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Weizensorten Saat 2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AEgro » Mo Mai 27, 2019 21:09

Ja nun Winni,
hat dein super Fe-Mittel ( Pflug ) nicht gewirkt ? :roll: #
Das ist doch dein Allerheimittel und alle die pfluglos wirtschaften sind Schlamper.
Gruß vom Pfuglosschlaper AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Flo96 » Di Mai 28, 2019 14:05

Wisst ihr schon welche Sorten ihr im Herbst aussät?
Ich suche nach einer Alternative zum RGT Reform. Ich finden den Asory und den Luminion interessant. Auf welche Kriterien legt ihr wert?
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Homer S » Di Mai 28, 2019 14:32

Ich baue nur zwei Sorten an. Eine für die Rapsflächen und eine für die Maisflächen.
Wert lege ich in erster Linie auf gesunde Sorten, ich mache Nebenerwerb und da muss der Weizen auch mal verzeien können wenn es mit WR oder Fungi etwas später wird. Zudem baue ich nach Raps gerne eine Sorte an mit breiten Blättern damit der AFU nicht so gut hochkommt. Ob meine Sorte dann in Versuchen 102 oder 107. drischt, das ist mit zweitrangig. Außerdem versuche ich eine Sorte auf dauer anzubauen, d.h. mindestens 5 Jahre und nicht jährlich zu wechseln. Meinen Ritmo hatte ich 10Jahre im Anbau.
Zu meinen Sorten schreibe ich nichts damit darüber keine Diskussion entsteht.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 28, 2019 15:56

Flo96 hat geschrieben:Wisst ihr schon welche Sorten ihr im Herbst aussät?
Ich suche nach einer Alternative zum RGT Reform. Ich finden den Asory und den Luminion interessant. Auf welche Kriterien legt ihr wert?


- Gesundheit
- Kurzstrohigkeit
- gutes Bestockungsvermögen
- gute Kornausbildung
- Trockentoleranz
- Stoppelweizeneignung
- Ertragssicherheit
- Standfestigkeit

Ich möchte nach Möglichkeit auf Wachstumsregler verzichten und auch mit einer Fungizidbehandlung auskommen.
Winterhärte und Fallzahlstabilität kann mal eine Rolle spielen, aber da reicht mir eine mittlere Einstufung. Frühreife ist zumindest auf den flachgründigen, schwachen Böden ein Thema, auf den besseren eher nicht.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Mad » Di Mai 28, 2019 17:05

Nemo auf die Trockenstandorte nach Mais bzw. generell als Stoppelweizen, Chevignon nach Mais auf die mittleren Standorte (vielleicht auch mal als Stoppelweizen), Reform nach Mais, durch Flächenzusammenlegungen teilweise auch nach Raps (niemals wieder als Stoppelweizen, das kann oder mag er nämlich nicht), auf die guten Standorte und Tobak generell nach Raps. Nicht mehr dabei: Solehio und Faustus.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon elchtestversagt » Di Mai 28, 2019 18:36

Wahrscheinlich gar keinen mehr( ausser auf Moorstandorten).
Nur noch Roggen.
Wird hier das dritte Jahr infolge, wo der Roggen deutlich mehr bringt wie der Weizen, der immer empfindlicher wird.
Die letzten fünf Jahr regnet es hier zwischen Anfang April und mitte Juni nicht mehr wirklich, zudem sind von den vergangenen fünf Jahren vier mal der Mai deutlich zu kalt gewesen. "Interessanterweise" kommt das dem Raps zugute, die Käfer und sonstige mögen das kalte, windige Wetter irgendwie nicht...Der Tobak sieht nicht nur bei mir sondern auch in Versuchen schon seit Februar bescheiden aus, der kommt mit Nachttemperaturen knapp über null und Ostwind stufe 6 nicht klar, der Kamerad gefällt mir gut (Moor), dazu hab ich noch Armada stehen ( gibts nu nicht mehr..), der blüht schon wenigstens vor der Hitze nächste Woche.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon bauer hans » Di Mai 28, 2019 19:12

hybridroggen bringts :D
allerdings nimmt der landhandel den nicht mehr wegen mutterkorn.
der grosse schwarzbrotbäcker hier mäkelt in der zeitung,dass keiner mehr roggen anbaut,zahlt aber auch nicht dolle,kauft eh seine mengen in brandenburg oder polen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Fendt 515C » Di Mai 28, 2019 20:37

