekutsche fahren, hätte nicht irgendwann irgendwer die ersten schweineteuren motorisierten Kutschen gekauft und so die Weiterentwicklung möglich gemacht, bis die billige Fließbandproduktion möglich wurde.
Und beim E-Auto ist es halt auch so.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Do Nov 14, 2024 12:49

Ist dieser Axtwerfer wirklich derselbe Pete Hegseth, der jetzt Trumps Verteidigungsklempner werden soll?

https://www.youtube.com/watch?v=pMrVdFnjEjs

Das gibt wieder Futter für Rohanas Sorgen... :regen:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Nov 14, 2024 16:10

Fassi hat geschrieben:Wobei man in Amerika ein Macher ist und in D der Loser, der nichts gestemmt bekommt, wenn man scheitert und neu beginnt.

tyr hat geschrieben:Wobei Musk nicht gerade im Reichtum geboren udn aufgewachsen ist, sondern im ganz normalen bürgerlichen Mittelstand. Sein Vater war Ingenieur, die Mutter Model und Ernährungsberaterin


Ja, als Bauunternehmer mit Smaragdminen und hohen Immobilienbesitz ist man schon eher arme Unterschicht, die ums tägliche Überleben kämpft und sich das Geld vom Munde abspart. Du hast da bei der Mutter die Arbeit als Professor vergessen. Auch so ein Job, der dafür bekannt ist, knapp über der Armutsgrenze zu liegen. Musk ist da gerne kreativ, um den Mythos des armen Jungen aufrecht zu erhalten.

Gruß


Ich hab von Mittelschicht gesprochen... :roll:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Nov 14, 2024 16:18

Trump macht mit Marco Rubio den ersten Latino und Nachkomme kubanischer Exilanten zum Minister, udn gelich auch noch zum Außenminister, einem der wichtigsten Posten.
Aber wir haben ja unsAnalenchen, die ist grad in Baku udn verteilt unser Geld :prost:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon JulianL » Do Nov 14, 2024 17:16

Manfred hat geschrieben:Hast du denn dein Vermögen schon an Ärmere verschenkt, bzw. lebst du wenigstens sparsam und verteilst alles, was von deinem Einkommen übrig bleibt?
Was du forderst, ist nicht generell "links" sondern Kommunismus.

Da ich mich weder als übermäßig sozialen noch selbstlosen Menschen bezeichnet habe, selbstverständlich nicht. In meinen Augen ist jeder seines Glückes Schmied und wer zu wenig daraus macht ist in der Regel zumindest anteilsmäßig selbst dran schuld. Ich bin selber bescheiden auf einem kleinen Hof mit 20 Kühen aufgewachsen, habe Maschinenbau im Bachelor und Master studiert und bin in die Firma die ich wollte rein gekommen ohne Vitamin B. Ich gehöre jetzt zu den bestverdienendsten 20% der Deutschen und bin damit absolut zufrieden mit meinem Leben (finanziell gesehen). Nicht dass man das an die große Glocke hängen muss, ich hab einfach was aus mir gemacht und bin zufrieden wie sich mein Leben bisher entwickelt hst. Und ich will damit sagen, diese Chancen hat in Deutschland jeder, wer nichts draus macht selber schuld.
Ein selbstloser Mensch bin ich keineswegs :lol: Recht, Ordnung und Anstand sind mir aber wichtig und dass man sich nicht gesetzeswidrig bereichert.
Und davon abgesehen besitze ich kein besonders großes Vermögen, das meiste was ich verdiene investiere ich direkt bzw. Zeitnah in mein Leben.

Nie und nimmer würde ich das fordern. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich Musk ebenfalls keinesfalls als besonders sozialen Menschen bezeichnen würde.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Fassi » Do Nov 14, 2024 18:07

Achso, ja stimmt. Ne Smaragdmine und "soviel Geld, dass man nicht weiß, wie man es ausgeben soll" (eigene Aussage von Errol Musk) kennzeichnet ja die Mittelschicht. Mein Fehler.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon MikeW » Do Nov 14, 2024 21:44

Fassi hat geschrieben:Achso, ja stimmt. Ne Smaragdmine und "soviel Geld, dass man nicht weiß, wie man es ausgeben soll" (eigene Aussage von Errol Musk) kennzeichnet ja die Mittelschicht. Mein Fehler.

Gruß


Warum immer diese "neidbehaftete Argumentation" ? Dieses Standesdenken haben sie den Menschen beigebracht, damit diese neidvoll nach oben blicken und überheblich nach unten treten können. So ist jeder sein eigener kleiner König und verliert den Blick für das Wesentliche. Der Plan geht schon ewig auf.
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