Südheidjer: Du hast vollständig Recht, die polit. Kaste hat von den tatsächlichen (wirtschaftlichen!=Grundlage des Systems) null Ahnung. Besonders Merkel hatte 0,00 Ahnung von Ökonomie (meine Meinung+wortwörtlich Prof. Sinn). Auch deshalb verlässt man sich auf Berater-Lobbyisten, mit den entsprechenden längst sichtbaren negativen Folgen für die Gesamtheit, Einzelne profitieren und werden immer reicher. Dies läßt sich ja selbst nicht aus den offiziellen Statistiken mehr verheimlichen.
Das Große und Ganze ist nicht mehr gerecht, passt nicht. Gender usw. ist nur der A n s c h e i n von Gerechtigkeit=formale Gerechtigkeit, hat aber Nichts mit der tatsächlichen Gleichheit zu tun, sondern ist verlogen. Man lenkt die Masse im mit Mini-Pseudoproblemchen ab. Vorbild ist die USA mit den daraus resultierenden sozialen ungerechten, gewalttätigen Zuständen. Das könnte man aber regeln, bzw. wär es die Aufgabe (!) der Politik. Es mangelt aber bereits am Problembewußtsein und mindestens an den Fähigkeiten dazu.
Aber ich stelle fest, es geht alles einfach immer gestaltungslos für die Gesamteinheit weiter, ist der einfachste Weg. Der Wähler will es auch so, die Verschuldung macht es noch eine Zeitlang möglich bzw. das Vermögen der Bürger. Langfristig wird auf einen großen Neuanfang rauslaufen, vermute ich. Wenn man in die Geschichte zurückblickt, gab es dann immer ein Großereignis, wenn man sich nicht reformieren kann oder will.


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet