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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 13, 2023 8:31

Gestern auf einer Veranstaltung wurde ich als "Mitakteur, oder besser, aktiver Teilnehmer " von der " Chef-"etage" persönlich und mit Handschlag begrüsst, im weiteren Verlauf gegen Ende der Veranstaltung ergab sich noch ein ca 5 minütiges Gespräch . Das Etablissement und die Leitung sind BRD weit, und sicher mehreren Kreisen wohl bekannt.

So weit so gut. Heute morgen schaute ich auf meinem Smartphone die "Meldungen" . Siehe da, es ist ein Vorschlag zu Youtube , der ein Interview mit genau dieser Person empfiehlt ! ( habs mir aber nicht ganz angesehen, da ich das Meiste schon kenne )
Sagen wir so , gegen den Algorihitmus von Google u Co , war die Stasi ein Kindergarten !
Gab es nicht was wie Datenschutz ?
Und ja ,geht mir tierisch auf die Nerven !
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » So Aug 13, 2023 12:27

Gegen die Stadi konntest du wahrscheinlich nichts machen. Gegen die Verwendung deiner Daten/Kontakte gibt es sehr wohl ein Mittel. Aber dann ist man ja von der Welt abgeschnitten, nicht wahr? Und das heisst, man existiert quasi gar nicht mehr.
Wie heisst es doch so schön: Wo die Rosen sind, da sind auch die Dornen. :wink:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 15, 2023 19:38

Zur Zeit im ZDF:

"McDonald´s: Die Insider - Die Tricks des Fast-Food-Riesen"

Da werden wieder Skandale "gemacht", wo es keine gibt.
Und Spoiler: Die Geschäftsidee einer Fastfoodkette ist, Überraschung, GESCHWINDIGKEIT! Boa, wer hätte das gedacht?

Hier in der Mediathek:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzei ... r-100.html
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Di Aug 15, 2023 22:38

Das ist wie die se sendung im ZDF, wo der dicke lustige lebensmittelchmieker ständig herausfindet, das in den Standardprodukten usnerer lebensmitelindustrie der billigste Scheiß verarbeitet wird.... wer hätte das ahnen können^^
Manche Sachen schmecken übrigens trrotzdem...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Di Aug 15, 2023 22:55

Haha Tyr, man versteht ja mit viel gutem Willen, was du sagen möchtest. Und - ich gebe dir sogar total Recht. Aber deine Rechtschreibung ist Niveau der 2. Schulklasse. Du warst da schon mal besser.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 15, 2023 22:57

tyr hat geschrieben:Das ist wie die se sendung im ZDF, wo der dicke lustige lebensmittelchmieker ständig herausfindet, das in den Standardprodukten usnerer lebensmitelindustrie der billigste Scheiß verarbeitet wird.... wer hätte das ahnen können^^
Manche Sachen schmecken übrigens trrotzdem...

Der ist zwar kein LebensmittelCHEMIKER, aber egal.
Ich finde es übrigens gut, wenn erzeugte Lebensmittel bestmöglich verwendet werden.
Und nicht alles, was das ZDF in der Reihe skandalös findet, ist es auch tatsächlich.
Qtreiber
 
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Rohana » Mi Aug 16, 2023 7:23

Naja, solange sie es skandalös *finden* ist es denen ihre Meinung und wir können eine andere haben. Wobei ich bei den meisten "Skandalen" vom... wie hiess der Typ mit den Nachbauten? doch zustimmen kann. Ich staune auch immer wieder wie überraschend das für die meisten ist das "billig" halt doch seinen Preis hat, nämlich bei der Qualität :roll: solange es so aussieht wie das wofür sie es halten passt es. :D
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Mi Aug 16, 2023 7:58

Qtreiber hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Das ist wie die se sendung im ZDF, wo der dicke lustige lebensmittelchmieker ständig herausfindet, das in den Standardprodukten usnerer lebensmitelindustrie der billigste Scheiß verarbeitet wird.... wer hätte das ahnen können^^
Manche Sachen schmecken übrigens trrotzdem...

