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Weizen 2017

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Kaum Alternativen

Beitragvon Crazy Horse » So Feb 05, 2017 9:32

adefrankl hat geschrieben:
Chris512 hat geschrieben:Hallo was würdet ihr mir für meinen Winterweizen zur Frühjahrsbehandlung 2017 empfehlen?

folgende Daten gebe ich euch:

Fruchtfolge lautet: ZR-WW-WG oder ZR-WW-WW
In der Gerste wird immer im Herbst behandelt mit Bacara forte oder Trinity ggf. im Frühjahr noch Kette nachbehandelt(Tomigan, Starane) da immer wieder Klette durchkommt nach dem Winter.
Der Weizen nach Rüben wurde bis jetzt immer mit 130g Broadway +FHS behandelt.
Mir geht es um einen Wirkstoffwechsel vor allem im Stoppelweizen.
Ackerfuchsschwanz ist bei uns kein Thema, die Leitungräser und Unkräuter sind: Windhalm und Klette.
Ich möchte gern eine Breitbandlösung zu 1x Behandlung kombiniert mit CCC.


Nun mit den Alternativen gegen Gräser (Windhalm) ist es im Frühjahr nicht so weit her. Natürlich gibt es noch Axial (oder andere Wirkstoffe der Gruppe A). Aber auch das ist resistenzgefährtet und die einzige Lösung in WG die noch im Frühjahr geht. Insofern würde ich die auch ehr schonen. Außerhalb der Wirkstoffgruppe von Broadway (B) gäbe es im Frühjahr eigentlich nur noch CTU (sofern überhaupt zulässig (Auflagen)). Aber das wäre für mich auch im Frühjahr nicht erste Wahl (Verträglichkeit ....).
Im Herbst gäbe es gegen noch neben den Flufenacetatpräperaten (Cadou, Herold, Malibu, Bacara) ja auch noch Stomp, Boxer oder Sumimax die jeweils aus anderen Wirkstoffgruppen kommen. Akut sehe ich daher im Frühjahr keine bessere Lösung (man kann natürlich mal Atlantis-Kombinationen nehmen). Und in der Zukunft dann eine Herbstbehandlung. Natürlich hat man da eine zusätzliche Überfahrt. Aber wenn es schief geht kann man im Frühjahr noch korrigieren. Sind dagegen erst mal die Resisitenzen da, dann ist guter Rat sehr teuer.
Bei den Wirkstoffen gegen zweikeimblättrige Unkräuter gibt es dagegen im Frühjahr mehr Alternativen. Da würde ich mir weniger Sorgen machen.


CTU hat nur eine Herbstzulassung.
Von den ACCase-Hemmern (HRAC A) hat Axial 50 die stärkste Wirkung auf Windhalm, bei den ALS-Hemmern (HRAC B) ist es Husar. Die 130g Broadway sind jetzt nicht allzu potent und reichen wohl nur gegen leicht zu bekämpfende Biotypen aus.
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Re: Kaum Alternativen

Beitragvon Chris512 » So Feb 05, 2017 10:41

Crazy Horse hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:
Chris512 hat geschrieben:Hallo was würdet ihr mir für meinen Winterweizen zur Frühjahrsbehandlung 2017 empfehlen?

folgende Daten gebe ich euch:

Fruchtfolge lautet: ZR-WW-WG oder ZR-WW-WW
In der Gerste wird immer im Herbst behandelt mit Bacara forte oder Trinity ggf. im Frühjahr noch Kette nachbehandelt(Tomigan, Starane) da immer wieder Klette durchkommt nach dem Winter.
Der Weizen nach Rüben wurde bis jetzt immer mit 130g Broadway +FHS behandelt.
Mir geht es um einen Wirkstoffwechsel vor allem im Stoppelweizen.
Ackerfuchsschwanz ist bei uns kein Thema, die Leitungräser und Unkräuter sind: Windhalm und Klette.
Ich möchte gern eine Breitbandlösung zu 1x Behandlung kombiniert mit CCC.


