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Was ist los in Amerika?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Mi Nov 13, 2024 22:27

Barbicane hat geschrieben:Diese auffällige charakterliche Grundeinstellung, die Trump ständig zeigt, ist für dich eine reine "Äußerlichkeit" ohne Belang?

Der Milliardär Trump, der vom reichsten Mann der Welt und anderen Superreichen unterstützt wird, soll es "Denen da oben" also ordentlich zeigen und den kleinen Mann nach vorne bringen.

Das klingt beides irgendwie ein wenig unrealistisch.


Geht deine Fantasie wieder mit dir durch?
Harris Auffälligkeiten sind dir entgangen?
Dass die "linke", "demokratische" Regierung der Arbeiterschaft massiv geschadet und kräftig nach oben umverteilt hat, ist dir entgangen?

Ich habe folgende Hoffnungen bis Erwartungen an die kommende Legislatur Trump, sofern die Haupt-Protagonisten ihre Amtszeit überleben:
-Eindämmung des Ukrainekonflikts und teilweise Normalisierung der Beziehung zu Russland
-Beendigung es US-Ölraubs in Syrien und hoffentlich Abzug der dortigen US-Truppen
-Bezüglich des Israel-Palästina-Iran-Konflikts habe ich wenig Erwartungen und bin froh wenn es nicht schlimmer läuft als unter Biden
-Einen deutlichen Bürokratieabbau bei den US-Bundesbehörden, welcher auch die europäischen Bürokratien unter Druck bringen wird, alleine schon durch weiter verstärkte Abwanderung der europäischen Wirtschaft in die USA

Wäre ich US-Bürger würde ich evtl. noch eine Reduzierung der illegalen Einwanderung auf die Liste setzen.
In den USA mit ihrem rudimentären Sozialsystem ist das zwar weniger schlimm für die öffentlichen Haushalte, aber fatal für viele Einheimische beim Kampf um Arbeitsplätze, die ein ausreichendes Einkommen abwerfen.

Ob Kennedy in der kürze der Zeit gegen die massiven Widerstände größere Reformen im Gesundheitssektor gelingen, bezweifle ich.

Und wie man (hier im Speziellen du mit Bezug auf mich) auf den Trichter kommen kann, ein US-Wahlsystem, bei dem jeder, der Erfolgsaussichten haben soll, auf Milliarden an Spenden angewiesen ist, wodurch die Reichen die Kandidaten festlegen, könne einen Präsidenten hervorbringen, der sich zuvorderst für die Armen einsetzt, ist mir ein völliges Rätsel.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Mi Nov 13, 2024 22:32

Qtreiber hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:.. dafür darf sie doch hierzulande alle die tollen Dinge doch tun, die angeblich nur den Männern vorbehehalten sind... :roll:


Da habe ich meine Zweifel. Wenn ich mich einigermaßen richtig erinnere, darf sie nicht mit den Männern den Maibaum aufstellen. :shock:


Hier in der Oberlausitz darf sie das.... eigenartigerweise gibt es aber kaum Mädels, die das interessiert.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Mi Nov 13, 2024 22:33

Rohana hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:"toxische Männlichkeit" ist ein künstlicher linksradikaler Kampfbegriff

Klar, weil's auch "natürliche" Begriffe gibt, gell? Fällt ja vom Himmel.
Das hat nichts mit meinem Weltbild zu tun und passiert auch ohne dass man es benennt.

Für'n Südheidjer einmal von Wiki geliehen: "Toxische Männlichkeit [...] ist ein männliches Rollenbild, „das Aggressivität zur Präsentation der eigenen Männlichkeit nahelegt und eine Unterordnung von Frauen befürwortet“. Es zeichnet sich durch destruktive, von Dominanz geprägte Verhaltensmuster und gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen aus."
Guck dir den Herrn Trump an, der ist ein Paradebeispiel dafür. Alternativ brauchst du hier im LT nur mal ein paar User hoch und runter scrollen. :lol:

Ich meine, ist ja klar dass der Herr Trump gefeiert wird, insbesondere von Männern. Lebt er doch vor dass man sich wie die Axt im Walde benehmen darf und soll, ohne Rücksicht auf irgendwen oder irgendwas, seien es Mitmenschen, Umwelt, (natürliche) Ressourcen oder Gesetze.