Wenn dann Kamerad, höre nur gutes und will auch komplett ohne chemie auskommen, nein nicht Bio oder extensiv sondern Regenerativ. Dieses Jahr ging es nicht ganz ohne. Roggen ist dann doch westenlich unanfälliger dieses Jahr staub er auch gut in der Blüte also kaum Mutterkorn. Mutterkorn geht auch mit den KWS sorten, bei SU ist es weit aus schlimmer.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Di Mai 28, 2019 23:35

Hallo

@mad

was genau sind deine negativen Erfahrungen mit Reform als Stoppelweizen ?
Ich habe ihn diese Saison ausschließlich nach Weizen und Hafer und er gefällt mir bis jetzt sehr gut .

MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Flo96 » Mi Mai 29, 2019 8:16

Also bei mir tritt nach Hafer viel Septoria und Gelbrost auf. Nach Raps geht es.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Mad » Mi Mai 29, 2019 10:49

Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo

@mad

was genau sind deine negativen Erfahrungen mit Reform als Stoppelweizen ?
Ich habe ihn diese Saison ausschließlich nach Weizen und Hafer und er gefällt mir bis jetzt sehr gut .

MfG


Im Vergleich zu allen anderen Vorfrüchten steht er bei Weizenvorfrucht regelrecht auf der Stelle und kommt nicht voran. Und bestocken wollte der auch nicht so richtig. Im letzten Jahr konnte er nach Raps nicht sonderlich überzeugen. Ich habe den Eindruck, dass er nur den Mais als Vorfrucht akzeptiert, denn da steht er ordentlich. Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass er auch ertraglich nicht mit dem Nemo oder dem Solehio mithalten wird, die bei mir auch als Stoppelweizen stehen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AEgro » Mi Mai 29, 2019 11:45

Die Nichteignung von Reform als Stoppelweizen kann ich so nicht bestätigen.
Hab ihn einige Jahre neben Normalvorfrüchten ( Rüben, Raps u. Kö.mais ) auch bis 2018 als Stoppelweizen nach Winterweizen u. Sommerbraugerste angebaut.
Nach Sommergerste war er teilweise sogar "Ertrgssieger ", gegenüber allen anderen VF.
Diese Saison habe ich Apostel als Stoppelweizen.
Wieder sieht bisland der Weizen nach Gerste ( Latitude gebeizt ) sehr gut aus.
Auffällig ist aber, daß der Apostel nach Winterweizen eher dürftig aussieht ( mager, trotz bislang 180 N incl. N-Min ) und undeffinierbare Blattflecken/ Strressflecken
( keine Septoria, kein Rost, kein HTR/ DTR ) hat.
Als Ursache sehe ich das gering verrottete Stroh aus dem letzten Jahr, das beim Umsetzen im Frühjahr noch erheblich Stickstoff gebunden hat,
der dann bei der Trockenperiode im April, verbunden mit trockener Luft u. intensiever Sonneneinstrahlung, zum Stress geführt hat.
Beim Reform nach Rüben und Kö.mais sind die in Vorjahren öfter vorhandenen Stressflecken überraschender Weise diesmal ausgeblieben.
Gruß AEgro
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 29, 2019 12:23

Mad hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo

@mad

was genau sind deine negativen Erfahrungen mit Reform als Stoppelweizen ?
Ich habe ihn diese Saison ausschließlich nach Weizen und Hafer und er gefällt mir bis jetzt sehr gut .

MfG


Im Vergleich zu allen anderen Vorfrüchten steht er bei Weizenvorfrucht regelrecht auf der Stelle und kommt nicht voran. Und bestocken wollte der auch nicht so richtig. Im letzten Jahr konnte er nach Raps nicht sonderlich überzeugen. Ich habe den Eindruck, dass er nur den Mais als Vorfrucht akzeptiert, denn da steht er ordentlich. Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass er auch ertraglich nicht mit dem Nemo oder dem Solehio mithalten wird, die bei mir auch als Stoppelweizen stehen.


Ich hab zu 60% Stoppelweizen und nur 40% stehen nach Raps, aber so nen wirklich großen Unterschied kann ich nicht erkennen. Der Stoppelweizen stand sogar lange Zeit besser, weil er bereits Ende Oktober in die Erde kam und Mitte November aufgelaufen ist, während der in der ersten Novemberdekade gesäte Rapsweizen erst Anfang Dezember das Licht der Welt erblickt hat. Erst die letzten 2-3 Wochen konnte der Rapsweizen gleichziehen

Ich hab deshalb so lange mit der Saat gewartet, weil erstmal das ganze Ausfallgetreide auflaufen musste. Und vor Ende September hab ich auch gar nicht mit der Bodenbearbeitung begonnen. Den Ausfallraps, den ich zwischenzeitlich mal abgeschlegelt hab, hab ich erst im November zur Weizenaussaat umgebrochen.

Dennoch war die für unsere Verhältnisse späte Saat nicht von Nachteil, weil wir einen frühen Vegetationsbeginn und keine allzu langen Trockenphasen hatten. Da konnte der Weizen noch sehr schön bestocken und zuwachsen. Ich hab allerdings auch dick gedrillt mit gut 200kg/ha, was dazu geführt hat, dass ich den Rapsweizen ungebeizt vom Lager weg aussäen musste (Saatgut war bereits aufgebraucht).

Dennoch macht der RGT Reform dieses Jahr eine wirklich gute Figur, um mal wieder auf die Sorten zurückzukommen. Die Ähre ist zwar aktuell noch nicht da (wird noch ne Woche dauern), aber er steht sehr schön dicht und gleichmäßig. Eingekürzt hab ich ihn nicht, nur mit 0,5l CCC etwas die Bestockung gefördert. Ich wollte die Entwicklung nicht weiter ausbremsen. Durch die spätere Saat wird er eh nicht so lang wie ein Septemberweizen.

Wenn es überhaupt einen optischen Unterschied zwischen dem Raps- und dem Stoppelweizen gibt, dann den, dass im Stoppelweizen stellenweise etwas AFS durchgegangen ist, während der Rapsweizen völlig sauber ist (dank Kerb flo im Jahr zuvor). Dafür musste ich im Rapsweizen mit der Fungizidbehandlung noch Disteln bekämpfen. Der Weizen selber ist noch schön sauber, weshalb ich auch nur im Stoppelweizen ein carboxamidhaltiges Mittel eingesetzt hab. Im Rapsweizen gab's nur ne billige Strobilurin-Azol-Mischung.
Ich glaub nicht, dass es ertraglich große Unterschiede ( >5dt) gibt.

Wie bist Du eigentlich mit dem Nemo zufrieden?
Ich hab mir überlegt, ob der Nemo oder der RGT Sacramento nicht ne Alternative für den Rubisko als Stoppelweizen auf den schwachen, flachgründigen Böden wären. Ich mag den Rubisko zwar, aber er ist immer etwas lahm im Frühjahr, was wohl auch seiner schwächeren Winterhärte geschuldet ist. Auch auf dem Versuchsfeld war er den anderen frühreifen Sorten in der Entwicklung etwas hinterher
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Mad » Mi Mai 29, 2019 23:21

