Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 4:05

Weizen 2017

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Antwort erstellen
525 Beiträge • Seite 19 von 35 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 35
  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon George » Di Okt 24, 2017 18:33

Ein alter LW sagte mir mal, sein Vater sagte schon, ein dünner Weizen lügt nicht :)
Ich glaube deine 160kg passen schon.... wenn nicht ist es eine neue Erfahrung ;)
Gruß George
Benutzeravatar
George
 
Beiträge: 754
Registriert: Mi Mai 30, 2007 22:08
Wohnort: Bayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Crazy Horse » Di Okt 24, 2017 20:21

George hat geschrieben:Ein alter LW sagte mir mal, sein Vater sagte schon, ein dünner Weizen lügt nicht :)
Ich glaube deine 160kg passen schon.... wenn nicht ist es eine neue Erfahrung ;)



Spontan ist ein Einzelährentyp, den man nicht zu dünn säen darf. Andererseits sollten 340 Kö/m² auf gutem Boden locker ausreichen, insb. wenn die Bodenstruktur in Ordnung ist und die Vorfrüchte noch ewas Stickstoff nachliefern.
Stoppelweizen muss man da schon etwas dicker säen, weil er sich deutlich langsamer entwickelt. Den sä ich aber auch erst Anfang-Mitte Oktober und behandel ihn dann im Frühjahr mit Broadway oder Atlantis.
Crazy Horse
 
Beiträge: 2629
Registriert: Mo Feb 01, 2010 11:14
Wohnort: Tauberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Chris512 » Di Okt 24, 2017 21:02

Das mit der Saatstärke ist auch etwas Philosophie in meinen Augen. Ich säe dieses Jahr zum 4 mal Patras und Dünnsaaten mag der garnicht hab ich die Erfahrung gemacht. Unter 350-360 Körner geht garnix morgen werden aber schon eher die 390-400 gesät.
Chris512
 
Beiträge: 144
Registriert: Mo Feb 10, 2014 0:13
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Landwirt_R » Mi Okt 25, 2017 14:34

Lt. Beschreibung ist Spontan ein Korndichtetyp. Ich bin kein Professor und wüsste nicht, wie ich die einzelnen Typen (Bestandesdichtetypen, Korndichtetypen, Einzelährentypen, Kompensationstypen) exakt anbauen würde. Ob das auch so die große Rolle spielt? Am Schluss entscheidet sowieso Mutter Natur :mrgreen:

@Crazy Horse
Wieso kein Bodenherbizid im Herbst?
Bei mir stand vorher Körnermais der mit SHS behandelt wurde. Von dem her möchte ich im Weizen nicht wieder mit einem SHS rein.
Landwirt_R
 
Beiträge: 470
Registriert: Mo Mär 28, 2011 11:29
Wohnort: Bayern, Oberpfalz
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Crazy Horse » Mi Okt 25, 2017 18:30

Landwirt_R hat geschrieben:Lt. Beschreibung ist Spontan ein Korndichtetyp. Ich bin kein Professor und wüsste nicht, wie ich die einzelnen Typen (Bestandesdichtetypen, Korndichtetypen, Einzelährentypen, Kompensationstypen) exakt anbauen würde. Ob das auch so die große Rolle spielt? Am Schluss entscheidet sowieso Mutter Natur :mrgreen:

@Crazy Horse
Wieso kein Bodenherbizid im Herbst?
Bei mir stand vorher Körnermais der mit SHS behandelt wurde. Von dem her möchte ich im Weizen nicht wieder mit einem SHS rein.



Man unterscheidet Einzelähren-, Kompensations- und Bestandedichtetypen, je nachdem wie stark sich eine Sorte von Hause aus bestockt. Daneben kann man die Sorten noch einteilen in solche, die ihren Ertrag über hohe Korndichten und solche, die ihren Ertrag über ein hohes Tausendkorngewicht generieren.

Spontan ist z.B. ein Einzelährentyp mit knapp mittlerer Bestandesdichte und einer hohen Einkörnung. Auch Patras oder JB Asano sind Einzelährentypen, aber die machen ihren Ertrag hauptsächlich über ein hohes TKG.

