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Weizenaussaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Crazy Horse » Do Okt 31, 2013 11:54

@1056xl
Der in Mulchsaat bestellte Stoppelweizen entwickelt sich immer etwas langsamer als nach einer Pflugsaat. Diesen Entwicklungsrückstand holt er nach ein paar Wochen aber wieder auf, wenn aus den verrotteten Ernteresten der erste Stickstoff frei wird. Wichtig ist nur, dass man den Stoppelweizen etwas dicker drillt, weil er in der Entwicklung meistens 2 Wochen hinterherhinkt.

Ich hab mir heute mal meinen Stoppelweizen (Aussaat 26.09; Sorte Tobak) etwas genauer angeschaut und war wirklich positiv überrascht. Von weitem sieht man zwar nur eine gelbe Fläche wegen des vielen Strohs, aber durch den Reif heute Morgen hat man die Pflanzen sehr viel deutlicher wahrgenommen. Die stehen überall da und wachsen wie Ungras. Und auch den Herbizidstress (2,5l Malibu + 20g Lexus) haben sie recht gut und ohne Aufhellungen weggesteckt. Wenn die Vegetation noch ein paar Wochen anhält, wird sich der Weizen noch prima entwickeln.

Ich hab das letztes Jahr auch bei der Triticale (Mulchsaat) gesehen. Die sah den ganzen Herbst über recht unscheinbar aus und hat sich dann doch noch prächtig entwickelt. Die ist schöner aus dem Winter rausgekommen als sie hineingegangen ist. Im Nachhinein hätte ich aber dennoch lieber alles mit Weizen bestellt. Der Stoppelweizen hat nämlich klasse gedroschen - viel besser als 2010, als wir ähnliche Bedingungen hatten wie 2013. Das lag aber auch an der Sorte - der Pamier 2010 hat's einfach nicht gebracht.

Richtig gut gefällt mir mittlerweile auch der Raps. Am Anfang dachte ich zwar, dass da nicht mehr viel kommt, weil es durch den Starkregen Ende August sehr viel Wirkstoff in die Keimzone ausgewaschen hat und der Strohanfall recht hoch war und ich nicht gewalzt hab, aber dem war Gott sei Dank nicht so. Irgendwie schafft es der Raps doch immer wieder, zuzuwachsen, auch wenn ich ihn aus Kostengründen nur mit knapp 40 Kö/m² drille.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon 1056xl » Do Okt 31, 2013 12:16

Hallo
@ NobbyNobbs

Nimms locker, habs geändert 8) ,man muste aber schon genau hinschauen um zu sehen das eine Bearbeitung mit der Kurzsch. gemacht wurde.
Direktsaat wärs auch net besser.
Hab noch ein anderes Bild, wollt ich eigentlich nicht reinsetzen, aber seht selbst
Foto4520kl.jpg

Links Pflugsaat,rechts Mulchsaat? Direktsaat?
Aber ich glaub bei dem hat was nicht funktioniert :wink:
Foto4518kl.jpg


MfG. 1056xl
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 31, 2013 12:58

Ulikum hat geschrieben:das bedarf einer Erklärung,
was meinst Du mit zu viel Verluste ?
und wie darf ich eine zu schlechte Ausnutzung verstehen?
Bei oder zu welchen Früchten und in welchen Mengen wurde Biogassubstrat gefahren.


zu Vegetationsbeginn auf Weizen und Gerste.
Vor allem bei kaltem und trockenem Wetter wurde deutlich sichtbar weniger und verzögerter Stickstoff aufgenommen. Und da - nach Aussage der Kollegen- die Erträge gegenüber den nur mit AHL/KAS gedüngten Flächen abfielen, wirds dies Frühjahr Substrat aus der hiesigen BGA nur noch vor Rüben und Mais geben.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 31, 2013 13:02

Diese Humusdebatte ist ja witzig.
unter tropischen Regenwäldern kann der Humusgehalt gegen 0 gehen und in einem nordosteuropäischen Hochmoor , auf dem nur ein paar Binsen und Moose wachsen, hats tolle 30% Humus.
Da kann man ja eigentlich nciht auf die Idee kommen, Humusgehalt und Prächtigkeit der Vegetation in positive Korrelation zu stellen. :)
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 31, 2013 14:12

Ach so mad. woher bekommst Du Kompost in Mengen , dass sie für Landwirtschaft ausreichend angeboten werden.
Grüngutsammelstelle eines Entsorgers?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Do Okt 31, 2013 14:16

1056xl hat geschrieben: was nicht funktioniert :wink:
Foto4518kl.jpg


MfG. 1056xl

wtf?`

Kornkreís mal anders?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Do Okt 31, 2013 15:23

Welfenprinz hat geschrieben:Ach so mad. woher bekommst Du Kompost in Mengen , dass sie für Landwirtschaft ausreichend angeboten werden.
Grüngutsammelstelle eines Entsorgers?


