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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 25, 2025 8:20

tyr hat geschrieben:Auch die bayrische CSU rückt weiter nach links...
Der AfD- Rednerin wurde durch Aigner das Wort entzogen, weil sie angeblich in der letzten Landtagsrede nicht versöhnlich genug war, Aigner hätte lieber reise- udn Buchtipps gehabt^^

https://www.nius.de/politik/news/landta ... dea3162b3a

Ich habe nichts dagegen, wenn die letzte Rede vor der Sommerpause mehr oder weniger unpolitisch sein sollte.
Dann soll das aber bitte für Alle gelten. Und ich erinnere mich nicht, dass Frau Aigner Katharina Schulze bei Ihrer Rede vor 2 Jahren das Mikro abgedreht hätte.
https://x.com/jreichelt/status/1948639608381624629

Btw: Es heißt Württemberg. Und richtig korrekt Baden-Württemberg :klug:
Sollte unserem wandelnden Geschichtslexikon eigentlich bekannt sein. :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Fr Jul 25, 2025 12:43

Abgeordneter stimmt offenbar mit Hakenkreuz im Landtag ab :roll:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ocialshare
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 25, 2025 14:44

"Abgeordneter".....wie niedlich.
Dass der gute Mann Landtagsvizepräsident ist, also ein Amt innehat, dass der Schwefelpartei konsequent vorenthalten wird, kommt erst im Artikel. :twisted:

Fällt in der Kriminalstatistik dann wahrscheinlich unter "PMK rechts". :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Fr Jul 25, 2025 18:09

und noch was für unseren Fleischverkäufer
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... ocialshare
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 25, 2025 19:43

Aus dem Artikel:
Vor dem Amtsantritt der Ampel lag die Summe noch bei knapp 1,12 Billionen Euro (Stand 2020). Seither ist der Sozialstaat also um knapp 19,5 Prozent gewachsen.

Ist doch schön, dass es noch ein Feld gibt, auf dem D ein überdurchschnittliches Wachstum vorweisen kann. :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Fr Jul 25, 2025 21:06

och das wird sich auch mit ich nehme Dir die letzte Kuh ach Cdu nicht ändern, nur der Verwalter des Untergangs hat sich geändert!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Sa Jul 26, 2025 6:09

Zur weiteren Entwicklung des Landes sagt der Raffelhüschen folgendes: Die Sozialversicherungsbeiträge werden steigen auf 58-65% (also 2/3 vom Lohn werden abgezogen). Dazu dann noch die Steuerbelastung - mind. 20%. Das bedeutet dann weitere Einkommensverluste, siehe https://www.youtube.com/watch?v=fe8XPQlpSCY. Im Ergebnis hat der Lohner dann vielleicht 10% nur noch zur Verfügung. Der Titel lautet : D. vor dem Kollaps (?). Ab min. 8, vorher nur Einleitung.

Vorher wird aber noch die Lebensarbeitszeit angehoben auf mind. 70 und oder Einheitsrenten. Die Pfeile des Köchers leeren sich, die Wirklichkeit wird eintreten. Die nächsten 4 Jahre kann -und wird- das Theaterspiel noch weitergehen wie bisher. Ich hoffe nur, dass bei unausweichlichem Eintritt die Verantwortlichen -die 40 Jahre 0,00 für eine Verbesserung gemacht haben, obwohl alles Geld der Welt da war (!!!!!) - noch an der Macht sind, sonst warens wieder Andere. Evtl. wähl ich ja dann mal SPD oder CDU - das sind und waren die Verantwortlichen für den Offenbarungseid.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 26, 2025 10:57

naja denke die meisten Sind nicht bereit mehr von ihrem Erarbeiteten Geld herzugeben, und werden mit Flucht oder weniger Arbeit oder Bürgergeld das ganze umgehen. Wer wo natürlich besitz hat für den wird es deutlich schwieriger.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon holzerhobby » Sa Jul 26, 2025 12:00

Ja, da geht es dem Suppenhuhn besser als dem Steuerzahler,
das wird erst nach dem Tod ausgenommen
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Ronnie » Sa Jul 26, 2025 12:33

Nüüü,

Genau, entweder Soziale Hängematte, das geht jedoch nur, wenn man nichts hat und nichts zu verlieren hat.
Wer Eigentum in form von Haus, Wohnung, Grund etc. hat, oder auch Kapitallebensversicherungen, der muss das nach 1 Jahr Arbeitslos zuerst "verbrauchen", bevor er Stütze bekommt.
Ergo wird der bestraft, der sich was erarbeitet hat, der wo sich nichts erarbeitet hat wird belohnt.