Frauen haben Trump natürlich nicht gewählt?
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Mi Nov 13, 2024 22:36

Barbicane hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:
Ich habe mit großer Besorgnis (weil ich dich nach all den Jahren für einen humanitär denkenden Menschen halte) verfolgt, wie du solche Äußerlichkeiten über die Inhalte stellst und deshalb die totalitären Kriegstreiber und Milliardenabzocker der Biden-Harris-Administration deutlich liberaleren Leuten vorziehst, die genau dagegen vorgehen.


Diese auffällige charakterliche Grundeinstellung, die Trump ständig zeigt, ist für dich eine reine "Äußerlichkeit" ohne Belang?

Der Milliardär Trump, der vom reichsten Mann der Welt und anderen Superreichen unterstützt wird, soll es "Denen da oben" also ordentlich zeigen und den kleinen Mann nach vorne bringen.

Das klingt beides irgendwie ein wenig unrealistisch.


Biden/Harris wurden ebenfalls von Superreichen unterstützt, so läuft amerikanischer Wahlkampf..
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Barbicane » Mi Nov 13, 2024 22:42

@Manfred
Wer hat gesagt, dass sich jemand für die Armen einsetzt?
Die haben grade in USA noch nie jemanden viel interessiert.
Du solltest generell nicht so viel nach reinem Empfinden urteilen...

Die Frage ist eher wer sich stärker für die Reichen einsetzt.
Das wird Trump ganz sicher in sehr großem Umfang tun.

Der wird besonders Umweltschutz und Arbeitnehmerrechte (sofern in USA überhaupt noch möglich) stark beschneiden und reiche Amerikaner entlasten.
Das wird gute Zahlen ergeben, aber dem Normalbürger nix bringen.

Soviel zum Realismus.
Die Zeit bis zur Kandidatur vom heiligen Elon wird's zeigen...
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Mi Nov 13, 2024 23:35

Barbicane hat geschrieben:@Manfred
Wer hat gesagt, dass sich jemand für die Armen einsetzt?


Barbicane hat geschrieben:Der Milliardär Trump, der vom reichsten Mann der Welt und anderen Superreichen unterstützt wird, soll es "Denen da oben" also ordentlich zeigen und den kleinen Mann nach vorne bringen.


Was verstehst du sonst darunter, "den kleinen Mann nach vorne" zu "bringen"?


Der wird besonders Umweltschutz und Arbeitnehmerrechte (sofern in USA überhaupt noch möglich) stark beschneiden und reiche Amerikaner entlasten.
Das wird gute Zahlen ergeben, aber dem Normalbürger nix bringen.

Soviel zum Realismus.
Die Zeit bis zur Kandidatur vom heiligen Elon wird's zeigen...


Zum "Umweltschutz" wäre viel zu sagen.
Sollte Musk die Milliardenabzocke in diesem Bereich eindämmen, wäre das jedenfalls kein Schaden. Weder für die Umwelt noch für das arbeitende Volk.
Von Trump wird erwartet, er werden das Fracking wieder erleichtern. Wir werden sehen.
Macht es für die CO2-Emissionen wirklich so viel unterschied, wo auf der Erde das verbrannte Öl gefördert wird?

Und Musk als Solar- und E-Auto-Unternehmer war kürzlich noch Popstar der "linken" "Umweltschutz"-Szene,
bis sich herausstellt, dass er es eher mit der Wissenschaft und Liberalität als mit Ideologie und Totalitarismus hält.
Dem technologischen Fortschritt seiner Unternehmen wird das aber keinen Abbruch tun.

