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Weizensorten Saat 2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Mai 22, 2019 12:18

Wini hat geschrieben:Ascra Xpro im Stadium 31 ist wohl einer Geldverbrennung gleichzusetzen.


Gruß
Wini


Hallo

Das sehe ich anders , meine früh behandelten AscraXpro Flächen sehen richtig gut aus . Jede Wette das der Schutz bis zum Ährenschieben erhalten bleibt .

Das kann ich vom Gigant nicht behaupten , Septoria leider ein großes Thema .

MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Mai 22, 2019 12:22

CarpeDiem hat geschrieben:Bin immer wieder am überlegen, ob diese ganze Ährenbehandlung gegen Fusarien wirklich der Weisheit letzter Schluss ist. Das Zeitfenster der Anwendung ist relativ klein, so dass da auch mancher Schutz in den Ofen geht. Vlt. lässt sich da mit Feldhygiene wesentlich mehr erreichen, aber Mulchsaat und Blühränder sind da absolut kontraproduktiv.



Da bin ich 100% bei dir , immer lustig zu beobachten wie hier die großen Milchbauern ihren Maisweizen mit Prosaro einseifen nachdem die Blüte schon längt Geschichte ist :mrgreen: Die Industrie reibt sich die Hände .
Fruchtfolge , Bodenbearbeitung und vor allem Sortenwahl sind der beste Fusariumschutz .

MfG
Schauerschrauber
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon PhilippS. » Sa Mai 25, 2019 23:00

Hallo,
hat jemand im Herbst Saatgut vom Asory bekommen? Wie steht der bei euch?

MfG
Philipp
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon nitroklaus » So Mai 26, 2019 5:56

PhilippS. hat geschrieben:Hallo,
hat jemand im Herbst Saatgut vom Asory bekommen? Wie steht der bei euch?

MfG
Philipp


Leider nicht, würde mich aber auch interessieren.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 26, 2019 9:47

Schauerschrauber hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Ascra Xpro im Stadium 31 ist wohl einer Geldverbrennung gleichzusetzen.


Gruß
Wini


Hallo

Das sehe ich anders , meine früh behandelten AscraXpro Flächen sehen richtig gut aus . Jede Wette das der Schutz bis zum Ährenschieben erhalten bleibt .

Das kann ich vom Gigant nicht behaupten , Septoria leider ein großes Thema .

MfG



Das Ascra Xpro hat schon die bessere Kurativleistung bezüglich Septoria. Dafür sollte das Gigant mit dem Carboxamid aus dem Seguris etwas länger wirken. Gigant hab ich zwar noch nicht ausprobiert, aber gerade das Seguris ist ne ziemlich dickflüssige Pampe - ähnlich wie die Strobis - und wird wohl auch eher protektiv wirken.

Ich glaub aber nicht, dass das Ascra, das Du in EC 31/32 eingesetzt hast, bis zum Ährenschieben noch wirkt. Dafür ist der Blattzuwachs einfach zu groß und nur die Azole wachsen mit und schützen die jungen Blätter. Aber die Konzentration nimmt halt mit dem Blattzuwachs ab (Verdünnungseffekt), und nebenbei hast Du halt auch noch den metabolischen Abbau der Wirkstoffe (Azole schneller als Carboxamide).

In EC 31/32 tut's meiner Meinung nach auch ein Ampera oder Eleando bzw. ein Kantik, falls Du nebenbei noch Mehltau bekämpfen musst. Der Wirkstoff Prochloraz hat den Vorteil, dass er sich nicht systemisch in der Pflanze verteilt und daher auch kein Verdünnungseffekt eintritt. Insofern ist die Konzentration am Wirkort höher, was auch die Kurativleistung verbessert.

---------------


Bei mir war dieses Jahr Resteverwertung angesagt.
Im Stoppelweizen hab ich 1l Seguris + 0,3l Azoxystar gespritzt und im völlig gesunden Rapsweizen 0,5l Achat (musste weg wegen Zulassungsende) + 0,7l Azoxystar.

Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar auf Braunrost, der wichtigsten Krankheit in unserer Region. Gegen Septoria reicht es normalerweise aus, eine gesunde Sorte anzubauen, die bis zum Fahnenblattstadium durchhält. Nur in Ausnahmefällen wie 2016 ist hier zuvor schon eine Behandlung angesagt. Das ist auch der Grund, weshalb Stoppelweizen in Kombination mit Mulchsaat hier so gut funktioniert, obwohl wir jetzt auch nicht die besten Böden haben. Und der RGT Reform kann Stoppelweizen, weil er sich recht gut bestockt und wenig anfällig für Septoria ist.

