Aktuelle Zeit: Mo Jan 12, 2026 2:04
DWEWT hat geschrieben:langholzbauer hat geschrieben:
Nun!
Nicht alles, was mit sozial .. anfängt, ist gleich Sozialismus.
Auch ein Herr DWEWT hat staatlich finanziert eine gute Ausbildung genießen können.
Und dem jungen Westdeutschland ging es zu Zeiten von ausgerufener und ausgelebter sozialer Marktwirtschaft deutlich besser als heute im angelsächsischen Imperialismus!
Ein Reichskanzler ... , welcher mal eine gesetzliche Rentenversicherung eingeführt hat, würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sähe, was daraus geworden ist.
Privatisierung der Daseinsvorsorge hat noch keinem Volk gut getan.
Und SV - Grundversorgung gehört da heute genauso dazu, wie Wasser und Energie.
Wir haben doch im östlichen Teil der BRD jüngst das totale Scheitern der staatlichen Daseinsfürsorge incl. kompletter Verantwortungsübernahme durch den Staat erlebt. Eine öffentliche Verwaltung ist ein behäbiger unflexibeler Klotz. Wir sehen es aktuell an der Umsetzung des Erneuerbareenergiebeschleunigungsgesetzes. Der Staat hat sich weitgehend rauszuhalten aus der Daseinsvorsorge. Wer sein Dasein nicht organisiert und vorgesorgt bekommt, der hat einfach schlechte Karten.
Übrigens, die Kosten meiner Ausbildungen und die Förderung meiner Ansiedlung hier an meinem neuen Wohn- Arbeitsort, habe ich, allein über die Einkommenssteuer, zwischenzeitlich 6-fach zurückgezahlt. Wenn man so will, war/bin ich ein erfolgreiches Investment für diesen Staat. Du auch?
tyr hat geschrieben: und gegen die Mehrheit eines Volkes, das gar nicht versteht, daß das derzeitige Sozialsystem im Ganzen ihm nicht nutzt, sondern massiv schadet....
DWEWT hat geschrieben:Natürlich haben wir "freie Berufswahl". Deshalb haben wir ja auch z.B. viele Biologen ohne Jobs. Die Ausbildung hat die Gesellschaft finanziert aber es fließt von den arbeitslosen Biologen nichts an die Gesellschaft zurück. "Freie Berufswahl" sollte sich am gesellschaftlichen Bedarf orientieren!
Ich habe GsD das Privileg, in meinem Job genug Geld zu verdienen, um mir später auch entsprechende Pflege kaufen zu können. Sollte es entgegen meiner Erwartung nicht reichen, wird Betriebsvermögen liquidiert; ganz einfach.
Für einen Job "gemacht" zu sein bedeutet oft nur, keine Alternative zu haben. Wohl dem, der nicht in einer solchen Situation ist. Ja, z.B. die Altenpflege ist ein sehr anspruchsvoller Job. Deshalb sollte er viel besser bezahlt werden. Aber bitte von denen, die diese Leistung in Anspruch nehmen wollen/müssen. Wenn z.B. die Rente nicht reicht, dann muss eben das vorhandene Vermögen liquidiert werden. Ist das bereits übertragen, dann müssen die davon Begünstigten (Erben) eben enspringen. In der Landwirtschaft würde da so mancher Hof dafür draufgehen. Aber immer noch besser, als die Allgemeinheit in Anspruch zu nehmen.
Ja, es mag sein, dass so mancher aus dem ÖD und da kenne ich mich sicher besser aus als du, ein langes Gesicht macht, wenn sein Job plötzlich überflüssig wird. So ist eben das Leben. Ich kenne keinen Arbeits- Anstellungsvertrag mit lebenslanger Laufzeit. Was wir vom Leiharbeiter verlangen, dass müssen andere auch bringen!

DWEWT hat geschrieben:Fast zwei Jahre spielten Sorgentelefone für die Landwirtschaft keine Rolle, jetzt wird wieder darüber berichtet. Die Zahl der Betriebe, die aufgrund der wirtschafltichen Lage kaum noch Auswege kennen, nimmt wieder zu. Der Strukturwandel erfährt eine immense Beschleunigung.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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]meyenburg1975 hat geschrieben:Kuh im Stall festliegen, Entmistungsseil vornander weg.
Aktion schöner Sonntag
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]Marian hat geschrieben:
Wie erwartet.
Nichts als heiße Luft.

bauer hans hat geschrieben:das ist doch unterhaltung hier

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