Wir sind das Volk, wir könnten das ändern wenn wir zusammen was auf die Beine stellen, siehe Spanien, Frankreich, Italien, etc., die gehen z.B. gegen die Migration auf die Strasse.

Guddie Ronnie
Vorwärts immer, Rückwärts nimmer
Deutschland wehre dich, ansonsten bist du verloren!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Jul 26, 2025 13:15

DMS hat geschrieben:Zur weiteren Entwicklung des Landes sagt der Raffelhüschen folgendes: Die Sozialversicherungsbeiträge werden steigen auf 58-65% (also 2/3 vom Lohn werden abgezogen).

Prof. Raffelhüschen bezog die 58-65% Sozialversicherungsbeiträge in seiner Aussage auf Arbeitnehmer- UND Arbeitgeberbeitrag. Also bei gleichem Anteil für jede Seite rund 30%. Jetzt sind wir bei 20%, in Summe dann 40%.

DMS hat geschrieben:Dazu dann noch die Steuerbelastung - mind. 20%.

Hab' ich ja jetzt schon, in der Spitze, also für den letzten verdienten Euro irgendwo 35%, also Sozialversicherungsbeiträge plus Einkommensteuer von 55% für den letzten Euro. Das ist unattraktiv.
In dem Moment, wo man über der Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherung liegt, wird es wieder besser. Da zahlt man dann nur noch 42% Steuern.
Man könnte also die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung nach und nach jedes Jahr anheben, so daß mehr Geld in die Kassen kommt. Der Beitragssatz würde dadurch sinken.
Die unteren und mittleren Einkommen hätten mehr Geld in der Tasche.
Daß es in unserem Gesundheitssystem (fast) ohne Ende Möglichkeiten gäbe, Geld eizusparen, darüber müssen wir nicht diskutieren. Wir haben so ziemlich das teuerste Gesundheitssystem im Vergleich zu vergleichbaren Ländern, aber die Leistungen sind nur Mittelfeld. Es wird also gutes Geld verknallt.

Prof. Raffelhüschen prangert immer die Kinderlosen an. Die Kinderlosen zahlen Krankenkassenbeitrag und da ist dann niemand für mitversichert über Familienversicherung. Sie tragen damit eine wesentlich höhere Last pro Kopf und unterstützen die Familien. Das ist ja auch richtig in meinen Augen. Aber man sollte es auch erwähnen. Genauso den höheren Beitrag zur Pflegeversicherung.
Und wenn man ledig ist, dann verpufft der Rentenanspruch, weil es keinen Ehepartner gibt, der dann noch 55 oder 60% Rente davon bekommt. Die Witwen/Witwer-Rente sollte grundsätzlich an das Vorhandensein von Kindern gekoppelt werden. In allen Partnerschaften ohne Kindern hat jeder für seine eigene Altersversorgung zu sorgen.

Alt-Kanzler Schröder hat mit seiner Agenda 2010 für den größten Niedriglohnsektor in Europa gesorgt. Dafür gibt's jetzt die Quittung, weil vielen Leuten, die jetzt in Rente gehen, niedrige Renten haben.
Man könnte ja provokant sagen, daß das gut so ist (und vielleicht auch beabsichtigt war), sonst würde die Rentenversicherung zukünftig nur noch mehr belastet.

Und die Lebenserwartung sinkt seit ein paar Jahren. Für meinen Jahrgang als Kerl liegt sie bei knapp unter 80 Jahren.

Was sich meiner Meinung nach ändern muß, sind die Abschläge, mit denen man früher in Rente gehen kann. Die passen nicht und sind zu niedrig. 14,4% Abschläge für 4 Jahre eher in Rente kann nicht passen. Es muß auf's Rentenkonto geschaut werden, was man bereits an Anspruch hätte (ab 67), also in meinem Fall für 13 Jahre statistisch Rente und diese Summe ist dann entsprechend durch 17 Jahre zu teilen, wenn ich 4 Jahre eher in Rente möchte, oder durch 15, wenn ich zwei Jahre eher in Rente will.
Wenn man die 17 Jahre durch 13 Jahre teilt, sieht man, daß es ein Abschlag von 30% wäre, der richtig wäre und nicht 14,4%.
Ich meine irgendwann mal den Prof. Raffelhüschen gehört zu haben, daß er die zu niedrigen Abschläge auch kritisiert hat. In Skandinavien wären das z.B. auch höhere Abschläge.