Eine Krankheit, die hier auch sehr viel stärker auftreten würde, wenn es keine resistenten Sorten gäbe, ist Mehltau. Der hat dazu geführt, dass Sorten wie Adverdo (TIW), Grace (SG) oder Akteur (WW) praktisch keine Rolle mehr spielen, obwohl sie mal sehr beliebt waren. Auch die Avalon, die keine mlo-Resistenz besitzt, wird wegen ihrer zunehmenden Mehltauanfälligkeit an Bedeutung verlieren.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon PhilippS. » So Mai 26, 2019 17:03

nitroklaus hat geschrieben:
PhilippS. hat geschrieben:Hallo,
hat jemand im Herbst Saatgut vom Asory bekommen? Wie steht der bei euch?

MfG
Philipp


Leider nicht, würde mich aber auch interessieren.


Ich habe letztes Jahr leider kein Saatgut vom Asory bekommen, jedoch vom Informer von LG, der steht sehr gut und konnte bisher gefallen, ich hoffe er drischt auch so gut wie versprochen. Auch vom LG Initial habe ich kein Saatgut bekommen, der soll ja auch sehr gut sein.


Ich denke ich werde mir schon vorzeitig einen BigBag Asory und LG Initial besorgen sowie Informer, denn soweit ich das jetzt sehen kann gibt es kaum interessante Sorten, zwei B-Sorten wurden neu zugelassen eine von LG und eine von Secobra die ja auch den Asory gezüchtet haben, nur die beiden neuen ertragsstarken B-Sorten wurden vom Bundessortenamt im RP-Gehalt mit einer 1 eingestuft, ich denke da lässt man wohl besser die Finger von. Oder weiß eventuell noch jemand von einer neuen interessanten Sorte?


Gruß
Philipp
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 26, 2019 18:33

PhilippS. hat geschrieben:
nitroklaus hat geschrieben:
PhilippS. hat geschrieben:Hallo,
hat jemand im Herbst Saatgut vom Asory bekommen? Wie steht der bei euch?

MfG
Philipp


Leider nicht, würde mich aber auch interessieren.


Ich habe letztes Jahr leider kein Saatgut vom Asory bekommen, jedoch vom Informer von LG, der steht sehr gut und konnte bisher gefallen, ich hoffe er drischt auch so gut wie versprochen. Auch vom LG Initial habe ich kein Saatgut bekommen, der soll ja auch sehr gut sein.


Ich denke ich werde mir schon vorzeitig einen BigBag Asory und LG Initial besorgen sowie Informer, denn soweit ich das jetzt sehen kann gibt es kaum interessante Sorten, zwei B-Sorten wurden neu zugelassen eine von LG und eine von Secobra die ja auch den Asory gezüchtet haben, nur die beiden neuen ertragsstarken B-Sorten wurden vom Bundessortenamt im RP-Gehalt mit einer 1 eingestuft, ich denke da lässt man wohl besser die Finger von. Oder weiß eventuell noch jemand von einer neuen interessanten Sorte?


Gruß
Philipp



Ich bin mit dem RGT Reform eigentlich recht zufrieden, weshalb der Wunsch nach einem Sortenwechsel jetzt nicht so stark ausgeprägt ist bei mir.
Normalerweise kommt bei mir spätestens nach drei Jahren ne neue Sorte ins Haus - Kandidaten hierfür wären Kamerad und SU Selke - aber wenn ich kein Saatgut bekomme, bleibt es bei 100% Reform.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon PhilippS. » So Mai 26, 2019 18:58

@ crazy horse
die Sorte Kamerad ist bei uns eher wieder auf dem Rückzug, hat bei vielen nicht überzeugt, zu SU Selke kann ich nicht viel sagen nur das bei uns letzte Woche der Gebietsleiter der Saaten Union da war und meinte das sie mit SU Selke wohl keinen großen Wurf landen werden, ertraglich kann er wohl mit der Spitze nicht ganz mithalten.
Wir haben ansonsten noch Porthus im Anbau, der aber nach diesem Jahr dann durch Informer ausgetauscht wird. Und die schon etwas älteren Sorten Patras und Euclide.
Patras gefällt mir dieses Jahr wieder sehr gut, wichtig ist es ihn nicht zu dünn zu drillen, auch wenn er im LSV nicht ganz mit der Spitze mithalten kann sind wir mit den Erträgen zufrieden und es ist ein sicherer Vermarktungsweizen, RP-Gehalt stimmt immer!
Euclide habe ich im Anbau weil wir in einer "Ecke" immer viel Probleme mit Wildschweinen haben, er ist unter den Grannenweizen was die Auswinterungsgefahr angeht ja einer der besten außerdem ist er schön früh, schiebt im Moment gerade die Ähre und bringt gute Erträge und ist wie Patras einfach im Anbau wie wir finden, etwas anfälliger ist Euclide ja bei Rost aber das ist kein großes Problem. Außerdem ist er recht trockentolerant, Patras ja ebenfalls, soweit wir das bei uns bisher beobachten konnten.
Aber der LG Initial oder auch Asory (kommt jetzt auf die eigenen Erfahrungen drauf an.) wären so Weizen die den Patras bei uns im Betrieb verdrängen könnten.
PhilippS.
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 26, 2019 19:50

@Philipp
Ich hab schon viele Sorten und Sortentypen ausprobiert, und am besten haben sich eigentlich immer die Kurzstrohsorten bewährt, weil sie sich zwar gut bestocken und gute Bestandesdichten machen, aufgrund ihres kompakten, etwas langsameren Wuchses aber weniger Wasser verbrauchen. Und weil die Gefahr des Überwachsens relativ gering ist und diese Sorten auch eher etwas gepuscht werden müssen, kann ich sie auch entsprechend düngen, ohne dass sie gleich (unproduktiv) ins Kraut schießen.