Nun mit den Alternativen gegen Gräser (Windhalm) ist es im Frühjahr nicht so weit her. Natürlich gibt es noch Axial (oder andere Wirkstoffe der Gruppe A). Aber auch das ist resistenzgefährtet und die einzige Lösung in WG die noch im Frühjahr geht. Insofern würde ich die auch ehr schonen. Außerhalb der Wirkstoffgruppe von Broadway (B) gäbe es im Frühjahr eigentlich nur noch CTU (sofern überhaupt zulässig (Auflagen)). Aber das wäre für mich auch im Frühjahr nicht erste Wahl (Verträglichkeit ....).
Im Herbst gäbe es gegen noch neben den Flufenacetatpräperaten (Cadou, Herold, Malibu, Bacara) ja auch noch Stomp, Boxer oder Sumimax die jeweils aus anderen Wirkstoffgruppen kommen. Akut sehe ich daher im Frühjahr keine bessere Lösung (man kann natürlich mal Atlantis-Kombinationen nehmen). Und in der Zukunft dann eine Herbstbehandlung. Natürlich hat man da eine zusätzliche Überfahrt. Aber wenn es schief geht kann man im Frühjahr noch korrigieren. Sind dagegen erst mal die Resisitenzen da, dann ist guter Rat sehr teuer.
Bei den Wirkstoffen gegen zweikeimblättrige Unkräuter gibt es dagegen im Frühjahr mehr Alternativen. Da würde ich mir weniger Sorgen machen.


CTU hat nur eine Herbstzulassung.
Von den ACCase-Hemmern (HRAC A) hat Axial 50 die stärkste Wirkung auf Windhalm, bei den ALS-Hemmern (HRAC B) ist es Husar. Die 130g Broadway sind jetzt nicht allzu potent und reichen wohl nur gegen leicht zu bekämpfende Biotypen aus.


Axial möchte ich eigentlich schonen solange wir keinen Ackerfuchsschwanz haben. Bis jetzt haben die 130g Broadway immer gut gereicht. Also wirklich Alternativen gibt es wohl nich im Frühjahr.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon marius » So Feb 05, 2017 11:18

Also ich hab im WW und WG mit 0,8 Bacara forte und 2,5 Liter IPU /ha hervorragnde Erfahrung gemacht auch was die Verträglichkeit betrifft. Leider läuft die Zulassung von IPU aus.

Nachteil : Hatte aber trotz Filter immer so einen Brei in den Düsen der die teilweise verstopfte.
Ich vermute da war das IPU verantwortlich oder das zugemischte Mangansulfat ( 4 kg /ha ).
Am Bacara lags nicht.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Mad » So Feb 05, 2017 11:51

marius hat geschrieben:Also ich hab im WW und WG mit 0,8 Bacara forte und 2,5 Liter IPU /ha hervorragnde Erfahrung gemacht auch was die Verträglichkeit betrifft. Leider läuft die Zulassung von IPU aus.

Nachteil : Hatte aber trotz Filter immer so einen Brei in den Düsen der die teilweise verstopfte.
Ich vermute da war das IPU verantwortlich oder das zugemischte Mangansulfat ( 4 kg /ha ).
Am Bacara lags nicht.


Ich vermute mal, dass du obendrauf noch hartes Leitungswasser genommen hast und dann kam eins zum anderen.

Verständlich erklärt:
Du gabst die Herbizide zuerst rein, wodurch du den ph-Wert angehoben hast und sich womöglich das IPU an die Kalkbestandteile heftete. IPU hat einen sehr hohen ph-Wert von 7,8! Du hast dann das Mn-Sulfat zuletzt zugegeben, was eine Herabsetzung des ph-Wertes und die Ausflockung der Kalkanteile mit angeheftetem Wirkstoff zur Folge hatte.

