Trecker-fahrer hat geschrieben:Ich glaube bei der Sahra läuft nicht viel.
Ihr Ex-Mann hat während der Ehe ein paar Kinder mit anderen Frauen gezeugt.
Coole Möglichkeit, sich die Bälger vom Leib zu halten, oder zumindest aus dem Haus.
Aktuelle Zeit: Do Mär 12, 2026 10:11
Trecker-fahrer hat geschrieben:Ich glaube bei der Sahra läuft nicht viel.
Ihr Ex-Mann hat während der Ehe ein paar Kinder mit anderen Frauen gezeugt.
beihei hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Würde Deine Theorie stimmen, hätten im Westen damals alle SPD wählen müssen. Lafontaine war der einzige, der sich im Westen gegen eine schnelle Vereinigung aussprach..... er ist aber mit Pauken und Trompeten gescheitert....
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1990
Gelinde gesagt die falsche Interpretation der Zahlen. Bundestagswahl 1990: Kohls CDU 43,8 %, SPD mit Lafontaine 33,5 %. Pauken und Trompeten.....![]()
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Letztes Jahr kamen beide " Volksparteien" nicht mal in die Nähe der 30 %. Und die SPD stellt mit 25,7 % den Bundeskanzler.
Und das in Zeiten wo man eine AFD mit über 10 % als politisches Schwergewicht sehen möchte. Natürlich unter dem Eindruck einer veränderten Parteienlandschaft.
Übrigens hat Lafontaine aus heutiger Sicht Recht gehabt.
Qtreiber hat geschrieben: ... Lafontaine hat ... ich beneide ihn um den Sex mit Sahra (hoffe doch, dass er welchen mit ihr hat(te))
Studie betont Systemrelevanz der Milchbranche
Die Milchindustrie befindet sich in einem Transformationsprozess, der auch Einfluss auf das Angebot im Endverbrauchermarkt hat.
Eine aktuelle Untersuchung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zeigt Perspektiven der Milchwirtschaft bis 2030 auf und gibt Empfehlungen. Neben der Energieversorgung geht es dabei auch um Tierwohl und Klimaschutz.
Versorgung nicht mehr gewährleistet
Eierbranche schlägt Alarm. So üppig ist das Angebot längst nicht mehr überall. Vor allem größere Eier sind schwer zu bekommen.
Packstellen und die Eiprodukte-Industrie haben massive Schwierigkeiten, den deutschen Markt mit Ware zu versorgen. Eine Verbesserung der Lage bis Ostern ist nicht in Sicht.
Trinkmilchanbieter im Ausnahmezustand
Demonstrativ: Schwarzwaldmilch und Kaufland wollen Verbraucher und Milcherzeuger entlasten.
Die Preisexplosion bei Trinkmilch zwingt die Akteure in Industrie und Handel zu Anpassungen. Schwarzwaldmilch und Kaufland testen einen neuartigen Ansatz und demonstrieren Solidarität.
Volle Lager belasten Nonfood-Handel
Viele Nonfood-Händler wie hier Depot versuchen unter anderem mit Rabatten ihre Lager zu entlasten.Der Nonfood-Handel bleibt auf Ware sitzen und will seine Lieferanten deshalb später bezahlen. Tedi pocht auf einen Zahlungsaufschub um 30 Tage. Auch Depot versucht offenbar, bei Herstellern längere Zahlungsziele durchzusetzen. Der schwache Absatz bindet Kapital und kostet viel Geld.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]langholzbauer hat geschrieben:Die war bei mir, wegen ihrer altsozialistischen Gesinnung schon geistig so verbrannt, dass ich auf einer einsamen Insel mit ihr alleine nie an Beischlaf hätte denken können.
tyr hat geschrieben:.....
Lafontaine hatte auch aus damaliger Sicht recht, das war auch vielen in der DDR klar... der "Westen" wollte die schnelle Vereinigung, nicht die damals führenden politischen Kräfte aus Neuem Forum usw..... Kohl hat der Delegation aus ehemaliger SED und Neuem Forum die Pistole auf die Brust gesetzt, das es keine Verhandlungen über ein Freundschaftsabkommen geben würde, nur über die schnelle Vereinigung. Das westdeutsche Großkapital aus Banken und Konzernen wollte es so...
beihei hat geschrieben:Klar hat Kohl die schnelle Wiedervereinigung gewollt. Er hat erster Linie nur an sich gedacht. Er wollte einen Platz in der Geschichte. Den hat er. Den haben aber auch Adolf, Stalin und in Zukunft auch Putin. Und es wird Schuh daraus das Kohl den westdeutschen Konzernen und Banken die Pistole auf die Brust gesetzt.hat...
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]T5060 hat geschrieben:KOHL war sich bewusst welche Kräfte in der UdSSR herrschten und er wusste, wenn Gorbi weg ist oder die Armee quer schießt, dann wird das alles nichts.
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]langholzbauer hat geschrieben:@beihei
Schade!
Du hast es noch immer nicht begriffen.
Die BRD war vor genau 33Jahren schon mal wirtschaftlich da, wo sie gerade von rotgrün wieder hin geschickt wurde.
Ohne die wirtschaftliche Okkupation der 5 neuen Bundesländer mit den ganzen Transfereffekten hätten Frankreich und GB ohne zu blinken damals überholen können......
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