Auf ne Sorte wie SU Selke, der mit seinem Wuchshabitus und seinen breiten Blättern stark an den Kredo erinnert, hab ich eigentlich schon lange gewartet. Der wird auf den Hochertragslagen vielleicht nicht ganz mit einem Tobak, LG Vertikal oder Informer mithalten können, aber in den Trockengebieten wird das sicher eine wertvolle Sorte werden als Stoppelweizen auf den etwas besseren Böden. Gleiches gilt für den Kamerad.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Wini » So Mai 26, 2019 20:03

Dank der ergiebigen Niederschläge kommen nun auf etlichen Schlägen AFS und plattenweise Biodisteln durch.
Sollte man dagegen noch nesterweise vorgehen ?

Falls es noch weiter regnen sollte, lohnt sich wohl eine inoffizielle 3. und 4. N-Gabe
Der Stickstoffdünger ist ja derzeit, gerade in roten Gebieten, zuhauf noch beim Landhandel und spottbillig zu haben.

Was plant ihr da so ein für die heurige Rekordernte ?

Übrigens hat man mir auf die Bestellung der billigen Folicur-Kopie "Limane" das Mittel "Limax" geliefert.
Unglaublich, was da für Verwechslungen im Landhandel möglich sind.
Warum werden Pflanzenschutzmittel mit fast identischem Namen kreiert ?

Gruß
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Flo96 » Mo Mai 27, 2019 7:26

Das macht schon Sinn, damit keine Samen entstehen, aber welche Mittel können noch eingesetzt werden?
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Homer S » Mo Mai 27, 2019 8:26

Das AFS durchkommt liegt eher am Management im Ackerbau als am Regen und wenn er jetzt hochkommt dann ist das einzige was jetzt noch hilft wohl ein Mulcher. Wenn du jetzt mit einem PSM dranngehst dann förderst du Resistenzen und das nicht zu knapp.
Distelnester sind mit M-Mittel kein Problem, allerdings eigentlich auch schon zu spät also rechtlich gesehen.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Homer S » Mo Mai 27, 2019 8:31

Zu Folicur.

Es ist doch egal was auf dem Kanister steht, Hauptsache der Wirkstoff den ich ausbringen möchte ist in entsprechender Menge vorhanden.

Mein Berater schickt mir immer nur Vorschläge mit Wirkstoffen. Er sagt immer das was auf den Kannistern steht sind Handelsnahmen sonst nix.
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Eisen- oder Polymerhaltige Mittel

Beitragvon adefrankl » Mo Mai 27, 2019 9:02

Flo96 hat geschrieben:Das macht schon Sinn, damit keine Samen entstehen, aber welche Mittel können noch eingesetzt werden?

Nun Eisen- oder Polymerhaltige Mittel wie Mulcher, (Motor-) Sense (auch mit Kunstofffaden), Balkenmäher, Akkumäher, Ausreißen, ...
Nun um diese Zeit hilft keine Chemie mehr. Aber selbst beim einfachen Ausreißen sollten die Samen zumindest geschwächt sein falls sie dann noch keimen können und die Keimruhe weit früher enden, so dass man sie dann auf den Stoppeln zum Keinem bringen kann.
Hatte z.B. mal einen ca. 20 m langen Streifen AFU wegen offensichtlich schlechter Spritzüberlappung. Den habe ich per Hand ausgerissen als er erkennbar war.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Wini » Mo Mai 27, 2019 20:29

Soo schlimm wie Homer würde ich das noch nicht sehen. Der Kampf ist noch nicht verloren.
Schließlich ist bspw. Axial50 bis Stadium 39 gegen AFS zur Spätbehandlung zugelassen.
Auf einer größeren Fläche habe ich daher heute Axial50 eingesetzt, um den aufkommenden AFS zu stoppen.

Für die Nesterbekämpfung habe ich mich jetzt wieder mit einer Akku-Heckenschere bewaffnet, um den
AFS- und Roggen-Trespen-Nestern den Kampf anzusagen.

Insbesondere an den Rändern zum freundlichen Bio-Nachbar ist hier ein verstärkter Einsatz notwendig.
Auch das Köpfen von Bio-Disteln gelingt damit hervorragend.

Achtet beim Kauf auf lange Schwertlänge und leichten Akku und lieber mit einem 2. Akku arbeiten.

Gruß
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