Der ist zwar kein LebensmittelCHEMIKER, aber egal.
Ich finde es übrigens gut, wenn erzeugte Lebensmittel bestmöglich verwendet werden.
Und nicht alles, was das ZDF in der Reihe skandalös findet, ist es auch tatsächlich.


Ich bild mir ein, er hätte mal erklärt, er wäre lebensmittelchemiker... ist auch egal.
Meine Tochter, die in der Lebensmittelverarbeitungsbranche ist, guckt das gern, und ich damit manchmal mit...
Ja vieles, was da skandalisiert wird, ist eigendlich kein Skandal, z.B. das in Gummibärchen gar keine Bären sind... :lol:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Mi Aug 16, 2023 7:59

Rohana hat geschrieben:Naja, solange sie es skandalös *finden* ist es denen ihre Meinung und wir können eine andere haben. Wobei ich bei den meisten "Skandalen" vom... wie hiess der Typ mit den Nachbauten? doch zustimmen kann. Ich staune auch immer wieder wie überraschend das für die meisten ist das "billig" halt doch seinen Preis hat, nämlich bei der Qualität :roll: solange es so aussieht wie das wofür sie es halten passt es. :D


So einfach ist es nicht, wenn ein recihweitenstarkes Staatsmedium irgedwas skandalisiert. Sie sind Meinungsmacher. Gerade beim Thema Landwirtschaft ist ja dier Staatsfunk bei der verbreitung abwegiger Ideologien ja führend.....
Per Verfassung sollte es eigendlich neutral sein.
Und fehlt in Deutschland ein reichweitenstarkes Korrektiv.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Rohana » Mi Aug 16, 2023 8:33

Solange es korrekt erklärt und dargestellt wird und die letztendliche Meinung von den Fakten abgesetzt ist, wo ist das Problem? Meinst du die Zuschauer sind samt und sonders zu blöd, unfähig oder minderbemittelt um mit einer (begründeten) Meinung umzugehen?

Viel schlimmer finde ich Falschdarstellung, Halbwahrheiten, aus dem Kontext gerissenes...
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Mi Aug 16, 2023 10:48

Ich auch, und da ist unsere öfftl-rechtl Presse ganz vorn mit dran.
Ich erinnere nur mal an Gaulands Vogelschiss..... :roll:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Aug 16, 2023 17:51

...oder an Merz´ Pascha-Bemerkung. Er hatte nur die Lehrerinnen zitiert. Es wurde ihm aber persönlich untergeschoben. Außerdem ist "Pascha" ein ganz normales Wort für einen verwöhnten Menschen.
Hauptsache, man hat etwas zum Empören.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Mi Aug 16, 2023 18:09

Akueller Text von Boris Palmer, ich habe lange nichts so Treffendes gelesen:


Ein Land stürzt ab

Die Deindustralisierung unseres Landes ist in vollem Gange. Gerade erreicht mich die Nachricht, dass ein Tübinger Unternehmen in Kurzarbeit gehen wird, weil es wegen des drastischen Anstiegs der Energie- und Lohnkosten nicht mehr konkurrenzfähig ist und wichtige Aufträge verliert.

Die Gelassenheit, mit der das bisher alles aufgenommen wird, habe ich bisher nicht verstanden. Günther Oettinger erklärt es aber heute in der Stuttgarter Zeitung sehr plastisch: „Es ist wie eine Krankheit ohne Schmerzen.“ Die Basis unseres Wohlstands verschwindet und keiner merkt es, weil wir so wenig junge Leute haben, dass die sich trotzdem die Jobs aussuchen können.

Ich bin von Natur aus eher ein Mensch, der Probleme lieber löst, als zu lamentieren. Die Tatenlosigkeit, mit der wir dem Absturz unseres Landes zusehen oder ihn gar beschleunigen, empfinde ich aber mittlerweile als beängstigend.

Wir haben überall Fachkräftemangel. Trotzdem setzen die Gewerkschaften in Mangelberufen bis zu vier zusätzliche Urlaubstage durch (so genannte Regenerationstage im Erziehungsbereich).