Crazy Horse hat geschrieben:Wie bist Du eigentlich mit dem Nemo zufrieden?
Ich hab mir überlegt, ob der Nemo oder der RGT Sacramento nicht ne Alternative für den Rubisko als Stoppelweizen auf den schwachen, flachgründigen Böden wären. Ich mag den Rubisko zwar, aber er ist immer etwas lahm im Frühjahr, was wohl auch seiner schwächeren Winterhärte geschuldet ist. Auch auf dem Versuchsfeld war er den anderen frühreifen Sorten in der Entwicklung etwas hinterher


Ich hab ihn erstmalig im Anbau, deshalb kann ich ertraglich noch nichts dazu sagen. Was dieses Jahr ordentlich herausgestochen hat, war seine hohe Anfälligkeit für Mehltau. Da kommt man gar nicht um eine Behandlung drumrum. Ansonsten zeigt er sich sehr gesund und vor allem auch sehr wüchsig. Ich habe ihn an einem Schlag direkt neben dem Solehio stehen (funfact: Den Mäusen schmeckt der Solehio besser, denn im Nemo waren keine) und da konnte man einen enormen Unterschied in der Wüchsigkeit feststellen. Der legt im Frühjar schon ordentlich los, während der Solehio typisch langsam anfängt. Mittlerweile haben sie allerdings gleich gezogen bzw. der Solehio ist trotzdem noch 2-3 Tage früher im Ährenschieben. Ich habs dieses Jahr sogar geschafft, den Solehio viel zu arg einzukürzen. Normalerweise geht der eigentlich immer ins Lager, weil man ihn wirklich schwer bändigen kann. Der Nemo braucht im Gegenzug dazu tatsächlich sehr wenig Wachstumsregler. Eine zweite Einkürzung kann man sich da wohl wirklich sparen. Ich habe zwar eine gemacht, diese aber ziemlich niedrig angesetzt. Auf Böden mit guter Wasserversorgung war es richtig, auf den knapperen Böden schon leicht zuviel.

Meine zweite Empfehlung wäre der Chevignon. Der ist auch sehr früh und bestockt noch im Herbst bis nach Meppen. Da waren meine üblichen 400 Körner Ende Oktober einfach zuviel. Ich weiß nicht ob es am Herbst 2018 gelegen hat, oder ob es tatsächlich an dieser Sorte liegt, was nach seiner Herkunft eigentlich unwahrscheinlich sein dürfte. Jedenfalls haben alle anderen Sorten da nicht mithalten können. Bei dem muss man allerdings schon rechtzeitig einkürzen, weil er nicht sonderlich standfest sein soll. Nur halt wegen seiner Wüchsigkeit früher. Der war gegenüber den anderen früheren Sorten zuerst in EC30/31. Ich wage zu behaupten, dass das sogar schon eine Woche früher der Fall war. Es ließ sich wegen dem kalten Wetter nicht so ganz genau datieren.

Zur Winterhärte der beiden Sorten kann ich bis jetzt noch nichts sagen.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Wini » Sa Jun 01, 2019 20:35

Also ich bleibe auch im kommenden Jahr wieder beim Wunderweizen Elixer.
Heuer hatte ich bisher, außer Stängelmehltau, der sich vermutlich aufgrund meiner
überhöhten Startstickstoffgabe explosionsartig verbreitet hat, noch keine Krankheiten
zu verzeichnen. Lt. Sortenbeschreibung ist Elixer eigentlich Mehtauresistent.

Leider habe ich Ihn vermutlich etwas zu stark eingekürzt(Broadway + CCC kombiniert statt einzeln gefahren), was
sich während der Trockenperiode im April als großer Nachteil erwiesen hat. Möglicherweise hat diese Stressphase
auch zur Ausbreitung des Mehltaus an den Stängeln und zu einer Verringerung der ährentragenden Halme beigetragen.

Offenbar muß man aufgrund des Klimawandels auch beim Wachstumsregler immer vorsichtiger werden.

Gruß
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