Botaniker hat geschrieben:Das kleine braune Treckerchen hat scheinbar nicht begriffen, dass es für die Rohstoffproduzenten in globalisierten Märkten recht schnuppe ist ob der Verbraucher/Konsument in Wanne-Eickel oder Marrakesch zuhause ist.
Ja die Grünen und der Cem glauben dass das globalisierte Getreide der Ukraine auf den Tellern der Hungernden in Afrika landet.
Es landet aber in den Schweinetrögen von Spanien und Holland. Die Bauern glauben gerne an diesen Spuk von Weltmarktpreisen.
Es gibt kein Weltmarkt oder das was als Weltmarkt bezeichnet wird, sind 250 Händler die global 80 % der Nahrung handeln.
Wo ist der Weltmarkt ? Bekommt der deutsche Erzeuger für "überschüssige Ware" Weltmarktpreis abzgl. Transportkosten und für
europäische Verbrauchsware Weltmarktpreis zzgl. Transportkosten zum Ort des Weltmarktes ?
Der Transport von Getreide von Hamburg nach München kostet über 40 € / to. Die Seefracht liegt bei 60 - 120 € / to.
An das Märchen von den Weltuntergangspreisen glaubt auch nur der deutsche Bauer.
Ich verkaufe ja auch nicht meine Autos an Ralf Schuhmacher oder hinterlege die als Sicherheit bei Loddar Matthäus

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet