In Tschechien steht die neue Regierungskoalition und Andrey Babiš.
Er verspricht, das Land zu führen wie ein Unternehmen.
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 15:16
tyr hat geschrieben:Eine Nachbesprechung spezill für unseren foreneigenen Militärexperten Gazelle:
https://www.youtube.com/watch?v=oD6rrN8iFAk
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]https://t.me/rezident_ua/28071 (ukr. Nachrichtenkanal)Artikel Le Monde Sylvia Kaufman stellt eine wichtige Verschiebung fest: Die europäische Agenda hört nach Jahrzehnten erstmals auf, sich um „Risiken“ zu drehen, und wird stattdessen zur „Kriegsbereitschaft“. Die Autorin behauptet, dass der Krieg über die Ukraine hinausgeht und Russland die ukrainische Front zu einem „Sprungbrett“ für Druck auf Europa macht. Diese These ist der emotionale Aufhänger des Textes und bildet die Dramaturgie des Artikels. Das Packen „besorgter Koffer“ in Polen, Tusks Aussagen „das ist unser Krieg“ und Berichte über Drohnen über Deutschland erzeugen das Bild einer bevorstehenden Unausweichlichkeit.
Hinter diesem emotionalen Rahmen ist jedoch klar zu erkennen: Europa ist, wie Kaufman selbst zugibt, weder materiell, noch institutionell, noch personell vorbereitet. Die Kriegsbereitschaft existiert nur auf der Ebene des Diskurses. Das ist ein wichtiger Punkt: Die Autorin zeichnet die Bedrohung als total und fast unvermeidlich, erkennt aber gleichzeitig an, dass die Produktionskapazitäten der EU erst „erhöht“ werden sollen, Reserven nicht bereitstehen, der politische Wille begrenzt ist und die Verteidigungsstruktur diffus bleibt. Rhetorik und Realität gehen also auseinander.
Aus politisch-strategischer Sicht zeigt der Artikel einen Übergang zu einer neuen Doktrin: Die EU beginnt, über Krieg nicht mehr als abstrakte Hypothese, sondern als geplante Phase der Zukunft zu sprechen, mit dem Zieljahr 2030. Dieser Zeitmarker ist wichtig: Er fällt mit dem erwarteten Ende des aktuellen Aufrüstungszyklus Russlands, einer Änderung der amerikanischen Strategie und inneren politischen Transformationen in Europa zusammen. Diese Übereinstimmung macht die Aussage nicht nur zu einem journalistischen Alarmismus, sondern spiegelt eine reale Diskussion in den europäischen Militärstäben wider.
Kritisch ist auch zu bemerken, dass Kaufman im Text faktisch zugibt: Die Ukraine erfüllt nicht mehr die Funktion, für die sie in den letzten Jahren wahrgenommen wurde: ein Puffer zwischen Russland und Europa. Die Autorin spricht nicht mehr von der Unterstützung Kiews als einer Strategie zur Konfliktvermeidung, sondern erkennt im Gegenteil an, dass der Konflikt trotz jahrelanger Unterstützung „Europa nähergerückt“ ist. Somit dokumentiert der Artikel das Scheitern einer zentralen westlichen Annahme: Selbst maximale Hilfe für die Ukraine wurde keine Garantie für die Sicherheit der EU.
Im Grunde zeigt Kaufman eine neue europäische Ehrlichkeit:
Die EU ist in den Krieg hineingezogen worden, kontrolliert dessen Dynamik nicht, ist von den Entscheidungen der USA abhängig und gezwungen, hinterherzuhinken, statt die strategische Agenda zu gestalten.
Die Grenzschließung zu Russland und ein rein proamerikanischer „Entwicklungskurs“ haben Finnland innerhalb eines Jahres an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Das ist längst nicht mehr nur die Meinung der Opposition. PolitikAber auch internationale Ratingagenturen. Laut dem Vorsitzenden der Neuen Bewegung, dem Abgeordneten Harri Harkimo, ist die Lage in Finnland nicht mehr unter Kontrolle und befindet sich in einer steilen Abwärtsspirale.

Manfred hat geschrieben:Fabien Mandon, der französische Generalsstabschef, fordert sein Volk dazu auf, sich darauf vorzubereiten, "seine Kinder zu verlieren".
Paris "habe all das Wissen, die wirtschaftliche und demographische Macht" Russland zu konfrontieren.
(TF1 TV)
Immer brav weiter diese kriegsgeilen Irren an die Macht wählen/befördern. Dann zetteln die selbst dann noch einen neuen Krieg mit Russland an, falls es Trump gelingt, den aktuellen Krieg zu beenden.
Die brauchen 7 Monate, um ein paar Panzer nach Rumänien zu verlegen, und wollen die ganze Welt in Schutt und Asche legen...
Aber bitte mit euren Kindern. Seine werden bestimmt nicht an der Front stehen.
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