Arbeit muß sich wieder lohnen. Da muß es hingehen.

Und was Auswanderung anbelangt. Wer meint, auf Steuerzahlerkosten in Deutschland studieren zu können und sich dann ins Ausland zu verpissen, der zahlt sein Studium.
Ingenieursstudium liegt dann angenommen bei 50.000 Euro und bei Medizin 250.000 Euro.
Ich denke, da sollte man über eine Art virtuellen Ausbildungskredit nachdenken, der abgearbeitet werden muß, indem man brav im eigenen Land seine Steuern und Sozialabgaben zahlt.
Wieso soll ein Facharbeiter (der kein Studium in Anspruch genommen hat) mit seinen Steuern einem Anderen das Studium finanzieren, der sich dann anschließend vom Acker macht? Das ist schlicht und ergreifend unfair und asozial.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 26, 2025 15:57

der Standort Deutschland wird weiter unattraktiv werden mit dem Recht vom Klimaklagen.
Also wird die immer kleinere Menge beschäftigten immer eine noch größere Last stemmen müssen. Ob der Studierende der nach dem Studium in ein Land geht wo sich Arbeit mehr lohnt, ist vielleicht ein tropfen auf den heißen stein! Das der Sozialsaat uns irgendwann um die Ohren fliegt, würde schon vor Jahren bemängelt und angekündigt. So wie das ganze aufgebläht würde mit Jahren der falschen Politik, muss die ganze blase wieder platzen. Und das hier unsere Rentner wirklich eins der großen Probleme sein sollen :roll:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Jul 26, 2025 16:26

Ich hatte die Tage ein Gespräch mit einem Kumpel, der mir erzählte, was er bzgl. einer Notfall-Augen-Operation in der MHH (Mega-Uni-Klinikum in Hannover) erlebt hatte. Katastrophe! Bis er auf dem OP-Tisch lag waren 24 Stunden rum, wohl gemerkt als Notall mit Notfall-Einweisung.

Ich frag mich immer mal wieder, was wäre gewesen, wenn wir uns mal in der DDR ein paar Dinge aus dem Gesundheitssystem abgeschaut hätten. Wo ständen wir da jetzt?
Struktur mit Polykliniken wie DDR mit angestellten (Fach)Ärzten und Ausstattung wie heute in einem modernen Klinikum oder Facharztpraxis.
Der Arzt kriegt sein monatliches Gehalt und weiß, wieviele Stunden er zu arbeiten hat und wann er Feierabend hat. Der Arzt hat kein Interesse irgendeine Untersuchung oder Therapie x-mal "zu verkaufen", um Umsatz und Gewinn zu steigern.
Und wenn die Untersuchung mit anschließendem Gespräch 20 Minuten dauert, dann dauert die eben 20 Minuten.

Eine interessante Dokumentation zur Pharma-Branche gab's letzten im TV.

SWR: "Hightech vs. Hausapotheke: Droht ein Medikamenten-Notstand?"

https://www.youtube.com/watch?v=QLy81cMxjkc
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 26, 2025 17:35

naja die Deutschen bekommen kaum Kinder mehr es gibt aber keinen Kita Platz und wen mit heftigen Wartezeiten. Die Leute finden keine Wohnung mehr, obwohl wir Deutschen auch nicht mehr werden.
Bei Fachärzten kannst auf den Termin gerne mal ein viertel Jahr warten oder mehr... Kommst in die Notaufnahme der Kinderklinik welche auch Gnadenlos überlaufen ist, kann es sein das es halt noch 1-2 einheimische mit Kindern hat!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon RABE-Profi » Sa Jul 26, 2025 18:50

Mich würde mal interessieren, wie eine verhüllte Ne.......rin 4000 oder 5000 Euro für den Autoführerschein aufbringt...............
Zahlt da etwa deutscher Depp wieder?
Anderst kann ich mir es nicht vorstellen.
Heute im Mini Countryman Fahrschulauto so eine voraus gehabt........Katastrophe hinterher zu fahren.
Ich hab mir nur gedacht......sieh an, so kommt man vom Kamel zum Auto...........
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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