Warum ich im Stoppelweizen aktuell keine Bodenherbizide einsetzen möchte?
Nun, das liegt daran, dass der Weizen im Moment nicht gerade mit sehr viel Wuchs glänzt, weil die Strohrotte nun mal sehr viel Stickstoff bindet. Da will ich nicht auch noch mit einem Bodenherbizid einen zusätzlichen Stressfaktor schaffen. Grannenweizen ist da ohnehin etwas empfindlich.
Ich werd insofern nur etwas Bittersalz und Mangan spritzen und im Frühjahr dann (wahrscheinlich) Broadway.
Crazy Horse
 
Beiträge: 2629
Registriert: Mo Feb 01, 2010 11:14
Wohnort: Tauberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Schauerschrauber » Do Okt 26, 2017 20:24

Crazy Horse hat geschrieben:Warum ich im Stoppelweizen aktuell keine Bodenherbizide einsetzen möchte?
Nun, das liegt daran, dass der Weizen im Moment nicht gerade mit sehr viel Wuchs glänzt, weil die Strohrotte nun mal sehr viel Stickstoff bindet. Da will ich nicht auch noch mit einem Bodenherbizid einen zusätzlichen Stressfaktor schaffen. Grannenweizen ist da ohnehin etwas empfindlich.
Ich werd insofern nur etwas Bittersalz und Mangan spritzen und im Frühjahr dann (wahrscheinlich) Broadway.



Hallo

Dafür sprechen aber derzeit die aktuellen idealen Bedingungen und die Wettervorhersage . ( Zumindest bei uns hier in Hessens Mitte )

Gerade Broadway hat hier dieses Frühjahr mächtig gekniffen.


MfG
Schauerschrauber
 
Beiträge: 5149
Registriert: Sa Dez 31, 2005 11:07
Wohnort: Mittelhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Crazy Horse » Do Okt 26, 2017 23:32

Schauerschrauber hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Warum ich im Stoppelweizen aktuell keine Bodenherbizide einsetzen möchte?
Nun, das liegt daran, dass der Weizen im Moment nicht gerade mit sehr viel Wuchs glänzt, weil die Strohrotte nun mal sehr viel Stickstoff bindet. Da will ich nicht auch noch mit einem Bodenherbizid einen zusätzlichen Stressfaktor schaffen. Grannenweizen ist da ohnehin etwas empfindlich.
Ich werd insofern nur etwas Bittersalz und Mangan spritzen und im Frühjahr dann (wahrscheinlich) Broadway.



Hallo

Dafür sprechen aber derzeit die aktuellen idealen Bedingungen und die Wettervorhersage . ( Zumindest bei uns hier in Hessens Mitte )

Gerade Broadway hat hier dieses Frühjahr mächtig gekniffen.


MfG



Der Stoppelweizen und die Gerste sollen jetzt erstmal richtig bestocken. Was da derzeit an Ackerfuchsschwanz aufläuft, ist nicht relevant. Das krieg ich im Frühjahr problemlos raus. Was sich derzeit etwas breit macht, ist Ausfallraps vom letzten Jahr und Klettenlabkraut. Das steht aber auch nicht so massiv, als dass ich es schon jetzt im Herbst behandeln müsste.

Mir ist aktuell wichtiger, dass der Stoppelweizen und die Gerste auf den schwächeren Böden noch was an Nährstoffen bekommen. Deswegen gab's heute 2l Mn + 8kg Bittersalz + 75ml Karate.
Crazy Horse
 
Beiträge: 2629
Registriert: Mo Feb 01, 2010 11:14
Wohnort: Tauberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Di Okt 31, 2017 18:20

marius hat geschrieben:
615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Elixer wird empfohlen wegen hoher STANDFESTIGKEIT ????????
Er ist alles nur nicht standfest !!


Kann ich bestätigen. Man muss am Feldrand nur laut Huhhhh rufen und schon fällt der um.
Ich weiss nicht wie er nach BSA eingestuft ist aber bei Standfestigkeit einer der schlechtesten Weizen.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Di Okt 31, 2017 18:25

marius hat geschrieben:
615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Elixer wird empfohlen wegen hoher STANDFESTIGKEIT ????????
Er ist alles nur nicht standfest !!


Kann ich bestätigen. Man muss am Feldrand nur laut Huhhhh rufen und schon fällt der um.
Ich weiss nicht wie er nach BSA eingestuft ist aber bei Standfestigkeit einer der schlechtesten Weizen.


Im Bio-Anbau ist der Elixer tatsächlich sehr standfest. Jedenfalls laut Bundessortenamt. Konventionell aber eher das Gegenteil.

Außerdem hatten wir in den letzten beiden Jahren Probleme mit frühem und sehr starkem Mehltau Befall. Daher bauen wir den Elixer nun nicht mehr an.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Di Okt 31, 2017 19:00

Bauerntrampel hat geschrieben:Du suchst also eine Sorte mit Blättern wie Schilf?
Da fällt mir zuerst Nordkap von den neueren Sorten ein. Der hat so breite Blätter, dass die unteren durch Beschattung schon wieder absterben.
Auch Elixer ist nicht gerade mickrig im Blatt.


Discus.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Mi Nov 01, 2017 8:40

Haben Ende letzter Woche den Winterweizen nach Pflugfurche gedrillt.

Vorfrucht: Körnermais
Sorten: je zur Hälfte Gustav (TKG 43,3!) und RGT Reform (TKG 45,3).

Aussaatstärke liegt aufgrund des unerwartet niedrigen TKG nun bei knapp über 400 kf. Körnern/m². Aber das weiß man zum Zeitpunkt der Bestellung Anfang September ja noch nicht.

Haben uns in diesem Jahr aufgrund der neuen DüngeVO vorsichtshalber gegen den Anbau von Futterweizen entschieden. Es scheint ja jetzt höhere Abschläge vom N-Sollwert zu geben, vor allem für die Veredelungsregionen. Da gelangt man meiner Meinung nach gerade beim Futterweizen schon auf ein sehr geringes N-Niveau.

Wie seht ihr das?
Zuletzt geändert von chillOrn89 am Sa Nov 11, 2017 11:10, insgesamt 1-mal geändert.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon countryman » Mi Nov 01, 2017 9:21

bin jetzt nicht auf dem allerletzten Stand, aber die N Vorgaben sind sicherlich für Vollerträge ausreichend - wenn sofort voll verfügbarer N gedüngt wird und keine "Vorbelastung" durch langjährige organische Düngung aufgebaut ist.
Das Problem bei organischer Düngung ist ja die ungewisse Verfügbarkeit bzw. insgesamt schlechte Ausnutzung. Freilich muss man zugestehen, dass die "Verluste" irgendwo bleiben müssen, und das wird in großen Teilen schon das Grundwasser sein (die Erkenntnis ist ja nun nicht wirklich neu...)
Insofern schließen sich intensive Organikdüngung und Grundwasserschonung tatsächlich im Extremfall aus.
Dass für "Qualitätsweizen" höhere Sollwerte angesetzt sind ist vielleicht tatsächlich der Überlegung geschuldet, dass dieser überwiegend nicht in Veredelungsschwerpunkten steht. Denn starke Gülledüngung und noch eine "qualitätsbetonte" Gabe obendrauf, das kann nur ins Auge gehen.
Dass die Branche nun so reagiert wirklich aber auch das allerletzte Schlupfloch zu nutzen und mittlere Weizensorten
"jedenfalls auf dem Papier"
auf Qualität zu trimmen wird sicherlich bei zukünftigen weiteren Verschärfungen wieder eine Rolle spielen.

Bitte nicht als persönliche Kritik verstehen, nur als Hinweis dass die Problematik der Grundwasserbelastung ja nicht aus der Luft gegriffen ist, zumindest realer als so manches andere was der Landwirtschaft vorgehalten wird.
Benutzeravatar
countryman
 
Beiträge: 15292
Registriert: Sa Nov 26, 2005 15:05
Wohnort: Westfalen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Mi Nov 01, 2017 11:11

Dass A- und B-Weizen höhere N-Entzüge ermöglichen, ist doch wissenschaftlich erwiesen.
Falls die organische Düngung an sich bereits das Problem sein sollte, dann ist das auch über die Sortenwahl nicht mehr wesentlich zu ändern.

