langholzbauer hat geschrieben:Ich glaub, der hat sich auch gefreut, mal ruhig und sachlich mit einem Einheimischen reden zu können, der sich aktiv mit der Geländeentwässerung auseinander setzt.
Wenn man mit solchen Leuten und den Vertretern der UNB im offenen Austausch bleibt, prallen sehr viele Anzeigen von Armateur- Umweltschützern schon unbemerkt an den Behörden ab.
Hallo,
grundsätzlich bin ich deiner Meinung, aber leider fehlt mir mittlerweile der Nerv für diese immer wiederkehrenden Vorurteile der Uniabsolventen , die keinerlei Praxis haben (meistens)
Beispiel: letzte Biokontrolle auf meinem Hof, junge Frau grad fertig mit Studium, hat 2,5 h nur Papiere gewälzt und keine Kuh und keinen Acker sehen wollen. Kein Silo, nix.
Rechnung von Ecocert war 700 Euro.
Wir haben früher die Biokontrollen zu zweit gemacht (2aktive Bauern des gleichen Produktionssystems) zum
Festpreis von 50 Mark. War mehr Austausch wie Kontrolle.
Bioland BaWü hatte einen Mitarbeiter als ich anfing. Der war Berater, Sekretär von sich selber einfach alles.
Als ich ging waren se bei ca 15 Mitarbeitern.
Da kam noch eine und hatte Zweifel an meiner Betriebsgrösse, (hatte wg hoher Beiträge vieleicht nicht alles angegeben) Mit der hab ich die gleichen Parzellen von 3 verschiedenen Seiten angekuckt, und dann hat sie alles geglaubt.
Gruss Christian


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet