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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 30, 2025 20:02

MikeW hat geschrieben:
Dieses ständige Geschwafel von Gesetzen warum man dieses oder jenes angeblich nicht könne ist doch schon als Verdummung angelegt : Gesetze sind von Menschen gemacht und können von Menschen geändert werden. Sie müssen geändert oder abgeschafft werden, wenn Sie die Interessen des betreffenden Volkes nicht wahren können.

Das sollte doch ein Leichtes sein, schließlich ist von Trittin überliefert, dass er für die Energiewende die "Gesetze der Thermodynamik" ändern wollte. "Gesetze sind dazu da, dass man sie ändert." (sinngemäß). :lol:
Qtreiber
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 30, 2025 20:08

meyenburg1975 hat geschrieben:Seltsames Umfeld, in dem einige aufgewachsen sind.

In meiner ganzen Schulzeit hab ich keine einzige Hauerei erlebt, auf einer Schule mit immerhin 800 Schülern.
Du bist ja auch noch um einiges jünger. Ich bin 1965 eingeschult worden. Keine Klassenprügeleien. Keine Prügel von der (zugegebenermaßen sehr jungen) Lehrerin, und auch keine von dem älteren, durchaus strengeren Lehrer. Und das, OBWOHL wir eine "katholische Volksschule" waren (weil die Katholiken ja IMMER die Bösen sind). Übrigens auch nicht vom Pastor (Betonung auf der letzten Silbe, wir sind ja keine Wüstgläubigen) und noch nicht mal einen Grabscher von dem.
Ach ja. Und auch keine Prügel vom Elternhaus. Mein Vater (geb. 1932) war allerdings "Pazifist", d.h. ich durfte mit keinerlei Arten von Schusswaffen spielen.
Qtreiber
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 30, 2025 20:18

Und noch eine Randnotiz: Michel Friedman verlässt die CDU.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... mmung.html
Erinnert mich ein bisschen an die ganzen "Promis", die "X" verlassen haben.
Btw. verstehe ich Rumgeeiere bei der Zuordnung Friedmans nicht:
"der deutsch-französische Publizist jüdischen Glaubens"
Warum schreibt man nicht einfach: "der jüdische Publizist" ?
Qtreiber
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon AF85 » Do Jan 30, 2025 20:30

Qtreiber hat geschrieben:Und noch eine Randnotiz: Michel Friedman verlässt die CDU.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... mmung.html ?


Den braucht keiner , der is guad weida , sagt man bei uns.
AF85
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon RABE-Profi » Do Jan 30, 2025 20:43

Hat der schon mal was bahnbrechendes geleistet?

Ich glaube der fehlt niemand.
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Do Jan 30, 2025 20:50

Jetzt drehen die "Klima-Aktivistin" Neubauer und ihre linken Konsorten völlig am Rad.

Bild: "Nach Merz-Plan: Neubauer mobilisiert gegen Merz"

https://www.bild.de/politik/anti-merz-proteste-eskaliert-der-asyl-streit-in-gewalt-gegen-die-cdu-679b5e6bca2f4b62e94a6fcb

Wenn ich den Bild-Artikel so lese, muß ich an meinen Mitschüler Henning denken, der für die CDU Abgeordneter im Bundestag in Berlin ist. Der ist doch nicht mehr sicher. Mir würde das unendlich auf den Sack gehen, ständig damit rechnen zu müssen, daß ein durchgeknallter Spinner mir ans Leder will.
Ich vermute der Henning macht aktuell lieber Wahlkampf hier in seinem Wahlkreis in der schönen Lüneburger Heide. Up'n Dörp da gifft dat solche Spinners nich. Hoffe ich wenigstens.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fassi » Do Jan 30, 2025 20:53

Das Thema hatten wir vorhin beim Geburtstagskaffee der Schwägerin. Unsere Eltern wußten das allerdings auch nicht, die Sache ist damals sowohl von der Schule als auch uns Schülern (aus gutem Grund) unterm Teppich gehalten wurden. Es gab damals ja weder Handys noch Internet.

War zur Zeit der Spätaussiedler in den 90ern, da gab's an der hiesigen Schule son Trupp von 9 oder 10 Deutschrussen, die gerne mal über andere hergefallen sind. Da war auch schon nicht Schluß, wenn der andere am Boden lag und 1vs1 kannten die Jungs prinzipiell nicht. Und da sich die Dorfjugend gewehrt hat, waren die Gegner irgendwann fest und der erste "Russe" hatte ein Messer dabei. Da haben wir dann auch aufgerüstet. Nach gut nem halben Jahr haben die Eltern entweder irgendwo ne Wohnung bekommen oder wurden umgesiedelt. Jedenfalls verschwand der Trupp wieder und damit auch die Bewaffnung der Dorfkinder. In der Zeit war in meinem Schulrucksack immer nen Polizeischlagstock und meistens ein Butterfly in der Hosentasche. Wie gesagt, ich war nicht der einzige und im Vergleich mit den älteren vergleichsweise harmlos bewaffnet. Heißt aber nicht, dass ich daraus ne Abneigung gegen die Spätaussiedler entwickelt hat. Eher das Gegenteil. Ars... gibt's ja leider überall, allerdings hätte die Jungs auch ne wesentlich geringere Hemmschwelle.

Und in die Ecke, wo der Spänemacher zum Wehrdienst war, ist eigentlich nur auf Kirmes oder Feste gefahren, wenn man sich schlagen wollte oder dabei zu gucken. Spätestens gegen Mitternacht hats da immer gekracht. War so etwa von 96 bis 2011/12. Allerdings nahm mit zunehmenden Alter auch die Häufigkeit ab, mit der man dahin fuhr. Man wird ja auch älter und vernünftiger. Streng genommen war das fast sowas wie ne Dorfhooliganszene, allerdings ohne Fußball.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Do Jan 30, 2025 22:03

Qtreiber hat geschrieben:Du bist ja auch noch um einiges jünger. Ich bin 1965 eingeschult worden. Keine Klassenprügeleien. Keine Prügel von der (zugegebenermaßen sehr jungen) Lehrerin, und auch keine von dem älteren, durchaus strengeren Lehrer. Und das, OBWOHL wir eine "katholische Volksschule" waren (weil die Katholiken ja IMMER die Bösen sind). Übrigens auch nicht vom Pastor (Betonung auf der letzten Silbe, wir sind ja keine Wüstgläubigen) und noch nicht mal einen Grabscher von dem.
Ach ja. Und auch keine Prügel vom Elternhaus. Mein Vater (geb. 1932) war allerdings "Pazifist", d.h. ich durfte mit keinerlei Arten von Schusswaffen spiele

Hallo, so kommt man sich näher; und ich versyeh deinen Standpunkt plötzlich auch viel besser.
Wir sind ein Produkt unserer Genetik und Sozialisierung. Da kommt niemand von weg.
Merkel hat ihren Werdegang auch ausführlich erklärt. Ihre Politik war ne Fortführung ihres Werdegangs.
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Jan 30, 2025 22:13

AF85 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Und noch eine Randnotiz: Michel Friedman verlässt die CDU.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... mmung.html ?


Den braucht keiner , der is guad weida , sagt man bei uns.


Wer beliefert jetzt den Bundestag mit Nutten und Koks ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Do Jan 30, 2025 22:37

meyenburg1975 hat geschrieben:Seltsames Umfeld, in dem einige aufgewachsen sind.

In meiner ganzen Schulzeit hab ich keine einzige Hauerei erlebt, auf einer Schule mit immerhin 800 Schülern.

Während meiner Sturm und Drangzeit so von 17 bis 23 Jahren waren wir immer so 2 bis 4 mal die Woche auf Tour. Da hab ich genau 3 Schlägereien zu Gesicht bekommen.
Ohne nennenswerte Verletzungen der Beteiligten.

Also hier gab es solche Zustände in meinem jungen Jahren nicht. Geschweige denn, dass Messer eine Rolle gespielt hätten.


Hauereien gabs in meiner Schulzeit schon,auch später... ichn hab auch mitgehaun, aber krankenhausreif prügeln unterZehnjährigen ist dann doch ein ganz anderes Niveau...
Sowas kenn ich nur aus dem sogenannten Assimileu, und selbst da war es die Ausnahme..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jan 31, 2025 0:16

Qtreiber hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Seltsames Umfeld, in dem einige aufgewachsen sind.

In meiner ganzen Schulzeit hab ich keine einzige Hauerei erlebt, auf einer Schule mit immerhin 800 Schülern.
Du bist ja auch noch um einiges jünger. Ich bin 1965 eingeschult worden. Keine Klassenprügeleien. Keine Prügel von der (zugegebenermaßen sehr jungen) Lehrerin, und auch keine von dem älteren, durchaus strengeren Lehrer. Und das, OBWOHL wir eine "katholische Volksschule" waren (weil die Katholiken ja IMMER die Bösen sind). Übrigens auch nicht vom Pastor (Betonung auf der letzten Silbe, wir sind ja keine Wüstgläubigen) und noch nicht mal einen Grabscher von dem.
Ach ja. Und auch keine Prügel vom Elternhaus. Mein Vater (geb. 1932) war allerdings "Pazifist", d.h. ich durfte mit keinerlei Arten von Schusswaffen spielen.


Wir haben ja einiges gemeinsam Qtreiber!
Wir kommen beide aus der Eifel, beide "katholische Volksschule" 9.Klasse
Und mein Vater geb(1928 und weißer Jahrgang) war zutiefst Pazifist, für mich als Kind keine Schreckschuß Pistole zum Karneval als Cowboy.
Vom Pastor gab es schon mal Prügel mit dem dicken Haselnuß-Stecken aber nicht für mich! In Religion hatte ich eine eins und war der Musterschüler.
Prügeleien? ja und ich war meist beteiligt. Die beiden Platzhirsche, ich und mein bester Freund jetzt trugen jedes Jahr auf dem Schulhof unter vielen Zuschauern einen Kampf aus. Mal gewann mein Kontrahent, mal ich. Ja es wurde auch geboxt und es floss mal Blut, aber wenn sich jemand ergab wurde nicht nachgetreten.
Als ich mich 1978 mehr aus finaziellen Gründen als aus Überzeugung bei der Bundeswehr verpflichtete, verachtete mich mein Vater zutiefst. aber Hauptsache Führerschein für LKW, das gefiel ihm.
Eine Eifeler Kirmes ohne Hauerei war von 1975-1980 nicht denkbar, es gab blaue Augen mehr nicht und die Polizei kam für solche Lappalien gar nicht
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jan 31, 2025 0:56

T5060 hat geschrieben:Wer beliefert jetzt den Bundestag mit Nutten und Koks ?



Nutten und Koks ist nicht das Problem.



https://m.youtube.com/watch?v=jToMTP7is ... VuIA%3D%3D
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Fr Jan 31, 2025 3:56

Wir Deutsche tanzen schon auf der Rasierklinge. Nun lasst nochmal 4 Jahre linksgrüne Ideologen regieren was dann hier los ist.
Es ist Zeit für eine AfD Regierung wie in Österreich.
Was dann passiert kann man in den USA sehen wo dieser ganze linke, grüne aufgestaute Müll, Blödsinn und Ideologie rigoros abgeschafft und über Bord geworfen wird. Ausmisten nennt man sowas.

Man sollte bei uns aber nicht zulage warten mit der Politikwende, denn irgendwann ist der Point of no Return überschritten und dann könnte das hier im Bürgerkrieg enden.
Denn diese Ideologen werden jedem mit etwas Besitz oder Vermögen noch die letzte Unterhose wegbesteuern und auf andere umverteilen. Denn deren teure Ideologie muss ständig gefüttert werden.
fedorow
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Fr Jan 31, 2025 4:02

AF85 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Und noch eine Randnotiz: Michel Friedman verlässt die CDU.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... mmung.html ?


Den braucht keiner , der is guad weida , sagt man bei uns.

Nicht wenige Juden sind AfD Wähler weil ein Jude in Berlin oder andere Großstadt mit seiner Kippa nicht mehr auf die Strasse kann ohne das er gejagt und zusammengeschlagen wird

Dafür ist übrigens seine CDU mit offenen Grenzen verantwortlich. Dieser Traumtänzer.
Paolo Pinkel soll sich mal weiter seine Nase pudern. Am besten er würde in den Gazastreifen auswandern das wir den los sind.
Der spricht ganz sicher nicht im Sinne der Juden in Deutschland die hier nicht mehr sicher sind.
Manche Judenverbände sind wie die Kirchen gekauft bzw subventioniert und plappern somit treu die Staatsparolen nach. Nicht anderes wie NGO.
Diese Knobloch mit ihrer Behörde wäre schon das nächste Beispiel was diese Propaganda nachplappert.

Wobei man die Sichtweise dieser Behörden verstehen kann. Nehmen wir an die Kirchen würden sich gegen die Regierung stellen und diese hirnlose Einwanderung kritisieren, müßten die befürchten das sowas wie Kirchensteuer eingestellt wird. Das sag ich als Kirchemitglied der immer noch brav seine Kirchensteuer bezahlt.
Eigentlich müßte ich aus diesem Verein austreten aber die haben hier im Ort mit einer großen Spende einen neuen Kindergarten mitfinanziert.
Also lass ich die Kirchenmitgliedschaft mal vorläufig weiterlaufen, wenn auch mit Bauchschmerzen....
fedorow
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Jan 31, 2025 6:30

fedorow hat geschrieben:Paolo Pinkel soll sich mal weiter seine Nase pudern. Am besten er würde in den Gazastreifen auswandern das wir den los sind.


Hat sein "Spitzname fürs Nachtleben" nicht etwas mit seinen "originellen" sexuellen Vorlieben zu tun?
War das nicht der, der Prostituierten in den Mund gep...t hat? Ich denk über so jemand brauchen wir nicht reden. Jeder in der CDU sollte froh sein, wenn so einer weg ist...


Ich muss auch mal eine Lanze fürs katholische Bayern brechen: Bin `83 geboren und war in den 80ern im Kindergarten bei den Klosterschwestern, in den 90ern Ministrant, 4 Jahre (von 12 bis 16) von Montag bis Freitag im Internat bei den Augustinern (weil ich von daheim keine Unterstützung bei der Schule bekommen konnte und sonst um 5 hätte aufstehen müssen um in die Realschule zu kommen). In der ganzen Zeit gab es nie eine Watschn, einen sexuellen Grenzübertritt oder auch nur ein böses Wort.
Hab durch die (unentgeltlich!!! arbeitenden Ordensleute) unheimlich viel fürs Leben mitbekommen. Mich macht der Glaube schon auch stark fürs Leben. Der tolle Schulabschluss ist sowieso unbezahlbar, auch wenn ich danach "nur" im Handwerk gelernt hab.

Mir nötigen diese Menschen (mittlerweile leider fast alle tot) noch heute größten Respekt ab. Wer stellt sein Leben heutzutage denn schon kostenlos zur Verfügung, um wildfremder Menschen Kinder zu erziehen?

Die Generation, die als junge Menschen im Krieg waren, muss man auch etwas differenzierter betrachten. Meine Großväter waren als junge Männer beide im Krieg und was die da erleben mussten, das hat die natürlich geprägt. Ne kurze Zündschnur ist da nur allzu verständlich. Ich lass auf die beiden trotzdem nix kommen. Jeder Mensch macht Fehler.
Was konnten die mit 20 oder 30 Jahren für den 2.WK? Rein gar nix... Sie und ihre Kameraden waren auch Opfer der Verantwortlichen. Die verantwortliche Generation waren die, die damals 40 bis 70 waren...
Natürlich hätte man sich überlegen sollen, ob Kriegsheimkehrer mit all ihren Problemen als Pädagogen eingesetzt werden sollen, aber es gab halt einfach zu wenige Lehrer. Jeder wurde gebraucht...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
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Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
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