Jahr für Jahr gehen 300.000 Menschen mehr in Rente als aus den Schulen und Hochschulen in den Arbeitsmarkt eintreten. Trotzdem setzt sich in der Generation Z die Auffassung durch, eine Viertagewoche sei auch genug und Unternehmen müssten Wellnessangebote für die Work-Life Balance machen.

Hatten wir im Jahr 2020 noch 2 Beitragszahler pro Rentner, sinkt der Wert in den 7 Jahren bis 2030 auf 1,5. Gleichzeitig muss ich zusehen, wie bei der Stadtverwaltung Reihenweise top fitte Beschäftigte mit 63 und ohne Abschläge in Rente gehen. In Frankreich überstimmt der Präsident das Parlament, damit das Rentenalter steigt (bei viel besserer Demografie), bei uns lässt Scholz die Wohltaten von Merkel einfach weiter laufen und die Gewerkschaften verlangen Altersteilzeit.

Die Krankenkassen und die Pflegekassen machen Milliardenverluste. Die Beiträge werden genau so wie in der Rentenkasse früher oder später drastisch steigen. Die Krankenhäuser und die Pflegeheime ächzen unter Sparzwang und gehen sogar in Insolvenz. Wir nehmen eine Millionen Menschen im Jahr in die Systeme auf, schaffen es aber nicht, sie in Arbeit zu bringen, wo sie gebraucht werden, selbst wenn sie dafür qualifiziert sind.

Der Vorteil guter Infrastruktur verkehrt sich in sein Gegenteil. Seit dieser Woche fällt mehr als die Hälfte der ICE-Verbindungen am Frankfurter Flughafen nach Süden weg. Die Strecke nach Mannheim ist runter gefahren, dass sie über Monate komplett gesperrt werden soll. In Stuttgart werden die Verbindungen das ganze Jahre rund um den Hauptbahnhof mit Komplettsperrungen gekappt. Aus Tübingen kommt man kaum noch bis Stuttgart und aus Stuttgart nicht mehr über Mannheim hinaus. Und die Informationsysteme sind aktuell auch ausgefallen, Chaos pur. Wahrscheinlich würde ich mit dem Fahrrad schneller heim kommen.

An den Schulen fällt der Unterricht aus, weil es nicht mal genug Junglehrer gibt, um die Pensionäre zu ersetzen. Das Leistungsniveau der Grundschüler stürzt seit zehn Jahren immer weiter ab. Selbst die grüne Bildungsministerin von Baden-Württemberg sagt, die Ursache dafür ist ein schnell wachsender Anteil von Kindern aus Elternhäuser, die bildungsfern sind und kaum deutsch sprechen. Das zieht mittlerweile das Leistungsniveau für alle nach unten. Die Reaktion besteht darin, dass Städte sich zu sicheren Häfen erklären und noch mehr Kinder mit maximalem Förderbedarf in das Bildungssystem aufnehmen wollen.

Die Liste lässt sich leider fast beliebig fortsetzen. Die Bürokratie im Land wuchert ständig weiter. Die Digitalisierung der Verwaltung kommt allenfalls im Schneckentempo voran. Der Datenschutz schützt Täter und verhindert gesellschaftlichen und technischen Fortschritt. Einfluss und Macht sollen zunehmend nicht mehr nach Leistung und Eignung, sondern nach Hautfarbe und sexueller Neigung vergeben werden. Der Bau von Stromleitungen dauert Jahrzehnte. Die Zukunftsindustrien für Windkraft und Solaranlagen haben wir von der Pole Position weltweit in eine toxische Abhängigkeit von China gebracht. Im Bundeshaushalt explodieren die Zinskosten, fast die Hälfte der Schulden haben wir in den letzten fünf Jahren gemacht. Vom Zustand der Bundeswehr will man gar nicht reden. Und ob das Weltfinanzsystem gerade in den nächsten Crash rauscht, weiß man auch nicht so genau.

Nur weil es noch nicht weh tut, muss es nicht harmlos sein. Im Gegenteil. Das Versagen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Klimawandel zeigt, wie heiß der Frosch gekocht wird, wenn er im Wasserbad hocken bleibt, das sich langsam aber unaufhörlich erwärmt. Ich fürchte, wir haben uns zu lange daran gewöhnt, das Wohlstand und wirtschaftlicher Erfolg vorausgesetzt werden können. Das wird nun nicht nur zu Gefahr für den Wohlstand selbst, sondern auch für das, was wir daraus machen. Die Scholzsche Vision einer Phase stürmischen Wachstums durch den ökologischen Umbau könnte jäh am Mangel an Arbeitskräften und Wettbewerbsfähigkeit zerschellen. Wenn die Integrationskraft der Kommunen und der Gesellschaft bereits durch die Menschen überlastet wird, die keinen Beitrag zur Wirtschaft leisten können und vor allem Ressourcen und Arbeitskraft beanspruchen, dann ist für die notwendige Fachkrafteinwanderung keine Kraft mehr da.

Gerhard Schröder hat in einer vergleichbar schwierigen Situation die Agenda 2010 durchgesetzt. Damals hatten wir fünf Millionen Arbeitslose und starke Schmerzen. Bill Clinton wusste noch, worauf es ankommt: „It’s the economy, stupid.“ Wer übernimmt heute die Aufgabe, den Deutschen zu sagen, was die Stunde geschlagen hat?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 16, 2023 19:02

1. gleich kommt Falke und fragt nach der Quelle.
2. gleich kommt irgendwer und meint, der Palmer gehöre in die Schwefelpartei.
3. in der Geschichte der Menschheit eine ganz normale Entwicklung jeder hochentwickelten Gesellschaft. (gut, ich hätte nicht gedacht, dass ich's selbst noch erleben würde.)
Zuletzt geändert von Qtreiber am Mi Aug 16, 2023 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Rohana » Mi Aug 16, 2023 19:14

Was ist gegen eine Viertagewoche zu sagen wenn eine vergleichbare Leistung gefahren wird wie in einer Fünftagewoche (oder auch nicht, wenn's halt für alle Beteiligten (!) passt, was haben andere da reinzuquatsch)? Was ist gegen eine gute Work-Life-Balance zu sagen, warum ist das so negativ besetzt? Wem genau geht es besser wenn die Leute arbeiten bis zum umfallen und dann halt umfallen, dann arbeiten sie auch nicht mehr...

Das Ding mit der Bürokratie ist halt auch teilweise hausgemacht. Es muss ja alles immer doppelt und dreifach sicher, transparent und nachvollziehbar sein, und zertifiziert dafür sowieso. Ich hab mittlerweile das Gefühl die Deutschen haben nen Zertifikat-Fetisch. Es reicht nicht wenn ein (nachweislich) Sachkundiger etwas macht, das muss immer durch Dritte geprüft sein, die von Vierten dazu berufen, ermächtigt oder akkreditiert sind.

Vor kurzem war in der Zeitung eine Diskussion zu lesen, dass Englisch in der Grundschule (Klasse 3 + 4) doch wieder abgeschafft werden soll weil es zum einen nichts wahrnehmbar bringt (Befragung von Lehrern an weiterführenden Schulen), zum anderen Deutsch und Mathe so schlecht wären. Ausserdem wird Englisch in der Grundschule zu einem grossen Teil von Nicht-Englischlehrern unterrichtet. Jaaa... alle wollen sie mehr Deutsch und Mathe, aber Englisch kann man doch nicht wegnehmen, da sind sie grade im idealen Alter, etcblah :roll:
Sorry, ich hab noch nicht gemerkt dass Englisch in der Grundschule einen positiven Effekt hätte. Andererseits hab ich als Nachhilfelehrerin die Fälle die eh nicht gut laufen :mrgreen: hab aber oft den Eindruck dass selbst die "Guten" leistungstechnisch nicht so prall sind. Ich würde mir effektiveren Unterricht wünsche, nicht einfach nur stumpf "mehr" Unterricht.
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