So eine Mischung würde ich persönlich jetzt nicht unbedingt fahren. Dann lieber das Mn-Sulfat solo.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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CTU im Frühjahr

Beitragvon adefrankl » So Feb 05, 2017 14:38

Crazy Horse hat geschrieben:
CTU hat nur eine Herbstzulassung.
Von den ACCase-Hemmern (HRAC A) hat Axial 50 die stärkste Wirkung auf Windhalm, bei den ALS-Hemmern (HRAC B) ist es Husar. Die 130g Broadway sind jetzt nicht allzu potent und reichen wohl nur gegen leicht zu bekämpfende Biotypen aus.

Also CTU wäre sicher nicht mein Favorit für die Frühjahrsanwendung. Wobei aber in spät gesäten Rübenweizen eine frühe Anwendung (innerhalb der Auflagen!) durchaus Sinn machen kann.Nur bei einer Kombination mit CCC halte ich den Anwendungstermin hinsichtlich der Verträglichkeit (Kronenwurzeln ...) für recht spät. Man könnte es aber vielleicht mit Primus Perfect (geringer Temperaturanspruch) verbinden. Da wäre dann das Klettenkraut auch dabei.
Zu gelassen ist das auch. Ich hatte da extra vor meinen ersten diesbezüglichen Beitrag nachgeschaut. Und zumindest gleich für CTU700 eine Frühjahrszulassung in Wintergerste und Winterweizen gegen Windhalm. gefunden vgl.
https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/Blatt ... =043753-61
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: CTU im Frühjahr

Beitragvon Crazy Horse » So Feb 05, 2017 17:15

adefrankl hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
CTU hat nur eine Herbstzulassung.
Von den ACCase-Hemmern (HRAC A) hat Axial 50 die stärkste Wirkung auf Windhalm, bei den ALS-Hemmern (HRAC B) ist es Husar. Die 130g Broadway sind jetzt nicht allzu potent und reichen wohl nur gegen leicht zu bekämpfende Biotypen aus.

Also CTU wäre sicher nicht mein Favorit für die Frühjahrsanwendung. Wobei aber in spät gesäten Rübenweizen eine frühe Anwendung (innerhalb der Auflagen!) durchaus Sinn machen kann.Nur bei einer Kombination mit CCC halte ich den Anwendungstermin hinsichtlich der Verträglichkeit (Kronenwurzeln ...) für recht spät. Man könnte es aber vielleicht mit Primus Perfect (geringer Temperaturanspruch) verbinden. Da wäre dann das Klettenkraut auch dabei.
Zu gelassen ist das auch. Ich hatte da extra vor meinen ersten diesbezüglichen Beitrag nachgeschaut. Und zumindest gleich für CTU700 eine Frühjahrszulassung in Wintergerste und Winterweizen gegen Windhalm. gefunden vgl.
https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/Blatt ... =043753-61



Ach da ist ja jede Anwendung einzeln aufgeführt!
Ich war mir eigentlich relativ sicher, dass CTU - anders als IPU - nur im Herbst zugelassen ist, weil ich auch noch nie eine CTU-Empfehlung für den Frühjahrseinsatz gesehen habe.

Für mich ist IPU in den letzten Jahren mehr zu einem Mischpartner geworden, um die Wirkungssicherheit zu verbessern, und mit CTU werde ich ähnlich verfahren. 3L IPU (solo oder in Kombination mit einer ebenso großen Menge Stomp Aqua) bin ich schon lange nicht mehr gefahren. Für mich gehört in die Herbstbehandlung einfach noch etwas Diflufenican (oder Beflubutamid) und Flufenacet (bei hohem Druck mit Ackerfuchsschwanz).
Für eine frühe Herbizidbehandlung im VA bzw. frühem NA mit Herold, Cadou Forte oder Malibu ist es mir Anfang Oktober aber noch zu warm und zu trocken. Zu viel Mulchmaterial deckt den Boden ab und unsere tonigen Verwitterungsböden neigen auch stark zur Klutenbildung, weswegen die Ungräser immer etwas ungleichmäßig auflaufen. Deshalb schieb ich die Herbizidbehandlung auch immer auf Ende Oktober/Anfang November hinaus und brauch dann auch IPU/CTU (+ Stomp) als Mischpartner, weil der Ackerfuchsschwanz für Flufenacet zu dem Zeitpunkt fast schon zu groß ist.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon marius » Mo Feb 06, 2017 0:03

Mad hat geschrieben:Ich vermute mal, dass du obendrauf noch hartes Leitungswasser genommen hast und dann kam eins zum anderen.