Ich beziehe meinen Kompost von 2 Anlagen.

Kann auch gerne sagen woher:

http://www.kompost.de/index.php?id=84&t ... enlist_pi1[showUid]=291418&cHash=8ca168e20f

und

http://www.kompost.de/index.php?id=84&t ... enlist_pi1[showUid]=291442&cHash=579b5880cf
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon aldersbach » Do Okt 31, 2013 15:36

Forchhammer hat geschrieben:Negativbeispiel
Bild
Ich hoffe ich disqualifiziere mich jetzt nicht zu sehr, gebe aber unumwunden zu dass mein Feld nach KM teilweise (an Lehmrücken) auch mal so aussehen kann. In dem gezeigten Beispiel verstehe ich es auch nicht ganz weil hier ja anscheinend Zwischenfrucht untergepflügt wurde - und die vermutlich nicht genau zu dem Zeitpunkt hätte gepflügt werden musste.
Wenn ich aber von meiner Fruchtfolge ausgehe WW nach KM dann hab ich nur ein sehr enges Zeitfenster zur Verfügung und kann in der Regel nicht warten ob nochmal eine Schönwetterphase von mind. 1 Woche kommt. OK auf dem Foto wurde zu tief gepflügt, aber es macht mir den Eindruck dass es sich hier um einen Lehmrücken handelt und die grundsätzliche Pflugtiefe eigentlich passt.
So jetzt dürft ihr mir erklären wie man es richtig macht. :D
aldersbach
 
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon 1056xl » Do Okt 31, 2013 18:19

Hallo
@ Forenkobold , wtf?` :?: :?:

@ IHC 833 , definitiv kein Baumstumpf :!: :!: , hat ca einen Durchmesser von 2,5-3 m.

MfG. 1056xl
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Do Okt 31, 2013 18:41

"Wtf" http://de.wiktionary.org/wiki/WTF
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Ulikum » Do Okt 31, 2013 20:38

Welfenprinz hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:das bedarf einer Erklärung,
was meinst Du mit zu viel Verluste ?
und wie darf ich eine zu schlechte Ausnutzung verstehen?
Bei oder zu welchen Früchten und in welchen Mengen wurde Biogassubstrat gefahren.


zu Vegetationsbeginn auf Weizen und Gerste.
Vor allem bei kaltem und trockenem Wetter wurde deutlich sichtbar weniger und verzögerter Stickstoff aufgenommen. Und da - nach Aussage der Kollegen- die Erträge gegenüber den nur mit AHL/KAS gedüngten Flächen abfielen, wirds dies Frühjahr Substrat aus der hiesigen BGA nur noch vor Rüben und Mais geben.


:mrgreen:

Hier ein kleiner Hinweis der vielleicht weiter hilft.

http://imageshack.us/a/img194/4477/mpu0.jpg
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon IHC 844 A » Do Okt 31, 2013 20:45

Forchhammer hat geschrieben:Negativbeispiel
Bild
Bild

Und es gibt auch beim Pflügen noch Regenwürmer:
Bild
Bild
Anderes Feld

Auf ins Getümmel


Hallo,

wir hatten nach der FlurBR auch solche Böden, teilweise extremer. Jetzt nach ca. 18 Jahren können die auch normal bearbeitet werden. Da heist es halt nur trocken arbeiten, möglichst viel organische Masse, Zwischenfrucht, Kö-maisstroh, die Frostgarre arbeiten lassen. Die ersten paar Jahre waren es auch direkte "Würste" die nach dem pflügen hervorgekommen sind. Z.t. ist der Pflug gar nicht eingegangen oder nur sehr flach.
Wie gesagt, jetzt im Jahr 2013 lässt sich der Boden "gut" bearbeiten und krümmelt auch und auch der Pflug bleibt wo er sein soll.
Sogar Regenwürmer sind fleisig unterwegs. Wichtig ist, das der Boden berbeitet ist, bevor das Schmuddelwetter kommt, d.h. Weizen drillen schon mal Ende Sept. oder auch Anfang Okt., die Winterfurche auch schon ab mitte Okt.. Im Frühjahr braucht auch gedult.

Gruß
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Stoapfälzer » Do Okt 31, 2013 21:56

aldersbach hat geschrieben:
Forchhammer hat geschrieben:Negativbeispiel
Bild
Ich hoffe ich disqualifiziere mich jetzt nicht zu sehr, gebe aber unumwunden zu dass mein Feld nach KM teilweise (an Lehmrücken) auch mal so aussehen kann. In dem gezeigten Beispiel verstehe ich es auch nicht ganz weil hier ja anscheinend Zwischenfrucht untergepflügt wurde - und die vermutlich nicht genau zu dem Zeitpunkt hätte gepflügt werden musste.
Wenn ich aber von meiner Fruchtfolge ausgehe WW nach KM dann hab ich nur ein sehr enges Zeitfenster zur Verfügung und kann in der Regel nicht warten ob nochmal eine Schönwetterphase von mind. 1 Woche kommt. OK auf dem Foto wurde zu tief gepflügt, aber es macht mir den Eindruck dass es sich hier um einen Lehmrücken handelt und die grundsätzliche Pflugtiefe eigentlich passt.
So jetzt dürft ihr mir erklären wie man es richtig macht. :D


Ne das ist Oberpfälzer Boden so schauts bei uns immer und überall aus das ist ganz normal. wenn man da jetzt WW bringen will darfs nicht rein regnen sonst hast schon fast verloren (mir heuer auf fast der ganzen Fläche passiert) :oops:
Bei uns sagt man jedes Jahr 1cm roten Boden hoch holen damit man die Bearbeitungtiefe langfristig halten kann.
Für ne raue Winterfurche ist das Beispiel grad richtig (zB für SG oder Mais) der Boden ist im Frühjahr schön ausgefroren und zefallen man muss nur abwarten bis er schön abgetrocknet ist und nicht gleich rummatschen wenns obendrauf 2cm abgetrocknet ist.
Da könnt ich euch noch ganz andere Bilder zeigen wies bei uns im Herbst in manchen Ecken aussieht da kommt die reine ockergelbe Pampe hoch wie man sie aus der Schule von Tonpantschen kennt :?
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

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Re: Weizenaussaat

Beitragvon IHC 844 A » Do Okt 31, 2013 22:16

Stoapfälzer hat geschrieben:
aldersbach hat geschrieben:
Forchhammer hat geschrieben:Negativbeispiel
Bild
Ich hoffe ich disqualifiziere mich jetzt nicht zu sehr, gebe aber unumwunden zu dass mein Feld nach KM teilweise (an Lehmrücken) auch mal so aussehen kann. In dem gezeigten Beispiel verstehe ich es auch nicht ganz weil hier ja anscheinend Zwischenfrucht untergepflügt wurde - und die vermutlich nicht genau zu dem Zeitpunkt hätte gepflügt werden musste.
Wenn ich aber von meiner Fruchtfolge ausgehe WW nach KM dann hab ich nur ein sehr enges Zeitfenster zur Verfügung und kann in der Regel nicht warten ob nochmal eine Schönwetterphase von mind. 1 Woche kommt. OK auf dem Foto wurde zu tief gepflügt, aber es macht mir den Eindruck dass es sich hier um einen Lehmrücken handelt und die grundsätzliche Pflugtiefe eigentlich passt.
So jetzt dürft ihr mir erklären wie man es richtig macht. :D


Ne das ist Oberpfälzer Boden so schauts bei uns immer und überall aus das ist ganz normal. wenn man da jetzt WW bringen will darfs nicht rein regnen sonst hast schon fast verloren (mir heuer auf fast der ganzen Fläche passiert) :oops:
Bei uns sagt man jedes Jahr 1cm roten Boden hoch holen damit man die Bearbeitungtiefe langfristig halten kann.
Für ne raue Winterfurche ist das Beispiel grad richtig (zB für SG oder Mais) der Boden ist im Frühjahr schön ausgefroren und zefallen man muss nur abwarten bis er schön abgetrocknet ist und nicht gleich rummatschen wenns obendrauf 2cm abgetrocknet ist.
Da könnt ich euch noch ganz andere Bilder zeigen wies bei uns im Herbst in manchen Ecken aussieht da kommt die reine ockergelbe Pampe hoch wie man sie aus der Schule von Tonpantschen kennt :?


Hast schon recht, da muss man im früjahr gedult haben, aber im Herbst den richtigen Zeitpunkt ned verpassen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Stoapfälzer » Do Okt 31, 2013 22:30

IHC_833 hat geschrieben:Bei solchen Böden muss man einfach nur den Mut und das KnowHow haben pfluglos zu arbeiten.

Pfluglos geht aber nicht immer und man muss auch mal Missernten hin nehmen. Wir haben hier auch nen absoluten Pfluglosbauer um die Ecke, Junior hat grad den Techniker gemacht und letzte Woche was seh ich da pflügt der doch glatt seine Maisstoppel und dann nix das liegt jetzt so :shock:

Andere Betriebe die pfluglos machen grubbern teilweise so oft und besitzen zum Teil bis zu 3 verschiedene Grubber (5 Gänge sind keine Seltenheit) da kann ich auch pflügen und 2x mit der KE drüber gehen das kommt auch nicht teurer.

Am besten gefallen mir immer die Bodenbearbeitungsmaschinenvertreter auf Messen wenn man an kommt was die doch für Gelumbe haben das nicht hält... Dann schauen die ganz komisch fragen wo her man kommt -Antwort Raum Nürnberg-Regensburg, -darauf wie aus der Pistole geschossen ach hör mir auch mit euren beschi... Böden. :lol:
2 von 3 Pflugvertretern winken ab und wollen einem gar nichts mehr verkaufen (das gibt einem zu denken) :roll:
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