Und sollte auch nur ein Bruchteil der angestrebten 2 Billionen Ausgabenreduzierung durch über die Wahlperiode hinweg gelingen, wird das Neuverschuldung und/oder Steuern und damit die Umverteilung nach oben reduzieren.
Die Staatsanleihen, die die Linken so gerne ausgeben und deren Zinsen die Arbeiterschaft erwirtschaften muss, werden zum größten Teil von Reichen gehalten, die sich über die Umverteilung durch die Zinslast nach oben freuen.
Als Arbeiter einen "linken" Schuldenmacher zu wählen, ist schlicht verrückt.
Echte Linke, welche die Arbeiterschaft seriös entlasten möchten, müssen Staatsschulden reduzieren, Lohnnebenkosten reduzieren, Steuern auf Arbeitseinkommen reduzieren, Bürokratie und Parasitismus an den öffentlichen Haushalten reduzieren...
Vieles von dem, was Musk anstrebt, sind klassische, echte, linke Positionen. Aber das ist halt weit vom heutigen Pseudolinks der schamlosen Abzocker entfernt. Entsprechend wird er von den Abzockern gehasst.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Rohana » Mi Nov 13, 2024 23:39

urw hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:Für'n Südheidjer einmal von Wiki geliehen: "Toxische Männlichkeit [...] ist ein männliches Rollenbild, „das Aggressivität zur Präsentation der eigenen Männlichkeit nahelegt und eine Unterordnung von Frauen befürwortet“. Es zeichnet sich durch destruktive, von Dominanz geprägte Verhaltensmuster und gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen aus."
Für Rohana, einmal von Wiki geliehen ->
wiki hat geschrieben:... „Sie* sind 14 bis 25 Jahre alt, meistens Migranten, oft mit deutschen Pässen – und sie haben ein Weltbild aus dem Mittelalter. Sie sind die ,Talahons‘! Frauenfeindlich, sexistisch, patriarchisch und gewaltverherrlichend. ...


Rohana hat geschrieben:... Ich meine, ist ja klar dass der Herr Trump gefeiert wird, insbesondere von Männern. ...

ich meine, es sind v.a. sitonische Weiber (die das fehlen an Wissen durch pseudo-soziale Stärke auszugleichen vesuchen) die *solche Männer, auf Kosten der s.g. Solidar-Gemeinschaft, willkommen heißen :roll:
*Leben die doch vor, daß man sich wie die Axt im Walde benehmen darf und soll, ohne Rücksicht auf irgend-wen oder irgend-was, seien es Mitmenschen, Umwelt, (natürliche) Ressourcen oder Gesetze.
Wiki hat geschrieben:... Im August 2024 schaffte es ein von dem Musikproduzenten Butterbro veröffentlichter KI-generierter Song mit dem Titel Verknallt in einen Talahon in die deutschen Charts.[3] Bei der Wahl zum Jugendwort des Jahres im selben Jahr belegte Talahon den zweiten Platz.[4] ...
de.wikipedia.org/wiki/Talahon <- Diese Seite wurde zuletzt am 20. Oktober 2024 um 12:03 Uhr bearbeitet.


... und was hat das mit mir oder Herrn Trump zu tun? Oder meinst du dass der Herr Trump ein guter "Talahon" wäre? Könnt' schon hinkommen von der Einstellung her, er wäre aber sicherlich etwas pikiert wenn du das so formulierst.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon MikeW » Do Nov 14, 2024 0:23

@Manfred

sehr realistische Einschätzung :!:

Ich frag mich oft, wie jemand denken kann, daß die links- grün orientierten Regierungen des Westens, gerade .auch Biden in USA und Ampel sowie vorher GroKo in Dt, auch nur ansatzweiße etwas für das Volk des eigenen Landes angestrebt oder gar geleistet haben.
Es ging und geht nur um die Umverteilung eines relativ bescheidenen Volkswohlstandes nach oben, hin zu ihren Interessengruppen. Gleichzeitig wird durch die Verfolgung ihrer ideologischen Ziele die Wohlstandsgrundlage des Volkes vernichtet. Ergebnis ist ein immer weiter Öffnen der Schere zwischen arm und reich. Und ... das Volk wird immer abhängiger ... warum wohl ist das deren Ziel.

In USA ist der Gegenpol zu links-grün aktuell Trump und die Republikaner. Da wird offen "Amerika first" als Leitparole gestellt . In Dt sind wir schon so weit, daß jemand der "Deutschland zuerst" sagen würde, von den aktuell "links-grünen Machthabern" als N...i bezeichnet und damit ins gesellschaftliche Aus gestellt wird.
Das ist eine gefährliche Entwicklung die Meinungsfreiheit, Leistungswillen, Eigenständigkeit und letztlich Volkswohlstand massiv gefährdet und vernichtet. So wie aktuell hier in Dt läuft, wird ein Volk von ja-Sagern, Almosenempfängern und Eigentumslosen geschaffen , die vom Gut Will der "Machthaber" abhängig sein werden.

Aufwachen ist das Gebot der Stunde ! Die USA sind da schon ein gutes Stück weiter.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon JulianL » Do Nov 14, 2024 7:28

Manfred hat geschrieben:
Vieles von dem, was Musk anstrebt, sind klassische, echte, linke Positionen. Aber das ist halt weit vom heutigen Pseudolinks der schamlosen Abzocker entfernt. Entsprechend wird er von den Abzockern gehasst.


Und weil er so links ist und sich für den Wohlstand aller einsetzt hat Musk ein Milliardenvermögen. Echt links wäre es wenn er sein Vermögen auf all seine Mitarbeiter in seinen Firmen verteilen würde, die haben ihn nämlich zu seinem Vermögen gebracht, ohne sie würden seine Ideen immernoch nur in seinem Kopf existieren. Während die Arbeiter bei Tesla und Spacex immenoch mit normalen Arbeitszeiten ihr normales Geld verdienen müssen das sie auch versteuern wie jeder andere verdient Musk wie jeder Manager das hundertfache mit einem Fingerschnips. Ein wahrer Patriot der Mann schon klar.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Südheidjer » Do Nov 14, 2024 7:34

Hatte Elon Musk nicht mal gesagt, er bekomme überhaupt kein Gehalt?
Das sind Kursgewinne seiner Aktien, worauf sein Vermögen basiert.

Ich bin mal gespannt darauf, wie Musk und der andere Herr die Bundesbehörden optimieren. Das könnte ja eine Blaupause für Deutschland sein. Wir werden sehen.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon JulianL » Do Nov 14, 2024 7:39

Das kann schon sein aber die Aktien wären ohne den der sie so wertvoll gemacht hat auch nichts wert. Es spielt keine Rolle woher das Geld kommt man kann sich nicht als reichster Mensch der Welt hinstellen und sagen mir geht es um den Wohlstand der ärmeren die erst dafür gesorgt haben dass man diesen Wohlstand erreichen konnte.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Nov 14, 2024 7:40

Die "linke", egal ob kommunistische Linke oder bürgerliche Linke, hat sich schon immer aus dem Großbürgertum rekrutiert, kleine Arbeiter findest Du in den Führungen dort ziemlich selten.
Wobei Musk nicht gerade im Reichtum geboren udn aufgewachsen ist, sondern im ganz normalen bürgerlichen Mittelstand. Sein Vater war Ingenieur, die Mutter Model und Ernährungsberaterin
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon JulianL » Do Nov 14, 2024 7:45

Ja aber mein Verständnis von echt links wäre wenn jemand wie Musk von Anfang an gesagt hätte die Visionen die ich habe verwirklichen wir gemeinsam, wir tragen alle die Risiken gemeinsam und haben alle den gleichen Anteil an unseren Erfolgen. Da er sich aber an seinen Aktien um ein vielfaches mehr bereichert wie die die Aktien zu dem gemacht haben was sie sind, ist er für mich nunmal auch kein echter linker.

Und hätte er mal nicht Tesla gegründet, wäre uns die ganze E Auto Ideologie vielleicht auch erspart geblieben.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Qtreiber » Do Nov 14, 2024 7:51

IHR macht euch Gedanken........ :shock:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Südheidjer » Do Nov 14, 2024 7:58

JulianL hat geschrieben:Und hätte er mal nicht Tesla gegründet, wäre uns die ganze E Auto Ideologie vielleicht auch erspart geblieben.

Ne, das mit den E-Autos ist der Lauf der Zeit. Hätte Musk es nicht forciert, dann hätte es später irgendwer anderes gemacht.

Bei Musk muß man anerkennen, daß er seine Visionen und Ideen umgesetzt bekommt. Das ist vielleicht in USA auch einfacher als in Deutschland. Und in den USA sitzt das Geld der Investoren lockerer.
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