Verständlich erklärt:
Du gabst die Herbizide zuerst rein, wodurch du den ph-Wert angehoben hast und sich womöglich das IPU an die Kalkbestandteile heftete. IPU hat einen sehr hohen ph-Wert von 7,8! Du hast dann das Mn-Sulfat zuletzt zugegeben, was eine Herabsetzung des ph-Wertes und die Ausflockung der Kalkanteile mit angeheftetem Wirkstoff zur Folge hatte.

So eine Mischung würde ich persönlich jetzt nicht unbedingt fahren. Dann lieber das Mn-Sulfat solo.


Richtig, ich hab zuerst die Herbizide rein danach das Mangansulfat. Merkwürdig war nur immer das der Filter sauber war aber in den Düsen trotzdem diese Verflockungen zu finden waren.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Feb 10, 2017 20:56

Hallo

wie ist euer Weizen so bisher durch die Fröste gegangen ?

Mein Apian gefällt mir gar nicht mal so gut - hat doch ein wenig gelitten !

MfG
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Re: Weizen 2017

Beitragvon hannes2285 » Sa Feb 11, 2017 11:21

Hallo,
mein Ambello liegt noch unter einer komplett geschlossenen Schneedecke und der Julius ist auch nur an wenigen stellen sichtbar.
Hier noch ein paar Bilder von anfang Dezember:
Dateianhänge
Julius 2.jpg
Julius
Julius 1.jpg
Julius
Ambello 2.jpg
Ambello
Ambello 1.jpg
Ambello
Wohnort: Main Kinzig Kreis an der Grenze zum Vogelsberg und sogenannter Hobbybauer
hannes2285
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon burgunder » So Feb 12, 2017 18:58

Beruhigt Euch hier in südbaden laufen 90 % der Bestände jetzt erst auf. Bin auch gespannt wie das ausgeht. Vor allem die Zeitung zur bestockung wird relativ kurz sein
burgunder
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Südbaden Bauer » So Feb 12, 2017 22:27

Also in meinem Südbaden sind die Bestände schon ganz gut aufgelaufen. Da es ja mittlerweile meist die Südfranzösischen Sorten sind würde ich das mit der Bestockung nicht so eng sehen.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
Südbaden Bauer
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mo Feb 13, 2017 15:19

Was meinst Du damit? Bestocken die südfranzösischen Sorten schneller?
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Kreuzschiene » Di Mär 28, 2017 8:17

So Leute, es geht jetzt auch bei uns los im Weizen.

Heute ist bei endlich wenig Wind eine CCC-Gabe in Höhe von 1,5l/ha geplant. Ab morgen kommt dann der erste Stickstoff in Form von Schweinegülle drauf...

Läuft!
Kreuzschiene
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon George » Mi Mär 29, 2017 19:51

Auf zwei kleinen Flächen heute Herbizid behandelt.. hatte nur noch 1200ml ccc für 2,2ha im Haus :cry: .... wäre lieber auf 0,8ha ha gegangen. Muss jetzt auch reichen. Ansonsten Broadway Pack und Pointer. Dazu gab es eine Mass Schwefel
Gruß George
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Re: Weizen 2017

Beitragvon agco123 » Mi Mär 29, 2017 20:18

Hallo. Mal ne Frage, in was für ein EC seit denn ihr schon das man an soviel CCC denkt? Bzw was für ne Sorte habt ihr draussen?
agco123
 
Beiträge: 147
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