304 hat geschrieben:fedorow hat geschrieben:Die Schäden in der Tierhaltung in D. sind weniger zu reparieren. Schon allein deshalb weil das kein Hofnachfolger mit Frau mehr machen wird, besonders Milchkühe. Da leidet einfach die Lebensqualität und das weiss die Jugend. In dem Punkt ist die Politik dann auch mal unschuldig.
Das wird sich in andere Länder verlagern.
Ackerbau ist kein Problem, das derzeit politisch zuwenig gedüngt werden darf also nur Futterweizenqualität kann man nächstes Jahr ändern indem man mehr Dünger streuen darf incl mehr Pflanzenschutz.
Hier kann ein Politikwechsel also den Schaden sofort beheben. Dasselbe bei der Bürokratie die beim Politikwechsel sofort erleichtert werden kann.
Woher soll der Dünger kommen?
Der ist dank teuerem Erdgas Importware die noch zusätzlich besteuert wird: https://www.topagrar.com/markt/news/eu- ... 17417.html
Lebensqualität ist eine Modeerscheinung und ist auch Mitschuld der Politik (stell mal eine Fremd-AK ein ...). Mit einer 4-Tage 28h Woche wird man seinen Job früher oder später ans fleißigere und günstigere Ausland verlieren. Ob bei leeren Sozialkassen dann die Lebensqualität noch höher ist?
Gut die Hofnachfolger wirds mir ihrem können auch in den anderen Branchen selten treffen, aber beim Rest wird die Work-Life Balance wohl irgendwann in No Work - No Life - Balance (Armut) enden.
Dünger ist spottbillig auf dem Markt. Aber die vom Michl gewählte Politik in EU und D hat was dagegen das die billigen Preise beim Landwirt ankommen.
https://www.agrarheute.com/markt/duenge ... mse-636239
Also das nächste hausgemachte Problem. Rein politische Probleme, somit alles Probleme was vom Wähler verursacht wurde.
Ich kann mich nur wiederholen, eine einzige Katastrophe was der Michl hier in die politischen Ämter gewählt hat....
Nicht nur beim Dünger, ist doch bei Heizöl, Diesel, Benzin, Gas genau dasselbe.
Das wird alles künstlich über allerlei Steuern immer weiter verteuert, damit die ihre Chaos Politik noch weiter finanzieren können.