Mit "auf dem Papier" meinte ich, dass die Proteinwerte möglicherweise nicht erreicht werden und dann am Ende daraus Futterweizen wird. Die N-Sollwerte bei der Düngung werden nicht überschritten.

Das mit dem Qualitätsweizenanbau sehe ich auch als gewisse Absicherung im Hinblick auf die ASP. Falls die in unserer Region ankommen sollte, gehe ich davon aus, dass bei Futtergetreide ein empfindlicher Wertverfall eintritt.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon chillOrn89 » Mi Nov 01, 2017 11:24

PS: Qualitätsbetonte Spätgaben sind nicht geplant und auch bei zunehmender Häufigkeit von Vorsommertrockenheit mE recht riskant.

Diese angeblichen "Schlupflöcher" sind übrigens gesetzlich zulässige Anbauentscheidungen eines jeden Landwirts. Und die in den Veredlungsregionen sind insoweit auch nicht die "Bösen": Hier ist jeder Landwirt auf hohe tatsächliche Nährstoffentzüge angewiesen, weil von der Ausgeglichenheit Nährstoffbilanz der Umfang der Tierhaltung abhängt.

Insoweit kann ich auch nicht nachvollziehen, warum hier in einem Forum "unter Kollegen" schon wieder irgendwelche schwarz-weiß Bilder á la Anton Hofreiter prophezeit werden.
chillOrn89
 
Beiträge: 48
Registriert: Di Sep 08, 2015 12:24
Wohnort: Nordwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Weizen 2017

Beitragvon Bauerntrampel » Mi Nov 01, 2017 20:06

chillOrn89 hat geschrieben:PS: Qualitätsbetonte Spätgaben sind nicht geplant und auch bei zunehmender Häufigkeit von Vorsommertrockenheit mE recht riskant.

Diese angeblichen "Schlupflöcher" sind übrigens gesetzlich zulässige Anbauentscheidungen eines jeden Landwirts. Und die in den Veredlungsregionen sind insoweit auch nicht die "Bösen": Hier ist jeder Landwirt auf hohe tatsächliche Nährstoffentzüge angewiesen, weil von der Ausgeglichenheit Nährstoffbilanz der Umfang der Tierhaltung abhängt.

Insoweit kann ich auch nicht nachvollziehen, warum hier in einem Forum "unter Kollegen" schon wieder irgendwelche schwarz-weiß Bilder á la Anton Hofreiter prophezeit werden.


Man könnte natürlich auch einfach sagen, die Tierhaltung müsste sich an der Fläche orientieren :roll: . Und ich glaube mittlerweile sollten allen klar sein, dass wir langfristig um eine Abstockung der Tierbestände nicht herumkommen werden.
Und zu der ganzen Geschichte mit den unterschiedlichen Bedarfswerten:
Wenn wir von maximaler organischer Düngung ausgehen, also 170 ges. N, dann macht das bei 60% Anrechnung etwa 100kg N. Setzen wir jetzt noch voraus, dass diese 170 ges N jedes Jahr fallen, dann kommen noch 10% Nachlieferung aus dem Vorjahr hinzu und wir sind bei rund 120 kg N. Somit wäre es für die Verbringung organischer Dünger egal, ob der Bedarfswert 210, 230 oder 260 beträgt, weil dieser eh nicht organisch gedeckt werden kann. Dass Phosphor in den meisten Fällen zuerst limitiert, lasse ich mal außen vor.
Die ganz andere Seite ist ja nun die Bilanz. Für die brauche ich hohe Entzüge. Im Allgemeinen werden die mit ertragsstarken B Weizen am besten erreicht, da C Weizen heutzutage selten noch einen Ertragsvorteil haben und A und E Weizen in norddeutschen Gefilden mit wenig Sonneneinstrahlung zu unsicher sind in Hinblick auf die Proteingehalte.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

Benutzeravatar
Bauerntrampel
 
Beiträge: 844
Registriert: Sa Jun 09, 2007 12:07
Wohnort: südlich von Hannover
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
525 Beiträge • Seite 19 von 35 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 35

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki